Abgeschlossene Sklavenverträge

Masturbationsvertrag

Dieser Vertrag wird geschlossen zwischen dem Sklaven Rene
(künftig Sklave genannt)

und

seiner Herrin Liane (künftig Herrin Liane genannt)

Dieser Vertrag wird von beiden Partnern freiwillig akzeptiert. Beide Vertragspartner verpflichten sich , moralisch die in diesem Vertrag beschlossenen Regeln so genau wie möglich einzuhalten.

0.) Der Sklave hat nach dem Willen der Herrin Liane zu masturbieren ,
dabei können auch verschiedene Hilfsmittel zum Einsatz kommen.

Über das Wie,(zum Beispiel kontrollierter Orgasmus,ruinierter Orgasmus ,Klammern an der Vorhaut , Tabasco,Hörigkeit mittels NS )

und

Wo, (Örtlichkeiten )

und

Wielange , Beweismittel , Entfernung
entscheidet die Herrin Liane.

Zielsetzung:
Völlige Hingabe zum Material Gummi bzw. Latex und bedingungsloser Gehorsam gegenüber der weiblichen Obrigkeit

Instrumentarium:.

Gummitherapie * Dauererziehung * Gummisprechstunde * Masturbationsvertrag * kontrollierter Orgasmus*ruinierter Orgasmus ..Gummimeditation * Toilettenverbot*Tragen von PVC Hose *Fernabstrafung * Gummiverhör * Urinerziehung * Wunschvideos * Verhaltensanweisungen * Gummiästhetik * …

Ablauf:

Die Behandlungsbedürftigkeit ist mittels gummiärztlicher Fachdiagnose festgestellt.

Ansonsten das Spektrum und die Spielzeuge , die der Sklave besitzt .

0.1.) Sonstige Ziele der Herrin Liane : …..

1.) Der Sklave schenkt sich seiner Herrin vollkommen als Eigentum und
verpflichtet sich , ihr 24 Stunden am Tag zu dienen.
Der Vertrag ist unbegrenzt gültig und kann nur von der Herrin gekündigt werden.

2.) Der Sklave darf seinen erlernten Beruf ausüben. Keine Vereinbarung in diesem Vertrag darf den beruflichen Werdegang des Sklaven beeinflussen oder gefährden.

3.) Ohne anderslautende Anordnung hat sich der Sklave zu Hause unverzüglich in Gummiwäsche zu kleiden. Der Sklave ist verpflichtet dauerhaft Gummiwindeln zu tragen , auch bei der Ausübung seines Berufes.

4.) Der Sklave schläft in Gummilaken

5.) Dem Sklaven ist es untersagt, ohne Erlaubnis seiner Herrin zum Orgasmus zu
kommen.

6.) Der Sklave hat zu keiner Zeit einen Anspruch auf einen Orgasmus.

7.) Dem Sklaven ist es verboten, seine Genitalien zu berühren, außer wenn seine Herrin ihn dazu auffordert.

8.) Die Herrin kann über den Sklaven nach freiem Ermessen verfügen, oder dieses Recht zeitweise auf Andere übertragen.

9.) Der Sklave darf keinen sexuellen Kontakt zu anderen Männern oder Frauen
haben, es sei denn seine Herrin befiehlt oder erlaubt es.

10.) Der Sklave hat sich in der Öffentlichkeit so zu verhalten, dass niemand seine Versklavung bemerken kann. Er wird seine Herrin mit Herrin Liane ansprechen. In der Öffentlichkeit hat der Sklave hinter seiner Herrin zurückzustehen.

11.) Die Herrin kann den Sklaven zu ihrem Lustgewinn in jeder erdenklichen Weise züchtigen und ihm Schmerzen zufügen.

12.) Dem Sklaven ist es nicht gestattet , während der Züchtigung Laute von sich zu geben.

13.) Der Sklave hat auf alle ihm gestellten Fragen ehrlich und direkt zu antworten.

14.) Wenn die Herrin von ihrem Sklaven verlangt, offen über Dinge zu reden, die ihn belasten oder quälen, so darf der Sklave dies nicht als Erlaubnis interpretieren, zu winseln oder sich zu beklagen.

15.) Der Sklave hat seine Fragen respektvoll zu formulieren, und dann
ehrfürchtig auf die Entscheidung seiner Herrin zu warten.

16.) Der Sklave hat sehr sorgsam mit seinem Körper umzugehen, d. h. er wird seinen Körper nach allen Regeln der Kunst pflegen.

17.) Der Sklave hat die Pflicht, ohne anderslautende Anordnung, seinen Körper
jeden Tag von sämtlichen Körperhaaren zu befreien.

18.) Der Sklave verpflichtet sich, alle seine persönlichen Ansichten, Wünsche,
Bedürfnisse und Kritiken auf das absolut unumgängliche Maß zu reduzieren. Er übernimmt die Wertvorstellungen seiner Herrin und wird versuchen, diese so gut
es ihm möglich ist nach zu leben.

19.) Der Sklave hat die Pflicht, seine Wohnung in einem ordnungsgemäßen,
sauberen Zustand zu halten.

20.) Der Sklave hat nicht das Recht, seinen ursprünglichen Namen zu behalten. Mit seiner Unterschrift unter diesen Vertrag wird er Sklave der Herrin Liane heissen, was seine Unterwerfung eindeutig anzeigt.

21.) Der Sklave wird sich mit allen Kräften bemühen, seiner Herrin perfekt zu dienen, gehorsam zu sein und vorausschauend jene Handlungen zu unternehmen, die seine Herrin von ihm erwartet.

22.) Die Herrin schützt die Gesundheit des Sklaven nach bestem Wissen und Gewissen. Sie hat allerdings das Recht , den Sklaven dauerhaft zu kennzeichnen.

23.) Alle Aktivitäten der Herrin, die das Leben des Sklaven in Gefahr bringen, oder einen unheilbaren Schaden verursachen könnten, sind unzulässig und tabu!

24.) Die Herrin wird alle Aktivitäten im Zusammenhang mit Dritten vorher mit dem Sklaven besprechen und sicherstellen, dass hierbei keine grundsätzlich festgelegten Grenzen verletzt werden.

25.) Ist die Herrin zugegen, bestimmt sie, ob und wie sich der Sklave zu kleiden hat.

26.) Die Herrin garantiert, die Anonymität und Unantastbarkeit des Sklaven in der Öffentlichkeit zu wahren und ihn vor Dritten zu beschützen.

27.) Die Herrin hat jederzeit das Recht, alle Vereinbarungen in diesem Vertrag kurzfristig zu ändern oder zu ergänzen, sowie neue Vereinbarungen hinzuzufügen.
Sie wird den Sklaven dann hiervon unterrichten.

Vertrags-Status

Dieser Vertrag wurde festgesetzt am: 16.05.2014

Der Bottom erkennt den Vertrag am 16.05.2014 an

Die Herrin akzeptiert den Vertrag am 16.05 . 2014

VERTRAG

zur Eigentumsübernahme

zwischen

Lady Liane

im nachfolgenden „Herrin“ genannt -

und

dem Sklaven

im nachfolgenden „ Diener der Lady „ genannt –

§ 1 Vertragsgegenstand

Dieser Vertrag bestimmt die Übergabe der Eigentums- und Persönlichkeitsrechte des Dieners der Lady an die Herrin. Die Herrin ist ab gemeinsamer Datumsabsprache Eigentümerin des Dieners.
Des weiteren unterstreicht der Vertrag die Absicht beider Vertragsparteien , den Diener zum absoluten Gehorsam gegenüber der Herrin zu erziehen.

§2 Eigentums-und Besitzverhältnisse

2.1 Eigentumsregelung

Der Diener der Lady ist persönliches Eigentum von Lady LIANE

2.2 Eigentumsübertragung

Lady LIANE kann ihre Rechte an dem Diener jederzeit an Dritte übertragen, denen die gleichen Rechte eingeräumt werden wie ihr. Sie hat dabei jedoch auf die Wahrung seiner Anonymität und seiner Gesundheit zu achten .

§ 3 Übertragene Rechte

Folgende Anrechte an Person und Eigentum, die nach dem Grundgesetz des Dieners als unveräußerlich zustehen, überträgt der Diener aus freiem Willen der Herrin und gesteht ihr zu, darüber nach freiem Willen zu verfügen. Einschränkungen dieser Rechte sind weiter unten geregelt (§ 3).
3.1 Das Recht zur Bestimmung der Kleidung
3.2 Das Recht auf körperliche Züchtigung
3.3 Das Recht auf Bestimmung des Tagesablaufs
3.4 Das Recht auf Bestimmung von Nahrung
3.5 Das Recht auf Entscheidung über Freiheitsentzug
3.6 Das Recht auf sexuelle Selbstbestimmung
3.7 Das Recht zur freien Meinungsäußerung
3.8 Weitere Rechte, die sich durch im Verlauf des Spiels aufgestellte Regeln ergeben sollten, werden in einvernehmlicher Absprache zusätzlich in einem separaten Zusatzvertrag bzw. Regelbuch aufgenommen

§ 4 Einschränkungen der Rechte der Herrin

Die Herrin räumt dem Diener folgende Einschränkungen ihrer übertragenen Rechte ein:

4.1 Die Herrin hat stets Sorge zu tragen, dass der bürgerliche Ruf des Dieners
keinen Schaden nimmt. In diesem Zusammenhang verzichtet die Herrin auf
Öffentlichmachung seiner Versklavung und wird ohne sein Einverständnis keine Hinweise auf seine Rolle als Diener der Lady an Dritte weitergeben, insbesondere keine Fotos, handschriftliche Dokumente oder andere persönliche Daten und Medien.
.
4.2 Die Herrin trägt Sorge, dass der Diener nicht durch ihr Verschulden in wirtschaftliche Not gerät. Sie wird für sich selbst stets nur soviel materielle Werte dem Diener abverlangen oder als Geschenk annehmen, dass der Diener nach wie vor seinen normalen Lebensunterhalt inclusive aller anfallenden Kosten (Miete, anderweitige Verpflichtungen, Unterhalte usw.) ohne größere Probleme bestreiten kann.
Sie überträgt hiermit dem Diener das Entscheidungsrecht darüber, in welcher Höhe materielle Zuwendungen an die Herrin erfolgen können, so dass 4.2 erfüllt bleibt.

4.3 Die Herrin trägt Sorge, dass die körperliche Unversehrtheit des Dieners erhalten bleibt . Besonders wird sie darauf achten, dass der Diener keine bleibenden körperlichen Schäden nimmt und keine Verletzungen während eventueller SM-Spiele erhält .
Der Diener darf Befehlen widersprechen, die gesundheitliche Risiken beinhalten oder/und aus persönlichen Gründen dem Diener entstehen könnten.

4.4.1 Für die Dauer seines privaten und beruflichen Lebens hat der Diener (soweit möglich ) 24 Stunden am Tag der Herrin per Telefon, SMS oder E-Mail zur Verfügung zu stehen. Dies ist einzig dem Zweck der KONTROLLE ihrer Vorgaben und Befehle.
Sollte der Diener mehrfach unentschuldigt nicht erreichbar sein , zieht dies erhebliche Strafen mit sich wie eventuelle Kerkerhaft oder Züchtigungen.

4.4.2 Wie für Rollenspiele üblich, vereinbaren die Vertragsparteien für den Konflikt- oder Problemfall ein „Saveword“ (SW), das der Diener benutzen kann, um sich selbst zu schützen. Er kann das SW jederzeit benutzen und es setzt alle Vertragsvereinbarungen außer Kraft, solange, wie der Problemfall besteht bzw. nicht gelöst werden konnte. Das Saveword für den Diener wird noch vereinbart .

§5 Krankheit, Urlaub

5.1 Sollte der Diener krank sein, so kann er sich auf Basis des gegenseitigen Vertrauens formlos krank melden.
5.2 Dem Diener steht pro Arbeitswoche (7 Tage) ein arbeitsfreier Tag (Samstag) zu für den jedoch Verbote und dauerhafte Anordnungen grundsätzlich weiter Gültigkeit haben.
5.3 Der Diener kann pro Jahr 30 Urlaubstage beantragen. Diese müssen vorher von der Herrin genehmigt werden. Während der Urlaubszeit sind alle Verbote und Anordnungen außer Kraft gesetzt. Die Urlaubstage können getrennt voneinader oder am Stück genommen werden.
§6 Benutzerrechte

6.1Lady LIANE erhält die alleinigen uneingeschränkten Benutzerrechte über die Person des Dieners . Lady LIANE alleine bestimmt sein Leben und schreibt ihm vor, wie er zu leben hat, was er tun und denken darf.
6.2Der Diener hat sich dem Willen von Lady LIANE voll und ganz unterzuordnen!
6.3Der Diener der Lady hat keinerlei Mitspracherecht was seine Person bzw. sein Leben und Lebensplanung betrifft.
6.4Alle Anweisungen und Befehle seitens Lady LIANES muss der Diener , wenn möglich , unverzüglich befolgen. Bei Zuwiderhandlungen hat Lady LIANE das uneingeschränkte Recht , den Diener nach eigenem Ermessen zu bestrafen.

§7 Sexualität

Die Sexualität des Dieners liegt alleine in der Verantwortung von Lady LIANE !

§ 8 Regel- und Strafbuch

8.1 Der Diener hat ein Regelbuch und Strafbuch zu führen. Er darf dies in elektronischer Form tun. Beide Bücher müssen auf Verlangen kurzfristig und ohne größeren technischen Aufwand von der Herrin einsehbar sein.

8.2 Die Regeln für das Regelbuch werden dem Diener von der Herrin auf diktiert und gelten als Pflichtbefehle. Sie sind Bestandteil dieses Vertrages und müssen von dem Diener befolgt werden.

8.3 Der Diener der Lady meldet der Herrin, wenn er eine Regel verinnerlicht hat .Er kann dann die Herrin um die Erfindung einer neuen Regel bitten .

8.4 Im Strafbuch sind sämtliche Vergehen sowie ausgesprochene Strafen mit Datum anzugeben .
8.5

§ 9 Gehorsam und Strafen

9.1Die Herrin hat das Recht , den Diener mittels Folter und /oder Strafen zur Ausführung ihrer Befehle zwingen.

9.2Das Strafmaß bestimmt allein die Herrin. Die einzige Obergrenze des Strafmaßes sind die Verletzlichkeit und Gesundheit des Dieners. Schmerzempfinden, Entblößung oder Ekel begrenzen das Strafmaß grundsätzlich nicht. Das Erziehungsziel zum Gehorsam kann nur durch Maßnahmen erreicht werden, wenn das Strafmaß über das erotische/angenehme Schmerzempfinden des Dieners hinausgeht und somit der Diener an neue Schmerzgrenzen herangeführt wird.
Sollte die Herrin eine Prügelstrafe aussprechen, so hat der Diener dies zu dokumentieren, indem er der Herrin ein Beweisfoto zusendet (Striemen, Hautrötungen)
Werden besonders schwere Prügelstrafen ausgesprochen, so kann die Herrin als Züchtigungsmittel auch ein Rute einsetzen mit der der Diener sich den Po versohlt.

9.3 Das Strafmaß, die täglichen Befehle , Aufgaben, Erziehungsvorgaben werden jeweils den Erfordernissen des Dieners angepasst. Die Herrin erwartet tägliche Berichte über die Ausführung ihrer Vorgaben.

§ 10 Tribut

Der Diener drückt seine Dankbarkeit für seine Versklavung und die Anerkennung der
herrschaftlichen Vormachtstellung seiner Herrin durch freiwillige Geschenke aus, die er monatlich in Form von Gutscheinen an die Herrin sendet.

§11 Erklärung der Parteien

1. Durch die Unterzeichnung dieses Vertrages, erklärt der Diener folgenden Vertragstext aus freiem Willen und im Vollbesitz seiner geistigen Kräfte unterzeichnet zu haben.
2. Der Diener ist sich der Änderung seines Lebens, sowie den Folgen, die sich durch seine Unterzeichnung dieses Vertrages ergeben, vollständig bewusst und bereit diese in Kauf zu nehmen.
3. Der Diener übergibt Lady LIANE alle Rechte an seinen Körper, seinen Geist und seiner Zeit.
4. Nach Abschluss dieses Vertrages ist dem Diener das Recht genommen, den in seiner Geburtsurkunde stehenden Namen im Kontakt mit seiner Herrin zu führen.
5. Das Eigen- und Besitztum ist nicht Gegenstand des Vertrages.
6. Nach Unterzeichnung dieses Vertrages fällt es nicht mehr in den Aufgabenbereich des Dieners über persönliche Gewohnheiten zu verfügen. Dies bezieht sich auf Essen, Trinken, Schlafen, Sex und alle anderen Gewohnheiten , die der Diener möglicherweise bis zur Unterzeichnung dieses Dokuments genossen hat. Die alleinige Verantwortung für die oben genannten Gewohnheiten wird von Lady LIANE geregelt und festgelegt. Natürlich werden auch hier berufliche sowie private Situationen berücksichtigt .
7. Der Diener wird Lady LIANE lieben und ehren. Die wichtigste Person für den Diener ist fortan Lady LIANE. Sein alleiniger Lebenssinn besteht darin , Lady LIANE ein treuer und demütiger Diener der Lady zu sein. Sein ganzes TUN und DENKEN ist nur noch auf Lady LIANE ausgerichtet.
8. Dem Diener ist es absolut untersagt, irgendwelche Entscheidungen selbst zu treffen. Alle Entscheidungen , die ihn direkt oder indirekt betreffen, werden ausnahmslos von Lady LIANE getroffen. Ausgenommen sind natürlich Entscheidungen beruflicher sowie privater Natur .

§ 12 Stillschweigen

Beide Parteien haben über diese Vereinbarung Stillschweigen gegenüber Dritten zu wahren.

§13 Änderungen des Vertrages

Veränderungen des Vertrages sind nur durch die Herrin möglich. Evtl. ist es dem Diener erlaubt, Vorschläge zu unterbreiten. Entscheidungen darüber liegen aber ausschließlich bei der Herrin.
Zudem bedürfen sie der Schriftform.

§ 14 Kündigungsfristen

Dieser Vertrag ist in dem Augenblick gültig , sowie ein Zusatzdokument existiert , das den Beginn des Vertrafes vereinbart . Er verlängert sich automatisch jeweils um ein Jahr , sofern der Diener diesen nicht vor Ablauf von einem Monat kündigt.

§ 15 Ausschlussklausel
Sollten einzelne Bestimmungen dieses Vertrages unwirksam werden, so ist davon nicht der Vertrag insgesamt berührt.

§ 16 Unterschrift

Ich bestätige auch, dass ich mein Dasein als Diener der Lady freiwillig gewählt habe

Ferner bestätige ich mit meiner Unterschrift, dass ich meine Pflichten als Diener
nachkommen und alle Paragraphen dieses Vertrages erfüllen werde .
Ferner bestätige ich, dass ich diesen Vertrag freiwillig, ohne Zwang bestätigt
habe .
Ich bin bereit, meinen Körper , meine Seele und meine Zeit an meine Herrin zu verschenken, ihr zu dienen und zu gehorchen

Datum

Unterschrift des Dieners der Lady :

Ich akzeptiere den Wunsch meines Dieners , mir zu dienen und zu gehorchen und in mein EIGENTUM über zu gehen. Ich übernehme die Verantwortung für sein Wohlergehen , seine Erziehung und seine Perfektionierung zu einem demütigen und gehorsamen Diener .
Ich erkenne die aus dem Vertrag erwachsene Verantwortung an , und ich verpflichte mich, diese entsprechend umzusetzen.

Düsseldorf, den

Dieser Vertrag besteht aus 5 Seiten mit insgesamt §13

Sklavenvertrag von Lady Liane

Rahmenvertrag

zwischen

Lady Liane

und

Vincolo

Die Inhaberin dieses Schriftstückes ist Eigentümerin Vincolos .
Eine Kopie des Vertrages verbleibt bei der Vincolo . Dieses
Schriftstück regelt die Rechte der Herrin und die Pflichten Vincolos
. Vincolo erkennt die Regeln an und verpflichtet sich , der Herrin an
vereinbarten Terminen nach Maßgabe dieser Vereinbarung zur Verfügung
zu stehen . Die Herrin kann jederzeit von ihrem Recht Gebrauch machen
, Vincolo nach ihren Vorstellungen zur Auslebung ihrer dominant-
sexuellen Fantasien zu benutzen .

Vincolo hat seinen eigenen Lebensunterhalt vollständig und
eigenverantwortlich sicher zu stellen . Ebenso hat er dafür Sorge zu
tragen , dass auch die ein oder andere zusätzliche Aufmerksamkeit der
Herrin dargereicht wird .

Die Herrin ist ab Vertragsunterzeichnung Eigentümerin Vincolos . Ab diesem Zeitpunkt ist es Vincolo strengstens untersagt , eine andere Herrin auf zu suchen , es sei denn , die Herrin befiehlt oder erlaubt es .

Rechte der Herrin und Pflichten Vincolos

§1 Versklavungsbeginn

Mit Beginn des durch die Herrin bestimmten Zeitpunkts beginnt der Sklavendienst . Da er zumeist virtueller Natur sein wird , hat Vincolo der Herrin unverzüglich seine volle Konzentration und Aufmerksamkeit zu widmen .

Vincolo kann seine Bereitschaft zu dienen und erzogen zu werden, keinesfalls während der Dienstzeit zurücknehmen . Jeder Befreiungs- oder Überredungsversuch, den Dienst vorzeitig abzubrechen , wird konsequent unterbunden und bestraft .

§2 Dienste und Befehle

Die Erziehung zum gehorsamen Untergebenen sowie die
Erziehungsmethoden obliegen ausschließlich der Herrin . Der zu
erziehende Sklave hat sämtliche Dienste und Befehle der Herrin ohne
Widerspruch und bedingungslos aus zu führen .

§2.1 Arbeiten

Vincolo hat sämtliche ihm angetragenen Arbeiten ohne Entlohnung mit größter Sorgfalt aus zu führen .

§2.2 Demütigungen

Das virtuelle Küssen der Füße/ Stiefel gehört generell zur
Begrüßung, und ist zudem immer ein Teil der Danksagung an die Herrin
für Strafen etc . Es beendet auch grundsätzlich die in Auftrag
gegebenen Aufgaben .Andere erniedrigende Anweisungen hat Vincolo ohne
Zögern aus zu führen . Dies gilt auch für Befehle , bei deren
Ausführung er Ekel und/oder Abscheu empfindet .

§2.3 Dienst an Dritten

Befiehlt die Herrin Dienste an Dritten , so sind diese durch Vincolo aus zu führen . Tritt die Herrin das Befehlsrecht an Dritte ab, hat sich Vincolo während ihrer Dienstzeit auch diesen Damen bedingungslos zu unterwerfen . Die Herrin achtet darauf , dass die körperliche Unversehrtheit Vincolos ( siehe &5) nicht verletzt wird .

§3 Artgerechte Haltung Vincolos

§3.1 Fesseln und Knebeln

Um Fluchtversuche und Abwehr von Strafen zu verhindern , darf die Vincolo in Ketten , Fesseln , Käfig oder Ähnlichem gehalten werden . Diese müssen so eng wie möglich sein.

Sie werden nur soweit gelockert , wie es zur Durchblutung und/oder Ausführung von Befehlen notwendig ist . Um Widersprüche , lästige Bitten, Betteln,Flehen etc. zu unterbinden , darf Vincolo jederzeit geknebelt werden . Zur Führung Vincolos kann die Herrin eine Halskette , Leine oder Zügel anbringen.

Dazu hat Vincolo immer Schnüre oder Ähnliches mit zu führen , um gegebenenfalls spontane Aufträge zu Fesselungen oder Abschnürungen
befolgen zu können .

Als Fesselsklave muss immer die Möglichkeit bestehen , Vincolos Bewegungsradius einschränken zu können . Allerdings hat der Beruf immer höchste Priorität und darf nicht behindert werden .

§3.3 Befehlsfreie Zeiten

Befehlsfreie Zeiten können so gestaltet werden , dass diese nicht zu bequemen Erholungspausen Vincolos ausarten . Die Herrin kann
sicherstellen , dass diese Zeiten Vincolo keine Gelegenheit bieten ,
sich eigenmächtig aus seiner Rolle zu befreien . Gegebenenfalls wird
Vincolo dazu im Käfig angekettet oder in einer anderen Art von Haft
gehalten .

Für die Dauer seines privaten oder beruflichen Lebens hat er 24Std am Tag der Herrin per Telefon , SMS oder E-Mail zur Verfügung zu stehen . Hierbei ist der Herrin an der Kontrolle ihrer Vorgaben und Befehle gelegen und nicht daran , Vincolo in seiner Arbeit zu
behindern . Somit steht auch hier die Diskretion an oberster Stelle .
Sollte Vincolo mehrfach nicht erreichbar sein , zieht dies erhebliche
Strafen nach sich , z.B. länger währende Fesselungen , Knebelungen ,
Züchtigung von Schwanz und/oder Eiern .

§4 Gehorsam und Strafen

§4.1 Durchsetzen von Befehlen bei Widerspruch

Die Herrin hat das Recht , Vincolo mittels Folter und / oder Strafen zur Ausführung ihrer Befehle zu zwingen . Auch wenn Vincolo zusagt ,
alle Befehle folgsam durch zu führen , können Strafen und/oder
Foltern weiter angewandt werden .

§4.2 Härte der Strafen

Das Strafmaß bestimmt allein die Herrin . Die einzige Obergrenze des Strafmaßes sind die Verletzlichkeit und Gesundheit Vincolos (vgl.
§5.1) . Schmerzempfinden , Entblößung oder Ekel Vincolos begrenzen
das Maß der Strafe grundsätzlich nicht . Das Erziehungsziel zum
Gehorsam kann nur durch Maßnahmen erreicht werden , wenn das
Strafmaß über das erotische/ angenehme Empfinden Vincolos hinausgeht
und somit Vincolo an neue Grenzen herangeführt wird .

Dieser Absatz gilt natürlich auch für Demütigungen und
Rollenspiele .

§4.3 Strafmaß

Das Strafmaß, die täglichen Befehle, Aufgaben, Erziehungsvorgaben werden jeweils den Erfordernissen Vincolos angepasst .

Die Herrin erwartet tägliche Berichte über die Ausführung ihrer Vorgaben in Wort und Bild . Je nach Befehl müssen die Berichte auf
der Sklavenseite der HP der Herrin erscheinen .

§5 Allgemeines

§5.1 Körperliche Unversehrtheit

Die Herrin darf Vincolo unbegrenzten Qualen und Demütigungen
aussetzen (vgl.§4.3) . Sie hat jedoch Sorge zu tragen , dass die
Gesundheit Vincolos und dessen körperliche und seelische
Unversehrtheit durch Dienste und Strafen nicht verletzt werden .

§5.2 Diskretion

Sämtliche Aktivitäten vor, während und nach dem Dienst bei der Herrin müssen mit 100%-tiger Diskretion durch geführt werden . Auch
bei Einsätzen ausserhalb des gewohnten Dienstortes ist die Diskretion
oberstes Gebot .

§5.3 Änderungen des Vertrages

Veränderungen dieses Vertrages sind nur durch die Herrin möglich .
Evtl . ist es Vincolo erlaubt , Vorschläge zu unterbreiten .
Entscheidungen darüber liegen aber ausschließlich bei der Herrin .
Zudem bedürfen sie der Schriftform .

Beide Vertragsparteien sind sich darüber einig , dass weder das Berufs- noch das Privatleben eines der Vertragspartner durch den
Vertrag beeinträchtigt werden .

Die Wahrung der Anonymität hat oberste Priorität .

Mit meiner Unterschrift erkläre ich , den Vertrag verstanden zu haben . Ich bin einverstanden und akzeptiere die Regeln diese
Vertrages . Ich bin bereit , meinen Körper an die Herrin zu
verschenken , ihr zu ihrer Zufriedenheit zu dienen und ihr Eigentum zu werden .

Düsseldorf , den 20.07.2013 Vincolo

Ich akzeptiere den Wunsch Vincolos , mir zu dienen und in mein Eigentum über zu gehen . Ich übernehme die Verantwortung für sein Wohlergehen, seine Erziehung und seine Perfektionierung zu einem
demütigen und gehorsamen Sklaven während der Dienste bei mir . Ich
erkenne die aus diesem Vertrag erwachsene Verantwortung an , und ich
verpflichte mich , diese entsprechend um zu setzen .

Düsseldorf , Lady Liane
den 20.07.2013

Sklavenvertrag von Lady Liane

Rahmenvertrag

zwischen

Lady Liane

und

Chico

Die Inhaberin dieses Schriftstückes ist Eigentümerin Chicos . Eine Kopie des Vertrages verbleibt bei Chico . Dieses Schriftstück regelt die Rechte der Herrin und die Pflichten Chicos. Chico erkennt die Regeln an und verpflichtet sich , der Herrin an vereinbarten Terminen nach Maßgabe dieser Vereinbarung zur Verfügung zu stehen . Die Herrin kann jederzeit von ihrem Recht Gebrauch machen , Chico nach ihren Vorstellungen zur Auslebung ihrer dominant- sexuellen Fantasien zu benutzen .

Chico hat seinen eigenen Lebensunterhalt vollständig und eigenverantwortlich sicher zu stellen . Ebenso er dafür Sorge zu tragen , dass auch die ein oder andere zusätzliche Aufmerksamkeit der Herrin dargereicht wird .

Die Herrin ist ab Vertragsunterzeichnung Eigentümerin Chicos. Ab diesem Zeitpunkt ist es Chico strengstens untersagt , eine andere Herrin auf zu suchen , es sei denn , die Herrin befiehlt oder erlaubt es .

Rechte der Herrin und Pflichten Chicos

§1 Versklavungsbeginn

Mit Betreten der Wohnung bzw. des durch die Herrin bestimmten Dienstortes beginnt der Chicos Dienst . Chico hat der Herrin unverzüglich sein gesamtes mitgebrachtes Besitztum zu übergeben , inklusive der Kleidungsstücke .

Ein Anspruch auf Rückgabe besteht erst nach Ende des Dienstes . Chico darf gezwungen werden , seine gesamte Dienstzeit ab zu leisten . Chico kann seine Bereitschaft zu dienen und erzogen zu werden, keinesfalls während der Dienstzeit zurücknehmen . Jeder Befreiungs- oder Überredungsversuch, den Dienst vorzeitig abzubrechen , wird konsequent unterbunden und bestraft .

§2 Dienste und Befehle

Die Erziehung zum gehorsamen Untergebenen sowie die Erziehungsmethoden obliegen ausschließlich der Herrin . Der zu erziehende Sklave hat sämtliche Dienste und Befehle der Herrin ohne Widerspruch und bedingungslos aus zu führen .

§2.1 Arbeiten

Chico hat sämtliche ihm angetragenen Arbeiten ohne Entlohnung mit größter Sorgfalt aus zu führen .

Dazu gehören u.A. auch Aufgabenstellungen ausserhalb der offiziellen Sessions , soweit diese berufliche Obliegenheiten nicht beeinträchtigen . Die Dokumentation dieser Befehle erfolgt generell durch Fotos , die Chico per Email zu senden hat , und die die Herrin im Normalfall bei sich unter Verschluss behält .

Chico verpflichtet sich , die Herrin mindestens einmal im Monat zu besuchen . Ist dies in einem Monat nicht möglich , wird dies im nächsten Monat nachgeholt .

Chico hat immer zwei oder drei Tücher und einen Schnürsenkel bei sich zu tragen , um jederzeit Abschnürungen an sich vornehmen zu können .

Bei Zuwiderhandlung oder erkennbarer Aufsässigkeit Chicos werden demütigende Bilder , die sich im Besitz der Herrin befinden , auf der bekannten HP veröffentlicht . Sollten sich diese Widerborstigkeiten wiederholen , werden diese Bilder ins offene Netz gestellt .

§2.2 Demütigungen

Das Küssen der Füße/ Stiefel gehört generell zur Begrüßung, und ist zudem immer ein Teil der Danksagung an die Herrin für Strafen etc . Andere erniedrigende Anweisungen hat Chico ohne Zögern aus zu führen . Dies gilt auch für Befehle , bei deren Ausführung er Ekel und/oder Abscheu empfindet .

§2.3 Dienst an Dritten

Befiehlt die Herrin Dienste an Dritten , so sind diese durch Chico aus zu führen . Tritt die Herrin das Befehlsrecht an Dritte ab, hat sich Chico während seiner Dienstzeit auch diesen Damen / Herren bedingungslos zu unterwerfen . Die Herrin achtet darauf , dass die körperliche Unversehrtheit der Chicos ( siehe &5) nicht verletzt wird .

§3 Artgerechte Haltung Chicos

§3.1 Fesseln und Knebeln

Um Fluchtversuche und Abwehr von Strafen zu verhindern , darf die Chico in Ketten , Fesseln , Käfig oder Ähnlichem gehalten werden . Diese müssen so eng wie möglich sein.

Sie werden nur soweit gelockert , wie es zur Durchblutung und/oder Ausführung von Befehlen notwendig ist . Um Widersprüche , lästige Bitten, Betteln,Flehen etc. zu unterbinden , darf Chico jederzeit geknebelt werden . Zur Führung Chicos kann die Herrin eine Halskette , Leine oder Zügel anbringen.

§3.2 Essen und Trinken

Chico hat keinen Anspruch auf bestimmte Nahrungsmittel . Es sind lediglich die Grundbedürfnisse zu decken .

§3.3 Befehlsfreie Zeiten

Befehlsfreie Zeiten können so gestaltet werden , dass diese nicht zu bequemen Erholungspausen Chicos ausarten . Die Herrin kann sicherstellen , dass diese Zeiten Chico keine Gelegenheit bieten , sich eigenmächtig aus seiner Rolle zu befreien . Gegebenenfalls wird Chico dazu im Käfig angekettet oder in einer anderen Art von Haft gehalten .

Für die Dauer ihres privaten oder beruflichen Lebens hat er 24Std am Tag der Herrin per Telefon , SMS oder E-Mail zur Verfügung zu stehen . Hierbei ist der Herrin an der Kontrolle ihrer Vorgaben und Befehle gelegen und nicht daran , Chico in seiner Arbeit zu behindern . Somit steht auch hier die Diskretion an oberster Stelle . Sollte Chico mehrfach nicht erreichbar sein , zieht dies erhebliche Strafen nach sich .

§4 Gehorsam und Strafen

§4.1 Durchsetzen von Befehlen bei Widerspruch

Die Herrin hat das Recht , Chico mittels Folter und / oder Strafen zur Ausführung ihrer Befehle zu zwingen . Auch wenn Chico zusagt , alle Befehle folgsam durch zu führen , können Strafen , Foltern weiter angewandt werden .

§4.2 Härte der Strafen

Das Strafmaß bestimmt allein die Herrin . Die einzige Obergrenze des Strafmaßes sind die Verletzlichkeit und Gesundheit Chicos (vgl. §5.1) . Schmerzempfinden , Entblößung oder Ekel Chicos begrenzen das Maß der Strafe grundsätzlich nicht . Das Erziehungsziel zum Gehorsam kann nur durch Maßnahmen erreicht werden , wenn das Strafmaß über das erotische/ angenehme Schmerzempfinden Chicos hinausgeht und somit Chico an neue Schmerzgrenzen herangeführt wird .

Dieser Absatz gilt natürlich auch für Demütigungen und Rollenspiele .

§4.3 Strafmaß

Das Strafmaß, die täglichen Befehle, Aufgaben, Erziehungsvorgaben werden jeweils den Erfordernissen Chicos angepasst .

Die Herrin erwartet tägliche Berichte über die Ausführung ihrer Vorgaben .

§5 Allgemeines

§5.1 Körperliche Unversehrtheit

Die Herrin darf Chico unbegrenzten Qualen und Schmerzen, Demütigungen aussetzen (vgl.§4.3) . Sie hat jedoch Sorge zu tragen , dass die Gesundheit Chicos und dessen körperliche Unversehrtheit durch Dienste und Strafen nicht verletzt werden . Bei Bedarf muss eine Spuren lose Erziehung möglich sein .

§5.2 Diskretion

Sämtliche Aktivitäten vor, während und nach dem Dienst bei der Herrin müssen mit 100%-tiger Diskretion durch geführt werden . Auch bei Einsätzen ausserhalb des gewohnten Dienstortes ist die Diskretion oberstes Gebot .

§5.3 Änderungen des Vertrages

Veränderungen dieses Vertrages sind nur durch die Herrin möglich . Evtl . ist es Chico erlaubt , Vorschläge zu unterbreiten . Entscheidungen darüber liegen aber ausschließlich bei der Herrin . Zudem bedürfen sie der Schriftform .

Beide Vertragsparteien sind sich darüber einig , dass weder das Berufs- noch das Privatleben eines der Vertragspartner durch den Vertrag beeinträchtigt werden .

Die Wahrung der Anonymität hat oberste Priorität

Mit meiner Unterschrift erkläre ich , den Vertrag verstanden zu haben . Ich bin einverstanden und akzeptiere die Regeln diese Vertrages . Ich bin bereit , meinen Körper an die Herrin zu verschenken , ihr zu ihrer Zufriedenheit zu dienen und ihr Eigentum zu werden .

Düsseldorf , den Unterschrift Chicos

Ich akzeptiere den Wunsch Chicos , mir zu dienen und in mein Eigentum über zu gehen . Ich übernehme die Verantwortung für sein Wohlergehen, seine Erziehung und seine Perfektionierung zu einem demütigen und gehorsamen Sklaven während der Dienste bei mir . Ich erkenne die aus diesem Vertrag erwachsene Verantwortung an , und ich verpflichte mich , diese entsprechend um zu setzen .

Düsseldorf , den Unterschrift der Herrin

Das Objekt SZ 331406 wurde offiziel von Lady Liane aus seinem Vertrag entlassen
Sklavenvertrag

Zwischen: Lady Liane

und dem Objekt: SZ 331406

Ziel dieses Vertrages ist es, das Dienstverhältnis zwischen der Herrin und dem Objekt zu regeln. Dieser Sklavenvertrag setzt das am 19. September 2011 geschlossene Vertragsverhältnis sowie den Vertrag vom 28. November 2011 fort und intensiviert die Regelungen. Dem Objekt ist bewusst, dass es hierdurch freiwillig auf Rechte verzichtet, damit es seiner Herrin dienen darf. Das Objekt ersucht sogar die Herrin, es zu unterwerfen, damit es zum Objekt ihrer Wünsche abgerichtet wird. Ziel ist es, dass das Objekt der Herrin uneingeschränkt dient, ihre Freude an der Benutzung steht immer im Vordergrund. Die folgenden Punkte detaillieren bestimmte Regeln, sind aber nicht als abschließende Festlegungen anzusehen, er werden von Zeit zu Zeit durch die Herrin ergänzt.

1. Das Objekt SZ 331406 wird feminisiert, psychologisch kastriert und zum keuschen Schwanzmädchen abgerichtet. Es erhält den Namen Schwanzmädchen Dorothea.

2. Das Schwanzmädchen steht für alle Praktiken des BDSM gemäß den Wünschen von Lady Liane zur Verfügung, wobei die folgenden Ausschluss Kriterien gelten:
a. KV
b. Blut
c. Ungeschützte Benutzung

Somit dient das Schwanzmädchen bedingungslos dem persönlichen Vergnügen der Herrin als ihr Spielobjekt.

3. Das Schwanzmädchen verliert sein sexuelles Selbstbestimmungsrecht und unterwirft sich willig den Weisungen der Herrin.

4. Geist und Körper des Schwanzmädchens werden zum Eigentum der Herrin. In der gesellschaftlichen Hierarchie nimmt das Schwanzmädchen die unterste Stufe ein, es steht somit auch unter jeder Zofe und unter jeder Sklavin oder jedem Sklaven.

5. Der Schwanz des Objektes wird zum kleinen Schwänzchen des Mädchens und zur absoluten Nebensache. Das Schwänzchen dient nur noch der Disziplinierung sowie dem Hohn und Spott durch ihre Umwelt. Die Eier dienen ausschließlich der Schmerzerzeugung und werden von dem Mädchen zusammen mit dem Schwänzchen hierzu willig präsentiert.

6. Das Schwanzmädchen wird psychologisch kastriert, so dass es nur noch als Mädchen die Dienste einer willigen und orgasmusfreien Sklavin versehen wird. Sack, Eier und Schwänzchen stellen ein besonderes Eigentum der Herrin dar. Der Übereignungsvertrag vom 19. September 2011 gilt entsprechend, die Zitzen des Schwanzmädchens wurden der Herrin später zum Geschenk gemacht.

7. Im Rahmen der psychologischen Kastration legt die Herrin die Zahl der erlaubten Orgasmen pro Monat fest, wobei das Ziel der späteren absoluten Orgasmusfreiheit gilt. Hierzu wird diese Zahl stufenweise durch die Herrin von Monat zu Monat bis auf null vermindert und dann für längere Zeiträume fixiert. Zur Erleichterung der Abrichtung trägt das Schwanzmädchen ständig einen Keuschheitsgürtel. Sowohl erlaubte als auch unerlaubte Orgasmen ziehen grundsätzlich eine Auspeitschung des Gehänges und ausgiebige CBT nach sich, damit das Schwanzmädchen lernt, dass Orgasmen absolut unerwünscht und für ein Schwanzmädchen als unanständig gelten. Durch diese Vorgehensweise wird die psychologische Kastration schrittweise erzielt. Bei unerlaubten Orgasmen wird die Strafe erhöht.

8. Das Schwanzmädchen wird nie mehr in eine Frau eindringen. Ein ständiges Abspritzverbot (vgl. 7) ist Erziehungsziel. Sollte aus dem Schwanzmädchen Sperma austreten, so wird es dieses schlucken. Ein nicht genehmigter Orgasmus wird dem Fremdgehen in einer Stinobeziehung gleichgesetzt.

9. Das Schwanzmädchen ist gehorsam und willig, es hält den Blick stets gesenkt und folgt allen Anweisungen. Es ist für alle angeordneten Arten der Benutzung offen und dankbar. Das Schwanzmädchen schlägt die Beine niemals übereinander und sitzt hingegen immer mit leicht geöffneten Beinen.

10. Das Schwanzmädchen wird so erzogen, dass es perfekt auf Partys und ähnlichen Veranstaltungen vorgeführt werden kann und seine Herrin nicht blamiert. Als bedingungsloses Schwanzmädchen wird es zusammen mit anderen Sklavinnen und Sklaven gehalten und bespielt.

11. Das Schwanzmädchen wird Natursekt mit Freude aufnehmen, den Natursekt der Herrin wird es hierbei mit besonderer Wertschätzung und Enthusiasmus schlucken. Eine Natursektdusche zeigt ihr ihren Platz in der Gesellschaft. Solche Duschen werden ausdrücklich nicht nur von der Herrin vorgenommen.

12. Das Schwanzmädchen steht auch zur Benutzung als Lustsklavin zur Verfügung, dies bedeutet, es wird von beiden Geschlechtern oral und anal benutzt. Diese Benutzung schließt sowohl die Überlassung an dominante Damen und Herren als auch die Belohnung anderer Sklavinnen und Sklaven ein. Auch hierbei besteht für das Schwanzmädchen immer das absolute Abspritzverbot.

13. Dem Schwanzmädchen steht kein Schamgefühl zu, es wird in allen Situationen den Anweisungen der Herrin folgen, auch wenn es ihr peinlich erscheinen sollte.

14. Ist das Schwanzmädchen zu bestrafen, so legt die Herrin die Art, die Dauer und Intensität der Strafe allein fest. Vor der Vollstreckung wird dem Schwanzmädchen das Strafmaß eröffnet, es hat kein Recht, hier irgendwie gearteten Einfluss zu nehmen. Das Schwanzmädchen ist für jede Strafe dankbar, bringt diese es doch auf ihrem Weg weiter. Daher bedankt sich das Schwanzmädchen unaufgefordert und ausdrücklich für jede Bestrafung und küsst der Herrin hierfür die Füße. Wird die Strafe durch eine andere Person vollstreckt, so bedankt es sich zuerst bei dieser Person und anschließend bei der Herrin.

15. Das Schwanzmädchen wird aus vielerlei Gründen gezüchtigt:

a. Erziehungszüchtigung, wenn das Schwanzmädchen Verfehlungen begangen hat.
b. Abrichtungszüchtigung, um ihm ein besonderes Verhalten näher zu bringen.
c. Trainingszüchtigung, um es auf Vorführungen vorzubereiten.
d. Lustzüchtigung, um der Herrin oder einem Gast zur Befriedigung zu dienen.

16. Neben der Züchtigung kommen alle anderen erdenklichen Erziehungs- oder Abrichtungsmaßnahmen nach dem freien Ermessen der Herrin zum Einsatz. Auch wenn das Schwanzmädchen keine Verfehlungen gezeigt hat, bedeutet dies nicht, dass es nicht zur Lusterfüllung gezüchtigt, gestraft, benutzt oder überlassen wird. Das Schwanzmädchen bockt nicht und zeigt keinerlei Widerspruch, es unterstützt sogar jede Maßnahme durch williges Hinhalten und Entgegenrecken der betroffenen Körperteile.

17. Das Schwanzmädchen steht auch anderen Damen und Herren zur Verfügung, dies bedeutet, es wird verliehen oder einem Studio für die Erfüllung, mit der Herrin abgesprochener Dienste zur Verfügung gestellt. Einnahmen aus solchen Tätigkeiten stehen allein der Herrin zu.

18. Alle Rechte an Videos oder Fotos von dem Schwanzmädchen liegen bei der Herrin.

19. In Zukunft erfolgt die Kontaktaufnahme seitens des Schwanzmädchens ausschließlich per SMS. Dafür wird Das Schwanzmädchen das Mobilkonto der Herrin monatlich nach Rücksprache automatisch aufladen.

20. Das Schwanzmädchen stellt sich der Herrin für die Erziehung so häufig wie möglich zur Verfügung, damit die Ziele der Herrin möglichst schnell erreicht werden.

21. Die körperliche Unversehrtheit des Schwanzmädchens wird von der Herrin beachtet. Alle Strafen und Dienste werden dieser Leitlinie untergeordnet. Das Schwanzmädchen wird aber ausdrücklich zum tabulosen Objekt abgerichtet.

22. Dieser Vertrag wird auf ausdrücklichen Wunsch des Schwanzmädchens geschlossen. Bittet das Schwanzmädchen um eine Vertragsauflösung, so hat die Herrin das unwiderrufliche Recht, das Schwanzmädchen vor Vertragsauflösung physisch kastrieren zu lassen (Nummer 21 gilt hierfür nicht), um sich ihr Gehänge zu sichern. Die Herrin hingegen ist berechtigt, das Schwanzmädchen zu verkaufen oder diesen Vertrag einseitig zu lösen und oder zu ergänzen – hierzu gibt das Schwanzmädchen schon jetzt sein Einverständnis in alle neuen Regelungen. Bei einer einseitigen Vertragsergänzung wird Nummer (21) beachtet.

23. Das Schwanzmädchen ist seiner Herrin für Ihre Bemühungen stets dankbar und zeigt dies mit besonderer Hingabe und Unterwürfigkeit.

Düsseldorf, den 10. August 2012

Lady Liane

Schwanzmädchen Dorothea

VERTRAG
zur Eigentumsübertragung zwischen

Lady Liane
im nachfolgenden „Herrin“ genannt –
und dummes Lieschen
im nachfolgenden „Sklave“ genannt –

§ 1 Vertragsgegenstand

Dieser Vertrag bestimmt die Übergabe der Eigentums- und Persönlichkeitsrechte des Sklaven an die Herrin. Die Herrin ist ab Vertragsunterzeichnung Eigentümerin des Sklaven.
Des weiteren unterstreicht der Vertrag die Absicht beider Vertragsparteien den Sklaven zu feminisieren und zum absoluten Gehorsam zu erziehen.

§2 Eigentum-und Besitzverhältnisse

1.1 Eigentumsregelung

Der Sklave ist persönliches Eigentum von Lady LIANE

1.2 Eigentumsübertragung

Lady LIANE kann ihre Rechte an dem Sklaven jederzeit an Dritte übertragen, denen die gleichen Rechte eingeräumt werden wie ihr.

§ 3 Übertragene Rechte

Folgende Anrechte an Person und Eigentum, die nach dem Grundgesetz des Sklaven als unveräußerlich zustehen, überträgt der Sklave aus freiem Willen der Herrin und gesteht ihr zu, darüber nach freiem Willen zu verfügen. Einschränkungen dieser Rechte sind weiter unten geregelt (§ 3).
3.1 Das Recht zur Bestimmung der Kleidung
3.2 Das Recht auf Regelung der wirtschaftlichen Verhältnisse (Kontrolle der Ausgaben, Festlegung des Taschengelds und Ausgaben des tägl. Bedarfs)
3.3 Das Recht auf körperliche Züchtigung
3.4 Das Recht auf Bestimmung des Tagesablaufs
3.5 Das Recht auf Bestimmung von Nahrung
3.6 Das Recht auf Entscheidung über Freiheitsentzug
3.7 Das Recht auf sexuelle Selbstbestimmung
3.8 Das Recht zur freien Meinungsäußerung
3.9 Das Recht auf Namenswahl .
3.10 Weitere Rechte, die sich ergeben sollten, werden in einvernehmlicher Absprache zusätzlich in einem separaten Zusatzvertrag bzw. Regelbuch aufgenommen

§ 4 Einschränkungen der Rechte der Herrin

Die Herrin räumt dem Sklaven folgende Einschränkungen ihrer übertragenen Rechte ein:

4.1 Die Herrin hat stets Sorge zu tragen, das der bürgerliche Ruf des Sklaven
keinen Schaden nimmt. In diesem Zusammenhang verzichtet die Herrin auf
Öffentlichmachung seiner Versklavung und wird ohne sein Einverständnis keine Hinweise auf seine Rolle als Sklave/Sklavin an Dritte weitergeben, insbesondere keine Fotos, handschriftliche Dokumente oder andere personen-immanente Daten und Medien.
.
4.2 Für die Dauer seines privaten und beruflichen Lebens hat der Sklave 24 Stunden am Tag der Herrin per Telefon, SMS oder Email zur Verfügung zu stehen. Dies dient einzig dem Zweck der KONTROLLE ihrer Vorgaben und Befehle .
Sollte der Sklave mehrfach nicht erreichbar sein , zieht dies erhebliche Strafen nach sich.

§5 Krankheit, Urlaub

5.1 Sollte der Sklave krank sein, so kann er sich auf Basis des gegenseitigen Vertrauens für max. 3 Arbeitstage formlos krank melden.

5.2 Ab dem 4. Krankheitstag in Folge ist ein ärztliches Attest beizubringen (PDF / JPG-Datei)
Der bürgerliche Name des Sklaven muss darauf getilgt sein.

5.3 Der Sklave kann pro Jahr 30 Urlaubstage beantragen. Diese müssen vorher von der Herrin genehmigt werden. Während der Urlaubszeit sind alle Verbote und Anordnungen außer Kraft gesetzt. Die Urlaubstage können getrennt oder am Stück genommen werden. Vereinbarte Tributzahlungen sind in der Urlaubszeit fortzusetzen. Gleiches gilt auch bei längerer Erkrankung des Sklaven.

§6 Benutzerrechte

Lady LIANE erhält die alleinigen uneingeschränkten Benutzerrechte über die Person des Sklaven. Lady LANE alleine bestimmt sein Leben und schreibt ihm vor, wie er zu leben hat, was er tun und denken darf.
Der Sklave hat sich dem Willen von Lady LIANE voll und ganz unterzuordnen!
Der Sklave hat keinerlei Mitspracherecht was seine Person bzw. sein Leben und Lebensplanung betrifft.
Lady LINE alleine bestimmt die Alltagsgestaltung, z.B. Zubettgehzeiten, Fernsehprogramm, Ernährung, Keuschhaltung etc.
Alle Anweisungen und Befehle seitens Lady LIANE muß der Sklave unverzüglich befolgen. Bei Zuwiderhandlungen hat Lady LIANE das uneingeschränkte Recht den Sklaven nach eigenem Ermessen zu bestrafen.

§7 Sexualität

Die Sexualität des Sklaven liegt alleine in der Verantwortung von Lady LIANE

Es ist der Wille und der Wunsch von Lady LIANE den Sklaven zu feminisieren und zu einem Mädchen umzuformen.

Sein Name ist fortan: DUMMES LIESCHEN !

Es wird hiermit festgehalten, das die sexuelle Ausrichtung des Sklaven „bisexuell“ ist und sie fortan sowohl dem weiblichen als auch männlichen Geschlecht zugetan ist.

Der Sklave wird alle weiblichen Attribute annehmen und leben, denken und fühlen wie eine Frau und sich vorrangig für das männliche Geschlecht interessieren, wobei es ihm aber auch gestattet ist, seine lesbische Züge beizubehalten und diese auch aus zu leben.

§ 8 Regelbuch + Strafbuch

8.1 Der Sklave hat ein Regel- und Strafbuch zu führen. Er darf dies in elektronischer Form tun. Beide Bücher müssen auf Verlangen kurzfristig und ohne größeren technischen Aufwand von der Herrin einsehbar sein.

8.2 Die Regeln für das Regelbuch werden dem Sklaven von der Herrin auf diktiert und gelten als Pflichtbefehle. Sie sind insofern Bestandteil dieses Vertrags und müssen von dem Sklaven befolgt werden.

8.3 Im Strafbuch sind sämtliche Vergehen sowie ausgesprochene Strafen mit Datum anzugeben.

§ 9 Gehorsam und Strafen

9.1 Die Herrin hat das Recht , den Sklaven mittels Folter und /oder Strafen zur Ausführung ihrer Befehle zu zwingen.

9.2 Das Strafmaß bestimmt allein die Herrin. Die einzige Obergrenze des Strafmaßes sind die Verletzlichkeit und Gesundheit des Sklaven. Schmerzempfinden, Entblößung oder Ekel begrenzen das Strafmaß grundsätzlich nicht. Das Erziehungsziel zum Gehorsam kann nur durch Maßnahmen erreicht werden, wenn das Strafmaß über das erotische/angenehme Schmerzempfinden des Sklaven hinausgeht und somit der Sklave an neue Schmerzgrenzen heran geführt wird.

§ 10 Tribut
Der Sklave drückt seine Dankbarkeit für ihre Versklavung und die Anerkennung der
herrschaftlichen Vormachtstellung seiner Herrin durch einen monatlichen Tribut von EUR xxx/monatl. auf das Konto xxxxxxx aus .

§11 Zusatzvereinbarungen

12.1Dem Sklaven ist es untersagt von sich aus mehr als ein Email an seine Herrin zu schicken. Ausgenommen hiervon sind Emails , die einer Antwort an die Herrin bedürfen.

12.2 Die Befehle der Herrin sind 1:1 umzusetzen , wobei es dem Sklaven untersagt ist, diese Befehle eigenmächtig zu verändern

12.3 Die Herrin verpflichtet sich, mindestens eine Email pro Tag dem Sklaven zukommen zu lassen .

12.4 Es wird im beiderseitigen Einvernehmen vereinbart , dass die Herrin ihren Sklaven einmal pro Monat per SMS und alle 2 Monate per Email erzieht.

12.5 Der Sklave verpflichtet sich, alle Befehle seiner Herrin per Foto zu dokumentieren und ihr zukommen zu lassen.

§12 Erklärung der Parteien

1. Durch die Unterzeichnung dieses Vertrages, erklärt der Sklave im Folgenden den Vertragstext aus freiem Willen und im Vollbesitz seiner geistigen Kräfte unterzeichnet zu haben.
2. Der Sklave ist sich der Änderung seines Lebensstandards, sowie der Folgen, die sich durch seine Unterzeichnung dieses Vertrages ergeben, vollständig bewußt und bereit , diese in Kauf zu nehmen.
3. Der Sklave übergibt Lady LIANE alle Rechte an seinen Körper, seinen Geist und seiner Zeit.
4. Nach Abschluß dieses Vertrages ist dem Sklaven das Recht genommen, den in seiner Geburtsurkunde stehenden Namen zu führen.
5. Das Eigen- und Besitztum des Sklaven ist nicht Gegenstand des Vertrages.
6. Durch die Unterzeichnung dieses Vertragstextes gibt der Sklave jegliche, ihm aus dem Grundgesetzbuch und aus der Verfassung der Bundesrepublik zugeschriebenen, Rechte und Ehrenrechte auf und erklärt sich selbst zur wertlosen und beweglichen Sache. Der Sklave verzichtet somit freiwillig auf jegliche Menschenrechte, sowie auf moralische und ethische Rechte jeder Art.
7. Nach Unterzeichnung dieses Vertrages fällt es nicht mehr in den Aufgabenbereich des Sklaven, über persönliche Gewohnheiten zu verfügen. Dies bezieht sich auf essen, trinken, schlafen, Sex und alle anderen Gewohnheiten , die der Sklave möglicherweise bis zur Unterzeichnung dieses Dokuments genossen hat. Obige Gewohnheiten werden nur noch über Lady LIANE geregelt .
8. Dem Sklaven ist es absolut untersagt, irgendwelche Entscheidungen selbst zu treffen. Alle Entscheidungen , die ihn direkt oder indirekt betreffen, werden ausnahmslos von Lady LIANE getroffen.

§ 13 Stillschweigen

Beide Parteien haben über diese Vereinbarung Stillschweigen gegenüber Dritten zu wahren.

§ 14 Kündigungsfristen

Dieser Vertrag ist 3 Monate nach Unterschrift gültig und verlängert sich automatisch jeweils um ein Jahr , sofern der Sklave oder Lady LIANE diesen nicht vor Ablauf eines Monats kündigen.

§ 15 Unterschrift

Mit meiner Unterschrift bestätige ich, dass ich mein Dasein als Sklave freiwillig gewählt
habe. Ferner bestätige ich mit meiner Unterschrift, dass ich meine Pflichten als Sklave bzw.
Sklavin nachkommen und alle Paragraphen dieses Vertrages erfüllen werde.
Ich bin bereit, meinen Körper , meine Seele und meine Zeit an meine Herrin zu verschenken,
ihr zu dienen und zu gehorchen

Datum

Unterschrift des Sklaven:

Ich akzeptiere den Wunsch meines Sklaven , mir zu dienen und zu gehorchen und in mein EIGENTUM über zu gehen. Ich übernehme die Verantwortung für sein Wohlergehen , seine Erziehung, seine Feminisierung und seine Perfektionierung zu einem demütigen und gehorsamen Sklaven.
Ich erkenne die aus dem Vertrag erwachsene Verantwortung an , und ich verpflichte mich, diese entsprechend umzusetzen.

Düsseldorf, den

15 Gedanken zu “Abgeschlossene Sklavenverträge

  1. Du glückliches Schwanzmädchen Dorothea, wie sehr beneide ich Dich um Deine Herrin und Deinen Mut. Sei Deiner Herrin immer eine hingebungsvolle Sissy.
    Alle gute und geile.
    Ramona

    • ein sehr schöner und ausführlicher sklavenvertrag. Wird man glatt neidisch bei. Da geht das schwanzmädchen dank der herrin bestimmt seinen weg.

  2. Sklavenvertrag von Lady Liane

    Rahmenvertrag

    zwischen

    Lady Liane
    und
    Mario im Eigentum der Herrin

    Die Inhaberin dieses Schriftstückes ist Eigentümerin des Sklaven . Eine Kopie des Vertrages verbleibt bei dem Sklaven . Dieses Schriftstück regelt die Rechte der Herrin und die Pflichten des Sklaven. Der Sklave erkennt die Regeln an und verpflichtet sich , der Herrin an vereinbarten Terminen nach Maßgabe dieser Vereinbarung zur Verfügung zu stehen . Die Herrin kann jederzeit von ihrem Recht Gebrauch machen , den Sklaven nach Ihren Vorstellungen zur Auslebung ihrer dominant- sexuellen Fantasien zu benutzen .

    Der Sklave hat seinen eigenen Lebensunterhalt vollständig und eigenverantwortlich sicher zu stellen . Ebenso hat er dafür Sorge zu tragen , dass auch die ein oder andere zusätzliche Aufmerksamkeit der Herrin dargereicht wird .

    Die Herrin ist ab Vertragsunterzeichnung Eigentümerin des Sklaven . Ab diesem Zeitpunkt ist es dem Sklaven strengstens untersagt , eine andere Herrin auf zu suchen , es sei denn , die Herrin befiehlt oder erlaubt es .

    Rechte der Herrin und Pflichten des Sklaven
    §1 Versklavungsbeginn

    Mit Betreten der Wohnung bzw. des durch die Herrin bestimmten Dienstortes beginnt der Sklavendienst . Der Sklave hat der Herrin unverzüglich sein gesamtes mitgebrachtes Besitztum zu übergeben , inklusive der Kleidungsstücke .

    Ein Anspruch auf Rückgabe besteht erst nach Ende des Dienstes . Der Sklave darf gezwungen werden , seine gesamte Dienstzeit ab zu leisten . Der Sklave kann seine Bereitschaft zu dienen und erzogen zu werden, keinesfalls während der Dienstzeit zurücknehmen . Jeder Befreiungs- oder Überredungsversuch, den Dienst vorzeitig abzubrechen , wird konsequent unterbunden und bestraft .

    §2 Dienste und Befehle

    Die Erziehung zum gehorsamen Untergebenen sowie die Erziehungsmethoden obliegen ausschließlich der Herrin . Der zu erziehende Sklave hat sämtliche Dienste und Befehle der Herrin ohne Widerspruch und bedingungslos aus zu führen .

    §2.1 Arbeiten

    Der Sklave hat sämtliche ihm angetragenen Arbeiten ohne Entlohnung mit größter Sorgfalt aus zu führen .

    §2.2 Demütigungen

    Das Küssen der Füße/ Stiefel gehört generell zur Begrüßung, und ist zudem immer ein Teil der Danksagung an die Herrin für Strafen etc . Andere erniedrigende Anweisungen hat der Sklave ohne Zögern aus zu führen . Dies gilt auch für Befehle , bei deren Ausführung er Ekel und/oder Abscheu empfindet .

    §2.3 Dienst an Dritten

    Befiehlt die Herrin Dienste an Dritten , so sind diese durch den Sklaven aus zu führen . Tritt die Herrin das Befehlsrecht an Dritte ab, hat sich der Sklave während ihrer Dienstzeit auch diesen Damen / Herren bedingungslos zu unterwerfen . Die Herrin achtet darauf , dass die körperliche Unversehrtheit des Sklaven( siehe &5) nicht verletzt wird .

    §3 Artgerechte Haltung des Sklaven

    §3.1 Fesseln und Knebeln

    Um Fluchtversuche und Abwehr von Strafen zu verhindern , darf der Sklave in Ketten , Fesseln , Käfig oder Ähnlichem gehalten werden . Diese müssen so eng wie möglich sein.
    Sie werden nur soweit gelockert , wie es zur Durchblutung und/oder Ausführung von Befehlen notwendig ist . Um Widersprüche , lästige Bitten, Betteln,Flehen etc. zu unterbinden , darf der Sklave jederzeit geknebelt werden . Zur Führung des Sklaven kann die Herrin eine Halskette , Leine oder Zügel anbringen.

    §3.2 Essen und Trinken

    Der Sklave hat keinen Anspruch auf bestimmte Nahrungsmittel . Es sind lediglich die Grundbedürfnisse zu decken .

    §3.3 Befehlsfreie Zeiten

    Befehlsfreie Zeiten können so gestaltet werden , dass diese nicht zu bequemen Erholungspausen des Sklaven ausarten . Die Herrin kann sicherstellen , dass diese Zeiten dem Sklaven keine Gelegenheit bieten , sich eigenmächtig aus seiner Rolle zu befreien . Gegebenenfalls wird dazu der Sklave im Käfig angekettet oder in einer anderen Art von Haft gehalten .
    Für die Dauer seines privaten oder beruflichen Lebens hat er 24Std am Tag der Herrin per Telefon , SMS oder E-Mail zur Verfügung zu stehen . Hierbei ist der Herrin an der Kontrolle ihrer Vorgaben und Befehle gelegen und nicht daran , den Sklaven in seiner Arbeit zu behindern . Somit steht auch hier die Diskretion an oberster Stelle . Sollte der Sklave mehrfach nicht erreichbar sein , zieht dies erhebliche Strafen nach sich .

    §4 Gehorsam und Strafen

    §4.1 Durchsetzen von Befehlen bei Widerspruch

    Die Herrin hat das Recht ,den Sklaven mittels Folter und / oder Strafen zur Ausführung ihrer Befehle zu zwingen . Auch wenn der Sklave zusagt , alle Befehle folgsam durch zu führen , können Strafen , Foltern weiter angewandt werden .

    §4.2 Härte der Strafen

    Das Strafmaß bestimmt allein die Herrin . Die einzige Obergrenze des Strafmaßes sind die Verletzlichkeit und Gesundheit des Sklaven (vgl. §5.1) . Schmerzempfinden , Entblößung oder Ekel des Sklaven begrenzen das Maß der Strafe grundsätzlich nicht . Das Erziehungsziel zum Gehorsam kann nur durch Maßnahmen erreicht werden , wenn das Strafmaß über das erotische/ angenehme Schmerzempfinden deSklaven hinausgeht und somit der Sklave an neue Schmerzgrenzen herangeführt wird .
    Dieser Absatz gilt natürlich auch für Demütigungen und Rollenspiele .

    §4.3 Strafmaß

    Das Strafmaß, die täglichen Befehle, Aufgaben, Erziehungsvorgaben werden jeweils den Erfordernissen des Sklaven angepasst .
    Die Herrin erwartet tägliche Berichte über die Ausführung ihrer Vorgaben .

    §5 Allgemeines

    §5.1 Körperliche Unversehrtheit

    Die Herrin darf den Sklaven unbegrenzten Qualen und Schmerzen, Demütigungen aussetzen (vgl.§4.3) . Sie hat jedoch Sorge zu tragen , dass die Gesundheit des Sklaven und dessen körperliche Unversehrtheit durch Dienste und Strafen nicht verletzt werden . Bei Bedarf muss eine Spuren lose Erziehung möglich sein .

    §5.2 Diskretion

    Sämtliche Aktivitäten vor, während und nach dem Dienst bei der Herrin müssen mit 100%-tiger Diskretion durch geführt werden . Auch bei Einsätzen ausserhalb des gewohnten Dienstortes ist die Diskretion oberstes Gebot .

    §5.3 Änderungen des Vertrages

    Veränderungen dieses Vertrages sind nur durch die Herrin möglich . Evtl . ist es dem Sklaven erlaubt , Vorschläge zu unterbreiten . Entscheidungen darüber liegen aber ausschließlich bei der Herrin . Zudem bedürfen sie der Schriftform .
    Beide Vertragsparteien sind sich darüber einig , dass weder das Berufs- noch das Privatleben eines der Vertragspartner durch den Vertrag beeinträchtigt werden .
    Die Wahrung der Anonymität hat oberste Priorität

    Besonderheiten für Mario im Eigentum der Herrin

    1. Der Sklave wird der Herrin täglch einen guten Tag wünschen .
    2. Der Sklave wird jederzeit in der Lage sein , auf Befehl der Herrin Schwanz und Eier ab zu binden .
    3. Diese Befehle müssen jederzeit per Foto dokumentiert werden .

    Mit meiner Unterschrift erkläre ich , den Vertrag verstanden zu haben . Ich bin einverstanden und akzeptiere die Regeln diese Vertrages . Ich bin bereit , meinen Körper an die Herrin zu verschenken , ihr zu ihrer Zufriedenheit zu dienen und ihr Eigentum zu werden .

    Düsseldorf , den 16.11.2012

    Unterschrift des Sklaven :

    Mario im Eigentum der Herrin

    Ich akzeptiere den Wunsch meines Sklaven , mir zu dienen und in mein Eigentum über zu gehen . Ich übernehme die Verantwortung für sein Wohlergehen, seine Erziehung und seine Perfektionierung zu einer demütigen und gehorsamen Sklaven während der Dienste bei mir . Ich erkenne die aus diesem Vertrag erwachsene Verantwortung an , und ich verpflichte mich , diese entsprechend um zu setzen .

    Düsseldorf , den 16.11.2012

    Unterschrift der Herrin
    Lady Liane

  3. Ich werde ihnen Dienen und gehorchen. Von nun an gehöre ich ihnen, mit dem Vertrag erkläre ich mich in allen Punkten einverstanden. Ich werde demnächst meine Unterschrift leisten. Mario im Eigentum der Herrin

  4. Sehr geehrte Herrin Liane,

    ich habe schon länger den Wunsch, mich längerfristig als tabuloses perfektes naturgeiles Schwanzmädchen erziehen zu lassen. Bin bereit dafür auch einen langen Sklavenvertrag mit meiner Herrin für die Erziehung einzugehen.

    Mir ist klar das es ein schmerzhafter und steiniger weg sein wird.

    Auch die extreme Keuschhaltung durch meine Herrin ist mir Bewusst.

    Nach Abschluss des Sklavenvertrages, bin ich auch bereit regelmäßig Tribut zu bezahlen…….

    In Erwartung einer baldigen Nachricht Ihr neues Schwanzmädchen…………

    ………………

  5. Ich bin schon seid einiger Zeit auf der suche nach einer dominanten Person, die mich zu ihrem Eigentum ausbildet. Natürlich auch mit vertrag. Doch was ihr mit und aus mir macht können sie entscheiden. Falls sie kein Interesse haben solltet, wäre es schön. Wenn sich auch andere dominante Menschen Melden

  6. Sehr geehrte Herrin Liane !
    ich habe schon länger den Wunsch mich längerfristig an eine Herrin zu binden
    Bitte nehmen sie mich als ihr Zögling auf und machen sie aus mir einen gehorsamen Diener

  7. Sklavenvertrag
    zwischen
    Lady Liane (Herrin)
    und
    dem dreckigen Miststück (Sklave):

    §01
    - Mit Unterzeichnung dieses Vertrages geht der Sklave als völlig rechtloses Wesen in das Eigentum von Lady Liane über. Er verliert Lady Liane gegenüber sämtliche ihm durch das BGB zustehenden Rechte.

    §02
    - Die Herrin kann jederzeit von Ihrem Recht Gebrauch machen, den Sklaven nach ihren Vorstellungen und Wünschen zur Auslebung Ihrer dominant-sexuellen Fantasien zu benutzen.

    §03
    - Dem Sklaven ist es strengstens untersagt sexuellen Kontakt zu anderen Personen zu haben, insbesondere darf er keinen Kontakt zu einer anderen Herrin haben – es sei denn, die Herrin befiehlt oder erlaubt es.

    §04
    - Der Sklave hat strengstes Orgasmusverbot. Ob, wann, wie und wie oft er einen Orgasmus haben wird , entscheidet ausschließlich die Herrin. Grundsätzlich hat er seinen eigenen Sklavendreck zu schlucken.

    §05
    - Der Sklave hat nur noch nach dem Willen und den Vorgaben der Herrin zu leben. Jeder Anordnung der Herrin ist widerspruchslos Folge zu leisten. Der Sklave hat kein Vetorecht – er hat nur zu gehorchen und zu funktionieren.

    §06
    - Die Herrin kann mit ihrem Sklaven machen was Sie will. Sie darf ihn unbegrenzten Qualen, Schmerzen, Folter und Demütigungen aussetzen. Sie hat lediglich dafür Sorge zu tragen, dass die Gesundheit des Sklaven nicht gefährdet ist. Der Sklave verzichtet ausdrücklich auf ein Recht auf Gnade!

    §07
    - Die Herrin hat das Recht , ihren Sklaven mittels Folter oder Strafen zur Ausführung ihrer Befehle zu zwingen. Das Ausmaß der Folter und der Strafen bestimmt allein die Herrin. Schmerzempfindungen des Sklaven begrenzen das Maß von Folter und Strafe nicht. Das Erziehungsziel zum bedingungslosen Gehorsam kann nur durch Maßnahmen erreicht werden, wenn das Strafmaß über das erotisch angenehme Schmerzempfinden des Sklaven hinausgeht und somit der Sklave an neue Schmerzgrenzen herangeführt wird. Das gilt selbstverständlich auch für Demütigungen oder Rollenspiele. Die Grenzen des Sklaven sollen auf Dauer wesentlich erweitert werden.

    §08
    - Die Herrin bestimmt alleine Ort, Beginn, Dauer und Ende einer Erziehungseinheit. Der Sklave hat der Herrin sofort beim Betreten des Dienst- bzw. Erziehungsortes sein gesamtes mitgebrachtes Besitztum, sowie ggf. seine Autoschlüssel zu übergeben. Ein Anspruch auf Rückgabe besteht erst zum Ende der Erziehungseinheit. Der Sklave hat kein Recht auf einen Abbruch oder eine Unterbrechung der Erziehungseinheit. Ein Abbruchversuch wird strengstens bestraft.

    §09
    - Um Fluchtversuche oder Abwehr von Strafen zu verhindern,kann der Sklave in Ketten, Fesseln, Käfig oder Ähnlichem gehalten werden. Diese müssen so eng wie möglich sein. Um lästige Bitten,Widersprüche, Betteln oder Flehen zu verhindern , kann der Sklave jederzeit geknebelt werden. Zur Führung des Sklaven wird ihm ein Sklavenhalsband angelegt. So kann er dann an Kette oder Leine geführt werden.

    §10
    - Befehlsfreie Zeiten bzw. Pausen während einer Erziehungseinheit können von der Herrin so gestaltet werden, dass diese nicht zu angenehmen Erholungspausen für den Sklaven ausarten. Hierzu wird er ggf. im Käfig oder anderswo angekettet oder anderweitig fixiert, so dass er zu keiner Zeit seine Sklavenrolle vergißt.

    §11
    - Befiehlt die Herrin Dienste an und für andere Damen , so sind diese Dienste vom Sklaven auszuführen. Tritt die Herrin ihr Befehlsrecht an andere Damen ab oder verleiht die Herrin ihren Sklaven an andere Damen , so hat sich der Sklave auch diesem bedingungslos zu unterwerfen.

    §12
    - Der Sklave kann von der Herrin mittels strenger Folter ggf. zu einem von ihr gewünschten (falschen) Geständnis gezwungen werden. Für die “gestandenen Taten” kann er zu einer harten Strafe (z.B. Rohrstock, o.Ä.) oder aber zu einer Haftstrafe verurteilt werden. Länge, Dauer und Art der Haft bestimmt die Herrin. Auch hiergegen hat der Sklave kein Vetorecht , und er hat seine Strafen vollständig zu ertragen bzw. zu verbüßen. Als Aufwandsentschädigung für eine Haftstrafe steht der Herrin die Hälfte des üblichen Sklaventributs zu.

    §13
    - Um sicher zu stellen, dass der Sklave mindesten 1 x im Monat zu einer Erziehung bei seiner Herrin erscheint, hat der Sklave der Herrin jeweils am 1. eines Monats einen Betrag i.H.v. 50,00€ zu übergeben. Dieser Betrag wird bei der nächsten im selbigen Monat stattfindenden Erziehung angerechnet. Findet in diesem Monat keine Erziehungseinheit statt, verfällt der Betrag zu Gunsten der Herrin und der Sklave hat am nächsten 1. erneut 50,00€ für den Folgemonat zu zahlen.

    §14
    - Der Sklave gelobt der Herrin absoluten Gehorsam – alle ihre Befehle sofort und widerspruchslos auszuführen , sowie all ihre Bestrafungen – egal wie hart und schmerzhaft sie auch sind – dankbar und widerspruchslos zu ertragen, da es das ausdrückliche Ziel ist, den Sklaven immer belastbarer (sowohl für Schmerzen, als auch für Demütigungen) zu machen.

    §15
    - Es liegt allein im Ermessen der Herrin zu einer Erziehungseinheit eine andere Dame hinzuzuziehen. Auch hiergegen hat der Sklave kein Vetorecht.

    §16
    - Die Herrin kann dem Sklaven auch vorschreiben, wie er sich zu ernähren hat, wie er sich zu kleiden hat und wie er seine Freizeit zu gestalten hat. Im Klartext – die Herrin bestimmt über das komplette Leben des Sklaven.

    §17
    - Die Herrin erhält einen täglichen Bericht über die Durchführung und Befolgung ihrer Befehle.

    §18
    - Die Herrin garantiert dem Sklaven gegenüber seine Anonymität zu wahren, ihm körperlich keine bleibenden Schäden zuzufügen, sowie sein Berufs-und Privatleben nicht zu beeinlussen.

    §19
    - Dieser Vertrag kann von der Herrin jederzeit nach ihren Vorstellungen verändert oder gekündigt werden. Für den Sklaven ist der Vertrag auf Lebenszeit unkündbar und nicht veränderbar.

    Dieser Vertrag wurde bei voller geistiger Gesundheit und frei von irgendwelchen Zwängen geschlossen. Alle sich aus diesem Vertrrag ergebenden Konsequenzen für den Sklaven entspringen dem Wunsche des Sklaven, sich für den Rest seines Lebens völlig der Herrin zu unterwerfen und so zu leben, wie er es sich immer gewünscht hat – als rechtloses Eigentum von Lady Liane. Er verzichtet durch seine Unterschrift ausdrücklich darauf, jemals irgendwelche Schritte gegen seine Herrin oder gegen diesen Vertrag einzuleiten.

    Düsseldorf, 30 Juni 2014

    (dreckiges Miststück)

    (Lady Liane)

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