Sklavenseite

Hier erwarte ich jede Menge Kopfkino , Vorstellungen oder einfach Stimmungen von Euch !!!

Auch wenn der Titel dieses Berichts „ Mein erstes treffen mit Lady Liane“ heißt,
ist es eigentlich nicht mein erstes Treffen mit der verehrten Lady Liane.

Ich erläutere diese Bewandtnis in ein paar kurzen Sätzen…

Vor etwas mehr als einem Jahr, hatte ich schon einmal den Mut gefunden Lady
Liane zu kontaktieren.

Als kurze Info und zum besseren Verständnis, sage ich dabei das ich absoluter
Anfänger bin und noch keine Erfahrungen im SM-Bereich habe.

Ich hatte also damals Kontakt zur verehrten Lady Liane aufgenommen. Das Glück
war mir holt und Lady Liane hatte wirklich Interesse und gewährte mir einen Termin.

Natürlich war ich mehr als nur aufgeregt und gespannt was auf mich zu kommt.

Am Tag vor dem Termin bekam ich von der Atemberaubenden Lady noch eine E-mail,
mit folgendem Inhalt „ Egal wo wir uns das erste mal sehen, du wirst vor mir auf
die Knie fallen und mir die Stiefel küssen“ … Ohhh mein Gott dachte ich nur … so
sehr mich der Gedanke daran auch „kickte“ hatte ich eine heiden Angst davor.

Was ist wenn sich Lady Liane überlegt das wir uns nicht in Ihren Räumlichkeiten
treffen sondern mitten in der Innenstadt.

Mein Kopfkino drehte sich so schnell das mir den ganzen Tag schwindelig war…
Ich konnte nicht anders und musste Lady Liane eine E-mail schreiben, mit der
bitte mich nicht zu überfordern, da ich absoluter Neuling bin.

Lady Liane war gnädig und antwortete das dies nicht passieren wird und beruhigte
mich zumindest etwas.

Dann war es soweit ich machte mich auf den Weg zu meiner hoffentlich zukünftigen
Herrin… Ich war natürlich viel zu früh dran, da ich unter keinen Umständen zu
spät erscheinen wollte.

Dieser Umstand wurde mir zum Teil mit zum Verhängnis…

Ich marschierte unter größter Anspannung durch die besagte Straße… als ich
noch eine SMS von Lady Liane bekam, das ich 15 min. später eintreffen sollte.

Ich dachte ok… später ist überhaupt kein Problem … auch wenn dadurch meine
Nerven nun bis zum zerreißen gespannt waren.

Wie erwähnt wollte ich nicht zu spät kommen und schaute mich in der Strasse
um…. Einfahrt, Hausnummer … ich wollte natürlich keinen Fehler machen.

Ich hatte soweit alles ausgekundschaftet als mir plötzlich eine Dame, die der
verehrten Lady Liane sehr ähnelte mir entgegen kam …

Ok … was nun du Trottel … !? Ansprechen ? Nein, besser nicht… vllt. findet Sie
das unhöflich und was ist wenn du was sagst und Sie ist es nicht !? Ne nicht
ansprechen …. Ein Guten Tag !? Ein Hallo !?

Als ich noch darüber nachdachte war die Dame schon an mir vorbei ( Für alle
neugierigen, Ja es war Lady Liane der ich begegnet bin ) also dachte ich zu mir
…. Ok wenn Sie das Lady Liane war, dann lasse ich Ihr lieber noch ein paar min.
länger Zeit.

Ich kürze das jetzt ein wenig ab da mein Vorwort sonst womöglich länger als der
restliche Bericht wird … Es war ein riesen Fehler eigenmächtig zu entscheiden
das Lady Liane eventuell doch noch ein wenig mehr Zeit benötigt und ich noch ein
paar Minuten später eintreffe. …. auch wenn es mit guten Absichten geschehen ist.

Lady Liane schickte mich Aufgrund der Verspätung wieder weg und sagte das wir
einen neuen Termin ausmachen.

Leider konnten wir keinen Termin finden und ich bereue bis heute das ich den
Kontakt zu dieser Faszinierenden und Atemberaubenden Frau hab abbrechen lassen.

Ein „ ABER“ gibt es wie immer … nämlich das ich sonst wahrscheinlich nie hätte
das erleben dürfen was ihr gleich hoffentlich mit Freuden in dem folgenden
Bericht lesen könnt.

Mein erstes Treffen mit Lady Liane

Ich hatte mir schon unzählige male die Texte und Bilder auf der Website dieser
Wahnsinns Dame angeschaut und das verlangen in Kontakt mit Ihr zu treten und den
ersten Schritt zur Entdeckung eines lange versteckten Teil von mir zu machen
wurde immer präsenter.

Aber was ist wenn Sie dich ablehnt, was ist wenn Sie sagt das Sie keinen bedarf
an einem Anfänger wie mir hat …. Ja was wenn …

Aber was wenn du es nicht versuchst und dir so schon selbst die Chance auf die
Möglichkeit nimmst .

Also habe ich nach langen hadern mit mir den Mut gefasst und Lady Liane, die für
mich unerreichbar scheint zu kontaktieren.

Ich schrieb eine E-mail in der ich mich vorstellte und Lady Liane meine besten
wünsche und meinen Respekt für Ihren Mut aussprach.

In dem folgenden Dialog fasste ich den Mut um eine erneute Audienz zu bitten…
Diese wurde mir tatsächlich gewährt.

Ich möchte an dieser Stelle schon mal sagen das ich es definitiv nicht bereue
den Mut gehabt zu haben um Audienz bei Lady Liane zu bitten.

Doch mit dieser Zusage und dem bestätigten Termin ging fuer mich eine fast
unerträgliche Zeit des nervösen Wartens los….

Ende Teil 1 …. Fortsetzung folgt

Natürlich war ich extrem froh das Lady Liane sich vorstellen konnte mich zu
Empfangen … leider gab es da schon wieder ein ABER … Im August sind die
Auftragsbücher so gut gefüllt und schon viele Tage mir der Arbeit verplant , das
ich die Befürchtung hatte die verehrte Lady Liane erst in ein paar Monaten zu sehen.

Ich überlegte lange und entschied mich Domina Lady Liane, noch eine E-mail zu
schreiben in der ich Ihr in ein paar kurzen Sätzen die Situation erklärte. Ich
schrieb der verehrten Lady, das ich mir die nächsten beiden Tage frei nehmen
werde um flexibel auf einen kurzfristigen Termin reagieren zu können falls dies
überraschenderweise möglich sein sollte.

Ich hatte keine grosse Hoffnung … aber die stirbt ja bekanntlich als letztes.

Die Stunden vergingen … wie oft ich das E-mail Postfach aktualisierte kann ich
gar nicht mehr sagen.

Doch irgendwann war sie da, die nächste Nachricht dieser unglaublichen Frau….
Ich zögerte, stellte mich innerlich schon auf den Gedanken ein die verehrte Lady
erst in ein paar Wochen zu sehen.

Aber während des Lesens der E-mail wurde mein Lächeln immer breiter…

Domina Lady Liane teilte mir mit das ich am morgigen Tag mich um 15 Uhr bei Ihr
einfinden sollte.

Sie wollte eigentlich Ihren Garten in Ordnung bringen, aber das kann natürlich
ebenso gut ein Anfänger-Sklave unter Ihrer Aufsicht machen.

Was eine super Idee … ich traute mir dies natürlich zu und dachte mir insgeheim
das ich damit sogar zeigen kann das ich als vllt. zukünftiger Sklaven-Anfänger
der verehrten Lady Liane zu gebrauchen bin.

Ich antwortete das ich diese Aufgabe natürlich sehr gerne übernehmen werde.
Viele Gedanken schossen mir durch den Kopf… ich wollte nichts falsch machen
schaute nach dem angesagten Wetter und packte direkt eine Sporttasche mit dem
wohl nötigen Gärtner-outfit.

Antwortete der Domina Lady Liane das ich pünktlich und gut Ausgerüstet zum
Termin erscheinen werde. Da ich auch genügend Zeit mit bringen sollte, hatte ich
mich wirklich darauf eingestellt einen richtigen Garten-Marathon hinzulegen.

Mir wurde noch aufgetragen, das ich am nächsten Tag um 14 Uhr bei der verehrten
Lady Liane anrufe um den Termin abschließend zu bestätigen.

Eigentlich hätte ich mich jetzt nur noch freuen müssen das die verehrte Lady so
gnädig war mir einen Termin zu gewähren und ich Ihr auch noch eine Freude machen
darf mit dem Garten.

Aber mein Kopf ließ das nicht zu… ich öffnete wirklich im 5 min. Takt mein
Postfach und versuchte mich abzulenken.

Mein Kopfkino rotierte … manchmal mit entzückenden Szenarien … manchmal mit
absoluten Schreckmomenten …

In der Nacht machte es mir mein Kopf auch nicht gerade leichter. Meine Gedanken
kreisten durchgehend um Domina Lady Liane … Obwohl ich schon längst hätte
schlafen sollen stand ich nochmal auf, las mir abermals den Sklavenknigge auf
der Website der verehrten Lady Liane durch und hoffte inbrünstig das ich mich
morgen nicht zu blöd anstelle.

Im Nachhinein frage ich mich natürlich ob Lady Liane nicht vom ersten Moment an
schon Ihren Zögling erzieht. Ich kann mir nicht vorstellen das ich der einzige
bin dem es so ergeht und in Gedanken bei der verehrten Lady Liane ist.

Wie subtil eine wahre Lady Ihre Macht ausübt ist schon ein wenig erschreckend …
aber vor allem ein erschreckend schöner Gedanke.

Irgendwann schlief ich dann endlich ein … ein unruhiger und traumloser Schlaf.

Natürlich war ich früh am morgen schon wieder Hellwach und voller nervöser
Vorfreude.

Ich lenkte mich ab in dem ich meine Wohnung aufräumte und auf Hochglanz brachte.
Nicht selten ist mir dabei durch den Kopf gegangen, dies viel lieber für meine
hoffentlich zukünftige Herrin zu tun.

Dann war es endlich soweit… Ich machte mich auf den Weg zur verehrten Domina
Lady Liane.

Eine Mischung aus Freude, Nervosität, ein wenig Angst und Neugierde begleiteten
mich.

Ich schaute ständig auf die Uhr um nicht den geforderten Anruf zur letzten
Termin- Bestätigung zu verpassen.

Dieser sollte um 14:00 Uhr erfolgen. Natürlich war ich zu dem Zeitpunkt schon in
Düsseldorf, damit auch wirklich ausgeschlossen war das ich zu Spät kommen konnte.

Das hatte zufolge das ich um 14:00 Uhr in der nähe des Hauptbahnhofes stand und
es keine Ecke gab in der ich mit zurück ziehen konnte um den Anruf zu tätigen.

In meinem Kopf war ein drunter und drüber … Ich wollte definitiv nicht anrufen
ohne eine vernünftige Anrede für Domina Lady Liane.

Ich wählte also um Punkt 14 Uhr die angegebene Nummer und hoffte das nicht genau
dann um mich herum eine große Menschentraube bildet und alle hören was ich sage.

Natürlich gab es dieses Szenario nur in meinem Kopf … ich wählte die Nummer mit
pochendem Herzen und bestätigte meinen Termin mit den Worten „ Hallo verehrte
Lady Liane, hier ist Marten und ich würde gerne meinen Termin für 14 Uhr
bestätigen“ .

Wie oft ich diesen Satz im Geiste durchgegangen bin kann ich nicht sagen und war
froh als ich die verehrte Lady Liane sagen hörte „ Ok danke , ich freu mich“

Es ist unglaublich wie so etwas normales wie ein Einruf einen aus dem Tritt bringt.

Die nächste Hürde überwunden, machte ich mich auf den Weg zur Domina Lady Liane.

Wie auch schon zuvor war ich auch hier dann wieder viel zu früh dran und so
schlenderte ich ein wenig durch die nahegelegene Parkanlage… in dieser Zeit
spielte mein Kopfkino natürlich jedes erdenkliche Szenario durch und machte die
Zeit fast unerträglich.

Pünktlich um 15 Uhr … stand ich vor der Tür der verehrten Lady und glaubte
wirklich das mein schlagendes Herz sich den weg aus meinem Brustkorb bahnt.

Einmal tief eingeatmet auf die Klingel gedrückt und nach kurzer warte Zeit wurde
mir die Türe aufgedrückt und ich stand vor der unglaublichen Lady Liane …

Mein Kopf schwirrte und mir war wirklich ein wenig schwindelig … Sie lächelte
mich an und bat mich rein … Ich habe wohl einen ziemlich angespannten Eindruck
gemacht, da verehrte Lady Liane überaus freundlich war und mir durch Ihre
Körpersprache zu verstehen gab, das zu diesem Zeitpunkt ich mir keine Gedanken
machen sollte und ich mich zumindest ein wenig entspannen könnte.

Ich hatte schon vorher mein wohlüberlegtes Geschenk in die Hand genommen um es
Lady Liane zu überreichen.

Sie schaute ein wenig erstaunt, da es ein verpacktes Geschenk war.

Auch bei zukünftigen besuchen werde ich immer versuchen etwas neues und
nützliches für die verehrte Lady Liane mitzubringen.

Sie bat mich mit einem lächeln komplett ein zu treten und mich zu setzen.

Da dieser kleine Bericht auch anderen Anfängern ein wenig die Angst nehmen soll
vor einer ersten Begegnung muss ich kurz sagen das Lady Liane ein ganz feines
Gespür dafür hat wie Sie die Situation mit dem vllt. zukünftigen
Sklaven-Anwärter angeht.

Natürlich war ich weiterhin bis aufs zerreißen gespannt aber Lady Liane nahm mir
schon zu Beginn sehr viele Ängste alleine durch Ihr souveränes Auftreten.

Es folgte ein wirklich sehr schönes Anfangsgespräch. Ich konnte viele Fragen
stellen und auch die verehrte Lady stellte einige Fragen.

Natürlich war ich nicht nur zum Quatschen da und so sagte Lady Liane nach
einiger Zeit das ich mich dann jetzt mal an den Garten machen sollte.

Ich sagte das ich die arbeiten sogar sehr gerne übernehme und stand eifrig auf.

Lady Liane stand ebenfalls auf schaute mich kurz an Schritt an mir vorbei und
sagte als wäre es das normalste der Welt „ So dann ziehst du jetzt erst einmal
die Hose aus“

Die Anspannung war größer als jemals zuvor ,aber alleine durch das auftreten der
verehrten Lady , zog ich wie selbstverständlich meine Hose aus und stand nun
entblößt und mit roten Kopf in der Wohnung der verehrten Lady Liane.

Sie kam nun wieder von der anderen Seite des Raumes auf mich zu, schaute mich an
und sagte „Damit du auch weiterhin im Kopf hast das du heute nicht nur Gärtner bist“

Lady Liane hatte eine Schnur in der Hand und band mir mir mit einer
erschreckenden Selbstverständlichkeit ( ganz Anfänger gerecht ) mein bestes
Stück samt Gehänge ab.

Dabei lächelte Sie mich an und meinte süffisant „ Schön sauber rasiert“

Ich schaute sowieso die ganze Zeit beschämt zur Seite und ich glaube ich sagte
zu diesem neckisch gemeinten „Kompliment“ wirklich danke.

Als Lady Liane zum Abschluss das „Paket“ zu zog musste ich kurz schnaufen da es
im ersten Moment schon stramm war.

So ging es dann an die Gartenarbeit … Ich zog mich um und machte mich ans Werk.

Hecke schneiden, Unkraut zupfen und alles im Anschluss auf den Kompost.

Ich bin froh das ich der verehrten Lady Liane damit eine Freude machen konnte.

Die Gartenarbeit war dann auch wirklich schnell erledigt und ich freute mich das
die verehrte Lady Liane offensichtlich mit dem Ergebnis zu Frieden war.

Im Vorgespräch sagte Lady Liane mir schon das ich vllt. das große Glück haben
könnte Sie zur Abholung Ihres Hundes vom Kastrieren begleiten zu dürfen.

So kam es dann auch und ich begleitete diese wunderbare Frau in die Tierklinik.

Dieser Gedanke das mich der ein oder andere Sklavesehr beneiden würden für
dieses Erlebnis kam mir erst später.

Ein Sklave begleitet seine Herrin zum Kastrieren … wenn da bei dem ein oder
anderen nicht alle Kopfkino- leuchten angehen.

Zum Glück ist die OP für den Hund sehr gut verlaufen und nach kurzer Wartezeit
machte ich mich mit Lady Liane wieder zurück auf den Weg zur Wohnung der
verehrten Lady Liane.

Ich bitte Sie verehrte Lady Liane, meine anfänglichen Unzulänglichkeiten zu
entschuldigen und hoffe das ich es nach dem Wink mit dem Zaunpfahl, Ihnen ein
guter Begleiter war.

Es folgte noch ein tolles Abschlussgespräch mit Domina Lady Liane bevor Sie mich
entließ.

Ich ging glücklich und mit der Gewissheit meine hoffentlich zukünftige Herrin
gefunden zu haben nach Hause.

Hallo hochverehrte Herrin,
endlich ist es mal wieder an der Zeit, Ihnen eine ausführliche Mail zukommen zu
lassen, die Ihnen meine aktuellen SM-Träume näher bringen sollen und hoffentlich
auch werden. In Anbetracht der für morgen vorgesehenen Session hoffentlich genau
der richtige Zeitpunkt.
Zuerst darf ich Ihnen zwei Aussagen mitteilen, die vielieicht einen Platz auf
Ihrer HP finden werden.
1. Schmerzen, Folter, Demütigung und ganz viel Pein – so soll das Sklavenleben sein.
2. Der Herrin Freude ist des Sklaven Leid.
Da ich mittlerweile seit gut einer Woche keusch geblieben bin, können Sie sich
vorstellen, wie es um meine Geilheit bestellt ist. Jeden morgen binde ich mir
Schwanz und Eier strengstens ab. Heute morgen (siehe Fotos auf Ihrem Handy) habe
ich Schwanz und Eier für gut eine Stunde zuerst streng mit Nylons verschnürt,
darum eine Schnur so fest wie möglich gewickelt. Dann darüber 15 Gummis gezogen
und dann das so verschnürte Packet mit einer weiteren Schnur fest an meinem
Sklavenkörper fixiert. Meine Nippel waren für 30 Minuten mit den strengen grünen
Klammern geschmückt und dann nach einer kurzen Pause mit Metallklemmen, die ich
ebenfalls noch fest an meinen Körper gebunden habe (siehe auch hierzu ein Foto
auf Ihrem Handy). Es war sehr schmerzhaft, aber auch extrem geil. Während dieser
Zeit habe ich mir 100 – wirklich harte Hiebe – mit einem Holzlineal auf meinen
Sklavenarsch gegeben. Alles in Gedanken an Sie, denn nur dann lassen sich solche
Schmerzen ertragen.
Erlaube mir nun in zwangloser Reihenfolge Träume, Wünsche, Bitten und Sehnsüchte
aufzuführen:
Qüalen Sie mich,
ich möchte für Sie ohne Ende leiden,
demütigen Sie mich,
spucken Sie mich an, lassen Sie mich Ihren Speichel von Ihren Füssen oder vom
Boden lecken,
gerne reinige ich Ihre Stiefel auch von richtigem Dreck (mit Gras?? – ich müsste
es selbstverständlich schlucken),
lassen Sie mich Ihre Füsse küssen (mit oder ohne Nylons)
lassen Sie mich von Ihren Füssen essen (Sahne, zertretenes Obst, o.Ä.)
bringen Sie mich an meine Grenzen,
foltern Sie mich gnadenlos – fordern Sie meine Leidensfähigkeit für Sie
konsequent ein – durch für Sie ertragene Schmerzen erfährt mein Leben Sinn,
verurteilen Sie mich (hatte Ihnen mal ein Urteil mit 500 Hieben zukommen lassen
- vor unserem zuletzt geplanten aber leider geplatzten Termin),
ich brauche den Rohrstock,
züchtigen Sie mich,
fesseln Sie mich, knebeln sie mich,
strengste Nippelfolter – toll mit Ihren rotlackierten Krallen oder mehrmaliges
lösen von Nippelklammern und dann erneut anbringen – immer nur für kurze Zeit –
extrem schmerzhaft,
ich sehne mich nach Ihren verbalen Demütigungen.

gerne würde ich morgen mit Ihnen meinen Geburtstag nachfeiern. Sie Champagner
und Obst oder Sonstiges nach Ihrer Wahl am Tisch – ich unterm Tisch von Ihren
Füssen oder aus dem Napf – wie es sich gehört oder wie Sie es sich vorstellen
und wünschen.
der Sklave leidet und gewöhnt sich an den Duft der Herrin

Verehrte Herrin, werde mir erlauben Ihnen noch zwei weitere – bereits vor Tagen
vorbereitete Mails, mit von mir kommentierten Fotos zukommen zu lassen. All
diese Fotos lassen mein Sklavenherz schneller schlagen und mich immer intensiver
von Ihnen träumen.
Hoffe nun, dass morgen Alles wie geplant und besprochen klappt.
Sollten es Ihnen zuviel Fotos sein – Sie werden es mir dann wohl auf der Ihnen
eigenen charmanten Art morgen zu verstehen geben.
Melde mich auf alle Fälle nochmals morgen vormittag (vor 10Uhr).
In Dankbarkeit und Demut verbleibe Ich Ihr Sklave, Ihr rechtloses Eigentum,
einfach nur ein Stück Dreck unter Ihren Absätzen, das
dreckige Miststück

Sklave als Sitzsofa

Die letzte Begegnung mit Lady Liane war so fruchtbar, dass es nicht lange dauerte, bis ich die Gnade erfahren durfte, wieder von ihr empfangen zu werden.

Nach der üblichen Begrüßung und der Übergabe meiner bescheidenen Blümchen darf ich mich wie immer setzen und ein Glas Wasser trinken. Ich sehe schon, dass Lady Liane eine Liege aufgestellt hat, die sie mit einem Tuch bedeckt hat. Und richtig, im kurzen Vorgespräch bestätigt sie, dass diese Liege für mich da steht. Ich ziehe mich auf ihren Befehl bis auf die halterlosen Nylons aus, die ich wie immer trage, wenn ich zu ihr komme, soll aber die Windel, die ich ebenfalls auf ihr Geheiß trage, ablegen. Dann bekomme ich die Eier abgebunden, aber nicht zu streng, weil sie lange abgebunden bleiben werden, und setze mich auf die Liege.

Lady Liane fesselt zunächst meine Hände an den Körper, in dem sie unter und über den Brustwarzen sowie über meinem – viel zu dicken ­ Bauch –Seile um meinen Körper schlingt. Als das geschehen ist, soll ich mich hinlegen und bekomme zunächst wieder eine Augenbinde und einen Tuchknebel verpasst. Sodann werden Seile unter meine Oberschenkel und um die Beine gewickelt, die dann zusätzlich an die Liege. Und weil ich beim letzten Mal die Idee hatte, dass meine Herrin auch meinen Kopf bewegungslos fixieren möge, wird mir diese Bitte heute prompt erfüllt (Danke Herrin Lady Liana!). Sowohl rechts und links an der Augenbinde befestigt sie Seile, die mit einem weiteren Seil quer über meinem Kopf verbunden werden.

Ich spüre schon, dass Lady Liane das perfekt macht und als sie auch noch ein Seil um meinen Hals windet und es ebenfalls unter der Liege durchführt und befestigt, kann ich den Kopf tatsächlich keinen Millimeter mehr bewegen. Zudem zieht das Halsseil nicht sehr, aber ein wenig, wenn ich den Kopf bewege, was ein sehr geiles Gefühl in mir auslöst.

Lady Liane ist indessen schon dabei, meine Hände mit einem weiteren Seil an die Liege zu fixieren, in dem sie dieses um meine Taille mit der Liege verbindet. Inzwischen bin ich mit zehn Seilen streng an die Liege fixiert und kann nur noch mit den Zehen wackeln und die Finger bewegen. Doch Lady Liane ist noch nicht fertig: Sie legt zwei Tücher über meinen Körper, so dass nur noch die Kopfhaare rausschauen und fixiert diese mit zwei weiteren Seilen um Bauch und Beine. Abschließend bedeckt sie ihr Werk mit einer großen löchrigen Decke und wenn man nicht genau hinsieht, könnte man nun meinen, da stände ein Sofa zum drauf setzen. Da mich meine Herrin so nun einige Zeit liegen lässt und mir zudem anvertraut hat, dass diesmal ihre Nachbarn zwar nicht da wären, zufällig vorbeikommende Passanten aber durchaus die Möglichkeit hätten, mich zu sehen, kommt mal wieder mein Kopfkino in Gang, dass hier an anderer Stelle zu finden ist.

Nach einer gefühlten Stunde – Lady Liane war inzwischen mehrmals kurz außer Haus – meint sie, dass ich nun noch etwas von ihr verwöhnt werden würde, da ich ja schließlich nicht zum Ausruhen zu ihr gekommen sei. Und so bekommen meine Nippel und mein Schwanz, den die Lady inzwischen vom Abbinden erlöst hat, nachdem sie die Decke und die Tücher entfernt hat, ordentlich was zu spüren. Sie verwöhnt sie mit ihren Nägeln und einer kleinen Peitsche und ich genieße das so sehr, dass ich verneine, als Lady Liane mich fragt, ob ich genug hätte.

Das veranlasst sie dazu, mich nun wirklich nochmals richtig ranzunehmen. Ich halte auch das mit Freuden aus und versuche meiner Herrin durch den Knebel noch zu vermitteln, dass sie auch ruhig eine Wachsbehandlung meinerseits vornehmen könne. Doch das versteht sie natürlich nicht und meint, ich könne ihr das alles später erzählen. Sie malträtiert also noch weiter meine Nippel und meinen Schwanz und stellt fest, dass dies noch ausbaubar wäre beim nächsten Mal. Dann macht sie mich endgültig wieder los und nachdem sich meine Augen wieder ans Tageslicht gewöhnt haben, sehe ich tolle Fesselspuren auf den Armen und dem Oberkörper, die ich Lady Liane bitte, fotografisch für die Nachwelt zu erhalten. Sie macht das gerne und ich darf mich dann wieder anziehen.

Ich bin so begeistert, wie Lady Liane auch diesmal wieder alle meine Erwartungen erfüllt hat, dass ich mir fast schon unverschämt vorkomme, hat doch eigentlich ein Sklave keine Wünsche erfüllt zu bekommen, sondern die seiner Herrin zu erfüllen. Aber ich glaube, Lady Liane hat erkannt, wie wir beide glücklich sein können: Ich als wehrlos ausgeliefertes Subjekt Ihrer Wünsche und sie als mich dominierte Herrin.

In diesem Sinne freut sich auf das nächste Treffen mit Lady Liane ihr Sklavenschlumpf

Sklavenschlumpfs Kopfkino (2)

Letztens bei Herrin Lady Liane

Wieder einmal hatte mich meine Herrin, Lady Liane, zur absoluten Bewegungslosigkeit verdammt, indem sie mich auf einer Liege so stramm festzurrte, dass ich – wie von mir gewünscht – nicht einmal mehr den Kopf bewegen konnte. Später sah ich auf den Fotos dieser Session, dass Lady Liane mich zu einem Sitzsofa umfunktioniert hatte. Da war es mir herzlich egal, ob zufällig vorbeikommende Passanten das sehen könnten, war ich doch total unkenntlich gemacht. Aber ich hörte auch mehrmals einen Hubschrauber um Lady Lianes Residenz herumschwirren und das machte mir schon etwas Angst. Schließlich wurde das Rattern der Rotoren so laut, dass es nur einen Schluss zuließ: Der Heli war gelandet…

Gerade hatte ich das innerlich verdaut, hörte ich Lady Liane schon sagen: „Er ist wie versprochen bewegungslos verpackt. Bleibt es dabei, dass ich ihn begleiten kann?“ Ich vernahm ein „Ja, wie abgemacht“, worauf Lady Liane erwiderte: „Dann könnt ihr ihn jetzt übernehmen!“ und mir flüsterte sie durch die auf mir ruhende Decke ins Ohr: „Was jetzt auf Dich zukommt, hast Du Dir sicher nicht träumen lassen. Ich bin gespannt, ob es Dir gefällt…“

Vollkommen ratlos vernahm ich ihre Worte und spürte kurz darauf, dass die Beine der Liege, auf der ich lag, zusammengeklappt wurden und ich offenbar samt Liege zum Helikopter getragen wurde, da das Rauschen der Rotoren immer lauter wurde. Ich spürte ein Ruckeln und hörte etwas einrasten. Offenbar wurde die Liege an Halterungen im Hubschrauber festgemacht und als das Rauschen der Rotoren immer intensiver wurde, war klar, dass wir uns in der Luft befanden.

Einige Zeit später landete der Heli, und ich hörte wieder ein klickendes Geräusch, welches verriet, dass die Liege aus den Halterungen im Heli gelöst wurde. „So“, sprach meine Herrin, „wir sind jetzt an Deinem Urlaubsziel angekommen und ich kann Dich von Deiner momentanen Fesselung, die in erster Linie als Tarnung diente, damit man nicht sieht, dass Du entführt wirst, sondern nur ein Sofa transportiert wird, befreien. Jetzt musst Du allerdings diesen schwarzen Gummianzug anziehen…“

Nachdem sie mich befreit hatte und ich mich wieder an das Licht gewöhnt hatte, gab sie mir die einteilige Gummihaut in die Hände, in die ich mit ihrer Hilfe einstieg. Geschlossen wurde sie durch einen Reißverschluss am Rücken und alle Körperteile, einschließlich Füße, Hände und Kopf waren darin verpackt. Lediglich das Gesicht, mein Geschlecht, die Brustwarzen und ein kleiner Ausschnitt am Po blieben von der engen Haut verschont.

Dass ich während dieser Prozedur langsam aber sicher sehr erregt wurde, störte meine Herrin nicht. Sie setzte mir noch eine Maske ohne Augenöffnungen auf, in die ein dicker Knebel eingearbeitet war und als ich deswegen entsetzt mit den Armen ruderte, drehte sie mir diese auf den Rücken und sicherte ihr Werk mit Handschellen, deren eiskaltes Klicken mir wie immer Angst machte.

Völlig ausgeliefert und ratlos, wozu das Ganze dienen sollte, hörte ich Lady Liane erklären: „Ich muss für einige Tage geschäftlich verreisen und kann dich nicht mitnehmen. Eine Bekannte hat mir aber von diesem Institut erzählt, in dem wir uns jetzt befinden. Es wird von dominanten Frauen geführt, die aus ihrer Berufung einen Beruf gemacht haben. Sie verkaufen mit großem Erfolg gesunden Samen zu Versuchszwecken an Eheleute, die kinderlos bleiben und an verschiedene medizinische Einrichtungen. Ein Geschäft, dass in der letzten Zeit sehr rentabel ist. Ich werde dieh für die Zeit meiner Abwesenheit an sie verleihen und weiß so, dass du fein und artgerecht untergebracht bist. Es wird geil für dich werden, wenn du abgemolken wirst, dass dir hören und sehen vergeht. Für diesmal habe ich eine Woche Aufenthalt für Dich gebucht. Das dürfte für das erste Mal reichen und Du wirst froh sein, mir danach wieder anstandslos zu Willen sein zu dürfen. Und wenn Du Deine Sache gut machst, verdiene ich sogar ein bisschen Kleingeld an Dir, von dem ich später wieder in Urlaub fahren kann, während Du hier wieder einfährst.“

Ich wusste nicht, was ich davon halten sollte, aber mir wurde Angst und Bange. Das war ja ein teuflischer Kreislauf, der da auf mich zukommen sollte. Doch ehe ich länger nachdenken konnte, hörte ich eine Stimme sagen; „Na, dann wollen wir mal sehen, dass der Spender einsatzbereit wird.“ Kaum verklangen diese Worte, spürte ich, wie mein Poloch mit einer eiskalten Creme eingerieben und mir etwas eingeschoben wurde, von dem ich dachte, es würde mich zerreißen. Erst am letzten Stück wurde es etwas erträglicher. Danach fühlte ich genau, wie etwas angeschraubt wurde und meine Phantasie reimte sich den Rest zusammen. Man hatte mir den Schließmuskel durch ein Rohr geöffnet und von außen eine Scheibe aufgeschraubt, damit es nicht versehentlich ganz in mich hineinrutschen konnte. Wie sich herausstellte, wurde später daran ein Schlauch befestigt, durch den man mich regelmäßig reinigen konnte. Da ich den Muskel nicht mehr schließen konnte, blieb auch nichts mehr ungewollt im Darm zurück.

Vollkommen benommen von dieser Aktion hörte ich Lady Lianes Stimme noch ein letztes Mal für lange Zeit und was sie sagte, war sowohl beängstigend wie auch erregend: „Sklavenschlumpf, nachdem Dein Arsch jetzt versorgt ist, wird nun noch Dein Schwanz melkbereit gemacht. Das muss ich mir allerdings nicht anschauen. Nur soviel: Tu Dein Bestes! Wenn die Ladies hier mit Dir nicht zufrieden sind, wird das Folgen für Dich haben, die die nächste Woche für Dich wie ein Ferienlager erscheinen lassen…! Also: Viel Spaß und Adieu bis nächste Woche…“

Guten morgen hochverehrte Herrin,
vielen Dank für Ihre lieben Zeilen. Werde Ihren Anweisungen erst morgen früh Folge leisten können, da erst dann sturmfreie Bude ist. Werde anschließend berichten, insbesondere, wie das neue Rezept mir gemundet hat. Ich habe vollstes Verständniss dafür, wenn Sie mich schnellstens wieder loswerden wollen, denn jede Sekunde in der Gegenwart eines so widerlichen Dreckssklaven wie mir bedeutet für Sie nur eine Zumutung. Möchte an dieser Stelle ausdrücklich betonen, dass es für mich eine Selbstverständlichkeit ist, jeden Ihrer Befehle soweit es mir irgendwie möglich ist, zu befolgen. Selbst wenn Sie anordnen würden, nur vorbei zu kommen, um mir eine Ohrfeige abzuholen, einen Kirschkern zu entsorgen, einen Maggiwürfel zu liefern – egal was es wäre – ich würde selbstverständlich kommen, denn ich gehöre Ihnen, bin Ihr rechtloser Sklave – ein Stück Dreck, welches Sie benutzen können, wie Sie es wollen. Sie brauchen sich auch nie für irgendetwas bedanken – es ist meine hundertprozentige Sklavenpflicht immer für Sie da zu sein – egal worum es geht. Habe um dies ausdrücklich klarzustellen nochmals einen relativ kurzen Sklavenvertrag entworfen, der klar regelt, dass Sie sämtliche Rechte und ich keinerlei Rechte habe. Hab in diesem Vertragsentwurf auch ausdrücklich auf eine Vetorecht oder die Möglichkeit von Gnade verzichtet. Es ist Gnade für einen Sklaven wie mich genug, wenn Sie sich überhaupt mit solch einer niederen Kreatur beschäftigen und vielleicht mit ihm sogar noch einen Sklavenvertrag unterzeichnen. Diesen Vertrag würde ich Ihnen gerne unterzeichnen, damit Sie diesen dann später auch auf Ihrer HP einstellen können.
Hab noch einen Vorschlag – der vielleicht auch für andere Sklaven nachamenswert ist. Da ein Sklave mindestens einmal im Monat zwecks Erziehung und Bestrafung bei seiner Herrin vorstellig werden sollte und Sie in finanziellen Dingen auch eine gewisse Planungssicherheit als äussert positiv bewerten würden (da bin ich mir sicher) – mache ich folgenden Vorschlag. Ich zahle Ihnen monatlich einen Betrag von 100,00€ zum 1. eines jeden Monats. Dieser Betrag wird bei der nächsten Session, die in diesem Monat dann stattfinden sollte auf den Sklaventribut angerechnet wird. Sollte ich bis Ende des Monats nicht mindestens zu einer einstündigen Session bei Ihnen vorstellig geworden sein, verfällt dieser Betrag zu Ihrem Gunsten. Am nächsten 1. ist dann wieder die mtl. Sklavenzahlung i.H.v. 100,00€ zu entrichten. Über die genaue Höhe der a-cto.- Zahlung, der Zahlungsmodalitäten oder der Häufigkeit kann gerne gesprochen werden. Auch über Konsequenzen bei einer eventuellen Nichterfüllung sollte nachgedacht werden. Bin auch bereit eine ensprechende Vereinbarung mit in den Sklavenvertrag aufzunehmen.
Wünsche noch einen schönen Tag, Ihr Sklave, das
dreckige Miststück

PS: Hab mir diese Mail bevor ich sie abschickte noch mehrmals durchgelesen und mir überlegt, ob auch Alles meinen Gedanken und meinen Träumen entspricht.Ja tut es – merk ich alleine daran, dass ich mich nach und beim Schreiben der Mail wohl fühle. Es tut einfach nur gut Ihr Sklave zu sein. Also – dann soll es auch so sein!!!!!

—–Ursprüngliche Mitteilung—–
Von: Domina Lady Liane
An: Heinz
Verschickt: Mo, 23 Jun 2014 5:31 pm
Betreff: Re: Tagesmail

Hallo dreckiges Miststück .

Ich war heute etwas in Eile . Daher habe ich Dich so schnell abserviert . Aber so einen widerlichen Sklaven wie Dich kann man gar nicht schnell genug wieder aus der Wohnung bekommen !

Dabei wollte ich Dir dennoch sagen , dass ich es sehr geniesse von Dir immer so regelmässig mit allem versorgt zu werden . Als Dank dafür darfst Du Dir 10Ohrfeigen verpassen . Und morgen früh wirst Du Dir folgendes Sklavenfrühstück machen :

In eine Tasse Wasser gibst Du

Eine faule Erdbeere mit Strunk
Eine halbe kalte Kartoffel
TrockeneTeeblätter (1Teelöffel , Pfefferminztee vielleicht )
1Teelöffel Senf
Und einenTeelöffel Honig
Das wird sorgfältig vermanscht
Dazu trinkst Du eine Tasse lauwarmes Wasser

Natürlich sind Schwanz und Eier abgebunden , die Nippel geklammert . Damit Du richtig wach wirst ,10Ohrfeigen .

Deine Herrin

DOMINA LADY LIANE

Die Lady erwartet Dich am Kreuz !
Tel.: 0176 – 74 68 18 20
www.Lady-Liane.com

Heinz schrieb:

Guten morgen hochverehrte Herrin, oder sollte ich besser sagen Göttin, denn für mich sind Sie eine Göttin,
danke für Ihre lieben Worte. Werde selbstverständlich pünktlich um 14.00Uhr bei Ihnen sein und die gewünschten Sachen abliefern. Hab übrigens auch noch Paprika (grün, gelb und rot). Falls noch was fehlt – für Ihre Befehle ist Ihr Sklave immer da. Marmeladenobst habe ich keines, werde aber nächsten Montag Entsprechemdes mitbringen, falls ich von Ihnen keine gegenteilige Anordnung bekomme. Habe soeben mein Sklavenfrühstück mit Genuss und Gedankenn an Sie genossen. Dabei waren Schwanz und Eier streng abgebunden, sowie meine Beine gefesselt Hab nur gedacht, wie toll es wäre, so Etwas in Ihrer Gegenwart genießen zu müssen. Hab mich anschließend noch für eine halbe Stunde stramm ans Heizungsrohr gefesselt, die Metallklemmen an meinen Nippeln waren in die Fesselung mit eingebunden. Es war einfach nur geil und ich wünschte mir, dass auch meine Hände durch Sie gefesselt wären und ich bei Ihnen eine Haftstrafe absitze.
Werde Ihnen gleich noch einige Beweisfotos zukommen lassen.
Es wäre schön, wenn ich auf meiner Rückfahrt eventuell noch 1 oder 2 Kirschkerne von Ihnen genießen dürfte oder den grünen Rest einer Erdbeere – Sorry, aber träumen ist erlaubt und nicht zu verhindern.
Freu mich jetzt schon riesig auf nächste Woche – vieleicht verkürzen Sie diese Zeit ja noch durch den einen oder anderen Befehl, der mich immer wieder an meine Sklavenstellung im Leben erinnert.
Bis 14.00Uhr – Ihr Sklave, das
dreckige Miststück

—–Ursprüngliche Mitteilung—–
Von: Domina Lady Liane
An: Heinz
Verschickt: Mo, 23 Jun 2014 6:45 am
Betreff: Re: Tagesmail

Hallo dreckiges , blödes Miststück .

Danke für das Angebot , morgen was vorbei zu bringen . Ich nehme das gerne an .

Ich brauche Folgendes :

Kartoffeln
Erdbeeren ( 2 Schälchen ! )
Kirschen ( 1 Schälchen ) , Kerne werden zum weiteren Gebrauch vielleicht aufbewahrt
Stangenbohnen 1Kilo

Wenn Du hast , darfst Du gerne auch Marmeladenobst mitbringen .

Ich erwarte Dich dann morgen gegen 14h zur Ablieferung , Du blödes Sklavenschwein .

Der Termin Ende des Monats ist gescannt .

Bis morgen , Deine Herrin
DOMINA LADY LIANE

Die Lady erwartet Dich am Kreuz !
Tel.: 0176 – 74 68 18 20
www.Lady-Liane.com

Heinz schrieb:

Guten morgen hochverehrte Herrin,
vielen Dank für Ihre Mail. Hab heute morgen bereits für gut eine Stunde Schwanz und Eier sehr streng abgebunden, sowie für eine Stunde Haushaltsklammern auf meine Nippel gesetzt. In Gedanken war ich bei Ihnen, so sind Schmerzen besser zu ertragen. Die Schläge, Ohrfeigen und vor Allem das Sklavenmahl werde ich mir morgen früh zukommen lassen, da dann die notwendige sturmfreie Bude gegeben ist. Werde das Sklavenmahl genau wie vorgeschrieben geniessen und mir mit Sicherheit wünschen, ich könnte es gefesselt bei Ihnen unter Ihren Füssen genießen. Es muss wunderbar sein, solch eine Spezialmahlzeit direkt von Ihren Füssen genießen zu dürfen.
Das Sie ein gute Köchin sind, war mir schon immer klar, doch ich bin auch ganz begeistert von Ihren kreativen Rezeptvorschlägen für ein Sklavenmahl. Würde gerne noch einige neue Ihrer diesbezüglichen Rezepte ausprobieren. Gerne bei mir, am liebsten jedoch artgerecht serviert in Ihrem hauseigenen Sklavenrestaurant.
Ihre Sklavensau wird morgen berichten.
Bitte reser

Guten morgen hochverehrte Herrin, oder sollte ich besser sagen Göttin, denn für mich sind Sie eine Göttin,
danke für Ihre lieben Worte. Werde selbstverständlich pünktlich um 14.00Uhr bei Ihnen sein und die gewünschten Sachen abliefern. Für Ihre Befehle ist Ihr Sklave immer da. Habe soeben mein Sklavenfrühstück mit Genuss und Gedankenn an Sie genossen. Dabei waren Schwanz und Eier streng abgebunden, sowie meine Beine gefesselt Hab nur gedacht, wie toll es wäre, so Etwas in Ihrer Gegenwart genießen zu müssen. Hab mich anschließend noch für eine halbe Stunde stramm ans Heizungsrohr gefesselt, die Metallklemmen an meinen Nippeln waren in die Fesselung mit eingebunden. Es war einfach nur geil und ich wünschte mir, dass auch meine Hände durch Sie gefesselt wären und ich bei Ihnen eine Haftstrafe absitze.
Werde Ihnen gleich noch einige Beweisfotos zukommen lassen.
Es wäre schön, wenn ich auf meiner Rückfahrt eventuell noch 1 oder 2 Kirschkerne von Ihnen genießen dürfte oder den grünen Rest einer Erdbeere – Sorry, aber träumen ist erlaubt und nicht zu verhindern.
Freu mich jetzt schon riesig auf nächste Woche – vieleicht verkürzen Sie diese Zeit ja noch durch den einen oder anderen Befehl, der mich immer wieder an meine Sklavenstellung im Leben erinnert.
Ihr Sklave, das
dreckige Miststück

Guten morgen hochverehrte Herrin,
vielen Dank für Ihre Mail. Hab heute morgen bereits für gut eine Stunde Schwanz und Eier sehr streng abgebunden, sowie für eine Stunde Haushaltsklammern auf meine Nippel gesetzt. In Gedanken war ich bei Ihnen, so sind Schmerzen besser zu ertragen. Die Schläge, Ohrfeigen und vor Allem das Sklavenmahl werde ich mir morgen früh zukommen lassen, da dann die notwendige sturmfreie Bude gegeben ist. Werde das Sklavenmahl genau wie vorgeschrieben geniessen und mir mit Sicherheit wünschen, ich könnte es gefesselt bei Ihnen unter Ihren Füssen genießen. Es muss wunderbar sein, solch eine Spezialmahlzeit direkt von Ihren Füssen genießen zu dürfen.
Das Sie ein gute Köchin sind, war mir schon immer klar, doch ich bin auch ganz begeistert von Ihren kreativen Rezeptvorschlägen für ein Sklavenmahl. Würde gerne noch einige neue Ihrer diesbezüglichen Rezepte ausprobieren. Gerne bei mir, am liebsten jedoch artgerecht serviert in Ihrem hauseigenen Sklavenrestaurant.
Ihre Sklavensau wird morgen berichten.

Hallo strenge Lady,
zuerst einmal vielen Dank für die wunderbare Zeit, die ich bei Ihnen vorgestern verbringen durfte. Hat mir ausgezeichnet gefallen. Der Rohrstock, die Zwangsernährung über den Trichter, die Haftzeit gefesselt in Ihrem Bad und vor Allem Ihre verbalen Darstellungen über mich und meine Situation als Ihr Eigentum, mit dem Sie alles machen können was Sie wollen, da ich völlig rechtlos bin, haben mich wieder mal völlig in Ihren Bann gezogen. Bitte gehen Sie diesen Weg meiner Versklavung konsequent weiter. Hoffe ich kann und darf in den nächsten zwei – drei Wochen wieder bei Ihnen vorstellig werden. Will versuchen immer mehr meine Erziehung ohne jeglichen Widerspruch oder Murren nur in Ihre erfahrenen Hände zu legen, denn nur Sie wissen, was für mich angesagt ist. Haft mit Wegsperren und/oder Haftverschärfungen nach Ihren Vorstellungen über einen nur von Ihnen zu bestimmenden Zeitraum oder wieder mal den Rohrstock – die Anzahl und die Intensität der Rohrstockhiebe – Ziel sollten mdst. 500 sein – bestimmen nur Sie. Werde ich wieder zwangsernährt? Muss ich ein strenges und längeres Bondage über mich ergehen lassen? Werde ich eventuell sogar einer Freundin vorgestellt? Werde ich gedemütigt (Ohrfeigen, Anspucken, etc.)? Egal was auch geschieht – ich bin bereit weiter den konsequenten Weg in meine vollkommene Versklavung durch Sie, verehrte Herrin, zu gehen. Freu mich auf die kommende Zeit unter Ihren Füssen und in Ihrer Gewalt.
Möchte das Kopfkino vom Sklavenschlumpf und Ihnen nicht unerwähnt lassen. Gefällt mir gut. Eine Entführung könnte ich mir auch mal gut vorstellen. Lass einfach Alles auf mich zukommen, Sie werden es schon richten.
Wünsche noch einen schönen Sonntag und bis bald, sagt Ihr Sklave, das
dreckige Miststück

Sklavenschlumpfs Kopfkino

Letztens bei meiner Herrin Lady Liane

Es war heiß und bevor mich meine Herrin mal wieder schön stramm verschnüren würde, informierte sie mich darüber, dass sie zwei Fenster Ihrer Räumlichkeit geöffnet hatte, damit es durch den Luftzug etwas kühler werde. Gleichzeitig meinte sie, dass sie mich in einer Ecke setzen würde, in welcher es unmöglich wäre, mich von draußen zu sehen.

Als ich dann aber vollkommen bewegungslos gefesselt war, die Augen verbunden und mit einem Tuch geknebelt über meine Sünden nachdachte, hörte ich anstelle meiner Herrin die Stimmen zweier Frauen, die sich mir zu nähern schienen. Offensichtlich befanden sie sich ziemlich nahe an dem hinter mir befindlichen Fenster. Nun hatte ich Lady Liane zwar versichert, mir würde es nichts ausmachen, wenn mich jemand so unkenntlich verpackt, sehen würde, etwas heißer wurde mir aber schon.

Was, wenn diese Damen in Wirklichkeit zwei Bekannte meiner Herrin wären, die sich an meinem Anblick ergötzten? Und tatsächlich kamen die Stimmen immer näher und ich hörte meine Herrin sagen: „Kommt doch rein, ich habe den Sklavenschlumpf versandfertig gemacht.“ Was sollte das heißen, ging es mir durch den Kopf???

Kurz verklangen die Stimmen, dann schellte es und Lady Liane öffnete die Tür. Nachdem die beiden eingetreten waren und offenbar um mich jetzt von allen Seiten ganz nah betrachteten, sagte die eine Stimme: „Und? Bleibt es dabei?“ „Ja“, sagte Lady Liane, „Er hat es so gewollt!“. Kaum waren diese Worte ausgesprochen, spürte ich, dass die Seile, die mich an den Stuhl fesselten gelöst wurden. Auch meine streng zusammen gefesselten Beine wurden befreit, so dass ich aufstehen und gehen konnte. Dann wurde mir die Augenbinde abgenommen und nachdem ich mich wieder ans Licht gewöhnt hatte, sah ich vor mir die drei Ladies. Während Lady Liane sich zwischenzeitlich in ihre schwarze Lederkluft geschmissen hatte, waren die beiden anderen super aussehenden Frauen als Krankenschwestern gekleidet.

„So“, sagte die eine, „schau nur genau hin. Jetzt weißt Du, wie scharf wir aussehen und wirst doppelt leiden, wenn Du die Augen wieder verbunden bekommst…“ Während sie sprach, holte Lady Liane ein Halsband mit einem Ring vorne und einer daran befindlichen Kette hervor und legte es mir an. „Damit Du weißt, wann Du Dich zu bewegen hast, werde ich Dich daran zu Deinem Bestimmungsort führen. Und damit Du mir nicht zu schnell läufst, verpasse ich Dir jetzt noch Fußgelenkringe, die mit einer kleinen zehn Zentimeter langen Kette verbunden sind.“ Nachdem dieses geschehen war, nahmen mich die zwei Schwestern in die Mitte, während Lady Liane mich an der Halskette hinter sich her zog und führten mich aus Lady Lianes Etablissement zu ihrem Wagen. Dort angekommen, öffneten sie den Kofferraum und verbanden mir wieder die Augen. Dann nahm eine meine Beine, die andere packte meine Schultern und gemeinsam hievten sie mich in mein Transportgefängnis.

Nun hörte ich nur noch, wie der Motor angelassen wurde und der Wagen sich in Gang setzte. Schätzungsweise nach einer halben Stunde hielt der Wagen und die Ladies holten mich aus dem Kofferraum heraus und stellten mich auf die Beine. Dann merkte ich, wie mich das Halsband nach vorne zog und nachdem Lady Liane noch meinte: „Nun los, wir haben nicht ewig Zeit“, trippelte ich so schnell wie möglich hinter ihr her, immer umrahmt von den beiden anderen Ladies.

So ging es vom Parkplatz langsam aber sicher in eine Räumlichkeit, in der es so hallte, dass ich auf eine Halle tippte, in die ich geführt wurde. Dann aber kam eine Treppe, die zu bewältigen ich echte Schwierigkeiten hatte. Zwanzig Stufen waren es mindestens, dann hörte ich den Befehl: „Setz Dich“ und wurde auf eine Sitzgelegenheit gedrückt. Um mich herum hörte ich jede Menge Gemurmel, Kettengeklirre und andere Töne, die ich nicht einordnen konnte. Ich hörte Lady Lianes Befehl: „Nehmt ihm die Fesseln ab und legt ihm das Geschirr an. Ich spürte, wie die Seile locker und abgenommen wurden und gleichzeitig ein Ledergeschirr (das konnte ich riechen) angelegt bekam, welches meinen Oberkörper eng umschloss und mit einem Ring für den Penis und die Eier versehen war. Außerdem hatte das Geschirr einen Dildo für meinen Arsch parat, der sich sofort seinen Weg bahnte und auch dieses Loch verschloss. Dann wurde mir auch die Augenbinde und der Knebel abgenommen, nur um sofort durch eine Ledermaske ersetzt zu werden, die keinerlei Öffnungen besaß, aber innen einen Dildo hatte, den ich in den Mund zu nehmen hatte. Dann wurde die Maske mit einem Lederhalsband verschlossen.

Den kurzen Augenblick des Sehens hatte ich genutzt, um wenigstens ansatzweise zu erraten, wo ich war. Es war tatsächlich ein Keller, in dem in der Mitte vielleicht zwanzig Männer und Frauen in Abendgarderobe standen und sich die Sklaven und Sklavinnen anschauten, die genau wie ich von ihren Herren und Herrinnen vorgeführt wurden, um dann eventuell verkauft oder verliehen zu werden. Als Lady Liane sah, dass ich erkannte, wo ich war und was mit mir geschehen sollte, fragte sie nur: „Das hast Du Dir doch immer gewünscht, oder?“

Inzwischen durch die Maske wieder im Dunkeln befindlich, musste ich zur Kenntnis nehmen, dass sich mein bestes Stück sensationell versteifte und kurz davor war, abzuspritzen. Ich schluckte schwer und nickte nur mit dem Kopf, um meiner Herrin zu signalisieren, dass sie Recht hatte…

Das dieser Tag, an dem ich eigentlich nur meiner Herrin die Freude machen wollte, mich mal wieder nach Herzenslust zu verschnüren, so enden würde, hätte ich wahrlich nicht gedacht.

Ab hier setze ich das Kopfkino meines Sklaven fort :

Natürlich bemerkte ich die Erregung meines Sklaven . Damit hatte er natürlich überhaupt nicht gerechnet , und es war komplett neu für ihn . Um ihn noch ein wenig mehr in Stimmung zu bringen , ging ich , meine Highheels bewusst fest auftretend , um ihn herum . Ich berührte ihn nicht , flüsterte ihm aber zu :
” Setz Dich grade hin , dummes Sklavenstück ! Ich will einen ordentlichen Preis für Dich erzielen ! Ich will meinen Spass , und den verdirbst Du mir nicht durch Deine schlechte Haltung !” Umgehend ging ein Ruck durch seine Gestalt . Er saß kerzengrade . Gleichzeitig bemerkte ich einen Hauch von Unsicherheit an ihm . Dass gewisse Relitäten geschaffen werden sollten , hatte er wohl doch nicht erwartet .

Ich gesellte mich zu den anwesenden Damen und Herren . Meine beiden Freundinnen blieben bei meinem Sklavenschlumpf . Nicht umsonst trugen sie Schwesterntracht . Sie sollten achtgeben , dass mein Sklave gut und fair behandelt wurde und zusehen , dass sie dabei auch ihren Spass bekamen .

Fachkundig unterhielten wir uns laut und deutlich über die Vor- und Nachteile der mitgebrachten Sklaven . Jede/r Besitzer/In beschrieb ihr/sein “Mitbringsel” . Wir taxierten sie gegeneinander , und loteten so den Wert aus . Auf diese Weise kam es letztendlich zu einem Ringtausch , sodass jeder zu einem “neuen” Sklaven kam , der in etwa den eigenen Bedürfnisen entsprach und mit dem selbst mitgebrachten gleichgestellt werden konnte . Da mein Sklavenschlumpf gleich mit drei Herrinen auftrat , stand er in der Hitliste ganz oben . Er war heiss begehrt . Mir bescherte sein hoher Wert einen junges , wie sich später herausstellte , ungeheuer belastbares Lustobjekt .

Doch dies ein ander Mal . Ich erzähle die Geschichte des Sklavenschlumpf weiter , der nun mit meinen beiden Freundinnen als Bewacherinnen und einem Pärchen “abgeführt” wurde . Da er immer noch seine Maske trug , mit seinen Fussfesseln nur kleine Trippelschritte hinbrachte , knuften und schubsten ihn seine vier Begleiter in die angestrebte Richtung . Dabei beschimpften sie ihn immer wieder als langsam und ungeschickt .

Unser diesmaliges Spieldomizil war ein weitläufiges Kellergewölbe . In einer nur spärlich abgetrennten Ecke liessen sie den Sklavenschlumpf anhalten und hoben ihn gemeinsam auf die dort stehende Streckbank . Mit Ketten durch die Achselhöhlen und an den Fussgelenken entlang befestigten sie ihn endgültig . Meine Freundinnen erzählten später , ab jetzt sei doch eine deutliche Spannungserhöhung und Erregung des Sklaven zu merken gewesen . Sein Schwanz habe sich gross und knochenhart angefühlt und zwischenzeitlich auch schon ordentlich “gesabbert”. Die Atmung wäre schnell und stossweise gegangen , was zu einer gewissen Atemreduktion durch den Knebel geführt habe . Ganz so , wie mein Sklave es liebt . So wehrlos da liegen “behandelten” sie ihn alle vier nach allen Regeln der Kunst . Peitschen und Klammern kamen zum Einsatz , zur Erholung streichelten sie ihn mit Tüchern , er wurde kalt abgewaschen , mit warmen Ölen einbalsamiert . Nach den glaubhaften Beschreibungen aller Awesenden blieb es nicht bei einem Orgasmus seinerseits , und auch alle anderen Beteiligten kamen nicht zu kurz . Die Erzählungen nahmen kein Ende und sprachen von grossem Vergnügen .

Sklave im Kokon

Mein letztes Treffen mit Lady Liane, meiner Herrin, lag noch nicht so lange zurück, doch dieses hatte mir so gut getan, dass ich so schnell wie möglich eine weitere Session buchen wollte. Fünf Wochen lagen diesmal dazwischen und ich war begierig darauf, zu erfahren, was meine Herrin diesmal mit mir anstellen würde.

Da Pfingsten war, brachte ich ihr dieses Mal einen Strauß Pfingstrosen mit, den sie erfreut ins Wasser stellte. Nachdem wir geklärt hatten, dass die Sitzung mindestens zwei Stunden, vielleicht auch länger dauern sollte und ich ihr versicherte, dass ich auch kurzweilig – trotz meines lädierten rechten Fußes – stehen könne, musste ich mich wie gehabt, ausziehen bis auf die Windel und die halterlosen Nylons, die ich wie gewünscht und sehr gerne wieder trug. Dieses Mal sollte ich mich zunächst vor den im Raum befindlichen Stuhl stellen, damit sie mir die Beine und Füße zusammenbinden konnte. Doch nachdem sie mir die Augen mit einem Tuch verbunden und einen Tuchknebel verbunden hat, bekomme ich leichte Gleichgewichtsstörungen, weshalb mich meine Herrin sanft auf den Stuhl drückt, auf dem ich die nächsten zwei Stunden verbringen werde.

Ich fühle nun, wie Lady Liane ein ziemlich dünnes Seil zunächst um meinen Oberkörper über den Brustwarzen bindet, schön zwischendurch stramm zieht und schließlich verknotet. Gleiches geschieht zehn Zentimeter tiefer unter meinen Brustwarzen und schließlich noch über dem Bauch, wobei natürlich klar ist, dass die angelegten Arme ebenfalls mit eingeschnürt werden.

Nun kommen Beine und Füße dran. Zunächst kommt ein Seil über die Oberschenkel, dann zwei um die Beine und schließlich noch eins um die Fußknöchel. Damit ist die Bewegungsfreiheit schon ziemlich eingeschränkt, doch ich könnte theoretisch noch vom Stuhl fallen. Diese Möglichkeit wird aber ganz schnell ins Reich der Unmöglichkeit geschickt, als Lady Liane mir ein weiteres längeres Seil um den Oberkörper und die Stuhllehne bindet. Gleiches geschicht mit den Fußknöcheln, die mit einem Seil an die Stuhlbeine gebunden werden. Nun kann ich eigentlich schon keine Bewegung mehr machen, sieht man mal davon ab, dass ich die Finger und den Kopf noch bewegen kann. Doch Lady Liane ist längst nicht fertig. Nun kommen die von ihr und auch mir geliebten Tücher zum Einsatz, die das ganze Bild, das ich nun abgebe etwas bunter machen. Lady Liane schlingt eins um meine Beine, die nun noch fester zusammengehalten werden, zwei um meinen Oberkörper und schließlich stülpt sie mir noch eines über den Kopf und bindet es am Hals zusammen.

Als krönenden Abschluß kommt schließlich noch ein riesiges Tuch über meinen gesamten gebundenen Körper und Lady Liane befestigt es mit einem weiteren Tuch um meinen Hals. Dieses Tuch hatte ich zunächst für ein Halsband gehalten und gehofft, meine Herrin würde es noch etwas fester zuziehen, da eine gewisse Atemreduzierung und das Gefühl am Hals für mich einen zusätzlichen Reiz hat. Das geschah aber nicht, weil Lady Liane meinte, an einem so heißen Tag, wie diesen, wolle sie es nicht übertreiben. Schließlich band Lady Liane ein weiteres Tuch über meinen Bauch fest, so dass ich nun aussah wie ein unförmiger Barbapapa (wer kennt sie noch: die Zeichentrickfilmfiguren aus den 80er Jahren?).

So verschnürt und wie erwähnt, fast bewegungsunfähig, ließ mich meine Herrin nun über meine Sünden nachdenken, was ich durchaus genoss, bis zwei Nachbarinnen am Fenster ein Schwätzchen hielten. Und da meine Herrin, die Fenster wegen der Hitze geöffnet hatte, rätselte ich nun, ob die Damen mich da wohl sitzen sähen. Dies war allerdings wohl nicht der Fall, denn ich hörte keinerlei Bemerkungen, die auf mich Bezug nahmen. Trotzdem entstand in dieser Zeit ein Kopfkino, dass ebenfalls hier im Forum zu finden ist.

Schließlich war es soweit, Lady Liane fing an, mich zu befreien, wobei sie sich natürlich Zeit ließ. Und nachdem sie die Tücher entfernt hatte, erfuhr ich auch, warum sie die Brustwarzen nicht mit einem der Seile bedeckt hatte. Mit einer kleinen Peitsche und ihren Nägeln „verwöhnte“ sie diese nämlich jetzt und es war gut, dass ich immer noch geknebelt war, da sonst so mancher Schrei durch das Haus gedrungen wäre. Dann aber war es soweit: Lady Liane befreite mich wobei die Seile auch wieder tolle Fesselspuren der hinterlassen hatten

Nachdem mir meine Herrin dann auch das Augentuch abgenommen hatte und ich mich langsam wieder ans Tageslicht gewöhnt hatte, konnte ich mich bei ihr wieder einmal ganz herzlich bedanken für die erlebten zweieinhalb Stunden. Bei einem Glas Wasser schaute ich mir noch die Fotos an, die meine Herrin gemacht hatte, machte ihr noch Vorschläge bei einem weiteren Treffen, bei dem die Fesselung auch meine Eier und mein gutes Stück mit einbeziehen solle und bei dem sie vielleicht auch meinen Kopf noch fester fixieren könne und machte sogleich einen Termin für ein solches Treffen aus.

Auf dieses freut sich nun Lady Lianes Sklavenschlumpf, der besonders glücklich ist, weil auch ihr diese Session Spaß gemacht hat.

Guten morgen strenge Lady,
hoffe die Kräuter von Gestern waren OK. Falls doch noch Etwas fehlen sollte, melden Sie sich bitte. Egal worauf Sie Lust verspüren – als Ihr Sklave habe ich dafür zu Sorgen, das Ihre (sämtlichen) Gelüste, welcher Art auch immer, befriedigt werden. So sagt es Ihre HP – und damit haben sie Recht. Eine andere Existensberechtigung kann es für mich nicht geben.
Habe heute morgen wie fast jeden morgen wieder für 1 gute Stunde Schwanz und Eier streng abgebunden und gut verpackt. Schicke Ihnen gleich Beweisfotos per Handy. Meine Nippel waren selbstveständlich geklammert. Während dieser Zeit habe ich meinen geschundenen Sklavenarsch wieder mal mit 200 Linealschlägen traktiert. Ich geniesse täglich diese Stunde in Gedanken an Sie. Da kann ich abschweifen in meine Sklavenwelt und wieder von Zeiten in Ihren Händen träumen. Das wünsch ich mir immer mehr und immer öfter und immer intensiver. Dann bin ich glücklich und gewinne Kraft für die täglichen Aufgaben des “normalen” Lebens.
Auch wenn ich mich wiederhole – es kann nicht oft genug gesagt werden: Bitte demütigen Sie mich, bitte schlagen Sie mich, bitte machen Sie mich Ihnen völlig untertan, bitte zeigen Sie mir so oft als möglich was ich bin – ein Stück Dreck, eine Kreatur, die nur durch seine Herrin am Leben erhalten wird und auch nur für die Herrin zu existieren hat.
Danke, das Sie meine Zeilen gelesen haben.
Wünsche noch einen schönen Tag, Ihr Sklave und Eigentum, das
dreckige Miststück

Guten morgen hochverehrte Herrin,
habe heute morgen bereits erneut für1Stunde Schwanz und Sklaveneier mit Nylons + Gummis stregnstens eingepackt. Dabei Haushaltsklammern auf meinen Nippeln gehabt. Eine Stunde ist hier wohl meine absolute Grenze – ist nur auszuhalten, da ich weiß für wen ich so leide – doch bei dem Gedanken an Sie geht scheinbar Alles. Habe nun seit einer halben Stunde den Schwanz ganz eng mit einer langen Schnur umwickelt (einschließlich der Eier), so daß nur die im Pariser gehüllte pralle Eichel noch zu sehen ist. Für mich mit die geilste Abbindung – möchte ich immer wieder tragen. Zusätzlich hab ich mir wieder Metallklemmen auf meine Nippel gesetzt. Die beissen schon sehr. Denke nur noch an Sie und an 13.00Uhr, wenn ich endlich wieder da sein werde, wo ich hingehöre – bei meiner Herrin und in Ihrer abspluten Gewalt. Freu mich riesig auf gleich!!!

Guten morgen hochverehrte Herrin,
habe heute morgen bereits wieder 2 mal für jeweils eine Stunde Schwanz und Eier streng abgebunden und meine Nippel mit Klammern geschmückt – so wie ich es Ihnen vorgestern auf Bildern zeigen konnte. Zusätzlich habe ich mich fest an eine Heiungsrippe gefesselt – so weit dies alleine möglich war. Die Situation war einfach nur geil. Dabei habe ich für 30 Minuten meinen Träumen freien Lauf gelassen. Ich träumte davon, wie ich Ihre Nylonbestrumpften Füsse und Beine liebkose und vielleicht von diesen Sahne oder Ähnliches ablecken darf. Ferner träumte ich während dieser Zeit davon wie Sie mich geradezu entwürdigend – ja angeekelt anspucken und das ganze verbal untermalen. Weiter dachte ich daran, wie Sie mich zu einer Strafe wegen meiner Fehlverhalten verurteilen und dann auch konsequent diese Verurteilung durchziehen. Wie auch schon an den letzten Tagen geschildert, denke ich nur daran, von Ihnen in jeglicher Form unterjocht, geknechtet und gedemütigt zu werden. Morgen wird ja hiervon vielleicht etwas Realität.
Sollten Sie noch Erdbeeren benötigen, bitte ich um entsprechende Info – ansonsten kümmere ich mich in erster Linie um Kräuter und Kartoffel.
Wünsche noch einen schönen Sonntag und freu mich riesig auf morgen 13.00Uhr, Ihr Sklave, das
dreckige Miststück

Guten morgen strenge Lady,
mein aktueller Sklaventraum – meine Hände sind auf dem Rücken gefesselt – ich trage entweder eine Sklavenmaske oder ein Sklavenhalsband. So stehe ich mit abgebundenem Schwanz und Eiern, sowie mit Klammern auf meinen Sklavennippeln ganz enge fixiert entweder an Ihrem legendären Kreuz oder aber vor der Heizung in Ihrem Bad. Der Schwanz ist ebenfalls in die Fesselung mit eingebunden und ganz eng ans Kreuz oder ans Heiungsrohr gebunden. Mein Kopf wird mit Seilen, die durch die Ösen des Sklavenhalsbandes oder der Sklavenmaske gezogen sind auch ganz eng und absolut unbeweglich am Kreuz oder den Heizungsrohren fixiert, So habe ich eine von Ihnen bestimmte Zeit über mein armseeliges Sklavenleben nachzudenken und in Gedanken an Sie auszuharren.

Guten morgen verehrte Herrin,

Habe heute morgen bereits 2 mal für jeweils 1 Stunde meine Eier und insbesondere meinen verkommenen Sklavenschwanz strengstens abgebunden. Zeitgleich waren meine Nippel geklammert. Eine Stunde ist schon recht lang und daher verdammt schmerzhaft -aber ich weiß ja für wen ich leide! Hab Beweisfotos gemacht, die ich Ihnen gerne zeigen würde.
Mein heutiges Sklavenfrühstück – 3 kalte gekochte Kartoffel von gestern zermantscht in Holondaise – dazu eine Tasse kalten Kaffee. Geht Alles nur, wenn ich so geil auf Schmerzen und Demütigungen bin – und das bin ich zur Zeit total. Wird von Tag zu Tag schlimmer.
Hab heute keinen konkreten Sklaventraum – meine Gedanken kreisen zur Zeit nur noch um Schmerzen, Erniedrigung, Folter, usw. – möchte Ihnen einfach völlig ausgeliefert sein – und so behandelt werden wie ich es brauche – wie ein wertloser Sklave – ein Stück Dreck!!!
Ihr perverses Sklavenstück, das
dreckige Miststück

Guten morgen verehrte Herrin,
da ich nichts Gegenteiliges von Ihnen gehört habe – gehe ich davon aus, dass Sie ab sofort von mir wieder eine Tagesmail ,wie gestern angekündigt, erwarten. So soll es dann auch sein.
Mein aktueller Sklaventraum – ich habe bei Ihnen zu einer strengen Rohrstockzüchtigung anzutreten. Hierfür werde ich wie ein X aufs Bett gefesselt, dann wird mir ein Kissen unter die Lendengegend gelegt, so daß sich Ihnen mein Sklavenarsch neugierig entgegenstreckt und dann geht es los. Ich erhalte 100 – 200 scharfe Rohrstockhiebe. Ein Knebel verhindert lautes Schreien. Nach der Züchtigung erstrahlt mein Hintern gestriemt in neuen Farben.
Heute morgen habe ich, da Vatertag ist, kein Sklavenfrühstück genossen, sondern zur Feier des Tages ganz normal gefrühstückt – war auch nicht schlecht.
Je länger ich nicht bei Ihnen war und ich auch nicht abgespritzt habe, desto intensiver kreisen meine Gedanken um Sie sowie mein Sklavenleben.

Guten morgen hochverehrte Herrin,
Sie haben Recht – werde ab sofort, wenn Sie nichts Gegenteiliges anordnen, Ihnen wieder täglich eine Tagesmail zukommen lassen, damit Sie regelmäßig aktuell über mein Sklavenleben informiert sind und Sie so im Bedarfsfall auch Korrekturen an meinem unwürdigen Leben vornehmen können. Werde täglich mindestens einen meiner aktuellen Sklaventräume aufzeigen und Sie über Alles informieren was eine Herrin von oder über Ihre Sklavenkreatur wissen sollte. Hoffe das ist in Ihrem Sinne – ansonsten bitte ich um andere Anweisungen.
Ich arbeite tatsächlich täglich an meiner Erziehung. Binde mir täglich mindestens für eine Stunde Schwanz und Eier strengstens mit Nylons ab und packe dann noch ca. 10 Gummiringe drüber – ist ziemlich eng – läst mich aber eindeutig meine Sklavenposition spüren. Werde Ihnen auch solche Gummis mitbringen und meine Abbindungsart vorführen, wenn ich darf. Für diese eine Stunde sind meine Nippel geklammert – mit Haushaltsklammern oder Metallklammern. Während dieser Zeit genieße ich immer ein Sklavenfrühstück, während auf dem Monitor Ihre Bilder zu sehen sind. Mein Frühstück gestern – Naturjoghurt in abgestandenem alte Kaffee – und heute schimmeliges Altbrot in kaltem Kaffee getunkt -; gerner nehme ich von Ihnen weitere Rezeptvorschläge entgegen. Es ist vermutlich auch in Ihrem Sinne, dass eine minderwertige Sklavenkreatur keinen Anspruch auf ein mormales Frühstück bzw. auf normale Enährung hat.
An dieser Stelle mein heutiger Sklaventraum – ich bringe Ihnen ein oder zwei Schälchen Erdbeeren, die Sie genießen, während ich mit auf dem Rücken gefesselten Händen (Handschellen) vor Ihnen knie. Meine Nippel sind mit schmerzhaften Klammern geschmückt. Vor Ihnen ist eine Schale mit Wasser in denen Sie nun die Erdbeeren waschen, bevor Sie jeweils die leckere Erdbeere geniessen. Das Grünzeug der Erdbeere mit dem roten Rest, den Sie beim Abbeissen noch übergelassen haben, enstsorgen Sie nun in meinem Sklavenmaul. Selbstverständlich hab ich das gesamte Zeug zu schlucken. Zum Abschluss hab ich das nun schmutzige Wasser in dem Sie die Erdbeeren gesäubert haben leer zu saufen. Wenn ich Glück habe spucken sie noch zusätzlich in das Wasser und/oder in meine häßliche Sklavenfresse. Ohrfeigen begleiten das Szenario. Das wäre für mich eine wunderbare Demütigung. Morgen kommt erneut ein aktueller Sklaventraum.

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Devot , Seidentuch – Fetischist
PLZ: 781
BaWü, Deutschland
am 25.4.2014 20:26:00 [ auf Ignorier-Liste setzen ]
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Das erste Treffen… Auf Tuchfühlung – Seidene Fesseln!

Ich stelle mir vor Sie an einem Abend in einem Lokal zu treffen. Ich stehe alleine an der Bar. Mehrmals lasse ich meine Blicke zu Ihnen rüber schweifen. Sie sind auch alleine hier. Sie tragen einen schwarzen Lederrock, kniehohe schwarze Stiefel eine weiße Bluse und eine lange Lederjacke. Elegant haben Sie ein edles Seidentuch um deinen Hals geschlungen. Wir kommen ins Gespräch, unterhalten uns über Gott und die Welt und nehmen ein paar Drinks zu uns. Ich bitte Sie einmal Ihr seidenes Accessoire am Hals berühren zu dürfen. Sie fragen mich, ob mich das erregt oder ob das mir gefällt. Ich antworte mit einem leisen schüchernen JA, mein Gesicht errötet vor Scham und Sie merken wie mein Körper anfängt nervös zu beben. Sie halten inne und überlegen… nach einem Moment öffnen Sie Ihre Handtasche und entnehmen einen Stapel klassiche femine Seidentücher, ich kann 5-6 erkennen. Nacheinander halten Sie mir diese einzeln an den Hals… Ich schau verdutzt und möchte gerade eine Frage stellen, während Sie mir ein kurzes aber bestimmendes “Halt den Mund!” entgegenbringen. Da ich ein schwarzes Hemd trage entscheiden Sie sich für ein helles pink-farbenes Tuch mit grauen Ketten und geben mir die anderen Tücher mit den Worten “schön festhalten” in die Hand. Genüsslich lassen Sie das ausgewählte Tuch gekonnt durch Ihre Finger gleiten und legen es zu einem 5-6 cm breiten Band zusammen. Bestimmend mit den Worten “komm her” bitten Sie mich etwas näher zu kommen. Als ich nahe genug bin, binden Sie mir das Tuch doppelt und stramm um den Hals und versehen es mit einem festen eleganten Knoten. Ich merke leicht zitternd wie gekonnt und kreativ Sie mit den Tüchern umgehen. Die Enden drapieren Sie Du auffällig nach vorne. Ich versuche mich dagegen zu wehren, bettle Sie das bitte nicht zu tun, weil ich es peinlich finde, doch Sie meinen lapidar: “Bestimmst Du hier??? oder denkst Du nicht daß ich besser weiß was Dir gu tut und was Du “brauchst”!!! Sie verstärken Ihren Ton und meinen mit energischer Stimme: Es müsse so sein und Du wirst in Zukunft IMMER für mich ein Halstuch .. oder auch mehrere tragen!!! Außer bei geringen Ausnahmen wie gesellschaftliche oder geschäftliche Termine… Sonst auf jedenfall immer!!! Egal wann und wo – 24h, /7 Tage die Woche… Gewöhne Dich daran! … Mir gefällt es und damit Basta! Im Falle, daß ich versuchen würde das Tuch zu lösen, würden Sie mir noch ein zweites umbinden oder eventuell sogar die Hände mit Handschellen auf den Rücken fesseln. Das Tuch um meinen Hals ist das Zeichen, dass ich Ihnen gehöre, sie es wie von einem Sklaven das Halsband. Ab sofort sprichst Du mich mit Madame oder Madame Cora an, VERSTANDEN? Sie merken, wie peinlich es mir ist und mich die Blicke anderer Damen treffen, die das beobachtet haben. Sie geniessen diese subtilen Spielchen der Macht und der Demütigung. Dies erregt Sie umso mehr, mir die seidene Fessel anzulegen.

Ab diesem Zeitpunkt bin ich “fast” willenlos! Schließlich suchen Sie ein weiteres Tuch aus und befehlen mir mit diesem Tuch auf die Toilette zu gehen und unten eng “ALLES” abzubinden, (Sie werden es später schließlich kontrollieren), damit ich nicht abspritzen kann. Als ich von der Toilette zurückkomme begrüßen Sie mich mit den Worten: “Na, schön eng ausgeführt?… Wenn ich nicht zufrieden bin wird Dein Popo es ausbaden!… Bezahle, wir gehen!”

Draußen vor dem Lokal versuche ich mit den Fingern das Tuch am Hals zu lösen… Sie bekommen das mit und meinen nur “Finger weg… Du wirst den Knoten NIE öffnen… verstanden? UMDREHEN, Hände auf den Rücken!!!” … ich antworte mit einem leisen “Ja, Madame!” … sie öffnen die Tasche, entnehmen ein weitere Tuch und binden mir die Hände auf dem Rücken stramm zusammen. Dann legen Sie mir leger meine Jacke über die Schulter und sagen: “Sicher ist sicher! … komm wir gehen bisschen Bummeln…

Eventuell haben Sie Interesse mich mitzunehmen. Nach Hause oder ins Hotel. Auf der Fahrt oder spätestens vor Ort werde ich gefesselt. (Arme nach hinten, weil ich immer versuche das Tuch mir vom Hals zu nehmen. Als ich mich nicht mehr wehren kann, werden mir die Augen FEST verbunden. Ich kann nichts mehr sehen. Doch ein kleiner Schlitz nach unten (an der Nase !) Doch Sie bekommen dies mit und versehen mich mit einer weiteren Augenbinde.. Als ich immer wieder bitte losgemacht zu werden, sind Sie genervt, entnehmen Ihrer Handtasche den Ballknebel, stecken diesen als ich gerade etwas erwidern möchte, in meinen Mund, und verknoten anschließend die Enden fest in meinem Nacken. Ich versuche mit der Zunge den Ball rauszudrücken, doch Sie sichern dies mit einem weiteres Foulard und binden es über den komplettierten Knebel. So, Ruhe JETZT!!! Nun kann ich keinen Laut mehr von mir geben. Ich werde nun hingelegt und meine Füße werden fachgerecht mit Tüchern verschnürt. Sie zerren mich ab und zu an den Enden des Tuches, welches um meinen Hals doppelt stramm gebunden ist. Nun bin ich hilflos und wehrlos und gehöre komplett Ihnen. Zu Deiner vollsten Zufriedenheit. Ich bin Ihr absolut hilflos ausgeliefert. Wenn ich versuche mit dem Kopf die Augenbinde abzustreifen – werde ich mit dem Paddel gezüchtigt und die Tücher noch fester gebunden. Um mich ist absolute Dunkelheit. Durch den Speichel werden die seidenen Tücher des Knebels nass. Und sie werden dadurch lockerer. Deshalb werden sie bei Bedarf gewechselt, damit meinerseits kein Laut nach außen dringen kann. Sie überlegen wie Sie mich benutzen wollen und können, um Deine Gelüste zu stillen. Sie haben mehrere Gedanken & Ideen ………

Verehrte Herrin
Habe gestern so gut es ging Ihre Anweisung umgesetzt.
Habe mir mit Schnürsenkel die Beine etwas oberhalb der Knie
zusammengebunden und mich unter die Bettdecke gelegt.
Habe die Woche ja auch Einzelzimmer. Als Knebel habe ich mir
ein Handtuch zusammengedreht und umgebunden.
Habe mir den Wecker auf eine Stunde eingestellt. Mit einem
Küchentuch habe ich mir noch die Augen verbunden und mich hingelegt.
Mit dem Arm habe ich nicht hin bekommen und hätte auch nicht
gewusst wie ich mit einer Hand einen Knoten in irgendwas machen sollte.
So dazuliegen war eigentlich nicht das große Problem wobei
das Handtuch im Mund am meisten gestört hat. Es ist doch mühseelig allein durch
die Nase zu atmen und der Mund wurde auch immer mehr trocken.. Die Augen hatte
ich eh geschlossen und versucht so etwas einzuschlafen.
Hab doch auch etwas vor mich hin gedöst aber mir ging auch
vieles wieder mal durch den Kopf wobei die Gedanken fast immer ähnlich sind.
Musste daran denken als ich die Strümpfe oder Strumpfhosen tragen
musste und es geht einem nachher doch durch den Kopf ob es wohl der Herrin im
Kopf rumgehen könnte Ihren Sklaven in weibliche Unterwäsche zu stecken. Vlt
sogar wie so Strapse.
Was wenn die Herrin auf die Idee kommt zu nicht geplanten
Zeiten sms zu senden, dass ich z.B. auf Toilette gehen soll Bild machen soll
und senden so dass Sie sieht das ich das auch trage, wäre ja ständig überwacht.
Was sollte ich dann wohl tun. Es kam auch wieder der Gedanke
dass ich lernen muss, oder soll, meinen Dreck aufzulecken wobei ich dies jedes
Mal nachweisen müsste.
Keine Ahnung ob ich dass könnte. Es war beim letzten mal
schon mehr als demütigend und mehr als eklig. Auch dass ich mich untenrum etwas
rasieren müsste. Das fand ich zwar sogar mal reizvoll, wäre aber auch nicht
gerade toll vlt nur einen minimalen Streifen zu haben der vlt. noch blond oder
rot wäre. Muss sagen diese Vorstellung hatte ich tatsächlich mal.
Auch das mein sklavenschwanz mal in einem KG stecken soll
kam mir in Gedanken, was aber ebenfalls nicht möglich ist. Weiterhin dass ich
mir z.B. mit Nadeln Ihre Initialen einritzen soll oder mir, bedingt da dies von
einer Herrin früher schon .gemacht werden musste, ein Zigarette ausdrücken muss
um daran erinnert zu werden wer nun die alleinige Herrin ist.
Manche Dinge beruhen vlt sogar darauf dass man es sogar in
gewisser Weise selbst reizvoll findet oder fand. Lach wobei ich z.B. sicher
nicht in weiblicher Unterwäsche rum laufen möchte und nicht meinen Dreck
schlucken will.
Das zu den Dingen die im Zeitraffer da so durch den Kopf
gegangen sind.
Habe die Stunde eigentlich ganz gut durchgestanden, wobei es
dennoch belastend war doch etwas hilflos nur dazuliegen und sich nicht richtig
bewegen zu können.
Am meisten war ich erlöst das Handtuch aus meinem Mund zu
entfernen, der war wie ausgetrocknet und ich habe nur Durst gehabt. Glücklicherweise
nehme ich immer was mit ans Bett, da ich meist in der Nacht aufwecke und Durst
habe. So war es mit den Beinen kein Problem, da ich nicht aufstehen musste.
Bin dann auch irgendwann eingeschlafen wobei die Nacht nicht
so erholsam war und ich doch aufgrund der Bewegungseinschränkung nicht so gut
schlafen konnte.
In gewisser Weise war ich froh als ich aufstehen musste,
aber doch auch etwas kaputt von der Nacht. Ruhig war diese zumindest nicht.
Soweit zu gestern. Ich wünsche Ihnen einen schönen Tag und
eine tolle Restwoche.
Nächste Woche ist ja eh etwas kürzer und ab Freitag nächster
Woche bin ich im Urlaub.
Erg. Grüße Ihr Diener

Besuch im Fitnessstudio

Ich arbeite als Callboy . “Hauptberuflich” bin ich Student . Wie einige meiner Komilitonen verdiene ich mir so ein Zubrot dazu . Zugegebenermassen , gelegentlich fällt da ein ordentlicher Happen ab .
Vor einigen Wochen wurde ich mittags geordert . Das geschieht höchst selten , denn natürlich sitze ich da normalerweise in meinen Vorlesungen . Dieses Mal passte es gut , ich war sowieso frei .

Der Termin sollte auch mehr oder weniger sofort stattfinden . Ich machte mich fertig , fuhr zu der angegebenen Adresse .

Eine Dame mittleren Alters öffnete die Tür . Sogleich hatte ich den Eindruck , da steht jemand vor dir , die ganz genau weiss , was sie will . Ich stellte mich innerlich darauf ein . Gekleidet wie eine Frau aus dem Businessbereich , schlank und gut aussehend , freute ich mich auf einen angenehmen Dienst .

Und schon verblüffte sie mich das erste Mal . ” Wir gehen zum Fitness !” Mir war nicht ganz klar , wofür sie mich dort dabei haben wollte , doch mir sollte es recht sein . Meine Unterwäsche war auch Fitness geeignet .

Im Club angekommen , wurden wir am Empfang darauf aufmerksam gemacht , dass Damentag war . ” Ich weiss ” sagte meine Dame ungerührt . ” Aber er wird sowieso kein Gerät nutzen und die Augen werde ich ihm auch verbinden !” Widerspruch schien sie nicht zu kennen .

Nun wurde ich aber ernsthaft neugierig und ein bisschen schummrig im Magen wurde mir auch . Umgehend zog sie mich mit sich zusammen in eine Umkleidekabine . ” Zieh Dich aus !”
Dieses Kommando bin ich gewohnt . Ich tat wie geheissen . Sie zog aus ihrer Tasche etwas heraus . Zu meinem Schrecken entpuppte es sich als Keuschheitsgürtel , den sie mir flink mit geübten Griffen über meinen Schwanz stülpte und schon abgeschlossen hatte , bevor ich überhaupt begriff , wie mir geschah . ” Zieh Dir nur die Unterhose wieder an .” Sie selber hatte ihren Trainingsdress in Sekunden angezogen .
Wir gingen in den Fitnessraum . Zielstrebig eilten wir zum Klettergerüst .
” Mit dem Rücken dagegen !”
Ich gehorchte schon fast automatisch . Sie hatte so eine Art an sich…..!
Und dann ging alles blitzschnell : ich registrierte noch die teils erstaunten , teils entrüsteten oder auch ablehnenden Blicke der “arbeitenden” Damen , da fand ich micht bereits an Händen und Füssen mit Seilen an der Sprossenwand gefesselt .
Die anderen Damen wurden deutlich aufmerksamer , ich immer verdutzter .
“Mach´s Maul auf !” Automatisch gehorchte ich . Mit flinken Fingern zog sie mir ein Tuch als Knebel durch meinen Mund und verknotete ihn mit einer Sprosse hinter mir . So konnte ich auch meinen Kopf nicht mehr bewegen .
Das Letzte was ich sah , waren neugierige Frauen , die ihr eigenes Programm unterbrachen , um unserem Treiben zu zu sehen . Dann unterband eine Augenbinde mein Sehvermögen .
An dieser Stelle muss ich sagen , ich stehe überhaupt nicht auf SM-Spiele . Das sagt auch mein Pofil aus . Mir drängte sich der Eindruck auf , als würde sich da jemand überhaupt nicht drum kümmern , und ich fühlte mich immer unwohler.
Zu allem Überfluss band man meine Arme , Beine , den Brustkorb , das Becken auch schmezhft fest an die Sprossenwand . Ich konnte mich nicht einen Zentimeter mehr rühren .
Langsam wurde ich ernsthaft wütend , doch was nutzte es jetzt noch ??!! Und noch etwas Anderes kam dazu : Wut kurbelt den Kreislauf , die Durchblutung an . Natürlich auch in meinem Schwanz , kein angenehmer Zustand in einem KG !
Und dann ging es richtig los ! Innerlich eingestellt auf eine Schmerzsession , streichelte mir stattdessen jemand sehr liebvoll die Nippel . So gekonnt , dass ich mich einer gewissen Erregung nicht entziehen konnte . Nicht Hände verwöhnten mich , nein , ich bekam den Eindruck , ein sehr weiches Tuch glitt über meinen Körper .

Dieses Tuch berührte mich überall und nirgendwo . In kürzester Zeit war mein gesamtes Hirn nur noch auf diese Berührungen , Streichelungen fixiert . Ich hoffte , an Körperregionen erreicht zu werden , die ich als ungeheuer erregend empfinden würde . Gleichzeitig verfolgte ich jeden Millimeter , auf dem mein Körper verwöhnt wurde . Und gleichzeitig erkannte ich , dass alles nur darauf angelegt war , meine Erregung ins unermessliche zu steigern , ein Orgasmus aber nicht unbedingt sicher schien .
Meine Erregung stieg ins Unermessliche . Ich fixierte mich vollkommen auf “meine Erlösung ” . Aber immer , wenn ich aufgeregt kurz davor stand , brach die Liebkosung entweder ab oder setzte sich an weniger aufregenden Stellen fort .
Als ich drohte , aus Erschöpfung aufgeben zu müssen , spürte ich den Atem meiner Dame ganz nah an meinem Ohr . Sie flüsterte mir zu :
” Na , wie gefällt Dir das ? Ich glaube gut , was ich so sehe . Ich glaube , sogar sehr gut . Es sieht fast so aus , als wenn ich Deine Vorlieben treffen würde . Und Du möchtest gerne fertig werde ? Mit welcher Berechtigung ? Was hast Du dafür getan ? Wie hast Du Dir das verdient ? ” Und während ihre rauchige Stimme mich wieder neu aktivierte , rieb sie ihren Körper an meinem .
Was ich völlig vergass zu berichten , mein Schwanz befand sich weiterhin verschlossen . Er tat höllisch weh . Doch meine Erregung überdeckte alles . In Abständen erreichte der Schmerz mein Hirn , aber als wenn meine Dame es merken würde , immer dann intensvierte sie ihre Aktivitäten , sodass alles wieder nur von dem einen Gedanken des kommenden Orgasmus überdeckt blieb .
Das Finale werde ich meinen Lebtag nicht vergessen . Unangekündigt zog sie mir den KG aus . Sogar durch den Knebel überhörte niemand den Schmerzensschrei . Gleichzeitig löste ich mich auf in einer Welle der völligen Hingabe , Erlösung , des Vergessens , der unendlichen Befriedigung , Erfüllung all meiner Wünsche , ja meines Seins . Es war der Orgasmus meines Lebens .
Ich erwachte aus dem Reich der Sinne durch laute Klatschgeräusche und Bravorufe . Längst war mir entfallen , dass die gesamte Zeit Zuschauerinnen zugegen gewesen waren . Ihnen hatte es augenscheinlich auch gefallen .
Meine Dame band mich los und schickte mich mehr oder weniger Sang- und Klanglos nach Hause .
Egal ,es war und blieb das tollste Engagement jemals für mich .

Dienen bedeutet für mich alles zu tun, was meine Herrin will ohne wenn und aber, das heißt auch wenn meine Herrin es verlangt auch für Sie anschaffen zu gehen.
ich erhoffe mir eine strenge und harte Herrin, die mich für den Rest meines Lebens um alles denkbare betteln läßt, mich beim kleinsten Fehler hart bestraft, die mich total Kontrolliert, mir Ihren Willen und Ihre Meinung aufzwingt, die mir sogar vorschreibt und auch kontrolliert, wen und was ich wähle, die mir meine Kontakte vorschreibt, mir vorschreibt, was ich anzuziehen und zu Essen habe und die mich als Ihr Eigentum markiert.
Devote Grüße

94 Gedanken zu “Sklavenseite

  1. Hallo Lady Liane,

    danke für die Erinnerungsfotos.

    Abrufsklave !
    In meiner Vorstellung stelle ich mir zwar schon häüfig vor
    für eine Herrin jederzeit auf Abruf zur Verfügung zu stehen.

    In der Realität ist das sicher schon durch den Tribut etwas schwer umzusetzen, aber in der Fantasie sind diese Dinge schon gegeben.
    In der Fantasie stelle ich mir sogar mehrere Treffen im Monat vor.

    Um das veröffentlichen der Fotos zu verhindern,
    muss ich ständigt als Fesselsklave zur Verfügung stehen,
    oder sogar mit Besuchen rechnen.
    Da haben dann Treffen auch kein festgelegtes Ende.
    Ob Langzeitbondage, oder auch über Nacht,
    alles ist da möglich.
    Ein richtiger Fesselsklave eben.

    Verstehen sie das jetzt bitte nicht so, das ich unbedingt den Tribut sparen möchte. Ich finde den Tribut ganz okay.
    Besonders weil ich dadurch ja auch mitbestimmen kann,
    wann ich wieder frei komme.
    In meinen Kopfkino ist es allerdings reizvoller,
    wenn der Sklave nicht vorher weis wann er frei kommt.
    Dieses ungewisse macht das alles noch viel realistischer.

    Aber ich schweife schon wieder ab.
    Wollte mich eigentlich nur für die Fotos bedanken.

    Schaue auch später noch auf ihre Homepage.
    Wünsche ihnen ein schönes Wochenende.

    LG Abrufsklave

  2. Mein Kopfkino 1,
    meine Herrin Lady Liane (ich bin durch Sklavenvertrag auf Lebenszheit Ihr Leibeigener) hat mir gerade folgende Mail geschickt: ” Sklave – da du mich in letzter Zeit ziemlich vernachlässigt hast, ist es an der Zeit, das Etwas geschieht, was dir wieder deutlich macht, was und wer du wirklich bist. Du bist mein Sklave und mein Eigentum, du hast nur zu funktionieren und zu parieren wie ich es will -lese dir diesbezüglich den von dir unterzeichneten Sklavenvertrag nochmals durch. Du hast keinerlei Rechte und hast nur meinen Befehlen zu folgen und mir zu dienen, für mich da zu sein und für mich zu leiden – so wie ich es will. Und ich will dir diese deine Stellung im Leben nochmals klar vor Augen führen. Zu diesem Zwecke erscheinst du heute in einer Woche Punkt 16.00Uhr im Flair in Gelsenkirchen. Du nimmst dir 4 Stunden Zeit – es gibt viele Vergehen deinerseits abzuarbeiten und ich will dich durch strenge Erziehungsmaßnahmen für die Zukunft so hinbiegen oder soll ich sagen brechen, dass du wirklich nur noch nach meinem Willen lebst. Bis zu diesem Termin im Flair hast du ab sofort keusch zu leben, d.h. absolutes Apspritzverbot. Denn nur wenn du in 8 Tagen richtig geil bist, wirst du in der Lage sein, all die Schmerzen, Demütigungen und Strafen zu ertragen, die ich für dich vorgesehen habe. Also bleib brav – es geschieht alles nur zu deinem Besten.
    Mit strengem Gruß – deine Herrin Lady Liane”
    Mit dieser Mail ist meine gesamte Wochenplanung dahin.
    Es ist klar, ich werde gehorchen und absolut keusch bleiben, denn es scheint auch so schon Einiges auf mich zuzukommen – jetzt blos nicht die Lady noch mehr verärgern.
    Die Tage ziehen sich – es ist schwer keusch zu bleiben – doch es gelingt – mit prall gefüllten Eiern, großem Respekt, etwas Angst aber auch mit einer großen Vorfreude schelle ich nach einer Woche pünktlich im Flair an.
    Über einen Geheimcode, den mir die Lady 1 Tag vorher mitgeteilt hat, gelange ich in die wundervollen bizarren Räumlcihkeiten des Flair und betrete dort das große Erziehungszimmer. Die Lady in einem engen Lederkleid und schwarzen High Hells thront auf Ihrem Thron. Sofort werfe ich mich Ihr zu Füssen um Sie gebührend zu begrüßen. Nach ca. 5 Minuten weist meine Herrin mich an, mich sofort komplett auszuziehen.
    Mein Sklavengehänge wird mir streng mit den Nylons der Herrin abgebunden. An meine Nippel werden Handtuchklammern mit äussert schmerzhaften scharfen Zacken befestigt. So habe ich mich über den Strafbock zu legen und dann beginnt meine Bestrafung und Erziehung auf meinen noch schneeweißen Sklavenarsch. 50 Hiebe mit dem Paddel, 50 Peitschenhiebe sowie 50 scharfe Schläge mit dem Rohrstock. Danach (ca. 15 Minuten) stehen mir vor Schmerz (aber auch ein weinig vor Glück diese Schmerzen für Sie – the One and Only – ausgehalten zu haben) fast die Tränen in den Augen. Mein Hintern brennt wie Feuer – ich bin angekommen in Ihrer Welt voller Schmerz und Strenge. Nun löst mich Lady Liane vom Bock um mich sofort bewegungsunfähig am Kreuz zu fixieren. Dann beginnt für mich eine circa 30 minütige Leidenszeit. Ohrfeigen, Nippelfolter, CBT vom Feinsten, Demütigungen (verbal und nebenbei werde ich immer wieder von Ihr angespuckt – Sie zeigt mir mit aller Deutlichkeit, was ich für Sie bin – nichts mehr als ein Stück Dreck). Nach diesen ca. 30 Minuten werde ich vom Kreuz gelöst. Ich sacke sofort kraftlos, aber dankbar zu Ihren Füssen un mich bei meiner Herrin für diese Erzihungsmaßnahmen zu bedankgen. Nun gönnt sich Lady Liane eine Auszeit, jedoch nicht ohne mcih vorher wie ein Hogtied gefesselt in die Gefängnisszelle zu sperren. Hier ist jeder Ausbruchversuch von vorne herein zum Scheitern verurteilt. Ich bin auf Gedeih und Verderb auf das Wohlwollen meiner Herrin angewiesen. Während sich die Lady es bei einem Glas Champagner gut gehern läst (so sagt Sie mir) schmarte ich streng gebunden bewegungslos in meiner kargen Zelle. Nach ungefähr einer halben Stunde hat sich Lady Liane scheinbar sehr gut erholt, denn Sie erscheint gut gelaunt in meiner Zelle. Damit ich mich auch etwas stärken kann, stellt Sie mir einen mit Wasser gefüllten Hundenapf vors Gesicht. Als feste Nahrung hat Sie dem Wasser einge Broken Altbrot hinzugefügt. Nun habe ich diese wunderbare Gabe meiner Herrin so gefesselt wie ich bin aus dem Napf zu geniessen. Damit ich beim Speisen nciht einschlafe und so kostbare Zeit verloren geht, unterstützt Sie mich durch Hiebe auf diverse Körperteile. Diese Herrin hilft Ihrem Sklaven wo Sie nur kann. Danke!!
    Nachdem auch ich so gestärkt war, hatte ich mich wieder ins Erziehungszimmer zu begeben. Dort werde ich von der Lady auf das Multifunktionsfesselbett befohlen. Ich werde mit dem Bauch nach unten wie ein X aufs Fesselbett gebunden. Ein Kissen wurde mir unter den Unterleib gelegt, so dass sich meiner Peinigerin mein mittlerweile stark gezeichneter Sklavenarsch gierig entgegenstreckt. Und jetzt geht es wieder los – 50 x der Paddel, 50 x der Rohrstock und 50 x eine strenge (mir noch nicht bekannte) Peitsche. Gut das ich geknebelt bin. So erstickt mein Geschrei im Knebel – ich kann einfach nur für meine Herrin die Schmerzen dankbar ertragen, die Sie für mich für angemessen hält. Nach dieser Züchtigung erstrahlt mein Hinterteil in allen Farben – doch die Farben Schwarz und Blau dominieren. Nachdem ich noch ca. 10 Minuten so liegen gelassen werde um meine Schmerzen noch etwas geniessen zu können (wie mir meine Herrin süffisant mitteilt) werde ich losgebunden und dann sofort in den Sklavenkäfig unter dem Fesselbett gesperrt. Selbstverständlich gefesselt und geknebelt. So kann ich mich wieder mal für einge Zeit erholen – und diese Erholung habe ich nach den insgesamt 300 Hieben mit den unterschiedlichsten Züchtigungsinstrumenten nun auch dringend nötig. Nach ca. 30 Minuten werde ich aus meinem Gefängniss befreit. Meine Göttin Lady Liane hatte auf Ihrem Dominathon Platz genommen. Sie hatte sich eine großen Dildo umgeschnallt. Auf diesen ließ die Lady jetzt immer wieder Ihren Speichel tropfen, den ich dann dankbar abzulecken hatte. Zwecks Geschmacksveränderung sprühte die Dame auch mal Sahne (Sie nannte es wohl zu meiner Demütigung Ficksahne) auf den dicken Kunstschwanz. Unter Ihren andauernden verbalen Demütigungen hatte ich nun für mindestens 10 Minuten Ihreh Schwanz zu blasen und zu verwöhnen. Nach dieser Demütigung wurde ich in einen engen Standkäfig beordert. Meine Nippel wurden wiederum mit scharfen Klammern geschmückt, meine Eier streng abgebunden, mein Kopf der in einer Sklavenmaske steckt wird genau wie mein eregierter Sklavenschwanz ans Käfiggitter fixiert. Meine Arme sind auf dem Rücken bewegungslos fixiert. Meine Beine sind auch streng ans Käfiggitter gebunden. Das einzige was ich jetzt noch bewegen kann sind meine Pupillen – zu wenig um zu fliehen. So habe ich ca. 15 Minuten zu verharren – das kann verdammt lang sein.
    Zum Abschluss werde ich nochmals ins Strafzimmer beordert und dort in den Pranger gesperrt. Ich erhalte nochmals einen reichliche Anzahl scharfer Hiebe damit ich meine Herrin auch bloss die nächsten Tage nicht vergesse. Jetzt darf ich noch einmal vor Ihr niederknien und Ihr mein Samenopfer auf Ihre Füsse spritzen – es ist reichlich nach der langen Keuschheit. Selbstverständlich entsorge ich meinen Sklavendreck zum Abschluss mit meiner Zunge und schlucke das Zeug.
    Für mich gehen 4 wunderbare Stunden in den Händen meiner Herrin zu Ende – und ich bin mir sicher – ich werde immer wieder für die eine oder andere Verfehlung gut sein – denn es ist so schön von Ihr bestraft und erzogen zu werden.
    So oder Ähnlich wird es hoffentlich in naher Zukunft passieren.
    Schlussbemerkung – mein nächster Saunabesuch verzögert sich um ca. 2 Wochen auf Grund kurioser Verfärbungen, insbesondere auf meinem Hinterteil.
    Sklave und Eigentum von Lady Liane
    das dreckige Miststück

  3. Liebe hochverehrte Meisterin, ich habe entsprechend meiner Aufgabe, die Berichte geschrieben. Sie sind über den mir bekannten Weg als E- Mail abgeschickt worden.
    Meine Verfügung über Internet ist zeilich begrenzt. Aus diesem Grund dieser ungewöhnliche Weg.
    Artige Grüße

  4. Hallo liebe Lady Liane,
    wie Sie angeordnet haben stelle ich meine Ankündigung des Besuchs und den Ablauf am des Vollzugs am Nachmittag dar.

    Besuchsankündigung:

    Zu Eurem Wohle Frau Meisterin,
    solltet ihr es wissen! Der Bursch mit Order, heut am Nachmittag bei Euch zu sein, ist schon seit geraumer Zeit nicht gehorsam nur immer renitent. sollte er auch bei Euch sich so verhalten, spart nicht an scharfen Streichen mit Rohrstock und Peitsche auf Schenkel und Hintern so, dass er das Wochenende auf dem Bauche liegend, verbringen muss. Vielleicht schafft Ihr es aus dem verstockten Burschen mit Eurer Kunst einen willigen Knecht zu formen!
    Ihr Bewunderer verehrte Lady Liane

    Beschreibung Vollzug:

    Es ist Nachmittag. Der Zeitpunkt meines Antretens bei Lady Liane rückt näher. Ich fahre in die Umgebung ihres Domizils um rechtzeitig bei der Meisterin zu sein. Ich will sie nicht verärgern.
    Hausarbeit zu übernehmen habe ich ihr angeboten, in der Hoffnung von ihr mit Zuckerbrot und Streicheleinheiten belohnt zu werden.
    Welche Aufgabe wird sie mir stellen, kann ich sie lösen?
    Werde ich ausreichend gut sein für eine Belohnung oder findet die Meisterin Mängel, die sie ahndet in der Art, die sie, so gut kann?
    Das warten auf das was kommen wird beherrscht mein Denken!
    Dann erhalte ich Post von der Meisterin, eine SMS, sie teilt kurz mit „ komm bitte eine halbe Stunde später, bin noch nicht daheim“.
    Ich glaube, sie kennt die Qual der Delinquenten beim Warten auf das, was nicht vermeidbar ist. Steigert sie die schon die Strafe durch die Verlängerung des Wartens oder ist es nur ein feminines Zeitproblem.
    Pünktlich klingel ich an ihrer Wohnungstür. Sie öffnet ihre Tür und mustert mich, wie nur sie es kann. Abschätzend, und wissend, den Zustand erkennend in dem ich bin. Dann die Aufforderung „ komm herein“ ich folge ihrem, komm herein, und nun habe ich mich ausgeliefert.
    Nach kurzer netter Plauderei, denk ich, nun bekomme ich die Arbeit zugewiesen, mit der ich die Meisterin zufrieden stellen kann.
    Nein, sie fand schon freche Töne in den ihr geschickten SMS.
    Daher muss ich als erstes, ohne Schutz durch Kleidung mich über den Hocker legen. Für meine Frechheit büß ich nun. Ein neues Instrument, von der Meisterin als Paddel bezeichnet erwärmt sehr schnell den willig dargebotenen, Sitzbereich.
    Sodann erhalte ich die Arbeitskleidung, eine Schürze und die Order Stau zu wischen. Wer sie kennt die Liebe der Lady zu vielen Dingen auf Regale und Schränken weiß um die Mühe des Wischens. Stück für Stück der Dinge hebe ich von den Regalen und den Schränken, wische drüber und auf den Schränken und Regalen.
    Aber ich sehe an ihrem Gesichtsausdruck, zufrieden ist sie nicht. Als nächstes lässt sie von mir den Boden saugen, auch hier versage ich. Als Bewährung nehm ich an, soll ich eine Fensterjalousie vom Staub befreien. Aber Zufriedenheit stellt sich nicht ein.
    Tief enttäuscht von mir stellt sie fest, dass noch so manche Tracht wird nötig, ehe ich von ihr Lob erfahre.
    Sie fing auch gleich mit strafen an. Es war nicht arg, nur so ein bisschen. Ich glaub die Meisterin meint, ich bin zerbrechlich. Dann schickte sie mich ohne Zuckerbrot nach Haus, um zu erzählen wie es heute war bei ihr.

  5. Kopfkino 2 – Entführt und benutzt,
    meine Herrin Lady Liane teilte mir gestern per Mail mit, dass ich heute um Punkt 11.00Uhr auf dem mir bekannten Parkplatz auf der Kühlerhaube meines Autos sitzend auf die Dinge warten solle, die da kommen würden. Nun sitze ich hier (es ist 10.58Uhr) und warte ein wenig ängstlich und reichlich nervös auf das, was gleich passieren wird. Der Parkplatz ist (ausser mir) völlig leer – es ist eine fast mystische Stimmung. Plötzlich fährt ein Mercedes auf den Parkplatz und steuert direkt auf mich zu. Zwei in schwarzem Leder gekleidete mir unbekannte Damen (beide so um die 45 Jahre) steigen aus, packen mich gemeinsam und zerren mich zum Kofferraum. Vor lauter Überraschung fällt meine Gegenwehr eher gering aus. Die Ladys öffnen den Kofferraum und ich werde unsanft hineingestoßen. Sofort werden mir die Hände auf den Rücken gedreht und dort mit Handschellen fixiert. Meine Beine werden ebenfalls mit stählernen Fesseln zusammengehalten. Die Handschellen und die Beinfesseln werden nun mit einem Seil eng zusammengebunden, so dass ich wie ein Hogtied verschnürt im Kofferraum des Wagens liege. Auf meine Frage, was das Ganze solle, erhalte ich zuerst zwei saftige Ohrfeigen und dann sofort einen Knebel ins Maul, der weitere Fragen strikt unterbindet – zusätzlich wird mir eine enge Maske über den Kopf gezogen, die mir nun auch noch jegliche Sicht nimmt. Bevor die beiden Damen nun den Kofferraum zuschlagen, höre ich noch die Worte – Alles geschieht auf Anordnung deiner Herrin Lady Liane, also mach keine Zicken, sonst wird Alles nur schlimmer für dich, du wirst deine Kraft noch brauchen. Klatsch – der Kofferraum ist zu. Nun liege ich bewegungslos fixiert, streng geknebelt und durch die Maske blind gemacht in einem mir unbekannten Kofferraum und weiß nicht, was in den nächsten Stunden geschehen wird. Doch ich weiß, Alles was passiert, geschieht auf Befehl meiner Herrin – und das beruhigt mich, denn Sie würde nie etwas veranstalten, was mir letztendig schaden könnte. Der Wagen fährt nun los und ich werde teilweise etwas unsanft im Kofferraum geschüttelt. Nach geschätzten 30 Minuten hält der Wagen an. Ich höre, wie sich der Kofferraumdeckel öffnet – doch ich kann wegen der Maske Nichts sehen. Meine Fussfesseln werden gelöst und zwei Arme helfen mir aus dem Kofferraum zu klettern – nicht ganz leicht mit auf dem Rücken gefesselten Händen – doch es gelingt. Nun werde ich so in ein Haus geführt und dann höre ich die mir bekannte Stimme von Lady Liane: “Gut gemacht meine Damen, bindet ihn mit gespreizten Armen dort wo die Hacken sind unter die Decke, sein Beine spreizt Ihr bitte und fixiert diese an den im Boden eingelassenen Hacken. Er soll nur noch auf Zehenspitzen wie ein großes X vor uns stehen. So ist für uns seine gesamte Körperfläche zur Benutzung frei zugänglich”.
    Nachdem ich wie von Lady Liane vorgegeben im Raum fixiert bin, wird mir meine Maske abgenommen, so dass ich nun – nachdem sich meine Augen wieder ans Tageslicht gewöhnt haben – wieder sehen kann. Neben meiner in Leder gekleideten Herrin und den beiden Ladies, die mich hierhin entführt hatten, erkenne ich noch drei weitere Damen (ich denke vom Alter her Alle so um die 50). Die Damen sind alle streng gekleidet – ich nenn es mal Gouvernantenlook – und sie tragen auch Alle High Heels bzw. hochhackige Stiefel. Nun werde ich von Lady Liane eingeweiht: ” So Sklave, ich will dich nicht dumm sterben lassen. Die Damen, die du hier siehst, sind meine besten Freundinnen und Sie haben in den letzten Jahren mitbekommen, dass ich mir mein Leben mit Sklaven versüße. Da sie nie glaubten, was man mit sogenannten Männern Alles anstellen kann und das Frau sich den Kerl so hinbiegen kann, das er wirklich Alles für Sie tut, habe ich die Damen zu unserem heutigen Damenkränzchen hierhin eingeladen – und Sie Alle sind wirklich sehr interessiert zu erfahren, was ein wirklicher Sklave Alles für seine Herrin zu ertragen bereit ist. Wie viel Schmerzen er für seine Herrin erträgt und wie weit er sich demütigen lässt – und bei diesem Anschauungsunterricht wirst du heute helfen. Enttäusche mich bloß nicht!!”.
    Jetzt beginnt der “Dominalehrgang” (ich habe das Gefühl, die Damen sind Alle dominant veranlagt). Zuerst werden mir Schwanz und Eier streng abgebunden, damit meine Geilheit steigt und damit auch meine Leidensfähigkeit – wie Lady Liane den anderen Damen erläutert . Zusätzlich erhalte ich Klammern auf meine Nippel gesetzt. Wie die Damen meinen steifen Schwanz sehen, erkennt man auf Ihren Gesichtern wachsende Freude und deutlich steigendes Interesse. Jetzt werde ich über einen Zeitraum von ca. 30 Minuten von meiner Herrin strengstens ausgepeitscht. Die Damen sind begeistert wie ich mich vor Schmerz in meinen Fesseln winde und in meinen Knebel hineinstöhne. Mein gesamter Körper ist von der Peitsche gezeichnet. Ich kann nicht mehr, so glaube ich, doch es geht weiter. Nun dürfen die Damen – Eine nach der Anderen – den Gebrauch der Peitsche unter Anleitung von Lady Liane am Sklaven live ausprobieren. Alle fangen Sie zögerlich an und erkennen dann bald den Spass an der Sache. Ich habe das Gefühl, jede Einzelne lässt nun Ihren Zorn auf die Männerwelt an mir aus. Die Damen sind begeistert. Ich höre bereits die ersten Sprüche wie z.B.: “Liane, kannst Du mir Deinen Sklaven mal für ein paar Tage ausleihen”, oder “ich will auch so ein perverses Sklavenschwein haben”.
    Nachdem die Damen mich genug gepeitscht haben, erklärt meine Herrin Ihren Freundinnen wie schön einfach es ist, den Sklaven nur mit Ihren Fingernägeln zu foltern. Lady Liane quält mich nun mit Ihren roten spitzen Fingernägeln an Sack, Schwanz und meinen Nippeln bis mir fast die Tränen kommen. Die Ladies sind begeistert wie ich leide und welche Schmerzen ich für meine Herrin ertrage. Erstaunt und erfreut registrieren sie, dass mich die ganze Sache auch noch ungemein geil macht. Besonders toll finden Sie es, wenn meine Herrin meinen steifen Schwanz mit dem Rohrstock züchtigt. Zum Abschluss darf jede der Damen sich auch einaml an meinem bereits geschundenen Körper versuchen. Und Sie tun es mit wachsender Begeisterung – steckt eigentlich in fast jeder Frau eine Sadistin?? Ich gehe durch die Hölle. Danach werde ich Gott sei Dank losgebunden. Sofort sacke ich kraftlos zusammen und krieche zu meiner Herrin um mich für die Tortur zu bedanken. Ich überschütte auf Geheiß meiner Herrin die Füße all meiner Peinigerinnen zum Dank mit Küssen. Jetzt begreifen die Damen gar Nichts mehr. “Der wird gepeitscht und gefoltert und bedankt sich demütig – toll. Bin gespannt, was man (Frau) noch so Alles mit solch einem Sklaven anstellen kann”.
    Nun werde ich von Lady Liane runter in den Keller des Hauses gebracht und dort in einem Verschlag an in der Wand eingelassenen Eisenringen angekettet. Die Damen wollen sich unterhalten, etwas essen und trinken und dabei habe ich Nichts verloren – wie mir meine Herrin erläutert. Recht hat Sie – wie immer.
    Nach ca. 1 Stunde kommen die Damen gemeinsam runter in den Keller – Sie wollen sehen, wie ich von meiner Herrin wie ein Tier weggeschlossen werde, wenn Sie mich nicht braucht. Sie sind begeistert, wie Sie mich so angekettet sehen und Zwei sprechen sogar davon, dass an sich jeder Mann so behandelt werden sollte. Die Stimmung der Damen ist großartig. Lady Liane teilt mir nun mit, dass ich auch nicht verhungern werde. Die Damen haben mir Alle Etwas übergelassen. Sehr erfreut darüber und mit mittlerweile großem Hunger darf ich im Gefolge der Damen mit nach oben kriechen. Sie setzen sich um den großen runden Tisch . Ich darf unter den Tisch kriechen und dort auf meinen Sklavenfrass warten, den die Damen unter Anleitung von Lady Liane jetzt gemeinsam zaubern (zertretene Kuchenstückchen verfeinert mit Herrinnenspucke und überzogen mit erkalteter Zigarettenasche). Bevor mir die Delikatesse im Hundenapf unter dem Tisch serviert wird, spuckt jede der Damen großzügigerweise nochmals drauf. Unter den ständigen Tritten sämtlicher Damen mit Ihren spitzen Absätzen (Lady Liane hat den Damen während meines Aufenthalts im Keller genauestens erklärt, wie Sie mich zu behandeln hätten) genieße ich nun mein Fressen. Nach Abschluss meiner Mahlzeit habe ich mich wiederum bei allen Damen zu bedanken und Ihre Heels sauber zu lecken. Da zwei der Damen Raucherinnen sind und kein Aschenbecher im Haus ist, werde ich aus der Not geboren zum lebendigen Aschenbecher umfunktioniert. Selbstverständlich schlucke ich die gesamte Asche runter.
    Zwischenzeitlich hat sich meine Herrin einen Dildo umgeschnallt. Mir wird ein Pariser übergezogen und die Lady sprüht nun Schlagsahne aus einer Sprühdose auf den Dildo. Unter den Augen aller Damen habe ich nun den Dildo sauber zu blasen bzw. zu lecken. Verbale Demütigungen begleiten das Szenario (“seht Euch das perverse Schwein an, der ist wirklich nur ein Stück Dreck”). Während ich den Dildo blase werde ich zusätzlich von zwei Damen noch zwecks Anspornung auf den Rücken und meinem Sklavenarsch gepeitscht. Und nun kommt die Aufforderung – “Los wichs, hol dir einen runter, spritz ab du Sau”. Ich tue wie befohlen und nach kurzer Zeit spritze ich meine Sklavensahne in den Pariser. Nun wird mir der Pariser abgenommen und mein Sklavendreck auf den mittlerweile sauber geblasenen Dildo verteilt. Sofort habe ich das Gummiding wieder sauber zu lecken und so meinen eigenen Dreck zu schlucken.
    Da die Damen nun einen gemeinsamen Spaziergang machen wollen, werde ich gefesselt und geknebelt wieder in meinen Verschlag im Keller gesperrt – vollkommen ungewiss für wie lange. Nach ca. 1 Stunde kommen die Damen wieder und ich bin froh von meiner Herrin wieder nach oben geholt zu werden. Die Damen waren wohl auf matschigen Wegen im Wald unterwegs, so sahen Ihre Schuhe aus. Auf Befehl von Lady Liane habe ich nun sämtliche Schuhe und Stiefel der Ladies mit meiner Sklavenzunge zu säubern. Den gesamten Dreck habe ich selbstverständlich zu schlucken. Während dieser Reinigungsarbeiten vereinbaren die Ladies bereits den nächsten gemeinsamen Dominavergnügungstermin (mittlerweile haben Sie sich Alle irgendiwie zu einer Domina entwickelt – denn Jede von Ihnen genießt es, mich zu quälen und zu demütigen).
    Zum Abschluss der ganzen Geschichte werde ich auf Bitten einer der Damen – Sie nennt sich Madame Monique – von meiner Herrin an eben diese Madame Monique ausgeliehen. In Gegenwart aller Damen erfahre ich nun, dass ich mich am kommenden Montag – 10.00Uhr für zwei volle Tage bei Madame Monique einzufinden habe. Ganz offiziell erklärt mir meine Herrin, dass ich an diesen zwei Tagen Sklave von Madame Monique wäre und ich dieser Lady vollkommen zu gehorchen, zu dienen und für Sie nach Ihrer Lust und für Ihre Lust zu leiden habe. Ich werde gehorchen – ich darf Lady Liane nicht enttäuschen.
    Nach nun ungefähr 8 Stunden werde ich wieder zu meinem Parkplatz gefahren und darf um eine weitere Erfahrung reicher nach Hause fahren. Ich bin zwar am ganzen Körper gezeichnet, aber stolz und glücklich zu einem gelungenen Dominavergnügungstag beigetragen zu haben. Nun bin ich gespannt, was mir bei Madame Monique so Alles erwartet.

    • Oh,wie gerne wäre ich an der Stelle dieses Sklaven!
      Wichtigster Satz war”Alle Männer müssten gequält werden!
      Devoter Gruss
      kleinerklaus

  6. Kopfkino 3 –
    Gestern erhielt ich eine Mail von meiner Herrin – Lady Liane – mit folgendem Inhalt: “Hallo dreckiges Miststück, wie du dir denken kannst, bin ich sehr verärgert über dich und dein Verhalten im Flair. Bevor ich dich als Sklaven endgültig aus meinem Sklavenkreis verbanne, erhältst du eine letzte Chance mir in Zukunft ein Sklave in meinem Sinne zu sein. Du funktionierst wie ich es will – und nicht wie du es dir erträumst. Vor Allem wirst du lernen müssen auch mal für längere Zeit weggesperrt zu werden – ohne zu meckern. Ich habe nicht immer Zeit und Lust mich mit dir zu beschäftigen und dann habe ich wohl das Recht als deine Herrin dich irgendwo wegzusperren und/oder zu fixieren – und zwar so lange, wie mir danach ist. Das wirst du lernen müssen – und ich versichere dir – ich werde es dir beibringen. Den Anfang machen wir morgen. Du erscheinst morgen pünktlich um 15.00Uhr und nimmst dir 2 Stunden Zeit – und bring deine Sklavenmaske, den aufblasbaren Knebel sowie dein Sklavenhalsband mit den Fixierungsösen mit. Es wird gebracuht.
    Strenge Grüße – Deine Herrin Lady Liane!!!”
    Jetzt ist es soweit. 15.00Uhr vor der Tür von Lady Liane. Ich bin verdammt nervös, ja sogar etwas ängstlich. Ich darf diese Herrin nicht mehr enttäuschen – ich werde Sie nicht mehr enttäuschen – zu groß ist die Gefahr Sie zu verlieren.
    Ich drücke die Klingel – kurz danach geht der Türsummer und ich trete ein. Die Lady ist augenscheinlich immer noch verärgert über mich und mein Verhalten vor einigen Wochen im Flair – ich muss sagen mit Recht. “Gib mir die Maske, den Knebel und dein Sklavenhalsband und zieh dich sofort aus – auf eine Begrüßung durch dich möchte ich heute verzichten”. Schnellstmöglich ziehe ich mich aus. “Knie dich hin” – gesagt getan. Die Lady tritt hinter mich und zieht mir die Sklavenmaske über und schnürt diese eng zu. Dann legt Sie mir mein Sklavenhalsband um und stopft mir den aufblasbaren Knebel in mein Maul. “Aufstehen und ab zum Kreuz – mit dem Gesicht zum Kreuz”. Dort werde ich streng fixiert. Insbesondere wird mein Kopf durch die Ösen im Sklavenhalsband bewegungsunfähig mit einem langen Seil fixiert. Ich habe keine Bewegungsmöglichkeit mehr. Zusätzlich bindet mir Lady Liane mit einem weiteren Seil streng meine Eier ab und wickelt das Seil noch einige male um meinen mittlerweile größer gewordenen Sklavenschwanz, bevor sie das Seil ebenfalls am Kreuz befestigt. Nun ist mir auch jede Bewegungsmöglichkeit meines Unterleibes genommen. Zwei Klammern werden noch an meine Nippel befestigt. “So, dreckiges Miststück – jetzt wirst du erstmal für eine Stunde lernen zu warten. So ca. alle 15 Minuten werde ich dir ein Lebenszeichen von mir schicken – damit du keine Angst bekommst”. Und dann ist Sie verschwunden. Die gesamte Situation ist für mich äusserst eregend – mein Schwanz droht fast zu platzen. Ich bin Ihr auf Gedeih und Verderb ausgeliefert – kann nur warten auf das was weiter geschieht. Meine Nippel schmerzen – ich muss diesen Schmerz für Sie ertragen. Nach ca. 15 Minuten höre ich durch meine Kopfmaske Schritte näher kommen – dann wird mein Knebel so heftig aufgeblasen, dass ich keinen Laut mehr herausbringen kann. Und nun prasseln geschätzte 15 – 20 Hiebe auf meinen Sklavenarsch. Es schmerzt höllisch. Ich habe keine Chance – muss den Schmerz, den Lady Liane für mich vorgesehen hat ertragen – wohlwissend, dass ich ihn mehr als verdient habe. Nach den Hieben lässt die Lady wieder Luft aus dem Knebel, welches mir die Atmung dankenswerterweise erleichtert. Dann ist wieder Ruhe – die Lady geht wieder Ihrem Tagewerk nach. Ihr ist nicht nach mir. Ich muss und werde lernen, dass dies so ist. Mein Arsch brennt, meine Nippel schmerzen, ich kann mich nicht bewegen, kann nicht sprechen und Nichts sehen. Doch meinem Sklavenschwanz scheint es zu gefallen. Wieder stehe ich ca. 15 Minuten bis sich wieder Schritte nähern. Ich bekomme Angst. Bekomme ich wieder die Peitsche oder den Rohrstock zu spüren. Scheinbar ja, denn mein Knebel wird erneut so aufgeblasen, dass mir kein Laut mehr möglich ist. Und dann gibts wieder Hiebe – geschätzt 30 – 40. Ich versuche mich zu winden – geht nicht – bin absolut ausweglos am Kreuz fixiert. Mein Hintern brennt. Vor Schmerz rollen mir einige Tränen. Doch ich weiss – ich hab es so verdient – ich bin Lady Liane dankbar, dass Sie mich noch nicht verstossen hat. Plötzlich werden mir unter wahnsinnigen Schmerzen die Nippelklemmen abgenommen – und dann ist wieder Ruhe – Sie ist wieder weg. Ich hänge geprügelt und geschunden am Kreuz und muss weiter warten. Lange Zeit passiert Nichts. Dann – nach ca. 20 – 30 Minuten (mein Zeitgefühl ist bereits gestört) höre ich wieder Schritte – Sie kommt – ich spüre eine Mischung aus Angst und Freude (was gibt es Schöneres für einen masochistisch veranlagten Sklaven). Und wieder erhalte ich eine scharfe Züchtigung auf meinen Sklavenarsch. Ich zähle nicht mehr mit. Spüre nur ab und an, dass einige Peitschenhiebe auch meinem Rücken gelten. Dann ist die Lady zufrieden und mit einem süffisanten Unterton höre ich: “So gefällt mir dein Arsch – dieses Farbkombination ist toll – dass werde ich mit dem Fotoapperat festhalten. Die Bilder werden ins Netz gestellt, damit jeder sehen kann, wie es Sklaven ergeht, die sich mir nicht völlig unterordnen. Mehrmals klickt der Fotoapperat – bin gespannt wie mein Hintern auf diesen Bilder aussieht. Nun löst mich die Lady vom Kreuze – ich sacke kraftlos zu Boden und küsse meiner Herrin vor Dankbarkeit die Füsse. Doch es geht weiter – “steh auf, mit dem Rücken zum Kreuz”. Nun werde ich genauso bewegungsunfähig mit dem Rücken ans Kreuz gebunden. Insbesondere wird mein Kopf wiederum durch die Ösen in meinem Sklavenhalsband absolut ruhig gestellt. Eier und Schwanz werden nun mit zwei Nylonstrümpfen meiner Herrin streng abgebunden und mit Klammern geschmückt. “Du hast es nach deinem Verhalten im Flair nicht verdient mich zu sehen” – sofort erhalte ich die Augenklappen auf meine Sklavenmaske – “und hören will ich dich zur Zeit auf keinen Fall” – und schon wird mein Knebel wieder dermaßen aufgepumpt, dass er mein Sklavenmaul vollständig ausfüllt. Ich hing sprachlos, blind und absolut bewegungsunfähig an Ihrem Kreuz. Was wird jetzt passieren? Dann plötzlich jeweils ein beissender Schmerz an meinen Brustwarzen. Das müssen die scharfzackigen Handtuchklemmen aus Metall sein. Und ich spüre, dass irgendetwas an diesen Klemmen hängt – fühlt sich an wie ein Stück Papier.
    “Ich werde jetzt von Dir noch einige Fotos machen und diese ins Netz stellen, damit ein Jeder sehen kann, was und wer du bist!. Zu deiner Information darf ich dir den Text auf dem Schild kurz vorlesen – hör genau zu – Sklave und rechtloses Eigentum von Lady Liane. Kann bei Bedarf verliehen werden”. Ich erschrecke und habe Angst, dass die Lady Ernst macht – mich an irgend eine mir nicht bekannte andere Dame verleiht. Will Sie mich vielleicht so los werden? Nun höre ich das Klicken Ihrer Kamera – die Lady fackelt nicht lange – Sie zieht Ihr Ding durch. Dann wieder Ruhe – ich hänge weiter am Kreuz und harre der Dinge die da kommen werden. Ich kann Nichts machen – bin Ihr völlig ausgeliefert – so wie ich es immer wollte. Nach geschätzt einer weiteren halben Stunde nahen wieder Ihre Schritte – äusserst schmerzhaft werden mir die scharfen Klemmen abgenommen. Jetzt malträtiert Sie mit Ihren spitzen Fingernägel nochmals meine Brustwarzen und züchtigt meinen eregierten Schwanz mit 10 Schlägen mit dem Kochlöffel – ich kann nicht mehr – glaube ich. Nun löst mir die Lady die Fesseln, ich sacke zusammen. “Du ziehst dich jeztzt sofort an und verschwindest – du hast derzeit keinen Orgasmus verdient. Ich melde mich wieder wann ich dich brauche – ich hoffe du hast nun gelernt, was es heist mein Sklave zu sein!!” – Ja Herrin – vielen Dank. Sie würdigt mich keines Blickes mehr – nach zwei Minuten bin ich angezogen und stehe nun draussen im Regen – von Ihr geschunden und erzogen. Ziemlich erregt – jedoch nicht erleichtert . Vielen Dank Herrin!!
    Ich weiss – ich werde gehorchen und nach den Vorgaben des Sklaven- und Inhaftierungsvertrags leben, den ich vor einigen Monaten unterschrieben habe.
    Bin jetzt nur gespannt auf die Bilder auf Ihrer HP und ob sich darauf eventuell eine Dame bei Lady Liane meldet, die sich das dreckige Miststück mal ausleihen möchte.
    Freue mich schon aufs nächste mal – hoffentlich ist mir meine Herrin dann wieder besser gesonnen.

  7. Kopfkino 4 – 2 Tage in den Händen von Madame Monique (MM)
    Heute ist es soweit. Von meiner Herrin Lady Liane wurde ich für 2 volle Tage an eine Ihrer besten Freundinnen – Madame Monique (MM) – ausgeliehen. Es ist 9.45Uhr – ich stehe vor dem großen freistehenden Einfamilienhaus der Dame. Was wird MM mit mir anstellen? Ich kenn die Dame doch gar nicht. Soll ich besser abhauen – nein – auf keinen Fall, denn ich bin hier auf Befehl meiner Herrin Lady Liane. Mir klingen noch die Worte meiner Herrin im Ohr – ” Sklave, du wirst meiner Freundin MM genauso dienen und gehorchen wie mir. Wenn sie dich quält – du wirst es aushalten – denk daran , du tust es für mich. Wehe ich höre von MM Klagen über dich – du würdest es bitter bereuen. Also enttäusche MM und damit mich nicht.” Mit diesen Worten meiner Herrin im Hinterkopf drücke ich pünktlich um 10.00Uhr den Klingelknopf. Einige Sekunden später höre ich das Stakato von Absätzen und mir wird die Tür geöffnet.
    Das haut mich fast um. MM steht vor mir – ganz in schwarzem Leder. Hochhackige geschnürte Dominastiefel – ein geschlitzer langer Lederrock – eine eng geschnürte Corsage, die Ihre große Oberweite noch größer erscheinen lässt. Sie hat Ihre schwarzen Harre streng nach hinten gebunden. Ihre Liippen sind knallrot geschminkt. In Ihrer rechten Hand hält Sie eine bedrohlich aussehende Lederpeitsche – ich kann nur sagen – ein Bild von einer Domina. Ich überreiche Ihr den mitgebrachten Rosenstrauß und glaube ein Lächeln auf Ihrem Gesicht zu erkennnen. War wohl kein Fehler die Blumen mitzubringen. Jetzt falle ich vor Ihr auf die Knie um Sie gebührend zu begrüßen. Ca. 10 Minuten darf ich Ihre wunderbaren Stiefel liebkosen und Ihr so meine Unterwürfigkeit erstmals beweisen. Nach dieser Begrüßung darf ich Ihr auf Knien ins Wohnzimmer folgen. Sie setzt sich in einen schweren Ledersessel und weist mich an auf einem kleinen Holsschemel vor Ihr Platz zu nehmen. “Schön Sklave das du da bist. Ich will dir erklären was ich in den nächsten Stunden so Alles geplant habe. Vorab ein paar Worte über mich. Wie du hier erahnen kannst geht es mir finanziell ganz gut – mein früh verstorbener Mann hat mir genug hinterlassen um ein Leben führen zu können wie ich es möchte. Durch deine Herrin – Lady Liane – bin ich erst richtig darauf gekommen, dass ich dominat veranlagt bin und merke nun immer mehr, dass er für mich eine wahre Freude ist, männliche Kreaturen so zu formen, wie ich sie gerne hätte. Insbesondere genisse ich es, wenn ich sehe, wie diese erbärmlichen Kreauren für mich Schmerzen ertragen und Sie sich demütigen lassen und sich am Ende für Alles auch noch bedanken, weil diese Kreaturen es so brauchen. Es ist einfach toll, was die Natur so Alles geschaffen hat. Wie ich dich kennengelernt habe und wie Lady Liane dich so geschidert hat bist du wohl ein wunderbares Beispiel einer solchen Kreatur. Und deswegen bist du für mich vermutlich genau der Richtige um alle meine Vorstellungen an dir und mit dir auszuprobieren. Ich habe in diveren Magazinen viel gelesen, bin auf vielen Webseiten rumgesurft und habe mir auch viele entsprechende SM-Filme heruntergeladen und last but not least habe ich von vielen Erzählungen mit deiner Herrin Lady Liane auch so Einiges mitbekommen. So habe ich in den letzten 3 Wochen einige bauliche Veränderungen auf meinem Anwesen vornehmen lassen, die ich dir nun zeigen möchte. Folge mir.” – Gesagt getan – zuerst runter in den Keller, an der Wand ein großes Andreaskreuz, daneben ein Strafbock, dann ein kleiner Käfig, dann eine Isolationskiste, eine Streckbank, ein Standprannger, ein komplettes Fesselbett. Überall an den Wänden und an der Decke sind eiserne Ringe eingelassen. Eine Wand hängt voller Fesselutensielien wie z. B. Seilen, Ketten, Handschellen, Fussfesseln, etc. – toll aber auch furchterregend. “Jetzt zu deinem Zimmer”. Eine normale Tür wird geöffnet – doch dahinter erkenne ich kein 5 Sterne-Gästezimmer, sondern eine enge Sklavenzelle mit einer Pritsche an der Wand. In einer Ecke liegt eine größere Menge Stroh. “Wenn du funktionierst wie ich es mir vorstelle, darfst du auf der Pritsche schlafen – sollte es anders sein, bbleibt die Pritsche hochgeklappt und du nächtigst wie ein Tier im Stroh. Deine Notdurft wird docht in dem Eimer verrichtet.und dein Fressen erhälst du aus dem Futtertrog dort an der Wand.”. Mir schaudert – ich kriege Angst. Aber keine Zeit. MM zeigt mir noch einige Spezialitäten des Hauses. Dann gehts in den Garten. Dort sehe ich einen Zwinger – “für dich” – lächelt Sie mich an. Jetzt zeigt Sie mir noch ein Gebälk wo ein Sklave so fixiert werden kann, dass er nicht nur der prallen Sonne ausgesetzt ist, sondern auch seine gesamten Körperteile der Herrin bzw. den Zuchtinstrumenten der Herrin frei zugänglich ist. Nun habe ich das Wesenliche wohl gesehen. “Da mir noch einige Gemeinheiten fehlen, habe ich beschlossen mit dir gemeinsam in ein Spezialgeschäft nach Gelsenkirchen zu fahren um dort noch diese fehlenden Sachen zu besorgen. Also komm mit”. Ich bin einfach nur sprachlos und folge Ihr in die Garage. Dort öffnet MM die Heckklappe Ihres Mercedeskombi und ich staune nicht schlecht, als ich den stählernen Hundekäfig im Fahrzeug erkenne. “Rein mit dir und Hände auf den Rücken”. – Wiederspruchslos klettere ich in den Käfig und sofort werden mir meine Hände mit Handschellen auf dem Rücken fixiert. Dann wird der Käfig verschlossen und mit einer Decke zugedeckt. Kurze Zeit später bemerke ich wie sich der Wagen in Bewegung setzt. Während der halbstündigen Fahrt male ich mir schon die nächsten Stunden aus – ich bin ehrlich – ich habe Angst. Doch ich werde Alles machen was MM will, ich werde es ertragen, denn ich tue es im Grunde für meine Herrin – Lady Liane. Am Zielort angekommen holt mich MM aus meinem Käfig und löst meine Handschellen. Wir betreten das Geschäft, in dem es so herrliche Dinge für Sklaven und Dominas gibt. MM stellt mich der netten Verkäuferin als Ihren Sklaven vor, für den es noch Einiges zu besorgen gibt. Zuerst wird für mich ein stählerner Keuschheitsgürtel ausgesucht, anprobiert und dann werde ich im Geschäft noch sofort verschlossen. Den Schlüssel nimmt MM an sich mit der süffisanten Bemerkung: “Mein Sklave hat kein Recht auf einen Orgasmus. Nur wenn ich es für richtig halte wird er aufgeschlossen – ansonsten soll er nicht an sich denken – er ist nur für mich da”. Ein Lächeln auf dem Gesicht der Verkäuferin ist nicht zu verkennen. Als nächstes erhalte ich ein Sklavenhalsband mit den Initialien von MM umgelegt. MM hatte dieses Halsband speziell für mich anfertigen lassen. Es wird sofort mit einem kleinen Schloss so verschlossen, dass es für mich nicht zu öffnen ist. “Dieses Halsband wirst du immer tragen, wenn du bei mir bist – als sichtbares Zeichen für Jedermann, dass du mein Sklave bist.” – Ich muss gestehen, ich habe derzeit keine guten Karten. Während ich mit dem Gesicht zur Wand im Geschäft regungslos zu warten habe, tätigte MM noch diverse Einkäufe. Unter Anderem kaufte Sie noch ein Maske zur Zwangsernährung, mehrere Peitschen, Penisfuterale mit Innendornen, einen Fesselsack, einen Hodenstecker und noch viele andere Dinge, die ich wohl Alle bald kennenlernen werde. MM bezahlt Alles mit Ihrer Kreditkarte (Gold) und dann gehts für mich wieder in den Käfig im Auto – diesmal mit Sklavenhalsband und Keuschheitsgürtel. Nach einer Rückfahrt von einer knappen Stunde (Stau) erreichen wir wieder das heimatliche Anwesen von MM. Die ganze Situation erregt mich schon enorm, doch eine Erektion ist mir nun leider auf Grund meines KG nicht mehr vergönnt. Nachdem ich die gesamten erworbenen Sachen von MM ausgeladen habe, muss ich mich komplett ausziehen. Ich werde von MM in den beschriebenen Keller geführt und dort in den engen Käfig gesperrt. “Hier wartest du bis ich dich hole – dann fangen wir an richtig zu spielen” – und fort war Sie.
    Fortsetzung folgt im Kopfkino 5

  8. Kopfkino 5 – Fortsetzung von Kopfkino 4
    Nun sitze ich schon eine geschätzte Stunde in meinem engen Käfig. Doch nun höre ich deutlich das Stakato von High Heels näher kommen. MM sieht super aus. Sie öffnet die Tür meines Käfigs – “Leg dich dort über den Strafbock. Jetzt werden wir gemeinsam all die Dinge, die ich in der letzten Zeit erworben habe ausprobieren. Mit dem Strafbock und einigen Scshlaginstrumenten fangen wir an. Ich muss ja wissen womit ich bei solchen Kreaturen wie dich den meisten Eindruck mache. Damit du mir nicht wegläufst während ich die Schlaginstrumente teste, werde ich dich sicherheitshalber fixieren”. Jetzt werde ich von MM mit diversen Seilen stramm auf dem Bock festgezurrt – völlig chancenlos mich nur einen Millimeter zu bewegen. Mein Sklavenarsch bittet den Schlaginstrumenten ein wunderbare Angriffsfläche. Dann gehts los – mit einem Paddel wird mein Arsch schmerzhaft aufgewärmt – das ist noch zu ertragen. Dann nimmt Sie eine scharfe Lederpeitsche und bereits beim zweiten Hieb kann ich einen Schmerzensschrei nicht unterdrücken. “Das fängt ja gut an – gerade zwei Peitschenhieb und du fängst schon an zu jammern. Das geht nicht – mach dein Maul auf”. Zack – schon ist ein aufblasbarer Knebel in meinem Mund verschwunden und wird nun von MM soweit wie nur eben möglich aufgepumpt. Und dann geht es weiter mit den Peitschnhieben. Ich winde mich in meinen Fesseln, doch die Seile geben nicht nach. Ich habe keine Chance den Hieben zu entkommen. Die Peitsche muss heftige Striemen hinterlassen – so schmerzt jeder Hieb. Ich stöhne nur so in meinen Knebel hinein – das Stöhnen wird immer mehr zum Gewinsel. Mir kommen die ersten Tränen. Doch von Nichts lässt sich MM beeindrucken oder gar veranlassen aufzuhören. Sie hat Spass an der Sache. “Toll sieht dein Arsch aus. Das macht einen Riesenspass. Jetzt nehm ich mal den Rohrstock” – gesagt getan. Nun prasselt der Rohrstock auf meinen mittlerweile geschundenen Hintern. Ich bin mit meinen Kräften völlig am Ende als Sie sich nach ca. 30 Minuten eine Pause gönnt. Sie löst mich vom Bock und ich falle sofort dankbar vor Ihre Stiefel um diese als Dank für diese Züchtigung hingebungsvoll zu küssen. “Jetzt werden wir uns stärken, bevor es gleich weitergeht. Sie schüttet sich ein Glas eiskalten Champagner ein – ich erhalte ein eingeweichtes altes Brötchen mit klarem Kraneberger seviert im Hundenapf. Da ich sehr hungrig und durstig bin geniesse ich diese Delikatessen aus dem Hundenapf. Ich bin dankbar überhaupt was zu bekommen. Nun werde ich ans Kreuz gebunden – mit dem Rücken zum Kreuz. Innerhalb der nun folgenden 30 Minuten probiert MM viele verschiedene Brustwarzenklemmen aus. Es ist wiederrum die Hölle. Sobald ich der Lady etwas zu sehr stöhne erhalte ich einige saftige Ohrfeigen -” Ich habe geglaubt du wärst belastbarer. Aber sei dir sicher – das werde ich ändern, denn dies ist auch der ausdrückliche Wunsch deiner Herrin Lady Liane”. Jetzt nimmt mir die Lady meinen Keuschheitsgürtel ab – welche Freude – oder doch nicht. Sie schnürt den sofort steifen Sklavenschwanz äussert schmerzhaft in ein enges mit Innendornen gespicktes Penisfutteral ein. Meine Eier werden mit einem Seil streng abgebunden und durch ein daran befestigtes Gewicht nach unten gezogen. Auf meine Nippel erhalte ich gezackte Handtuchklemmen gesetzt. Mein Maul wird durch einen ebenfalls erworbenen Mundspreitzer offen gehalten. Mein Körper schmerzt. So hänge ich ca. eine halbe Stunde am Kreuz. In dieser Zeit benutzt MM mein geöffnetes Maul als Aschenbecher und spuckt mir immer wieder in mein Sklavenmaul. Ich bin als schmerzgeiler Sklave, der insbesondere auf Demütigungen steht, total erregt – doch durch diese Erregung beissen die Klammern im Penisfutteral immer brutaler in meinen Sklavenschwanz. Es ist toll – aber es ist auch die Hölle.
    Nun werde ich vom Kreuz gelöst. Erneut darf ich dankbar Ihre Stiefel küssen. Nachdem ich ca. 10 Minuten Ihre Stiefel liebkost habe höre ich mit strengem bestimmenden Ton – ” Aufrecht vor mir knien und blasen” – für mich unbemerkt hatte Sie sich einen großen Umschnalldildo umgeschnallt. Auf diesen Dildo hatte Sie Sahne gespritzt und läst jetzt noch Ihren Speichel auf das Ding tropfen. “Los sauber lecken und anständig blasen – mach schon du Sau – das brauchst du doch oder?” – “Ja Herrin – danke” – gedemütigt, aber gerade deswegen glücklich, lecke und blase ich Ihren Dildo unter Ihren ständigen verbalen Demütigungen. “Eine Frau wirst du eh nie wieder bekommen – sei dankbar das es für dich noch einen Kunstpimmel gibt” . Dieses Szenario dauert ca. wiederum eine halbe Stunde.
    Jetzt werde ich für ca. 1 Stunde auf einem Fesselstuhl festgebunden – zur Erholung wie ich erfahre. Die Dame geht in der Zeit baden. So harre ich der Dinge die da noch kommen werden. Frisch erholt erscheint MM wieder um mich in den Pranger zu spannen. Kopf und Arme sind im Pranger fixiert – meine Beine werden mit einer Spreitzstange auseinander gehalten. Scharfe Klemmen werden schmerzhaft auf meine Nippel gesetzt – meine Eier wieder streng abgebunden (diesmal mit Nylons der Herrin). Ich höre das Schellen der Türklingel – “ich habe eine Überraschung für dich” – spricht’s um nach oben zu eilen und der Überraschung die Tür zu öffnen. Und als wenn ich es geahnt habe – Sie kommen Beide in den Keller – MM mit meiner Herrin Lady Liane. “Grüß dich Miststück – es ist schön dich so zu sehen – jeztz wirst du noch ein wenig Spass mit uns Beiden haben”. Das kann nichts Gutes für mich bedeuten. Dann erklärt mir MM das Folgende – “Sklave, du entscheidest nun selber wie und wo du die kommende Nacht erleben wirst. Du erhälst nun 100 Hiebe mit der Peitsche, 100 mit dem Rohrstock, sowie 100 mit dem Paddel auf deinen Arsch. Jeweils die Hälfte von mir – die andere Hälfte von Lady Liane. Du wirst nicht geknebelt – damit du die Schläge mitzählen kannst. Zählst du die Schläge laut und vor Allem deutlich mit und wir hören von dir kein lautes Schmerzgeschrei, wirst du die Nacht auf der Pritsche schlafen dürfen – mit einem Kissen für deinen Kopf. Du wirst auch nicht gefesselt – damit du dich richtig erholen kannst – für morgen – da spielen wir im Garten weiter. Solltest du falsch zählen und/oder du uns durch dein Geschrei oder Gejammer belästigen, findest du dich gleich für die Nacht in Ketten gelegt auf dem Stroh wieder – dass wird dann keine schöne Nacht für dich – ich hoffe du hast Alles veratanden – also fangen wir an”. Ich will es unbedingt wie gefordert aushalten – denn eine erholsame Nacht könnte ich nun wahrlich gut gebrauchen. Und jetzt gehts los – die ersten 15 Hiebe halte ich noch gut durch und zähl auch laut und deutlich mit, aber dann wird es immer schlimmer. Die Hiebe werden immer schmerzhafter – egal ob sie von Lady Liane oder von MM kommen. Die beiden Dominas wissen jetzt schon wie und wo ich meine Nacht verbringen werde – auf dem Stroh in Ketten. Nach ca. 100 Hieben (zählen geht nicht mehr) bricht es aus mir raus – ich schreie meinen Schmerz hinaus und bitte um Gnade – Das ist es was die Beiden erst recht erzürnt. “Gnade für ein Miststück wie dich – niemals”. MIr wird der aufblasbare Knebel ins Maul gestopft und so aufgeblasen, dass nur noch ein trauriges Gestöhne meine Lippen verlässt. Jetzt erhalte ich die verbliebenen 200 Hiebe innerhalb einer für mich sehr langen Stunde verabreicht. Während eine der Damen mich striemt tritt die Andere vor mich hin und kommentiert dieses bizarre Szenario. “Das ist es doch was du brauchst du Miststück. Du hälst die Schmerzen doch gerne für uns aus, oder? Das sind doch sicher Freudentränen. Liane, schlag ruhig fester zu, der hat gelächelt”. Während ich bald nicht mehr kann machen die Beiden sich noch lustig über mich. Die Schmerzen – es ist die Hölle. Irgendwann hab ich es überstanden – das Gefühl für Zeit und Raum hab ich verloren. Sie lösen mich aus dem Pranger – ich sacke zusammen. “Bedanke dich Miststück”. Mit letzter Kraft küsse ich meinen Peinigerinnen Ihre Heels. “Kopf nach hinten” – zur Stärkung für die Nacht erhalte ich von Beiden jeweils noch eine gehörige Portion Speichel in meinen Mund, den ich selbstverständlich dankbar aufnehme. Jetzt werde ich in meine Zelle gezogen (richtig laufen ist nicht mehr). MIr werden eiserne Hand- und Fussfessel angelegt, sowie ein stählernes Sklavenhalsband. So habe ich mich jetzt aufs Stroh zu legen. Nun werden die Fesseln noch mit Ketten zusammengeschlossen. Eine kürzere Kette wird an einem in der Mauer verankerten Ring befestigt und mit meinem stählernen Halsband verbunden. Mein Bewegungsspielraum beträgt noch ca. 40 cm. In Reichweite stellt MM noch einen Napf mit Wasser – falls ich Durst kriegen sollte. “Wie du siehst tun wir Alles für dich. Zu deiner Information – wir haben jetzt 9.00Uhr. Wir beide machen uns noch einen schönen gemeinsamen Abend. Schlaf schön und gute Nacht”. Mit diesen Worten verschwinden die Beiden Dominas und lassen mich geschunden, erschöpft aber doch nicht unzufrieden im Keller in Ketten liegend zurück. Wie ein Stück Vieh kauere ich im Stroh. Auf Grund meiner Erschöpfung dauert es nicht lange bis ich einschlafe.
    Fortsetzung folgt in Kopfkino 6

  9. Hohe Herrin,

    ich bin devot, kein Masochist, aber der Befehl meiner Herrin ist meine Lust.

    Kopfkino: ich muß auf Ihren Befehl eine Runde Damen bei Tisch bedienen und hinterher unterm Tisch ihre Muschis lecken und werde mit Fußtritten geleitet. Wenn eine Dame mal muß, muß ich meinen Mund hinhalten und alles trinken.
    Dann bekommt die Herrin Herrenbesuch. Ich muß die ungewaschenen Schwänze sauber und steif lecken.
    Dann vergnügt sich die Herrin mit dem Mann und ich muß dann sein Sperma aus Ihrer Möse lecken und den Schwanz des Herrn sauberlecken.
    Danach werde ich abgestraft, weil mein Schwanz steif geworden war.

    Meiner Herrin habe ich zu dienen, auch wenn ich nicht geil bin.

  10. Ideen :

    Hohe Herrin,

    von der Herrin aufgereizt zu werden und nicht zu dürfen. Unter Ihrer totalen Lustkontrolle zu stehen.
    Sie sauber zu lecken nach dem Toilettengang.
    Von ihr angespuckt zu werden und ihre gnadenlose Peitsche zu spüren, auch auf die Eier und den Schwanz . Ihr als Sitz oder Fußkissen zu dienen. Ihren Wildgeruch riechen zu dürfen unter den Achseln und der Möse.
    Eigentlich aber alles was Ihnen einfällt und was Sie wollen. Als Sklave muß ich auch dienen, nachdem ich abgespritzt habe oder unbefriedigt nach Hause gehen.
    Im Grunde suche ich eine Dauer Herrin, wie Sie, hohe Herrin, sich beschrieben haben und deren Fernbefehle ich auch zu Hause gewissenhaft ausführe.

  11. Kunst befreit

    Die elegante Frau nimmt die Lesebrille ab, beugt sich leicht nach unten und wirft einen kritischen Blick auf die Signatur des expressionistischen Bildes. Dabei streckt sich automatisch ihr wohlgeformter Po nach etwas hinten. – Scheinbar beiläufig bleibt Franks Blick an diesem Po hängen, dann streifte sein Blick den Rücken, das Seitenprofil mit dem dunklen, glatten nach hinten gekämmten Haaren – und landet bei den Stiefeln. Die Lady dreht sich langsam zu ihm um, als hätte sie seinen begehrlichen Blick gespürt. Frank reagiert einen Tick zu langsam. Interessant, denkt die Lady. Er wendet sich dem benachbarten Bild zu, sie geht weiter und er folgt: einen Tick zu schnell, direkt hinter ihr her in den nächsten Raum der Ausstellung „Kunst befreit“ im Düsseldorfer Kunstpalast und bewundert ihren festen energischen Schritt und die dezent wiegenden Hüften.
    Die Frau im gutsitzenden grauen Kostüm beugte sie sich wieder vor, Frank muss hingucken: Diese Stiefel, diese Beine, diese Eleganz. Er seufzte und wieder wird er mit seinen Blicken ertappt… – Ein Verkaufsgespräch bei einer Firma war ausgefallen und er nutzte die Zwischenzeit für diesen Besuch in dem fast menschenleeren Kunstpalast.
    Beim dritten Bild, das gleiche Spiel, das die Lady subtil beherrscht. In seiner Faszination rückt Frank, ein sportlicher Mann von Anfang 50, annähernd glücklich verheiratet, noch näher an die Lady heran. Sie beugte sich wieder leicht vor, spielerisch drückt sie ihren runden Po fast bewusst noch etwas weiter raus. Frank folgt ihren anmutigen Bewegungen, als sie sich plötzlich zu ihm umdreht: „Suchen Sie was Bestimmtes?“ Sie lächelt kühl und überlegen. Frank, auf den ersten Blick ein gutaussehender, souveräner Geschäftsmann, gerät ins Stocken. Die Lady mustert ihn, sie ahnt, welcher Typ da vor ihr steht. „Bestimmt kann ich ihnen helfen“. Frank schießt eine kleine Röte ins Gesicht. –
    Dann hat sie im nicht nur einige Bilder und seine verdrängten sexuellen Gelüste erklärt. Die lebenskluge, männererfahrene Lady half Franl an diesem grauen Novembertag im Museum wirklich sehr, es wurde eine schmerzliche, geile Lektion, die Frank nie vergessen dürfte.
    Nach der kleinen gemeinsame Runde hat Frank die Dame auf einen Cappuccino ins Museumscafe eingeladen, was sie großmütig und distanziert annahm. Nun sitzt er ihr gegenüber und sie spürt, wie er verlegen ihren Blicken begegnet, sich vorsichtig zu ihrem prächtigen Dekolleté vortastet und ertappt zurückzieht. Stets ist er auf dem Sprung, hilfsbereit, mehr unsicher als zuvorkommend, sobald er sie nur anschaut. Von seinem Beruf erzählt er ein bisschen zusammenhanglos. Die Lady gewährt ihm mal großzügig den Anflug eines Lächelns, zupft dann wieder gelangweilt an ihren eleganten Ohrringen: Was er denn am meisten in seinem Leben vermisse? Fragt sie provokativ persönlich. Sie spürt seine unterdrückte, verklemmte Haltung und es macht ihr großen Spaß ihn Verlegenheit zu bringen. Frank, der mit seinem dichten, leicht angegrauten Haar als guter Redner durchgehen kann, schwadroniert von Zeit, Muße und Hobbys. Die Lady unterbricht ihn hart: „Nein, Sie vermissen Sex.“ Frank schluckt. „Strengen, harten, schmerzlichen Sex“. Und dabei drückte sie Franks Arm, auf den er verlegen sein Gesicht gestützt hat, nachdrücklich auf die Tischplatte. Frank starrt die Lady an, schüttelt den Kopf und schaut sich besorgt um. Doch die Erektion, die sich schon anfangs bei der ersten Begegnung mit der Kunstkennerin einstellte, steigert sich schlagartig: sein Schwanz explodiert.
    Instinktiv nimmt er seine Beine auseinander, weil sein Schwanz wie eingequetscht in seiner Anzugshose klemmte, dabei berührte er die Beine der Lady, was sie nicht überrascht, als könnte sie ihm nicht nur ins Herz, sondern sogar in die Hose schauen.
    Frank fühlt sich erkannt, entblößt, nackt, fast wie am Pranger in diesem Museumscafe, das ansonsten menschenleer vor sich hindämmerte, eine Bedienung sortierte das Besteck. Er wehrt ab und fragt nervös, wie sie auf diese absurde Vermutung komme. „Ich habe Erfahrung, erkenne den Sklaven an kleinsten Gesten.“ – Frank schaut entgeistert. „ Wie begehrlich und doch devot sie schon auf meinen Po gestarrt habe. Und meine Stiefel haben sie geil gemacht.“
    Unvermittelt greift sie ihm in den Schritt, spürt den erregierten Schwanz. „Na, wer regt sich denn da so auf“, flüstert sie und schimpft ihn ein „Sklaven- und Hasenherz“.
    „Sie sind verrückt“, entgegnet Frank, hängt aber an ihren Lippen. – Sie bietet ihm ein einmaliges Experiment, damit nicht nur sein schmerzgeiler Schwanz, sondern auch er selber zu seiner Rolle stehen kann. Mit etwas Mut könne er hier und heute Strafe, Unterwerfung, Schmerz und ungeheure, unbändige Lust erfahren. Wenn er zu feige sei, könne er aufstehen und das Cafe verlassen. Im anderen Fall solle er auf die Damentoilette, die letzte rechts sei groß und heute seien sie da praktisch ungestört. Frank solle sich bis auf die Unterhose ausziehen, auf den Toilettendeckel setzen und auf sie warten. Das ist ja völlig, ja, ja… Frank steht auf, der Stuhl fällt fast um… Er geht und zahlt, flieht praktisch aus dem Museum. Die Lady sitzt ungerührt und liest in der Zeitung. Dann steht Frank draußen, bleibt stehen, um seinen obersten Hemdknopf zu öffnen und den Schlips zu lockern.
    Trotzdem sitzt Frank nur zwei Minuten später doch auf der gepflegten Damentoilette: nackt bis auf den schwarz-weiß-gestreiften Slip und nervös bis in die Schwanzspitze, die sich prall und pochend durch den strammen Bund hochschiebt. Nervös spielt er an seinem Schlips. Und wartet geil, dann wieder entsetzt, hoffend, bangend, immer versucht sich einen runterzuwichsen. Nichts passiert, dann hört er Schritte. Er wartet ungeduldig, hälts nicht mehr aus, öffnet die Tür einen winzigen Spalt und sieht – eine Putzfrau, die Papierhandtücher auswechselt.
    Kurz darauf, er ist aufgestanden und atmet tief durch um die Erregung und Spannung auszuhalten, wird die Tür aufgerissen. Er dreht sich erschrocken um. Vor ihm steht die Lady und mustert ihn, seinen ausgebeulten Slip und alles weitere: Alles ganz ansehnlich und von spürbarer Größe; er hatte vergessen wieder abzuschließen. Die Lady triumphiert, sie hat Recht behalten mit ihrem kleinen Spiel. Aber jetzt wird es mehr, auch für sie und sie spürt ihre sadistische Lust, diesen ansehnlichen, verklemmten Masochisten zu züchtigen, zu schlagen, zu quälen, bis er schreit und um Gnade bittet
    Frank springt auf: die Lady hat ihr Jackett ausgezogen, in der weißen Bluse kommen ihre Brüste noch besser zur Geltung. Sie stellt ihre Handtasche ab, tritt auf ihn zu, drückt seinen Kopf herunter, befiehlt ihm die Arme hochzunehmen. Frank ist dankbar gehorchen zu dürfen.
    Dann streichelt sie ihm sanft über die Backe, die Brust, streichelt seine Brustwarzen, reibt sie immer fester zwischen Daumen und Zeigefinger. Dann kneift sie plötzlich mit zwei Fingernägeln die Brustspitzen und trifft sicher die empfindlichste Stelle. Ein beißender, scharf Schmerz, den Frank bis in sein Eichel spürt, die schon feucht geworden ist. .Frank schreit halblaut. Dann lässt sie locker, gönnt ihm eine Pause und zieht seinen engen Slip ein Stück nach unten, der Schwanz steht steil wie der Zeiger auf zwölf Uhr. Die Lady wirft lässig ihre schwarzen halblangen Haare in den Nacken und quittiert den Anblick der prallen Eier, die nun vom Sliprand hochgedrückt werden, mit einem anerkennenden Blick. Frank wartet, es passiert nicht, er hat sich von seinen ersten Schmerzen erholt und streckt sein Becken vor, begierig auf neue Qualen. Sie lächelt: Gut so. Und drückt erbarmungslos zu. Frank muss tief durchatmen, um diesen dumpfen harten Schmerz zu ertragen. Sie lässt los: „Tapfer für den Anfang, meine Sklave.“ Dann haucht sie ihm einen Kuss auf die Wange und schlägt ihm in drei, vier kurzen Handschlägen auf Schwanz und Eier. Sie flüstert ihm ins Ohr: „Das suchst du, und das hast du gefunden durch mich: Schläge, Kniffe, Tritte, Schmerz, Züchtigung und Unterwerfung. – Stimmts?“ Frank stöhnt vor Schmerzen, bringt keinen Ton heraus. Die Lady drückt erneut seine Eier. „Na??“ – „Ja, ja“, stöhnt er und quetscht gequält „Herrin“ hinterher. Diese Momente liebt die Lady, da steigt auch ihr die Lust im Schoß hoch, da werden ihre Brustwarzen hart und da könnte sie ohne Unterbrechung weiterschlagen, bis er und sie gemeinsam zum Orgasmus kommen.

    Doch das ist hier noch zu früh. Sie lässt los und erschöpft fällt Frank auf die Knie: Sie lobt ihn. Er schaut hoch zu ihr, er drückt seinen Kopf gegenihren Schoß, stößt hektisch vor: „Ich will dich nackt, ich will dich lecken…“ Er schaut sie flehend an. Sie lächelt. Er wird mutig. „Will deinen Schamlippen küssen…“
    Die Lady drückt seinen Kopf zurück, ohrfeigt ihn. „ So nicht. Du kleiner geiler Sklave.“ Sie zieht ihn hoch. Er wird sie nie berühren, geschweige denn ficken. „Dreh dich um. Beine auseinander. Kopf runter, Arme hoch und Augen zu.“ Frank wartet, hört, dass sie etwas aus ihrer Tasche holt. Dann saust der erste Schlag auf seinen Po. Er zuckt, es tut entsetzlich weh. Tränen treiben ihm in die Augen, der Schwanz zuckt und er kommt unter Schlägen zu einem gewaltigen Orgasmus, im hohen Bogen spritzt es heraus…
    „Na bitte“, sagt die Lady: „ Zum Wochenende meldest du dich. Verstanden.“ Die Tür geht auf die Lady verschwindet und Frank steht nackt, geschlagen, ja gepeinigt, aber glücklich da. Er hat seine Rolle gefunden. – Kunst befreit… Philbert

  12. Kopfkino 6 –
    Ich weiß nicht wie lange ich geschlafen habe. Allzu lange wird es nicht gewesen sein. Mein gesamter Körper schmerzt. Am meisten brennt mein Hintern. Auf Grund meiner engen Fesselung mit den Eisenketten ist mein Bewegungsspielraum sehr begrenzt. Im difusen Licht einer Art Notbeleuchtung erkenne ich vor mir den Napf mit Wasser. Ich habe Durst. Ich erreiche den Napf mit einiger Mühe und schlürfe so gut es geht das warme Wasser aus dem Napf. Erfrischung ist was Anderes. Aber als Sklave bin ich für jeden Tropfen dankbar. Nun scheint die Zeit still zu stehen. Wie lange werde ich noch hier in Eisen gefesselt ausharren müssen? Viele Gedanken gehen mir durch den Kopf. War es richtig mich völlig einer dominaten Lady wie Lady Liane durch Vertrrag auszuliefern. Ich habe doch keinerlei Freiheiten mehr. Mein eigener Wille wurde durch meine Herrin völlig gebrochen. Ist das Leben? – Je mehr ich darüber nachdenke, muss ich mir immer mehr eingestehen – Ja, das ist Leben für mich – einem devoten schmerzgeilen Menschen. Ich werde doch nur durch Erniedrigung, Folter und Schmerzen glücklich. Ich hab es so gewollt und will es immer noch. Ja, ich will es immer mehr – von dieser wunderbaren strengen Frau Lady Liane so behandelt werden. Ihren Launen ausgeliefert zu sein. Ihre Demütigungen ertragen ………… da – ich höre Schritte, die meine Überlegungen und Träume jäh unterbrechen. Ich höre wie Schlüssel im Schloß gedreht wird und dann geht die Türe auf. MM steht vor mir – “Gut geschlafen, Sklave, dann kann es ja heute weitergehen”. Ich werde von MM aufgeschlossen und habe sofort hinter Ihr herzukriechen nach oben. Dort werde ich in ein Bad geschickt. “So, Sklave – du hast jetzt eine Stunde Zeit zur Erholung. Mach diich frisch, dusch dich, geh zur Toilette – geniesse einfach diese Stunde. Dann beginnt für dich nochmals ein harter Sklaventag – bis gleich”. Die folgende Stunde geniesse ich wirklich, die warme Dusche tut meinem geschundenen Körper sichtlich gut. Doch dann ist diese Stunde auch schon wieder vorbei. Die Badezimmertüre geht auf und da steht Sie wieder vor mir – MM. Eine hautenge Lederhose steckt in hochhackigen schwarzen Dominastiefeln, eine enge Ledercorsage lässt Ihre üppigen Brüste voll zur Geltung kommen. Ihre schwarzen Haare sind streng nach Hinten gekämmt. Ihre vollen Lippen knallrot geschminkt. Ihre Hände stecken in langen schwarzen Lederhandschuhen und halten eine bedrohlich anmutende Bullenpeitsche fest. MM legt mir ein Sklavenhalsband um, fesselt meine Hände mit Handschellen auf dem Rückken und fesselt meine Füsse ebenfalls mit Fussfesseln, die mir nur kleine Tippelschrite erlauben. “Sklave – du hast Glück – das Wetter ist schön, daher werden wir heute im Garten spielen”. Ohne eine Antwort von mir abzuwarten (warum auch?) zieht Sie mich hinter sich her hinaus auf die Terasse in den Garten. Es fällt mir mit meiner Fussfesselung nicht leicht Ihr zu folgen, doch erst auf dem Rasen angekommen stolpere ich und komme zu Fall. Sichtlich verärgert erhalte ich von MM sofort einige scharfe Hiebe mit einer kurzen Lederpeitsche – woher auch immer die Sie hatte – auf meinen Rücken. Da hatte mich mein Sklavenalltag wieder eingeholt. “Bist du zu blöd um zu laufen? Oder zu schwach? Oder hast du etwa Hunger – dann werde ich dich jetzt stärken”. Sichtlich zornig über mich riess Sie einige Büschel Gras aus dem Boden – “Los friss, das ist gesund und genau der richtige Frass für dich” – Sie riss meinen Kopf hoch und stopfte mir einen Büschel des Grasses ins Maul. Um MM nicht noch mehr zu erzürnen frass ich den Grassbüschel mit Ekel auf (ich weiß nicht, was manche Tiere an Gras so lecker finden, ich finde es einfach nur ekelhaft). Nun zieht mich MM auf Knien weiter durch den Garten zu zwei kräftigen Bäumen. Zwisch diesen beiden Bäumen werde ich von Ihr mit mehreren Seilen wie ein X dermaßen festgebunden, das ich mich keinen Zentimeter bewegen kann. Jetzt tritt MM vor mich und ich erhalte eine Salve saftiger Ohrfeigen – “für dein dämliches Verhalten. Maul auf” – ich gehorche und Sie spuckt mir eine große Ladung Ihres Speichels in mein Sklavenmaul – “Danke Herrin”.
    Dann ist Sie weg. Ich hänge gefesselt zwischen den Bäumen und merke wie mir langsam die Sonne auf meinen Rücken brennt. Was im Haus oder auf der Terasse des Hauses passiert, kann ich leider nicht sehn, denn ich bin so fixiert, dass ich der Terasse meinen Rücken zudrehe. Nichts tut sich.Ich wage nicht zu rufen. Ich darf MM nicht weiter verärgern, denn ich habe den Eindruck die Dame ist heute sehr gereizt und das kann für mich nichts Gutes bedeuten. Doch jetzt nach langem Warten tut sich was. Ich höre entfernte Stimmen in meinem Rücken. Glaube es sind nur Damenstimmen, doch ich kann nicht erkennen wie viele es sind. Zwischendurch immer wieder Gelächter – über mich? Ich weiß es nicht. Es ist auch völlig egal, denn meine Situation ändert sich nicht. Jetzt kommen die Stimmen näher. Ich erkenne die Stimme von MM deutlich – “So Mädels, da hängt er, wie versprochen. Das ist der Sklave von Liane, die Ihr ja auch kennt – Sie wird später auch noch kommen. Wir haben gestern abend, als das Miststück hier im Kerker schmorte Alles besprochen und Sie würde sich freuen, wenn wir gemeinsam Spass mit diesem Miststück hätten. Also fangen wir an Spass zu machen – los gehts” – bei dieser Ansprache von MM wird mir verdammt mulmig, doch mir bleibt keine Zeit nachzudenken. Es geht los. Sofort prasseln unzählige Peitschenhiebe auf meinen Rücken. Frauengelächter begleitet diese Szenario. Ich schreie vor Schmerzen. Damit die Nachbarschaft nicht gestört wird, erhalte ich einen dicken Knebel, der in meinem Nacken festgzurrt wird. Nur noch Schmerzgestöhne kommt über meine Lippen. Von zwei oder drei Ladys werde ich fürchterlich gepeitscht, zwei weitere stehen derweil vor mir und beobachten meine gesamten Reaktionen . Sie sind begeistert wie ich mich vor Schmerz in den Seilen winde. “Sehr es Euch an – dieses perverse Schwein wird auch noch geil davon. Der braucht das. Weiter so Mädels, gebt ihm was er braucht” – Ja es stimmt, trotz all der Schmerzen habe ich eine Erektion. so ist das nun mal mit mir – bin einfach nur devot, steh auf Demütigungen und Schmerzen. Doch langsam werden mir jetzt die Schmerzen zu viel. Das merken die Damen auch und beenden nach geschätzt einer guten halben Stunde meine Auspeitschung. Ich werde losgebunden und sacke sofort in mich zusammen. “Los bedank dich bei Allen Damen” – hör ich MM sagen. Und so küsse ich allen anwesenden Damen (es sind 5) dankbar für die Züchtigung Ihre Schuhe bzw. Stiefel. An meinem Sklavenhalsband ziehen Sie mich hinter sich her zur Terasse, wo Sie alle an einem großen runden Tisch Platz nehmen. Ich werde unter den Tisch befohlen und habe sofort allen Damen Ihre Schuhe und Stiefel (es hängt noch Einiges an Dreck und Rasen dran) mit meiner Sklavenzunge zu reinigen. Ich bemühe mich es richtig zu machen und schlucke Alles (Dreck und Gras), denn ich möchte die Damen nicht erzürnen. Ich bekomme mit, wie die Damen Champagner schlürfen und sich köstlich (meist über mich) amüsieren. Die Türglocke klingelt. MM öffnet und lässt nun auch die noch fehlende Dame rein – Lady Liane – meine Herrin. Sie hat Kuchen mitgebracht. Sie setzt sich mit an den Tisch ohne mich zu beachten – doch jetzt beachtet Sie mich plötzlich – tritt mir in mein Gehänge – Willst du deine Herrin nicht begrüßen – na warte” – sofort stürze ich mich auf die Stiefel meiner Herrin um diese mit Begrüßungsküssen zu überschütten. Die Damen trinken nun Kaffee und genießen den Kuchen den Lady Liane mitgebracht hat. Ich hocke unter dem Tisch und werde nicht mehr beachtet. Ab und zu fordert mich eine der Damen auf zu Ihr zu kriechen. Dann erhalte ich manchmal auch ein Stück vom Kuchen. Ich habe den Kuchen von den Steinfliesen der Terasse zu fressen – vorher zertreten durch die Stiefel der Damen. Es ist entwürdigend. Nun scheinen die Damen satt zu sein. Ich werde unter dem Tisch hervorbefohlen. Nun ertönnt die Stimme von Lady Liane “So Miststück, nachdem wir nun genug Kaffee und Kuchen genossen haben, wollen wir mal nicht so sein. Du erhälst die Reste – kriech dort zu dem Hocker². Sofort krieche ich zu besagtem Hocker und erkenne einen großen Dildo, den die Damen auf diesem Hocker befestigt haben. “Von diesem Dildo wirst du jetzt deinen Kuchen genießen – wie es sich für ein perverses Schwein wie dich gehört”. – Gesagt getan. Lady Liane schmiert den Rest Ihrer Schwarzwälder Kirchtorte auf dien dicken Kunstpimmel. “Los, Alles sauberlecken. Und blas den Pimmel auch richtig – so wie du es früher gerne bei dir gehabt hättest. Wie du siehst, ändern sich die Zeiten”. Innerhalb der nun folgenden Stunde habe ich immer wieder andere Kuchenreste von den verschiedenen Damen von diesem Kunstpimmel zu lecken. Das ganze Szenario wird begleitet von entwürdigenden verbalen Demütigungen sämtlicher Damen. Wenn ich den Kunstschwanz nicht mit der nötigen Hingabe liebkose, erhalte ich unterstützende Hiebe auf meinen Hintern. Nun kommt die Zeit wo die Damen sich ausruhen möchten. Ich habe den Ladys jeweils eine Sonnenliege aus der angrenzenden Garage zu holen. Bevor Sie es sich nun gemütlich machen werde ich in einen Hundezwinger im hinteren Bereich des Gartens gesperrt. Dort werde ich am Gitter unbeweglich fixiert. Damit ich keine unkontrollierten Laute von mir geben kann werde ich noch mit einem aufblasbaren Knebel zum Schweigen gebracht. Alle Damen spucken mir nochmals in meine Sklavenfresse und verabschieden sich zu Ihrer wohlverdienten Pause. Hier hänge ich nun geschätzte 2 Stunden bis ich von MM und von meiner Herrin Lady Liane abgeholt werde. Mir wird mitgeteilt, dass die Damen noch einen gemeinsamen Abend vorhätten und ich daher nicht mehr benötigt werde. Aus diesem Grund solle ich mich nun anziehen und verschwinden. Ich ziehe mich sofort an. Lady Liane bringt mich noch zur Tür – “Ich soll dir von MM ausrichten, Sie war mit dir im Wesentlichen zufrieden. Ich hab Ihr versprochen, dass Sie dich jederzeit ausleihen kann. Mach jetzt, dass du nach Hause kommst und denk dran – schau täglich deine Mails nach – es wird sicher bald wieder Eine von mir dabei sein” – Die Tür schließt sich und ich stehe draussen. Es ist ca. 19.00Uhr – ich genieße meine unerwartete frühe Freiheit um in meiner Stammkneipe in einer stillen Ecke die vergangenen Stunden Revue passieren zu lassen. Das Ergebniss dieser Revue ist klar – Lady Liane, ich bin stolz und glücklich Ihr Sklave zu sein. Ich werde gehorchen und will für Sie leiden. Es ist mir eine Ehre für Sie Schmerzen zu ertragen und von Ihnen gedemütigt zu werden – es ist meine Erfüllung. Danke Lady Liane!!!!

  13. In dieser kurzen Geschichte geht es weniger darum eine erlebte oder erdachte Session zu beschreiben. Sondern viel mehr darum was in einem zukünftigen Sklaven vor dem ersten Zusammentreffen mit seiner zukünftigen Herrin eventuell wiederfährt und durch den Kopf gehen könnte.
    Sie ist kein Real erlebtes Szenario sondern Spiegelt viel mehr die Ängste und Freuden wieder die einem wiederfahren ( oder auch nicht ) wenn man sich etwas neuem im Leben stellt.
    Ich hoffe sie macht allen Lesern so viel Spass wie mir beim schreiben….

    Endlich ist es soweit, ich werde heute hoffentlich meine zukünftige Herrin treffen!

    Ich stehe wie abgesprochen, auf dem großen Marktplatz und warte mit weichen Knien, das Sie endlich eintrifft. Natürlich bin ich mehr als nur Nervös, ich zupfe mir ständig an den Klamotten rum , prüfe zum tausendsten mal ob mein Portemonnaie und Schlüssel da sind und merke das ich trotz des sehr Herbstlichen-Wetters anfange zu transpirieren.
    Ich fühle mich wie ein kleiner dummer Junge vor seiner ersten Verabredung, nur das ich keiner mehr bin. Sondern der Meinung war, ein gestandener Mann zu sein den nichts so schnell aus der bahn wirft.
    Was macht Sie nur mit mir ?

    Um 19:00 Uhr soll das treffen mit Ihr stattfinden …. Die große Marktplatzuhr zeigt 18:30 Uhr und ich versuche mich zu beherrschen. Ich rede auf mich ein und sage mir das ich noch viel Zeit habe und mich endlich beruhigen soll. Es klappt ein wenig und ich rufe mir ins das Gedächtnis wie es dazu gekommen ist das ich hier stehe und auf die Frau warte, die es schafft mich selbst ohne Ihre Anwesenheit aus der Fasson zu bringen…..

    Ich habe schon früh bemerkt das da noch was anderes war als der normale Sex zwischen Mann und Frau der mich reizte. Etwas Intensiveres…. Hingabe, Vertrauen …. gepaart mit Gelüsten die andere schlicht als Pervers, Bizarr und nicht normal bezeichnen würden.
    Ich habe es lange Zeit verdrängt. Zwar immer gewusst das diese Seite ein Teil von mir ist aber mich nicht getraut sie raus zu lassen.
    Vor einigen Monaten war es dann soweit, ich musste mich endlich damit befassen und meldete mich auf diversen Internetseiten an, um in Kontakt mit Menschen mit den selben Bedürfnissen zu stoßen.
    Ich lernte die Dame die ich gleich hoffentlich in Voller Pracht vor mir sehe an einen Entspannten Abend in einem Chatroom kennen.
    Nach einigen E-mails und kurzen Telefonaten haben wir bzw. wohl eher Sie beschlossen das man ein Treffen wagen sollte.

    Ich hole mich aus meinen Erinnerungen und schaue hoch zur großen Uhr, 18:36 Uhr , das kann doch nicht Wahr sein sage ich mir und schaue mir abermals die Leute an die über den Marktplatz laufen. Fast alle haben ihre Jacken geschlossen und versuchen der Herbstlichen -kälte zu entkommen.
    Auch ich entscheide mich dazu meine Braune Lederjacke besser zu schließen um mir keine Erkältung zu holen. Ich würde nur ungern zu meinem ersten Treffen mit Ihr mit einer Rotznase erscheinen.
    Eine junge Frau die hektisch in ihr Smartphone redet geht an mir vorbei, schenkt mir aber im vorbei gehen ein süßes lächeln und hört sogar kurz auf meiner Höhe auf in ihr Handy zu plappern und schaut mir im vorbei gehen in die Augen.

    Da ist es doch wieder, ein Teil von meinem Selbstbewusst sein kehrt plötzlich zurück und meine Nervosität lässt noch ein wenig mehr nach.
    Kurzer Blick auf die Uhr 18: 44 Uhr …. läuft die Zeit heute langsamer ?
    Ich schaue quer über den Platz und sehe am anderen Ende einen Kiosk. Wieso nicht schnell rüber gehen und sich einen Kaffe, einen Tee oder irgendetwas holen damit sich dieser verdammte riesige Uhrzeiger weiter bewegt? Ich mache ein paar schritte gegen, den spärlichen Passantenstrom, auf den Kiosk zu. Doch dann !?
    Was ist wenn Sie gerade genau dann Eintrifft ? Deswegen stehe ich doch schon die ganze Zeit hier damit Sie nicht warten muss. Das schlimmste was passieren könnte wäre, das ich in dem Kiosk stehe mir einen warmen Tee hole, Sie schaut suchend über den Platz, entdeckt mich nicht und kommt zu dem Entschluss wieder zu gehen …. Nein ! Ich bleibe genau hier stehen wie Sie es geplant hat

    Ich gehe die paar Schritte wieder zurück und schaue erneut zur großen, mir den letzten Nerv raubenden, Uhr hinauf.
    18:50 Uhr
    Ich fahre mir durch die Haare und werfe den Kopf in den Nacken.
    Nur noch ein paar Minuten dann ist es soweit. Augen auf halten damit ich Sie zwischen den Ständen und Marktbesuchern auch ausfindig machen kann.
    Da befördert mein Gehirn den nächsten Apokalyptischen Gedanken zu Tage.
    Was ist wenn Sie garnicht kommt …. wenn ich hier wie ein Vollidiot stehe und Sie unsere Verabredung vergessen oder beschlossen das Sie doch kein Interesse hat ?
    Es wäre nicht das erste mal in der Menschheitsgeschichte das einer versetzt wurde.
    Mir wird schlagartig heiß und ich merke das sich mein Magen zusammen zieht.
    Ich habe die Jacke mit einem Ruck wieder geöffnet um die Hitze entweichen zu lassen und um einen klaren Kopf zu bekommen.
    Vielleicht sollte ich ja schnellstens abhauen. Vielleicht ist das ja doch garnicht das Richtige. Vielleicht sollte ich mir die Blamage ersparen das Sie nicht zum Treffen kommt….. Vielleicht …..Vielleicht …… reiß dich zusammen!
    Es ist doch das was ich möchte, ich möchte Sie treffen, Sie kennenlernen, Ihr …. Ihr …. ja verdammt, gestehe es dir ein …. Ihr Sklave sein.

    Ich stampfe mit den Füssen ein -zweimal auf als wenn ich so den Gedanken bekräftigen könnte und um das wackelige Gefühl aus den Beinen los zu werden.
    Schaue hoch zur großen bösen Uhr und sehe das wir bereits 18:02 haben….. Na gut dann soll es halt nicht sein !

    Ich schaue, als ob ich mich mit einem letzten Blick von dem Marktplatz und der grossen Uhr verabschieden wollte noch einmal um…… und da sehe ich Sie !

    Sie ist ca. 20 Meter entfernt und wirft mir ein überraschendes und hinreißendes Lächeln entgegen.
    Wahrscheinlich weil ich ziemlich blöde aussehe in dem Moment und ich strenge mich an das man mir den Wahnsinn der letzten 32 Minuten nicht ansieht.

    Als Sie auf mich zu läuft bemerke ich was fuer eine ungeheure Ausstrahlung Sie hat.
    Ihr Outfit komplettiert den Eindruck noch.

    Ein Woll-Poncho gegen die Kälte übergeworfen, schwarze elegante Stiefel und Ihre Finger die vor der Herbstkälte in feinen Lederhandschuhen stecken Komplettieren das strenge aber Alltags taugliche Outfit.

    Da steht Sie auch schon vor mir und ich lächele Sie an und hoffe das mein dümmlicher Bauern Blick von gerade verschwunden ist.
    Ich begrüße Sie indem ich mich leicht vorn über beuge und Ihr einen Handkuss auf den Handrücken hauche. Ich frage noch ob es Ihr gut geht und ob Sie gut her gekommen ist.

    Sie bejaht es und ist offensichtlich recht angetan von Ihrem ersten Eindruck von mir.
    Sie fragt mich ob es mir auch gut ginge und ob alles Problem los bis hierhin verlaufen wäre.

    Ich kann mir ein grinsen nicht verkneifen schaue zur großen bösen Marktplatzuhr ziehe meinen Reißverschluss an der Jacke hoch und sage; Alles kein Problem bis hier hin !

    Sie lächelt …… und ich weiß was ich will ……

    Fortsetzung folgt……

  14. Dies ist die Fortsetzung des zuvor eingestellten Kopfkinos.

    Ich hoffe es gefällt.

    Nachdem ich mich förmlich von Ihrem Anblick losreißen musste, damit ich nicht in das nächste Fettnäpfchen trete. Machen sich ich und diese Phantastische Frau, uns auf den Weg,in das im Vorfeld ausgewählte Café. Nach wenigen Schritten biete ich Ihr mit einer Geste an sich in meinem Arm einzuhaken. Direkt merke ich wie in mir wieder die Hitze aufsteigt und der Gedanke ob ich mir das erlauben darf kurz durch den Kopf geht. Da ergreift Sie aber auch schon meinen Arm, schenkt mir erneut einen Blick in Ihre Augen, lächelt dieses mal ein wenig gemeiner und fügt ein; „Braver Kavalier“ hinzu.
    Meine Nackenhaare richten sich bei der Berührung und den Worten unweigerlich auf.
    Der kurze Fußweg zum Café bietet mir eine ganze Flut an wunderbaren Eindrücken von dieser Wahnsinns Frau.

    Als erstes nehme ich, Ihren dezenten aber wundervollen Parfumgeruch war, der mir in die Nase zieht.
    Ich schließe die Augen und versuche jede Nuance Ihres Duftes in mir aufzunehmen.
    Ihre Behandschuhten zarten Finger die auf meinem Arm liegen, dessen Berührung ich genieße und mir wünsche, bald wieder einen Kuss darüber hauchen zu dürfen.

    Das klacken Ihrer hohen Stiefel auf den Pflastersteinen, bei dem ich direkt an ihre Füße denken muss und hoffe das Sie mir irgendwann erlaubt sie zu liebkosen.

    Ich reiße mich los vom Anblick Ihrer Stiefel und aus meinen Gedanken und schaue Sie voll Begierde von der Seite an.
    Sie hat den Kopf genau so in meine Richtung gewandt und ich sehe in Ihren Augen diese Überlegenheit, die mir zeigt das Sie genau weiß was ich gedacht habe und es allein in Ihrer Macht steht mir diese Wünsche zu gewähren oder nicht.

    Ich fühle mich ertappt und muss ein verlegenes Grinsen als Reaktion darauf folgen lassen und Sie und ich wissen das ich schon in Ihrem Netz gefangen bin.

    Wir biegen um die nächste Ecke, hinter der ich das Café erblicke und uns der kalte Herbstwind ins Gesicht weht.
    Ich bin dankbar für diesen kalten Wind, da er mich etwas klarer denken lässt, was mir an diesem Abend noch einige male schwer fallen sollte.

    Es ist ein nettes kleines Café, sehr Dezent eingerichtet und offensichtlich durch das kühle Herbstwetter gut besucht.
    Ich mache kurz bevor wir ankommen drei große schnelle Schritte um vor Ihr an der Tür zu sein. Natürlich möchte ich weiterhin einen „ Braven Kavalier „ abgeben und so öffne ich die Tür um Sie herein zu führen.
    Kaum ist die Tür offen, spüre ich die angenehme Wärme des Cafés im Gesicht. Die angenehme Temperatur ist gemischt mit einem Vertrauten Kaffeegeruch und dem Stimmengewirr der Gäste.
    Sie schaut mich wohlwollend an, aber diesmal sagt Sie nichts sondern fast mir an den Unterarm druckt ihn einmal und geht rein.
    Ich genieße es Ihr den Hof zu machen.

    Ich schaue mich um und finde einen kleinen freien Zweiertisch in der Ecke und geleite Sie dorthin. Ich biete Ihr an sich in die Ecke zu setzen rücke den Stuhl ein wenig zur Seite.
    Ein kurzes zögern …. soll ich Ihr den Poncho abnehmen und an die Garderobe hängen …. aber offensichtlich möchte Sie die Kälte erst loswerden bevor Sie ihn ablegt.
    Ich öffne meine Jacke, hänge sie über meinen Stuhl und setze mich Ihr gegenüber.

    Ich muss wieder feststellen das allein Ihr Auftreten mich aus der Fassung bringen könnte wenn Sie mich als Fremde in diesem Lokal ansprechen würde.
    Umso stolzer macht es mich das ich hoffentlich bald kein Fremder mehr fuer Sie sein werde.

    Kaum das wir uns gesetzt hatten, stand auch schon die Kellnerin bei uns am Tisch und fragte was wir denn gerne haben möchten. Ich deutete auf die wundervolle Frau mir gegenüber und zeigte somit der Kellnerin das die Dame zuerst wählen sollte.
    Sie bestellte sich einen Cappuccino und gerade als die Kellnerin mich ansah und ich einen Espresso bestellen wollte, kam mein Gegenüber mir zuvor und sagte; „ Für den jungen Mann nur ein stilles Wasser“ und zog dabei Laziv Ihre Lederhandschuhe aus und legte sie auf den Tisch.

    Ich war perplex, schaute die Kellnerin an und nickte.
    Natürlich hätte ich sehr gerne einen Espresso gehabt aber ich war gespannt was es mit der Bestellung auf sich hatte.

    Wir fingen an uns angeregt zu unterhalten, nach kurzer Zeit kam auch die Bestellung und wir unterhielten uns weiter.
    Ich hätte nicht gedacht das nach meiner Nervosität ich so locker mit meiner, hoffentlich zukünftigen Herrin, reden könnte.
    Durch Ihre entspannte und lockere Art, schaffte Sie es das ich auch um einiges entspannter wurde.
    Nach einer Weile musste Sie das WC aufsuchen und ich genoss es Ihr hinterher zuschauen wie Sie durch das Lokal schritt.
    Jetzt da Sie auf der Toilette war, musste ich Tief durch Atmen um zu realisieren was für ein Glück ich habe Sie kennenlernen zu dürfen.

    Also Sie zurückkam hatte Sie ihren Poncho ausgezogen und es kam eine weit ausgeschnittene Bluse zum Vorschein. Nicht das es nicht schon so schwer genug gewesen wäre mich zu Konzentrieren, nein, jetzt hatte ich auch noch ein tief ausgeschnittenes Dekolleté vor mir. Natürlich richtete ich meinen Blick jetzt starr auf das Gesicht meines Gegenübers. Sie bemerkte natürlich auch das und fing an leise zu Lachen.
    Ich stimmte mit ein und wir mussten beide darüber schmunzeln wie Sie es schaffte mit kleinen Gesten mit mir zu spielen.

    Nachdem das Gespräch noch einige Minuten seinen Gang genommen hatte beugte Sie sich zu mir rüber und sagte leise das wir jetzt genügend „smalltalk“ gemacht hätten und Sie jetzt hören möchte ob ich mir denn weitere Gedanken zu meinen Vorlieben gemacht hätte.
    Natürlich hatte ich das gemacht und ich fing an mit etwas gedämpfter Stimme weiter zu sprechen.
    Ich hatte schon ein wenig die Sorge das die Leute um unseren Tisch etwas von meinen Erzählungen mitbekommen könnten, aber das hatte nicht den Anschein. Also redete ich schon eine ganze Zeit als Sie mich unterbrach ….

    Sie beugte sich wieder zu mir rüber und dieses mal viel mein Blick unweigerlich, auf Ihre aufspringende Bluse. Sie registrierte meinen Blick hatte aber wohl die volle Absicht das dies passierte und sagte; „ du hast eben doch so auf meine Stiefel geschaut und bis jetzt noch kein Wort darüber verloren, ich hatte den Anschein, das sie dir sehr gefallen. „

    Ich wollte gerade Antworten als ich merkte das Ihr Schuh auf dem Rand des Stuhls abgestellt war und mit der Spitze ein kurzes Stück des Oberschenkels entlangfuhr.
    Ich hatte damit überhaupt nicht gerechnet und ich lies ein überraschtes schnauben hören.
    Jetzt lächelte Sie wieder so unglaublich einnehmend und lies sich wieder auf Ihren Stuhl zurück sinken.
    Der Stiefel verharrte noch einen Moment zwischen meinen Schenkeln und zog sich dann auch zurück.
    Ich merkte wie mir die Hitze wieder in den Kopf stieg und mir trotzdem ein kleines lächeln über das Gesicht huschte.

    „Wusste ich es doch“ sagte Sie und schaute mich Triumphierend an .

    Sie schaute mir tief in die Augen wartete einen Moment und sagte; „ du gefällst mir, ich werde es mit dir versuchen, Sklave.

    In meinen Ohren rauschte das Blut so elektrisiert war ich diese Worte zu hören .

    Ich hörte mich selber noch ein „ danke“ sagen was sich aber in meinen Ohren anhörte als käme es von der anderen Seite des Raumes, so sehr war ich damit beschäftigt was diese Worte fuer mich bedeuteten.

    Jetzt fügte Sie noch hinzu; „ deine Ausbildung beginnt mit diesem Moment streng dich an für mich“
    Sie kam wieder nach vorne nahm mein Wasserglas von dem ich fast nichts getrunken hatte, führte es zum Mund trank einen kleinen Schluck und lies aber auch eine Ladung Ihres Speichels in das Glas zurück fließen .

    Das Glas stand vor mir, Sie schaute mich an und nickte zum Glas und sagte;“ Trink aus, wir gehen. „ .

    Ich nahm das Glas und trank es mit einem großen Schluck aus.
    Sie stand schon, zog sich die Lederhandschuhe an, warf sich den Poncho über und ging zum Ausgang.

    In mir tobte ein Sturm aus Gefühlen, Eindrücken und höchster Zufriedenheit.
    Mir kam es so vor als würde ich auf die Theke zu schweben um die Rechnung zu begleichen und hatte Angst das ich viel zu zittrige Finger hätte um eventuelles Kleingeld aus meiner Geldbörse zu holen.
    Aber als ich bezahlte, waren meine Finger ganz ruhig kein zittern, keine aufgeregte Stimme beim verabschieden der Kassiererin.
    Ich drehte mich um „ schwebte“ zum Ausgang wo meine Herrin stand, machte Ihr abermals die Tür auf und bot Ihr draußen wieder meinen Arm an.

    Sie hakte sich wieder ein schaute mich an und sagte heiter; „ braver Kavalier“

    So gingen wir zu Ihrem Auto ohne das ich oder meine Herrin etwas sagten.
    Es war kein unangenehmes schweigen sondern Sie lies mir damit die Zeit um das erlebte zu verarbeiten.

    Am Auto angekommen,was in einer menschenleeren Straße stand löste Sie sich von meinem Arm, öffnete mit dem Elektronischen Schlüssel die Verriegelung und sagte; Das Treffen heute hat mir sehr gefallen und ich glaube das du einen brauchbaren Sklaven abgeben könntest.

    Ich lächelte abermals und sagte; “ Danke „

    Einen Wimpernschlag später traf mich Ihre flache Hand im Gesicht und ich hielt mir erschrocken die Wange.

    Sie schaute mich streng an und sagte; „ Das heißt danke Herrin !
    Im Café habe ich dir das noch nachgesehen aber du sollst auch was lernen.
    Und jetzt öffne die Tür.

    Ich stammelte ein Danke Herrin und öffnete Ihr die Autotür.

    Jetzt war Ihr Blick wieder zuckersüß als Sie vor mir stand und mit Ihren behandschuhten Fingern über die geschundene Wange streichelte und sagte „ ich werde noch viel Spaß mit dir haben . „

    Dann stieg Sie ins Auto ein ließ die Stiefel aber noch draußen auf der Karosserie stehen.
    Dann sagte Sie ; „Jetzt lernst du noch wie du deine Herrin zu verabschieden hast wenn Sie es dir erlaubt.“

    Sie zeigte auf Ihre Stiefel und deutete mit den Fingern einmal auf jede Stiefelspitze.

    Ich hatte das Gefühl kurz vor einer Ohnmacht zu stehen, so schnell ging das alles fuer mich.
    Ich beugte mich auf der leeren Straße nach vorne und küsste beide Stiefel wie gezeigt.

    Selbst für jemanden der in dem Moment aus dem Fenster geschaut hätte, hätte es so ausgesehen als würde ich die Fußmatte richten.

    Sie schloss die Tür ,öffnete noch kurz das Fenster und legte nochmal Ihre Hand mit den kühlen Handschuh auf meine Wange.
    Hauchte ein „ Braver Sklave „

    und fuhr los.

    Ich stand noch einige Minuten am Straßenrand und versuchte mich zu sortieren als sich ein Lächeln über beide Ohren auf mein Gesicht schlich …….

    …….und ich wusste das es das war was ich wollte.

  15. Hohe Herrin, es geschieht, wie Sie befehlen.
    Danke, dass Sie meine Erziehung übernommen haben und entschuldigen Sie meine Unhöflichkeiten.
    Aber ich war so abgelenkt, ihnen versklavt in die Öffentlichkeit folgen zu müssen. Ich hab gedacht, jeder sieht mir das an. Und dann haben Sie mich auch noch festgebunden. Jeder Schritt in der Strumpfhose war demütigend, ich kam mir vor wie eine Dienerin, die jeder benutzen kann.
    Leider darf ich erst morgen abspritzen, aber das ist halt die gerechte Strafe. Nächstes Mal werde ich aufmerksamer sein.
    Jetzt merke ich die Seide der Strumpfhose und der Slip schneidet in die Pobacke – ich werde immer abhängiger von Ihnen und werde davon wohl schlecht mehr loskommen. Aber das will ich auch garnicht.
    Geben Sie mir nächstes mal die Gnade, Ihnen länger dienen zu dürfen ?

    In Demut Ihr Sklave Bob

  16. Die Krankenkassenärztin

    (Alles Fiktion, reines Kopfkino)

    Ich lag neulich krank in meinem Bett zu Hause und hatte in der Firma meinen Anrufbeantworter besprochen, dass ich krank sei und meine Firma für einige Tage geschlossen bliebe.
    Irgendwann morgens, ich glaube es war gegen halb 11, da klingelte es an der Türe.
    Da ich meine Ruhe haben wollte öffnete ich nicht und drehte mich noch mal um. Leider war der Besucher sehr geduldig und bimmelte immer wieder.
    Irgendwann dann, ging ich missgelaunt zur Tür und öffnete um dem jenigen meine Meinung zu geigen.
    Es stand eine hübsche Dame mittleren Alters vor mir mit einem weißen Arztkittel an und einer Aktentasche in der Hand.
    Sie trug Ihr langes brünettes Haar zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden.
    Guten Tag, ich komme von ihrer Krankenkasse um mich nach ihrem Zustand zu erkundigen.
    „Wie die Krankenkasse erkundigt sich nach mir, was soll das denn?“ antwortete ich überrascht und noch ein wenig genervt.
    Na ja, wir haben in den vielen Jahren ihrer Mitgliedschaft noch nie eine Krankmeldung von ihnen bekommen und hatten gestern nur routinemäßig in ihrer Firma angerufen, um ihren Tarif zu prüfen. und da gab’s dann nur ihre Ansage.
    Da ich gerade in der Nähe war, dachte ich mir, ich schaue mal kurz bei ihnen rein.
    Och das klingt ja mal nett, „kommen sie rein und setzen sie sich ins Wohnzimmer, ich ziehe mir nur schnell was anderes an.“
    Das ist nicht nötig, bleiben sie ruhig so. Wir können uns auch in ihrem Schlafzimmer unterhalten Ich kann sie ja mal eben ein wenig untersuchen.
    „Na ja, wenn sie meinen.“ Wir gingen in mein Schlafzimmer.
    Oh, sie haben aber ein schönes Gitterbett, und so viele Halstücher dran angebunden. Sammeln sie die?
    Ja, so was in der Art. Ich mag Tücher, und trage auch oft welche.
    Schön, ich hab schon bemerkt, dass sie ein dickes Halstuch tragen. Sehr selten für einen Mann, aber auch sehr Weise, vor allem in ihrem Zustand.
    Sie klingen ja sehr angeschlagen.
    „Och, es geht schon wieder. Ich bin nur noch sehr schlapp. Der Rest ist schon ausgestanden.“
    Dann ziehen sie sich doch mal kurz aus, dann werde ich mich von ihrem Gesundheitszustand überzeugen.
    „Na wenn sie meinen. wie gesagt, ich bin schon übern berg. – Ganz ausziehen?“
    Sicher ist sicher. Nicht dass sie in ihrer Stellung eine Krankheit verschleppen. Und ganz, ja, damit ich Ihren gesamten Körper sehen kann.
    Wie gesagt, im Grunde existieren ja gar keine Unterlagen von Ihnen, weil Sie ja nie zum Arzt gehen.
    Also zog ich meinen Schlafanzug aus und stand nun komplett nackt vor ihr.
    Sie nahm ein Tuch von meinem Bett und band es mir über die Augen.
    Ich will nur ihr Gleichgewichtsgefühl testen. das geht mit verbundenen Augen besser.
    Sie nahm wohl ein weiteres Tuch (ich hörte das zischen wie das Tuch über das Rohr meines Bettes glitt) und zog meine Hände nach hinten auf den Rücken.
    Entspannen sie sich, ich schaue nur wie beweglich sie sind.
    Sie zog die Hände hinter meinem Rücken zusammen und band mir das Tuch um die Handgelenke und diese damit zusammen.
    „Nanu, was soll das denn jetzt???“ rief ich völlig erstaunt und überrumpelt.
    Nun, sie gefallen mir gut und ich werde sie nun als meinen persönlichen Patienten annehmen.
    „Und was hat das mit gefesselten Händen zu tun, dass ich nun Ihr persönlicher Patient bin?“
    Erstmal möchte ich dass sie ein bisschen stiller sind, sie reden mir ja ständig in meine Untersuchung rein,
    sprach sie und stopfte mir ein Tuch in den Mund und band mir direkt danach ein weiteres Tuch zwischen die Lippen.
    „mpppfffhhhh…..“
    So gefällt mir das schon besser.
    Sie stieß mich auf das Bett und band mir schnell noch die Füße zusammen.
    Schön dass sie so kooperativ sind, sprachs mit lachenden Worten.
    „mpppffffhhhhhh………….mmmppffffhhhhh….“
    Na wer wird denn so ungeduldig sein,… und schon band Sie mir ein weiteres Tuch über den Mund, sehr fest.
    Sie bleiben jetzt erstmal einige Stündchen ruhig hier liegen, damit sei gesund werden.
    Dann warf sie die Bettdecke über mich und verschwand im Wohnzimmer…….

    Fortsetzung folgt

  17. Die Krankenkassenärztin Teil 2

    …. dann warf sie die Bettdecke über mich und verschwand im Wohnzimmer…….
    nach etwa 20 Minuten kam Sie wieder zog die Decke weg und löste meine Augenbinde.
    Sie hatte sich unter ihrem Kittel ausgezogen bis auf ihre weißen Dessous.
    Der Kittel war geöffnet. sie trug dazu ein weißes Kopftuch.
    Sehr sexy und so wie es die Krankenschwestern vor 50 Jahren trugen.

    Bei ihrem Anblick wurde ich direkt ein bisschen geil, was nicht zu übersehen war.
    Ah, schau mal einer an, der Patient erwacht zum leben, lachte sie, du hast doch sicher noch mehr Tücher hier, oder?
    Sind sie hier in den Schubladenschränken versteckt?
    Sie öffnete einige Schubladen und sah auf ein Meer an Tüchern. Sie öffnete meinen Schrank und entdeckte meine bescheidene Windelsammlung.
    Oh, sehr schön. Na da gibt’s ja vieles, um sich mit dir eine Weile zu beschäftigen.
    Sie nahm eine handvoll weiße Tücher und eine weiße, dicke Mehrwegwindel und kam zu mir ans Bett.
    Sie band ein weißes Tuch um meine Eier und Schwanz und fing an mit einem sehr weichen Tuch meinen Schwanz zu massieren und zu berühren. Sie liess das Tuch leicht über mein steifes Glied gleiten. Das machte mich wahnsinnig vor Erregung.
    Na du stöhnst aber noch ganz schön laut, sagte sie und band mir ein Tuch im Banditenstil über Mund und Nase.
    Darüber band sie ein breites Tuch nur über meinen Mund.
    Nun wurden die Laute aus meinem Knebel sehr leise.
    So gefällt mir das schon besser.
    Dein Schwänzchen reagiert aber fein auf Tuchberührungen, es zuckt richtig und giert nach mehr weichen Tüchern. schön.
    Nachdem sie mich dem Orgasmus nahe gebracht hatte, mit ihren Tuchberührungen, hörte sie abrupt auf und band mir noch ein Tuch über das Schwänzchen.
    dann nahm sie die Windel und legte sie mir an.
    So mein Patient, das war ja schon mal ganz nett. Ich werde jetzt mal in Ruhe deine Sammlungen durchschauen, damit ich weiß was ich noch alles mit Dir anstellen kann.
    Sie verband mir wieder die Augen und deckte mich zu.
    Ich zitterte noch vor Erregung und versuchte mir noch Genugtuung durch die Windel zu verschaffen.
    Aber mit den Fesselungen und der dicken Windel ging gar nichts mehr.
    Ich stöhnte vor Verzweifelung in meinen dicken Knebel.
    Sie lachte und stöberte weiter in meinen Schränken rum.
    Ab und an kam sie zu mir und griff unter die Decke und drückte auf mein Windelpaket.
    sie rieb es so lange bis ich wieder geil wurde und hörte dann auf.
    Irgendwann fand sie bei ihrer Suche noch die Handschellen und den Keuscheitsgürtel CB 3000.
    Ah, schau mal einer an.Hier ist ja noch was reizvolles, das werden wir sicher auch noch brauchen.
    Mit diesen Worten legte sie die Utensilien bei Seite und nahm die Decke über mir weg.
    Sie drehte mich um und löste meine Handfesseln, um die Hände direkt mit den Handschellen wieder an den Bettpfosten festzumachen.
    So wird es für dich bequemer sein. Ich werde mich nun für eine weile verabschieden und später noch mal nach dir sehen.
    Ich muss noch einige Patienten besuchen und komme dann wieder.
    Sie band mir noch ein großes Tuch um den Bauch als Gürtel und befestigte daran ein Schrittfesseltuch, damit ich die Windel erst gar nicht abzustreifen versuchte.
    dann deckte sie mich zu, nahm meinen Wohnungsschlüssel und ging….

    Fortsetzung folgt

  18. Die Krankenkassenärztin Teil 3

    …dann deckte sie mich zu, nahm meinen Wohnungsschlüssel und ging.
    Nun lag ich in meinem eigenen Bett, gefesselt, streng geknebelt und auch noch gewindelt und war absolut nicht Herr der Lage.
    Eigentlich geil. Es entsprach eigentlich meinen kühnsten Erotikträumen.
    aber es dann real zu erleben…
    Ich versuchte alles um mich zu befreien, aber Handschellen… sind nun mal einfach nicht zu überlisten.
    Die Ärztin hatte auch den Knebel derart gut und fest geschnürt, dass ich nicht mal da weiter kam. Und diese Windel, wie peinlich. `Hoffentlich muss ich nicht in der Zwischenzeit zur Toilette`, dachte ich.
    Irgendwann bin ich dann wohl eingeschlafen.
    Wach wurde ich durch das Geräusch des Schlüssels in der Wohnungstür.
    So, Patient, da bin ich wieder. Ich hoffe du warst schön brav, hihi.

    Oh, du hast wohl geschlafen. na dann kann’s ja nicht so unangenehm gewesen sein.
    Mal sehen, ob du deine Windel benutzen musstest.
    Sie nahm die decke weg und fingerte an der Windel herum. Glücklicherweise war die ja noch trocken.
    Allerdings, jetzt wo ich wach wurde, merkte ich, dass der Druck auf der Blase sehr groß war.
    Ich begann also zu zappeln und in meinen Knebel reinzu- mmppffhen.
    Was ist los? was zappelst du auf einmal?
    „mmpppfffhhh……mmmpfffhhhh……mmpfh“.
    Ich versuchte ihr klarzumachen, dass ich mal müsste, wovon nicht wirklich viel an kam.
    Sie zog mir die Windel wieder richtig an und kontrollierte die Fesseln.
    Eigentlich mein kleiner Tuchpatient, sollten wir deine Lage mal wieder verändern, damit du keine Druckstellen bekommst.
    Sie öffnete die Handschellen und zog meine bereits eingeschlafenen Arme nach vorne, um sie dort, vor meinem bauch, direkt wieder zu verschließen.
    Sie nahm ein großes Tuch und legte es um meine Ellenbogen und verband diese hinter meinem Rücken miteinander und zog dann stramm.
    Durch diese Aktion drückten meine Hände echt heftig auf meine Blase.
    Ich wand mich und versuchte verzweifelt dem Druck standzuhalten. `Schöne Schei… dachte ich. Wenn Sie nicht bald was ändert, muss ich wider meinen Ekel wohl doch da rein pieseln`.
    Ich mmmpppfffte in meinen Knebel, aber die Frau Doktor ignorierte mein Flehen.
    Ich werde dir nun mal einen Tee kochen gehen, denn trinken hilft immer bei Krankheit, hihi.
    Sagte sie und verschwand in Richtung Küche.
    Ich hielt es nicht mehr länger aus in dieser Stellung und musste dann irgendwann einfach laufen lassen.
    Die Windel sog all meinen Urin auf und ich merkte wie sie rundum nass wurde. sehr unangenehm. `So ein Mist, diese Sauerei`.
    Ich schämte mich sehr, weil ich das einnässen überhaupt nicht mochte.
    Als die Ärztin mit dem Tee zurückkam merkte sie sofort, dass etwas nicht stimmte.
    Ich verhielt mich nämlich ganz ruhig, weil ich mich ja so schämte.
    Was ist mit meinem Patienten? geht’s dir nicht gut?
    Da ich immer noch nicht reagierte löste sie die Augenbinde.
    Ich blinzelte zunächst und senkte dann meinen Blick.
    Sie wollte mir ja eh Tee geben, weshalb Sie nun den kompletten Knebel löste.
    Und, was ist mit dir, Patient?
    Ich antwortete, dass ich die Windel nass gemacht hätte und es sehr unangenehm wäre.
    Ach so, na wenn´s mehr nicht ist. dafür war die Windel ja da, hihi.
    Sie stopfte mir die Schnabeltasse in den Mund und ließ laufen, ohne zu warten wie ich schluckte, was ich dann sehr schnell tat, um nicht mit Tee eingesudelt zu werden.
    Dann nahm sie die Tasse wieder ab und stopfte mir direkt 2 große Herrentaschentücher in den Mund.
    Sie band ein Tuchband zwischen meine Zähne und legte nochmals 2 Herrentaschentücher über den Knebel um diese dann mit einem breiten Tuchband zu befestigen.
    Abschließend bekam ich noch ein Dreieckstuch über Mund und Nase gebunden, sowie ein weiteres Tuch nur über den Mund.
    Dann die Augenbinde wieder.
    Sie löste die Handschellen und fixierte die Handgelenke direkt in den Patientenfesseln (Klettband mit Fellpolsterung), die sie bei mir gefunden hatte. Die verchromten D- Ringe daran band sie mit Tüchern an die Bettpfosten.
    Die Beinfesseln löste sie dann und band auch meine Fußgelenke mit langen Tüchern an die Bettpfosten hinter meinem Kopf.
    So hing ich nun, mit ihr entgegen gestrecktem Hinterteil, gefesselt an dem Kopfende meines Bettes.
    Sie löste die Schrittfesselung und nahm die Windel ab.
    Na da muss ich wohl ein bisschen was trocken legen, gelle.
    Ich hole erstmal noch einige Utensilien, damit wir das auch ordentlich hinbekommen.
    Ich hörte wie sie wegging und in ihrer Tasche kramte. Dann ging sie weiter.
    Als sie wiederkam, merkte ich, dass sie mich wohl mit einem Waschlappen zu waschen begann. Anschließend trocknete Sie mich mit einem Handtuch ab.
    Dann hörte ich wie sie eine Verpackung aufriss. (wie ich später erst erfuhr hatte sie ein Kondom ausgepackt, mit einer Schere die Spitze abgeschnitten und das Ende mit Klebeband auf einem Schlauch fixiert. Diesen dann in eine Flasche gesteckt)
    Sie fummelte etwas über meinen Penis, was sich wie ein Kondom anfühlte.
    Dann wickelte sie ein dickes Tuch um die Wurzel meines Penis.
    Ein weiteres weiches, dünnes Tuch band sie mir um die Hoden.
    Dann löste sie die Beinfesseln wieder am Kopfende und nahm meine Beine runter, damit sie diese wieder an die Bettpfosten binden konnte.
    Nun mein lieber, darfst du gerne laufen lassen. der Tee sollte sicher schon wieder drücken, hihi.
    Wie sie doch recht hatte. Ich hatte schon die ganze Zeit gedacht wann ich wohl wieder pullern dürfte.
    Also ließ ich laufen.
    Man hörte das plätschern in der Flasche.
    Siehst du, so komme ich an meine Urinprobe, ohne dass du dich sonderlich anstrengen musstest.
    Als ich fertig war, nahm sie erst das dicke Tuch ab, um dann das Kondom abnehmen zu können.
    sie verschloss die Flasche und steckte sie in ihre Tasche.
    So, jetzt wollen wir doch mal sehen, ob ich auch noch eine Samenprobe von dir bekomme.
    Sie stülpte ein neues, cunbeschädigtes Kondom über meinen Penis und begann, mich im Schritt und am Penis mit einem weichen Tuch zu stimulieren.
    Sie merkte schnell, dass mir das sehr gefiel.
    Hey hey, nicht so schnell. ich will doch auch meinen Spaß dabei haben.
    Sie löste die Tücher an den Fußfesseln und band diese wieder an das Kopfende.
    Nun lag ich wieder auf dem Rücken, die Hände am Kopfteil festgebunden, die Beine hochgereckt und am Kopfende festgebunden, so dass sie ungehindert an meinen Penis und mein Hinterteil kam.
    Sie nahm wieder das weiche Tuch und streichelte nun nicht nur meinen Penis und meine Hoden, sondern auch meinen Anus und mein Hinterteil.
    Das machte mich total geil und ich stöhnte in meinen strengen Tuchknebel.
    Oh fein, das ist aber schön leise, sprach sie und griff beherzt in meine Hoden.
    Mmppffffhh….MMMPPFFHH……
    Na der Knebel ist aber gut gelungen. Fein. Man hört ja nicht sehr viel von dir. So kommen auch deine Nachbarn nicht auf die Idee, dass du hier “gefoltert” und entführt wirst, hihi.
    Sie band noch ein schönes Tuch um meinen Penis und begann wieder mich zu streicheln.
    Als ich sehr stark zu zappeln begann hörte sie erstmal auf.
    Sie suchte neue Tücher aus meinen Schubladen und kam wieder.
    Nun band sie mir wieder ein Tuch um die hüfte, und zog je ein Tuch in meinen Schritt, eines rechts und eines links an meinem Penis und den Hoden vorbei.
    Diese befestigte sie vorne und hinten fest an dem Hüfttuch.
    Eine feine Schrittfesselung, mhhh.
    Dann fuhr sie fort mit ihren Streicheleinheiten und ich merkte, dass ich ihr völlig geil ergeben war.
    Sie machte so lange weiter, bis ich mich in das Kondom unter starkem Aufbäumen, und Mmppffhhen in meinen Knebel, entlud.
    Ich sank erschöpft zusammen, so weit es meine Fesselungen zuliessen.
    Sie nahm das Kondom ab und packte es in eine verschließbare Tüte um es auch in ihrer Tasche verschwinden zu lassen.
    Dann trocknete sie meinen Penis mit einem der Tücher, wartete dass die Erektion völlig zurückgegangen war, nahm den Keuschheitsköcher cb3000 und legte ihn mir an. Das kleine Vorhängeschloss klickte hörbar ein.
    Danach legte sie mir eine neue Windel an und löste die Fesseln wieder an den Beinen.
    Sie band nun die Beine mit einem Tuch zusammen.
    Die Augenbinde wurde mir abgenommen und die Tücher an den Handfesseln wurden gelöst.
    Sie nahm meine bewegungsunfähigen Arme und band die Patientenfesseln mit einem Tuch vor meinem Bauch zusammen.
    Dann deckte sie mich wieder zu.
    So mein kleiner Patient, so wie du nun gefesselt bist, solltest du dich mit ein wenig Bemühen selbst befreien können.
    Ich bin erstmal weg und komme in den nächsten Tagen irgendwann wieder.
    Ich nehme mir einen Schlüssel von deiner Wohnung mit, damit ich jederzeit reinkomme.
    Deine Proben gebe ich zur Analyse.
    Bis bald mein Süßer Patient.
    Sie küsste mich auf die Stirn und verschwand durch meine Wohnungstür.
    Ich brauchte noch etwa eine Viertelstunde bis ich meine Hände befreien konnte.
    Der Rest ging dann einfach, aber es war ein sehr geiles Erlebnis von dem ich noch Tage später träumte.
    3 tage später hatte ich Post von meiner Krankenkasse.
    Es stand der Name einer Ärztin als Absender drauf und der Umschlag roch nach Damenparfum.
    Ich öffnete ihn und nahm einen Brief heraus.
    “Lieber Patient, Ihre Urin und Samenproben waren so weit in Ordnung. Da ich ihre persönliche Ärztin bin, werde ich trotzdem in den nächsten Tagen zu einem erneuten Besuch bei ihnen vorbei kommen, damit wir die Nachbehandlung Ihrer Erkrankung besprechen und praktizieren können.

    Fortsetzung gibt’s noch keine. Vielleicht, wenn erwünscht und die Resonanz groß ist……
    Copyright by „Tuchknebel“

  19. Alles, was ich hier lese, macht mich ziemlich scharf.Alleine, was “Tuchknebel” über die Krankenkassenärztin schreibt, macht mich ganz fertig. Das möchte ich auch mal erleben…

    Aber beginnen sollte es so:

    Ich werde irgendwo (im Wald, am Meer, möglichst an einsamen Stelle, weil das Ganze sonst sicher so sehr auffällt, dass die Polizei eingeschaltet werden müsste) überfallen, mir wird ein Sack über den Kopf gezogen und etwas gespritzt, was mir das Bewusstsein nimmt. Wenn ich aufwache, bin ich gefesselt, geknebelt und meine Augen sind mit einer Maske bedeckt.

    Ich bin ahnungslos, wo ich bin und was mit mir geschieht, bis mich der erste Peitschenhieb trifft. Ab dann kennt meine Angst keine Grenzen mehr und ich muss befürchten, immer wieder geschlagen zu werden. Aber
    dann wird auf einmal mein Penis von einer Hand berührt und bearbeitet, bis ich vor Geilheit nicht mehr weiß, ob ich Männchen oder Weibchen bin. Und kurz vor der Ekstase ist wieder Schluss und ich frage mich, was als nächstes passiert. Werde ich wieder geschlagen und wenn ja, wann und womit? Oder werde ich doch noch zum Abspritzen gebracht? Alles ist total unklar und über allem steht die Frage: Komme ich je wieder frei oder will mich mein Entführer, meine Entführerin für ewig als wehrloses Nichts peinigen?

    Das mit dem Peitschenhieb mag übertrieben sein, vor allem, weil ich so schmerzempfindlich bin, aber diese Ungewissheit und die Unbeweglichkeit meiner Situation (eben gefesselt, geknebel und die Augen verbunden) sowie die Frage, ob ich wieder freikomme, ist schon lange ein Kopfkino von mir

  20. Sehr geehrte Lady Liane, wie am Telefon abgesprochen möchte ich ihnen meine Phantasien kurz beschreiben. Ich bin wärend meiner letzten Ehe mehrfach fremdgegangen und dafür schäme ich mich, ich möchte deßhalb zur Keuschhaltung gezwungen werden und für mein schändliches Verhalten mit der Peitsche und dem Rohrstock streng bestraft werden . In Zukunft möchte ich nur noch einer Frau gehören, ihnen Lady Liane. Ich möchte in Frauenkleidung vorgeführt und benutzt werden, für sie anschaffen und in der Herachie noch unter dem Schwanzmädchen stehen. Ich träume auch von Atemreduktion und Kerkerhaltung in Ketten liegend bei Wasser und Brot . Ich habe den Wunsch meine persönlichen Rechte an Sie abzutreten, das möchte ich in vollem geistigen Bewustsein. Noch eine Phantasie ist verliehen zu werden, egal an welches Geschlecht und zu welchen Zweck. Sehr geehrte Herrin ich hoffe Sie können damit etwas anfangen. Devote Grüsse Mario

  21. Heute ist ein besonderer Tag für mich , ich darf mich ab heute “Mario im Eigentum der Herrin ” nennen ich werde diesen Namen mit Stolz tragen. Eigentlich ist es mehr als ein Name, es ist eine Ehre. Für mich beginnt ab heute ein neuer Lebensabschnitt, ich darf einer wundervollen Frau dienen und ihr Eigentum sein. Ich freue mich schon auf den Tag, an dem ich meinen Sklavenvertrag unterschreiben darf. Danke Herrin Liane das Sie sich meiner angenommen haben. Ich kann es kaum erwarten nach ihren Vorstellungen geformt zu werden und nach ihren Regeln zu leben. Untertänigst Mario im Eigentum der Herrin

  22. Sehr geehrte Lady Liane, ich habe mich wie befohlen eine Halbe Stunde vor eines ihrer Bilder gekniet. Ich habe das Bild mit dem Untertitel, “Du bist mein Eigentum für immer und ewig” gewählt. Am Anfang dachte ich noch eine halbe Stunde zu Knieen ist einfach, doch dem war nicht so. Ich wurde eines besseren belehrt, zuerst taten die Knie weh und nach einer gewissen Zeit konnte ich auch meine Füße nicht mehr spüren. Als ich nach der halben Stunde aufstehen wollte ging es nicht, ich hatte kein Gefühl mehr in den Beinen. Ich habe mich dann auf die Seite fallen lassen damit ich mit hilfe meiner Hände meine Beine strecken konnte. Nach und nach floss dann das Blut wieder durch meine Venen und ich spürte sehr starkes stechen und Kribbeln welches mich beinahe aufschreien lies. Danke für meinen ersten Befehl, ich freue mich schon auf meine nächsten Aufgaben und Kann es kaum erwarten von ihnen in allen bereichen meines lebens Geführt zu werden. Devoter Gruß Mario im Eigentum der Herrin

  23. Betreff: Kopfkino

    Nachrichtentext:
    Sehr verehrte Lady Liane,

    für meine nächsten Besuch bei Ihnen hatte ich mir mit meinem Sklaven-Kopfkino eine schöne Sache ausgedacht. Ich würde es lieben von Ihnen in Ihrer Wohnung gefesselt zu werden, und dann mit einem Seil um den Hals in Ihren Keller geführt zu werden. Dort liebe ich ein schönes entspanntes Fesselspiel auf einem Stuhl. Aber nicht ganz profan – und ganz gemütlich – an der Stuhllehne angefesselt, sondern anders herum – mit den Beinen an der Lehne/Stuhlbein gefesselt. So ist es schön stramm, und mein Hals wird mit einem Tuch und einem Seil auch noch schön stramm an ein Regal o. ä. gefesselt….

    Für den geneigten Benutzer: diese Lady versteht etwas von ihrem Handwerk. Ich kann sie nur untertänigst empfehlen. Für den “Fesselspieler” mit Seilen und Halstüchern ist sie eine wahre Bereicherung im Feld der oft trostlosen und abzockenden “Herrinnen”….

  24. Meine alles alles geliebte wunderbare Herrin LIANE

    Bevor ich jetzt einen neuen Gutschein-Code schicke, möchte ich ,wenn ich darf und Sie mir die Gelegenheit geben, mit Ihnen folgendes besprechen, auch damit Sie mich ein wenig näher kennenlernen.
    Ich bitte Sie mit all meiner Demut nicht böse auf mich zu sein, wenn dieses Mail ein wenig ausführlich ist.
    Mein Wunsch wäre es, von Ihnen versklavt zu werden. Nicht sofort die totale Versklavung sondern NACH und NACH sowohl per E-Mail als auch per SMS
    Ich würde auch gerne eine eigene HP erstellen (vielleicht ein LINK von ihrer HP?) auf der ich alles dokumentiere : Meine Regeln, Meine Strafen etc….
    Können wir natürlich auch gerne alles auf ihrer HP machen
    Mein Fetisch sind: Feminisierung, Schmerzen (z.b. gut einsetzbar bei Strafen: Gerte auf den Po schlagen- Beweisfoto: Po mit Striemen)
    Ich stelle mir das folgendermassen vor:
    Sie stellen mir grundsätzliche NACH und NACH allgemeine Sklaven-Regeln auf, nach denen ich leben muss. Diese werden auch dokumentiert (auf ihrer oder meiner HP : Menü-Punkte z.b.Mein Vertrag, Meine Regeln. Aktueller Stand meiner Versklavungalvung, Galerie)
    ein sogenannter Stufenplan (siehe auch unten speziell Pkt.17 u. 24 und die letzten Punkte
    Vielleicht fallen Ihnen ja noch der eine oder andere Punkt ei, de für Sie wichtig wäre
    So stelle ich mir meine Vollversklavung durch Sie vor!
    So und jetzt noch etwas zum Tribut natürlich nur, wenn Sie mich in dieser Art versklaven würden:
    Ich würde monatlichen einen festen Betrag überweisen (Bar? – Gutschein ?) wichtig wäre dann aber,
    dass Sie mich ab und zu kontrollieren würden z.b. das ab und zu eine sms kommt Ihnen sofort (innerhalb z.b. 5 Mnuten) ein Bild von der „glatten“ Brust zu schicken. Die Kontrolle wäre mir wichtig. Außerdem können wir auch ausmachen, dass wenn ich zur nächsten Stufe keine Lust habe
    eine Strafe folgt z.b. Geldstrafe (Können wir auch gerne im Vorfeld festlegen) peinliche Fotos etc…..wie gesagt, die Kontrolle wäre mir ungemein wichtig . Nur so ist meine Vollversklavung sichergestellt.
    Außerdem wäre dadurch sichergestellt, dass Sie monatlich mit meinem festen Tribut rechnen können und einplanen können!
    Meine alles alles alles geliebte wunderbare wunderschöne Herin LIANE BITTE BITTE ich knie mich winselnd vor Ihnen und bettele Sie an mir diese Art von Vollversklavung durch Sie zu genehmigen.

    BITTE BITTE meine HERRIN
    Stufe 1: Vertrag erst mal zur Probe (kann ich anfertigen wenn Sie wollen)
    Stufe 2: Brusthaarentfernung
    Stufe 3: Familienumstände, Größe, Gewicht, Religionszugehörigkeit
    Stufe 4: Leichte Schmerzgewöhnung zu Strafzwecken
    Stufe 5: Damenwäschegewöhnung (allmähliche Heranführung an neue Alltagskleidung)
    Stufe 6: Ganzkörpernacktfoto
    Stufe 7: Keuschheitsgürtel tragen (Beweisbar)
    Stufe 8: Haarentfernung auf Armen und Beinen
    Stufe 9: Adresse und Telefonnummer(n)
    Stufe 10: Onanieren an ungewöhnlichen Orten (Schamentwöhnung)
    Stufe 11: Anschaffung und Einführung von Kosmetika
    Stufe 12: Fotos vom persönlichen Umfeld (Haus, Auto usw.)
    Stufe 13: Mittlere Schmerzgewöhnung
    Stufe 14: Einsetzen der Damenwäsche als einzige erlaubte Unterwäsche
    Stufe 15: Festlgung von Schlaf-, WC- und Essenszeiten
    Stufe 16: Äußerlich sichtbares Tragen von Damenkleidung einführen (Freizeit)
    Stufe 17: Monatliche Vorlage des Kontoauszuges
    Stufe 18: Anschaffungen nur nach Erlaubnis
    Stufe 19: Festlegung von TV-Zeiten und Ernährungsplan
    Stufe 20: Anschaffung eines femininen Parfums
    Stufe 21: Schmerzgewöhung allgemein
    Stufe 22: Fixierung auf männliche Sexualobjekte, Ausbau und Festigung der Neigung, auf Männer zu stehen
    Stufe 23: Übermittlung des Paßwortes des „privaten“ Postfaches
    Stufe 24: Kontrolle meiner pers. Ausgaben d.h. Wenn ein Betrag x im Monat übrigbleibt, teilen Sie ein . was ich an Lebensmittel ausgeben darf, wieviel Taschengeld von Ihnen jbekomme und je nach dem wie Sie mich hier einschränken, bleibt der übriggebliebene Betrag für Sie
    Stufe 25: Abschlussbefehlskette “Alles ist möglich” (Prüfungsleistung)
    Stufe 26: Abschlussbefehlskette “Ich bin ein Mädchen” (Prüfungsleistung)
    Stufe 27: Vollversklavung mit Bestimmung des Tagesablaufes
    Stufe 28: Persönliche Vorstellung bei Ihnen

  25. An meine hoffentlich neue Herrin,

    Jetzt habe ich nicht nur Ihre Bilder gesehen, sondern durfte auch schon ihre angenehme Stiimme am Telefon genießen.
    Jetzt stelle ich mir vor, ich würde vor Ihnen knieen und ihre Füsse berühren, riechen und lecken und sie würden mich bestrafen und in meine Schranken weisen, wenn ich nicht das tue, was Sie als meine Herrin, von mir verlangen. In meinen Kopf entstehen Bilder, die sich plötzlich in Bewegung setzen, und Sie sind der Mittelpunkt. Mein Arsch verlangt nach Bestrafung, mein Schwanz und meine Eier nach Schmerrzen. Ich möchte Ihnen als Sitzbank dienen, auch mein Gesicht. Diese Bilder kommen schnell hintereinander und ich kann sie kaum ordnen. Die Lust Schmerzen zu spüren, deren Ursache sie sind ist fast nicht zu unterdrücken. Dann spüre ich ihr flüssiges noch warmes Lebenselexier auf meinem Körper und ihre Stimme befiehlt mir immer noch, dass ich nicht abspritzen dürfe, Und mein privater Kopffilm geht weiter. Meine Herrin legt mit ein Halsband an und führt mich an einer Leine in einen dunklen Raum. Ich höre das Flüstern von Frauen und Männern, deren Hände nach mir greifen. Ich spüre nackte Körper, Brüste und Schwänze. Und meine Herrin befiehlt mir, den Frauen und Männern gefügig zu sein. Wenn ich zögere oder Atem schöpfe, dann werde ich bestraft. Ich lecke die Frauen überall und blase die Schwänze der Männer. Bis das meine Herrin dem Treiben ein Ende macht, mich wegzieht und zurückbringt. Und der Film ist immer noch nicht zu Ende. Denn als Belohnung fesselt sie mich, setzt mit Brustklammern an und lässt flüssiges Wachs auf meinen Schwanz tropfen, dann verwöhnt sie meinen Arsch und nimmt mich in den Kreis Ihrer Sklaven auf.

  26. An meine Herrin,

    und es geht wieder los in meinem Kopf. Ich kann nicht schlafen und kann nur an Sie denken. Jeden Wunsch möchte ich Ihnen von Augen ablesen. Sie sollen mich beherrschen und mir Befehle erteilen. In der kommenden Wochen werde ich sie zum erstenmal besuchen dürfen. Was wird da passieren, wenn sie die Türe aufmachen. Werde ich da überhaupt noch fähig sein, einen Ton zu sagen? Oder werde ich mich sofort hinknieen und sie um Verzeihung bitte, dass ich überhaupt den Mut habe, sie zu treffen. Muß ich mich entkleiden und werden Sie wenigstens einigermaßen zufrieden mit mir sein? Welche Aufgaben werden sie mir erteilen. Wie kann ich Ihre Gunst gewinnen und wie werden sie mich bestrafen? Werden Sie mir Klammern an meinen Brustwarzen befestigen, mich anspucken und mir mit Worten zeigen, was Sie von einem wie mir halten? Darf ich Ihr Diener sein überall und ohne Gnade? Ich kann es kaum erwarten!!!!
    Ihr Sklave total
    Diese Fragen quälen meine Gedanken – ich kann es kaum erwarten Ihnen zu Diensten zu sein.und ihre Befehle zu befolgen

  27. Sehr verehrte Lady Liane,

    ich habe mir zum Ziel gesetzt, Ihnen so oft wie möglich zu zeigen, wie ich sie verehre. Seit ich Ihre HP entdeckt habe, ist tief in mir drin eine große Veränderung vorgegangen. Seit ungefähr zwei Stunden sitze ich vor meinem Computer und schaue in ihre Augen. und sehe dabei ihr strenges, keine Widerrede duldendes Gesicht. In mir reifen immer mehr Phantasien heran. Bitte zeigen Sie mir den Weg zum großen Sklavenglück, auch wenn ich Sie durch den Hickhack des Besuchstermin verärgert haben sollte. Sie können mich als ihr Eigentum betrachten.
    Ein Zittern geht duch meinen Körper. Ich stehe vor Ihrer Haustür, klingel und Sie ziehen mich an den Haaren zu sich herein. Befehlen mir mich auszuziehen und mich
    zu waschen.. Dann kontrollieren Sie akribisch, ob ich auch Ihren Vorstellungen entspreche. In meinen Träumen ist das nicht der Fall und als Strafe treten Sie mir mit ihren Stiefeln in den Arsch und ich muss mich auf allen Vieren in Richtung Bad bewegen. Dort zeigen Sie mir, wie man sich korrekt und an den richtigen Stellen für eine Sklavenbehandlung reinigt. Unter ihren strengen Augen muss ich dann das Bedezimmer wieder in Ordnung bringen. Danach führen Sie mich mit einer Hundeleine zum Andreaskreuz. An dieser Stelle endet ständig mein Kopfkino-Film und geht wieder von vorne los, wie eine Endlosschleife. Immer endet immer an dieser Stelle. Und immer mit der brenneden Sehnsucht nach Schmerz und nach Ihnen, der Herrin meiner Träume

  28. Sehr verehrte Lady Liane,

    ich zähle die Stunden, bis ich Ihnen morgen zum erstenmal gegenüber stehe.
    Und auch jetzt schaue ich mit wieder ihre Bilder auf der HP an. Und meine Gedanken setzen sich wieder in Bewegung. Ich klingel mit zittrigen Händen an Ihrer Tür und warte bis Sie öffnen. Dann befehlen Sie mir den Blick zu senken und sie nicht anzusehen, weil Sie gerade nicht gut auf Ihre Sklaven zu sprechen sind. Ich gehorche nicht sofort und bekomme prompt die Anweiseung mich über einen Stuhl zu legen und mein Hinterteil zu entblößen. Dann muss ich so laut ich kann die Anzahl der Schläge mitzählen. Dann muss ich mich komplett entkleiden, ein Halsband wird mir angelegt und unter wüsten Beschimpfungen werde ich ans Andreaskreuz gefesselt. Die Gerte muss ich mit den Zähnen festhalten. Mein Arsch brennt wie Feuer, aber es ein geiles Gefühl und mein beginnt sich zu regen. Das ist aber überhaupt nicht im Sinne der Herrin. Mit ein paar kurzen Hiben hat sie Dinge wieder im Griff. Sie bindet mir die Augen zu. Ich bin nervös, ich weiss nicht, was nun passiert. Sie greift nach meinem Sack und befestigt eine Wäscheklammer nach der anderen daran. Das ist ein wahsinniges Gefühl. Anschließend sind meine Brustwarzen an der Reihe. Ich weiss nicht, wieviele Klammern ich nun an meinen Körper habe. Meine Herrin scheint zufrieden zu sein. Dann löst sie die Klammern an meiner Gehänge und das Blut schiesst zurück und der Sack zieht sich zusammen. Das zu beschreiben ist kaum möglich. Und wieder regt sich mein Ständer. Und wieder werde ich auf das übeste beschimpft und zurück gepfiffen. Denn noch ist meine Herrin nicht besänftigt. Eier und Schwanz werden abgebunden und Gewichte werden darangehangen und wie ein Pendel in Bewegung gesetzt. Lange kann ich nicht mehr, ich möchte abspritzen. Meine Herrin drängt sich ganz nah an mich heran und bewegt sich hin und her. Ich fühle Ihren Körper. Sie merkt, dass ich nicht mehr kann und drückt Ihr Knie in meine Weichteile. Und ich sehe, trotz verbundener Augen, wie sie arrogant und überlegen lächelt.

  29. Sehr verehrte Lady Liane,

    heute kann ich kaum einen klaren Gedanken fassen, weil ich immerfort an Sie denken muss. Auf ihrer Homepage habe ich die Anweisungen und Befehle entdeckt, die die anderen Sklaven von Ihnen erhalten. Ich hoffe, dass ich auch bald zu den Glücklichen gehören werde, die hier auf ihrer Homepage die Befehle entgegen nehmen. Eine Vorstellung hat sich schon seit langen in meinem Kopf festgesetzt.
    Ich möchte von meiner Herrin vorgeführt werden oder an einer Gemeinschaftserziehung teilnehmen. Diese Bilder im Kopf werde ich nur noch schwer los. Viele Leute in einem dunklen Raum und ich werde mit verbundenen Augen, von der Herrin an einer Leine, auf allen Vieren, durch den Raum gezerrt.
    Plötzlich drückt Sie meinen Kopf in den Schoss einer Frau. Ich bekomme kaum Luft und befriedige die Frau mit der Zunge, sie dreht sich auf den Bauch und ich muss ihr Hinterteil stimulieren. Dann werde ich plötzlich hochgerissen. Es geht weiter. Meine Herrin befiehlt mir den Mund aufzusperren – ein Gast steckt seinen Penis in meinen Mund – soweit es geht – immer weiter und weiter. Dann werde ich wieder an den Haaren zurückgerissen. Der Mann spritzt mir ins Gesicht. Überall stöhnen und Wollust – nur ich muss keusch bleiben. Das schaffe ich nicht – Ich bitte die Herrin um Gnade. Aber Sie bestraft mich mit Verachtung und sperrt mich ein – fesselt mich so, dass ich mich nicht mehr bewegen kann – und lässt mich allein im Dunkeln – mit meinen geilen Gedanken.
    Ich merke, dass ich mal dringend zur Toilette muss – ich rufe meine Herrin. Sie öffnet die Tür – lacht laut und zieht mit eine Windel an. Dann geht sie, immer noch lachend, aus dem Raum. Da endet mein Kopfkino.

    Untertänige Grüße
    Skave total

  30. Sehr verehrte Lady Liane,

    Nach einer fast schlaflosen Nacht zähle ich die Stunden bis zu unserem ersten Treffen. Ich weiss, dass Sklaven keinen “Wunschzettel” schreiben sollten, Trotzdem möchte ich bei Ihnen wieder lernen, demütig zu sein und meine Grenzen kennenlernen. Ihr Diener sein zu dürfen in allen Bereichen, dass ist mein Wunsch. Eben ein Sklave total.

  31. Sehr verehrte Herrin Lady Liane,

    ich wünsche Ihnen untertänigst eine gutes Neues Jahr.

    Seitdem ich zum erstenmal bei Ihnen war, bin ich ein anderer Mensch geworden.
    Ich möchte Ihnen Tag für Tag dienen und Ihnen jeden Wunsch von den Augen ablesen. Und langsam ´dreht es sich in meinem Kopf nur noch um meine Herrin.
    Ich denke an meinen ersten Besuch. Das Klingeln an der Tür und dann die befehlende Stimme, dass ich mich ausziehen soll und meine Herrin “Sklavenmässig” begrüßen soll. Das heißt die Füße lecken und küssen.
    Ein wohliger Schauer geht jetzt durch meinen ganzen Körper. Ich möchte meine Herrin riechen und schmecken und ihr dienen. Ihre Schuhe auf meinem Körper spüren und ihr als Sitzgelegenheit dienen. Dabei bitte ich um Erniedrigungen
    und Frondienste aller Art. Zum Lohn werde ich in einen Keller gesperrt und so auf einen Stuhl gefesselt, dass sie meinen Allerwertesten gut bearbeiten kann.
    “Das ist dein Lohn für heute” – Mit diesen Worten schiebt sie einen Dildo in meinen Arsch und stellt sich vor mich hin und spendet mir ihr Lebens-Elexier, wo nach ich mich so gesehnt habe.

  32. Sehr verehrte Lady Liane,

    Erstmal möchte ich mich bedanken für die Befehle und Anweisungen, die Sie mir heute per SMS erteilt haben.. Ich verspreche Ihnen, dass ich alle befolgen werde.
    Im Moment schauen mich ihre Augen vom Bildschirm meines PC`s an. Und mir wird ganz anders. Dieses berühmte Kribbeln im Bauch setzt wieder ein, wie immer wenn ich an Sie denke . Und ich möchte Ihnen in diesem Momant mit meinem ganzen Körper zu Diensten sein. Ihnen alle Wünsche von den Augen ablesen. Gleichzeitig sehne ich mich nach ihren Bestrafungen und ihren erniedrigenden Worten. Ich möchte, dass Sie mich in ihren Sklavenkreis aufnehmen – Was muss ich tun, damit mir ihre Gnade zuteil wird.?

    Mit devoten Grüßen
    Sklave total

  33. Hallo Sklave total !!

    Ersteinmal wirst Du die Aufgaben , die ich Dir per SMS schicke , zur Zufriedenheit Deiner Domina erfüllen . Wenn das so klappt , wie ich mir das vorstelle , werden wir sehen , ob Du mein Domizil besuchst oder ob Du Deine Domina sogar zu einer Party begleiten darfst .

  34. Untertänigst wünsche ich meiner Herrin einen Guten Morgen,

    ich hoffe dass meiner Lasy Liane meine Fotos gefallen. Es ist ein wahnsinnihges Gefühl, eine Strunpfhose zu tragen.
    Ich habe das Gefühl, dass meine Herrin mich immerfort kritisch beobachtet. Darf ich um die Gnade bitten, die Aufgabe mir die Fußnägel rot zu lackieren auf Freitag verschieben zu dürfen. Heute und Morgen bin ich auf öffentlichen Veranstaltung arbeitstechnisch unterwegs. Ein neue Vorstellung drängt sich in meinen Kopf. Ich möchte für meine Herrin der Fussabtreter sein, wenn sie ihr Domizil betritt und die Vorstellung, sie vielleicht auf eine Party begleiten zu dürfen, sprengt bei mir alle Ketten im Kopf.

    Ich warte auf weitere Befehle und Bestrafungen.

    Ihr ergebener
    Sklave total

  35. Nochmals einen Guten Tag Lady Liane,

    Ich schicke Ihnen die Bilder meiner selbstauferlegten Strafe am gestrigen Abend und möchte iHnen berichten, was
    mir in lettzten Woche während meiner Erziehung so durch den Kopf gegangen ist.

    Die erste Aufgaben habe ich ohne Zögern erledigt. Als sich dann den ganzen Tag auf meiner Arbeitsstelle mit einer Strumpfhose bekleidet, meine Arbeit verrIchtet habe, merkte ich schon, dass sich bei mir was veränderte. Die Prioritäten verschoben sich. Sie waren mein erster Gedanke am Morgen und mein letzter am Abend. Ich hatte nur noch einen Wunsch, Ihnen zu gefallen und ihnen alles Recht zu machen.
    Z.B. wo bekomme ich eine Strumpfhose her – die muss ich kaufen – schaut die Verkäuferin mich nun seltsam an oder nicht. Dann meine Kollegen, merken die eigentlich, dass meine Zehennägel rot sind. Natürlich nicht – und dann beschlich mich ein Gefühll der Überlegenheit und mein Selbstvertrauen stieg an.
    Die erste wirklich harte Prüfung war der Befahl sich Klammern an die Brustwarzen zu setzen, Sack und eier abzubinden und sich eine Stunde auf dem Bauch zu legen mit abgespreizten Beinen und Armen. Dabei entwickelte sich ein solche Sehnsucht nach Ihnen und Ihrer Stimme, die mich ohne Unterlass beschimpfte und erniedrigte, dass ich sie förmlich hörte. Ich sehnte mich nach ihren Füssen, die auf mir herumtrampeln. Und der Wunsch Ihnen zu Diensten zu sein, vielleicht sogar für Sie anschaffen zu gehn machte sich in meinen Gedanken breit. Als die Stunde vorbei war, habe ich mich auf den Knieen bei Ihnen bedankt und mich selbst befriedigt. Ich hoffe, dass ich das als Sklavenschüler durfte, ansonsten bestrafen sie mich.

    Jetzt kann ich nur noch eines wünschen, dass Sie als meine Herrin zufrieden mit Ihrem Schüler sind.

    Ich erwarte neue Befehle.

    Heute Abend haben ich wieder eine große Karnevalsveranstaltung.
    Ab 16 Uhr ist es wieder so laut, dass man kein Handy hören kann.

    Das zieht sich so durch die nächsten Tage. Aber Befehle kann ich entgegen nehmen. ich warte darauf.

    Ihr ergebender
    Sklave total

  36. Hallo und einen schönen guten Morgen verehrte Lady Liane, *Hand/Fußkuss*

    ich wollte mich mit Erlaubniss der Comtessa auch bei Ihnen noch einmal für den wunderschönen Samstag Abend bedanken, ich fand ihn wundervoll, hoffe nur, er hat Ihnen genau so gut gefallen und Sie sind auf Ihre Kosten gekommen. Ich war zu Anfang doch etwas überrascht, als ich Sie zum ersten mal sah, dachte ich, ich hätte eine Bekannte vom Campingplatz vor mir stehen, Sie sahen ihr am Samstag Abend wie aus dem Gesicht geschnitten aus. Aber nun darf ich Ihnen auch ein Kompliment machen, Sie sind eine wunderbare Lady, es hat mich mehr als gefreut, Sie kennen gelernt haben und auch Ihnen dienen zu dürfen. Es wäre mir eine große Ehre, wenn wir dieses noch des öfteren widerholen könnten. Ich war sehr überrascht, wie sehr Ihnen beiden mein Outfit gefallen hat, habe es dann natürlich auch mit Stolz getragen, auch wenn ich gerne noch etwas mehr geschminkt gewesen wäre, aber das ist in der kürze der Zeit nicht so gut möglich. Habe der Comtessa schon die freudige Nachricht übermittelt, am 23.03. frei zu haben, vielleicht klappt es da ja mit schminken, benötige ich nur Hilfe bei. Ich bedanke mich noch einmal für den schönen Abend und dafür, dass ich Sie kennen lernen durfte.
    Liebste, ergebenste und untertänigste Grüße von LaComtessa´s dauergeiler Schwanzhure Katja oder Ihrem ebenso geilen Sklaven tom.

  37. Sehr verehrte Lady Liane,

    noch ca. 22 Stunden, und ich darf Sie endlich wieder besuchen, Ihre Schuhe ablecken und weiter Ihre Sklavenausbildung geniessen. Ich erwarte Ihre Strafen. Damit sie meine demütige Haltung sofort erkennen, werde ich mit einer Damenstrumpfhose bekleidet zu Ihnen kommen. Ebenfalls werde ich meine Eier abbinden. Natürlich habe ich mich, wie sie befohlen haben, rasiert. Mein Kopfkino setzt sich sofort wieder in Bewegung. Ich sehe mich vor Ihnen knien und sie befehlen mir mich zu schminken und Frauenkleider anzuziehen um mich dann als Ihre Zofe zu benutzen. Noch viele andere Gedanken gehen in meinem Kopf herum und mein bestes Stück macht sich bemerkbar. Bestrafen Sie mich bitte dafür.

    Ihr ergebener Diener Sklave total

  38. Sehr verehrte Lady Liane,

    erst einmal vielen Dank für die fantastische Session am vergangenen Samstag.
    Das hat mir viel bedeutet und mir gezeigt, dass ich sehr viel in meinem bisherigen Leben versäumt habe.

    Aber trotzdem bin ich mir absolut nicht sicher ob ich diesem Weg weiter gehen soll.

    Weil ich davon überzeugt bin, dass ich mich dazu nicht eigne und keine andere Person mich als Zofe
    auch nur halbwegs ernst nimmt.

    Deshalb weiss ich nicht was ich tun soll. Auf der einen Seite möchte ich Ihnen dienen
    auf der anderen Seite möchte ich wieder mein eigener Herr sein.

    Ich verehre sie
    Ihr Sklave total

  39. Hallo Sklave Total .

    Danke für Deine Mail .
    Also
    1. ob Du als Zofe ernst genommen wirst , dass liegt ganz allein an mir , wie ich Dich erziehe .
    Aber
    2. Du kannst natürlich mir auch als Sklave dienen . Es sieht ja so aus , als hättest Du schon richtig Spass daran .
    Doch
    3. und das ist das Wichtigste : SM ist eine wunerschöne NEBENSACHE !!
    Lass es NIE zu Deinem Lebensmittelpunkt werden ! Wir SPIELEN miteinander ! Und dann bleibst Du auch Dein eigener Herr .

    Wie Du das jetzt regelst , ob Du lieber ganz die Finger von lassen möchtest , oder ob Du , in welcher Form auch immer , weiter machen möchtest , musst Du selber entscheiden .

    Ich bin gespannt auf Deine Antwort .

    Gruss

    DOMINA LADY LIANE

  40. Hallo meine einzige Herrin,

    vielen Dank für Ihr Verständnis und für ihre konsequente SMS-Erziehung.
    Im Moment trage ich fast täglich Damenwäsche. Ich spüre dabei die Blicke meine Kolleginnen und Kollegen, die vielleicht schon etwas ahnen. Diesen Eindruck habe ich zumindest. Ausserdem übe ich das korrekte Gehen auf High-Heels.
    Wenn ich meine Latexwäsche habe, werde ich mich bei Ihnen melden und hoffe, dass Sie mein Outfit akzeptieren. Andererseits möchte ich aber auch, dass es nicht so ist, denn der Gedanke von Ihnen eine Strafe zu empfangen macht mich wahnsinnig. Bei meinem letzten Besuch bei Ihnen, haben sie mich gelehrt, wie man sich als Zofe vor der Herrin präsentiert. Hier beginnt mein Kopfkino. Ich kniee, den Kopf nach vorne bis auf den Boden gebeugt und mit den Händen meine Arschbacken auseinanderziehend, und präsentiere einer Gesellschaft von Herrinnen und Dominas meine Rückseite. Und ich spüre prötzlich die Peitsche auf meinem Arsch. Laut muss ich die Anzahl der Schläge mitzählen. Dann beginnt man mir langsam mit einem Dildo das Arschloch zu bearbeiten. und zu dehnen. Dann kommt der Befehl mit dem Dildo im After die Herrinnenrunde fehlerfrei und lächelnd
    zu bedienen. Zum Abschluss darf ich als Belohnung auf dem Boden des Badezimmers onanieren um dann die “Sauerei” sofort wieder aufzulecken.
    Spätestens an dieser Stelle kann ich dann nicht mehr an mich halten.
    Ich sehne mich nach ihnen.

    Ihr Sie sehr verehrender
    Skalve total

  41. Sklavenanwärter bei Herrin Liane
    Unterlagen komplett mitgebracht mit allem was dazu gehört
    Herrin empfängt mich mit dem schönen Lederkleid und einer kurzen Plastikschürze
    sie geht meine Unterlagen durch mit einem harten Blick und lächelt und sagt da fehlt noch ziemlich viel
    Auf das bekomme ich 6 schallende Ohrfeigen und anschließend ans Kreuz
    Sie nahm mit ein Paar Handgriffen meine Brustwarzen vor mit ihren Nägeln
    Sie nahm jede offene Frage mit mir durch und hat mir das Popperflasche unter die Nase gehalten
    Daruf band sie mir die Hoden ab und schlug mit einer Genauigkeit auf meine Eichel
    So Spaß beiseite sie band sich ein Dildo um und gab mir nochmal Poppers
    Und fickte mich von hinten bis ich ihr wirklich alles von mir preis-gegeben habe
    und darauf explodierte ich das mir hören und sehen verging

  42. Wird sie mir wieder verzeihen ?

    Es war Sonntag . Winter . Eisig kalt . Lady Liane bestellte mich .
    Wir fuhren zu einem kleinen Wald . Beliebt und bekannt dafür , dass Familien um diese Zeit drum herum und durch spazieren gehen .

    Ich wußte , ich hatte Strafe verdient . Lady Liane sah mich auch schon so an .
    Wir gingen in den Wald . Ich mußte mich ausziehen . Komplett . Mir wurde augenblicklich bitter kalt . Ich bat , mir meinen Pullover über die Schultern legen zu dürfen . Lady Liane sah mich nur vernichtend an .
    Ich mußte nieder knien . Den Kopf gesenkt .

    Immer noch liefen jede Menge Leute herum . Ich konnte Kinderlachen hören . Ich schämte mich , hatte ein wenig Angst .

    Dann sagte sie , sie würde mich verschließen . Sie sei sehr enttäuscht , denn sie sei meiner nicht mehr sicher . Ich war tief beschämt . Als besondere Strafe mußte ich mich am Ende auch noch selber verschließen ! Dann ließ sie mich einfach da knien ! Sie ging weg ! Ich war alleine , verlassen , fror ganz erbärmlich !

    Wird sie mir wieder verzeihen ?

  43. Sie haben mich heute zu sich bestellt. Pünktlich erscheine ich. Zunächst begrüße ich Sie standesgemäß, falle auf die Knie und küsse Ihre Stiefel ausgiebig. Nun muß ich mich ausziehen. 2 Zofen erscheinen und kleiden mich ein. Ich bekomme ein Schnürkorsett angelegt. Die beiden Zofen schnüren dies tüchtig zu. Zuvor wurden mir die Titten aufgespritzt. Halterlose Strümpfe wurden mir angezogen. Das Korsett war im Schritt offen. Mir wurde ein Lederminirock angezogen und eine durchsichtige Bluse. Dazu kam eine kleine weiße Schürze. Heute durfte ich servieren. Sie gaben einen kleinen Empfang. Dazu hatten Sie fünf Paare eingeladen. Nachdem alle da waren durfte ich servieren. Reichte Getränke und schenkte immer wieder nach. Nach einer guten Stunde stellten Sie mich den Gästen vor. Dies ist unsere kleine Schlampe Nora. Diese darf heute von allen benutzt werden. Sie wird alle Befehle befolgen. Ich habe sie entsprechend vorbereitet. Zunächst mußte ich unter den großen Tisch kriechen. Dort wurden mir Essensreste auf den Boden geschmissen die ich sofort zu mir nehmen mußte. Aber das reichte den Gästen nicht. Eine Dame befahl mich zu ihr. Sie öffnete die Hose ihres Mannes und holte seinen Penis raus und rubbelte ihn steif. Nun mußte ich den Penis in den Mund nehmen und blasen. Gleichzeitig hob mir eine andere Dame den Rock und streichelte meinen Po. Das erregte mich. Herrin Liane sah das und mit zwei gezielten Gertenschläge sorgten Sie bei mir für Ordnung. Ich bedankte mich. Nach einigen Minuten kam der Herr und spritzte in meine Maulfotze ab. Ich schluckte alles und leckte den Schwanz schön sauber. Anschließend mußte ich alle Schwänze blasen und zum abspritzen bringen. Mein Mund tat schon weh, aber brav erledigte ich diese Aufgabe. Nun wollten die Damen auch ein wenig Spass. Im Nebenraum wurde ich auf einen Gynstuhl gefesselt. Breitneinig lag ich dort den Damen hilflos ausgeliefert. Sie hatten alle Umschnalldildos in verschieden Größen. Von jeder der Damen wurde ich tüchtig durchgefickt. Meine Arschfotze tat schon weh. Aber die Damen kannten keine Gnade. Nacheinander wurde ich nun auch noch von den Herrn durchgevögelt. Nach zwei Stunden wurde von mir abgelassen. Ich war total erledigt. Mit weichen Knien stieg ich vom Gynstuhl. Die ersten Gäste verabschiedeten sich. Ich war erleichtert. Aber der Abend war noch nicht zu Ende. Teil 2 folgt.

  44. Zwei Paare waren noch anwesend und natürlich Lady Liane. Die anderen Gäste waren schon weg. Ich durfte mich noch etwas erholen. Nach einer halben Stunde durfte icih wieder in das Wohnzimmer. Diesmal nackt. Die Herrschaften saßen um den Tisch und musterten mich. Mir wurde befohlen in den Nebenraum zu kriechen und mich auf den Gynstuhl zu legen. Lady Liane gurtete Beine und Arme wieder an. Frau Borgmann stand nun neben mir. Sie war eine Frauenärztin. Geübt unterspritzte sie meine Brust, so hatte ich wieder richtig kleine Titten. Ebenso geübt setzte sie mir einen Katheter. Dieser blieb verschlossen. Nun wurde der Gynstuhl abgelassen, so das mein Kopf tiefer kam. Die beiden Herren traten näher und ich mußte Ihre Schwänze blasen. Beide spritzten ihren Saft in meine Mundfotze. Plötzlich hörte ich noch mehr Stimmen. In einem anderen Raum war noch eine Gesellschaft gewesen. Lady Liane befahl den fünf Herren mir in den Mund zu pissen. Ich nahm alles auf und ich merkte inzwischen einen Druck auf meine Blase. Die Herren verliessen den Raum wieder. Nun traten die drei Damen zwischen meine Beine. Sie hatten inzwischen Umschnalldildos angelegt. Ich wurde eine Stunde lang abwechselnd gefickt. Meine Arschfotze brannte schon. Und der Druck auf meiner Blase wurde größer. Mein Bauch wurde massiert und so wurde die Qual vergrößert. Kurz bevor es nicht mehr auszuhalten war wurde der Katheter geöffnet. Ich bedankte mich. Zum Abschluss durften die beiden Herren mich noch ficken und in mir abspritzen. Wieder mit weichen Knien durfte ich den Gynstuhl verlassen. Wurde ins Wohnzimmer geführt und über einen Bock gelegt und festgeschnallt. Zum Ende des Abends wurde ich von den drei Damen noch mit Gerte, Peitsche und Paddel bearbeitet. Mein Hintern war rot und trug deutlich sichtbare Spuren der Behandlung. Gegen zwei Uhr wurde ich von den Damen zu Bett gebracht. Zur Nacht erhielt ich eine Pampers und eine Gummihose. An den Bettpfosten wurde ich festgebunden. So verbrachte ich die Nacht. Fortsetzung folgt.

  45. Werte Herrin . Mein Kopfkino sieht so aus , dass ich mir sehnlichst wünsche , tagelang von Ihnen gefesselt in einem dunklen Raum zu vegetieren , und nur durch Ihren kostbaren Natursekt am Leben erhalten werde .

  46. Hallo strenge Herrin,
    es ist wunderbar von Ihnen wieder Mails zu erhalten, die mir meine Rolle klar machen. Ich freu mich auf die Zukunft – auf ein Leben unter Ihrer Peitsche, unter Ihren Stiefeln – unter Ihrer absoluten Kontrolle. Ich will wieder das werden, was mein Leben so lebenswert macht – Ihr rechtloser Sklave.
    Habe wie angeordent heute bereits für 3 Stunden meinen Schwanz und die Eier streng abgebunden und genieße es sehr, da ich so dauernd an meine Rolle als Ihr Sklave erinnert werde. Danke!!
    Habe nun auch endlich meinen Flairbericht auf Ihrer HP plaziert – hoffentlich zu Ihrer Zufriedenheit.
    Wünsche noch ein schöne Zeit und hoffentlich bis bald
    Ihr Sklave
    das dreckige Miststück

  47. Vorbemerkung: Auf Anordnung meiner Herrin und Gebieterin Lady Liane bin ich nun seit 3 Wochen keusch geblieben und bin dementsprechend geil, so dass mein Kopfkino die wildesten Filme dreht. Da ich laut Befehl meiner Herrin weiterhin keusch zu bleiben habe, bin ich auf Nummer sicher gegangen und habe mir meine Eier strengstens abgebunden. So versuche ich nun den Film ablaufen zu lassen ohne den so ersehnten Orgasmus.
    Es ist 9.00Uhr. Mein Computer meldet sich. Eine Mail von meiner Herrin Lady Liane. Bin gespannt was Sie heute befiehlt. Darf ich endlich mal wieder abspritzen? Will Sie mich irgendwann ganz verschliessen? Unruhig öffne ich die Mail. ” Morgen mein keuscher Sklave. Ich erwarte Dich um genau10.00Uhr frisch geduscht und soweit als es dir möglich ist rasiert mit abgebundenen Eiern in meinem Domizil. Nimm dir heute 8 Stunden Zeit, ich hab Einiges mit dir vor. Eins kann ich dir jetzt schon verraten, es wird heute kein Zuckerschlecken für dich. Solltest du für heute abend irgendwo einen Tisch reserviert haben, rufe dort biite noch mal an und ändere die Reservierung auf Stehtisch – das wird besser sein, denn sitzen wirst du heute abend nicht mehr können. Bis gleich du Mistück – deine Herrin Lady Liane.”
    Eine Mischung aus Angst, Erregung, Freude + Unsicherheit begleitet mich unter die Dusche, wo ich mich schnell (im Lendenbereich nicht zu schnell) dusche und das gröbste meiner Schambehaarung entferne. Jetzt binde ich mir noch schnell Sklavenschwanz + Eier streng mit einem Nylonstrumpf ab. Auf dem Weg zur Lady komme ich an einem guten Blumenladen vorbei, wo ich noch schnell einen Strauß mit 25 roten Bacararosen binden lasse – die liebt meine Herrin und vielleicht kann ich so zu Anfang ein paar Pluspunkte sammeln.
    Das Binden des Straußes nimmt leider mehr Zeit in Anspruch wie von mir geplant. Daher komme ich genau 12 Minuten zu spät bei meiner Herrin an. So können aus Pluspunkten schnell Minuspunkte werden. Sichtlich erzürnt über meine Verspätung öffnet mir meine Herrin die Tür. “Was fällt dir eine mich eine Ewigkeit warten zu lassen? Was bildest du dir ein? Was meinst du eigentlich wer du bist.? Die Rosen kannst du dir an denn Hut stecken – ich will Sie nicht. Auf jeden Fall nciht von dir, einem ungehorsamen dreckigen Misstück. Los begrüß mich.” Ich falle sofort auf die Knie, mir bewußt das meine Verspätung unentschuldbar ist. Ich überschütte Ihre Stiefel mit Küssen in der Hoffnung die Lady etwas milder stimmen zu können. “Genug der Schleimerei – zieh dich aus und sofort ans Kreuz. Als erstes wird jetzt deine Verspätung bestraft – du wirst nicht mehr zu spät kommen. Das verspreche ich.” Schnell begeb ich mich ans Kreuz um meine Herrin nicht noch mehr zu verärgern. In Windeseile hat Sie mich mit Seilen mit dem Gesicht zum Kreuz bewegungsunfähig fixiert. “Damit ich dein Gejammer und Betteln um Gnade nicht hören muß – denn es gibt bei dieser Bestrafung keine Gnade – machs Maul auf.” Sie stopft mir geradezu mit Wut einen aufblasbaren Knebel in mein Maul. Dieser wird so streng aufgpumpt, dass kein Wort mehr meine Lippen verlassen kann. “So du kleines dreckiges perverses Sklavenschwein. Jetzt wirst du erfahren was passiert wenn man seine Herrin warten lässt.” – Das ist noch nicht ganz ausgesprochen, dann geht es auch schon los. Für ca. 10 Minuten werde ich mit einer scharfen, äusserst schmerzhaften Peitsche streng gezüchtigt. Ich will schreien, um Gnade betteln. Doch der Knebel läßt keinen Laut zu. Tränen treten mir in die Augen. Dann ist es vorbei. Kurze Pause. Ohne ein weiteres Wort zu verlieren werde ich nun für weitere 10 Minuten mit einem bösen Rohrstock gezüchtigt. Ich kann nicht mehr. Nur der Gedanke daran, das ich diese Strafe verdient haben und das ich Alles für Lady Liane ertrage, lässt mich durchhalten. Jetzt ist auch diese Abstrafung vorbei. Mein Sklavenarsch schmerzt höllisch. “Damit du noch länger etwas von der Züchtigung hast, werde ich jetzt deinen geprügelten Arsch mit Finalgon einreiben.” Gesagt getan – dieses Zeug Finalgon heizt dem geschundenen Sklavenarsch fürchterlich ein. Es brennt wie Feuer. Das weiß die Lady und aus diesem Grund lässt Sie mich auch noch ca. 15 Minuten mit meinen Schmerzen streng geknebelt am Kreuz hängen. Endlich werde ich vom Kreuz gelöst. Ich sacke sofort kraftlos zu Boden und überschütte Ihre Füsse mit Dankesküssen. Ich bin mir sicher – gerade wurde mir Pünktlichkeit beigebracht.
    “Steh auf – zieh Dich an. Ich brauch Einiges Neue aus dem LGS in Gelsenkirchen. Du wirst mich begleiten. Ich will mich nicht noch mehr verspäten, sonst geht meine ganze Tagesplanung den Bach runter.” – Schnell ziehe ich mich an. Dabei erkenne ich, dass meine Rosen doch noch einen schönen Platz von Lady Liane zugewiesn bekommen haben. Dann haben sie der Herrin zumindest gefallen. Gott sei Dank. Die Lady hatte sich – während ich noch am Kreuz hing – ausgehfertig gestylt. Insbesondere Ihre High Heels, Ihre knallrot lackierten Fingernägel und Ihre knallrot geschminkten Lippen faszienieren mich. Ohne ein Wort gehen wir zu Ihrem Auto. Ich will Ihr gerade die Türe öffnen, das sehe ich wie Sie mir die Türe öffnet. Die Heckklappe. “Was für meine Hunde gut genug ist, ist für dich noch zu gut. Rein mit dir.” Die Lady erkennt wie ich zögere und stößt mich daher ziemlich unsanft in den hinteren Laderaum Ihres Wagens, in denen sonst Ihre Hunde platz nehmen. “Hände auf den Rücken!” – Handschellen klicken. “Ich werde aus Großmut auf einen Knebel verzichten. Also halt deinen Mund und genieße die Fahrt”. Jetzt wirft Sie noch eine Decke über mich, damit von aussen keiner sieht was hier vor sich geht. Ich liege nun mit Handschellen gefesselt und zugedeckt auf der Hundeladefläche Ihres Autos und kann nur abwarten. Die Heckklappe fällt zu und ich höre wie der Motor startet. Die Fahrt beginnt. Ich schätze die reine Fahrzeit zum LGS nach Gelsenkirchen mit ca. 45 Minuten ein, doch bereits nach ca. 10 Minuten halten wir an, der Motor wird ausgeschaltet und die Lady steigt aus. Nach der äusserst schmerzhaften Bestrafung von vorhin füs zu spät kommen will ich nun lieber nicht nach dem Grunde des Stops fragen. das kann mir zu gefährlich werden. Es dauert nicht lange, da kommt Leben in den vorderen Teil des Wagens. “Komm rein meine Liebe, es gibt viel zu erzählen und ich freu mich auf einen schönen Tag mit Dir.” – “Auch ich freu mich riesig auf den Tag – hast Du Deinen Sklaven das Miststück etwa zu Hause gelassen? – höre ich eine mir fremde weibliche Stimme. “Quatsch, das Drecksstück hat mich schon so verärgert, das er unter der Hundedecke gefesselt mitfahren darf. Er hat auch Sprechverbot. Stell Dir vor – dieses dreckige Miststück ist über 10 Minuten zu spät gekommen. Aber er hat schon seine gerechte Strafe bekommen. Sein Arsch schillert bereits in den schönsten Farben. du wirst ihn dir noch ansehen können. Und wir werden ihn gemeinsam noch weiter strafen – er hat es nicht besser verdient.” Was kommt da auf mich zu? Was haben die Damen vor? Die Fahrt geht weiter und auf Grund der lauten Fahrgereusche kriege ich den Inhalt der folgenden Unterhaltung der beiden Lady nicht mit.
    Dann nach ca. 45 Minuten hält das Fahrzeug. Der Motor wird abgestellt. Die Heckklappe wird geöffnet und die Decke über mir wird weggezogen. Nachdem ich mich wieder ans Tageslicht gewöhnt habe, erkenne ich den hochhackigen Schuh einer Dame vor meiner Nase. “Willst du Dreckssau meine Freundin nicht angemessen begrüßen? Willst du mich blamieren?² – Sofort küsse ich die Heels dieser Lady und reinige Sie von einigem Straßendreck. Erst jetzt darf ich aussteigen. Nun sehe ich auch das erste mal die Freundin meiner Herrin. Es ist ein kräftig aber doch gut gebaute Lady, die auf mich einen tollen Eindruck macht. Ich mag Frauen diesen Typs. Ich glaube es ist die Lady, die auch mit Lady Liane zusammen auf der HP zu sehen ist. Wirklich wie auch Lady Liane eine ganz tolle Frau. Meine Hände sind immer noch mit Handschellen auf dem Rücken gefesselt. So betreten die Damen mit mir im Schlepp das LGS. Langsam begreife ich warum wir hier sind. Insbesondere für Monique (den Namen konnte ich eben aufschnappen) soll heute eine SM Grundausstatung besorgt werden. Ich werde in eine Umzugskabine des LGS geschoben und dort mittels weiterer Handschellen fixiert. Dann beginnt eine ca. 1 stündige SM- Shoppingtour der Damen. Ich diente immer wieder als Versuchskaninchen. Sei es für Peitschen, Rohrstöcke, Masken, Knebel, etc. – irgendwann hat man genug gekauft. Monique hat nun scheinbar eine schöne SM Grundausstatung. Nun kommt Lady Liane zu mir und erklärt mir, dass Sie für mich etwas ganz Schönes gekauft hätte. “Zieh die Hose runter”. Gesagt getan. Die Lady hat mir ein Penisfutteral gekauft, welches Sie mir nun anlegt. Jetzt bemerke ich die Gemeinheit – ein Futteral mit Innendornen – je stärker mein Schwanz anschwillt desto heftiger bohren sich die Dornen in meinen Schwanz. Da ich nun mal so ein schmerzgeiles Sklavenschwein bin, droht mein Schwanz fast zu platzen. Es schmerzt höllisch. Und es ist kein Ende in Sicht. Der erfolgreiche Besuch im LGS ist zu Ende. Ich werde wieder auf meinem Platz hinten unter der Hundedecke plaziert. Wieder mit Handschellen gefesselt – diesmal zusätzlich mit stark schmerzendem – von Dornen gefolterten Schwanz. Irgendwo auf dem Weg nach Hause halten die Damen an um bei einem Italiener eine Kleinigkeit zu essen. Bevor die Damen ins Restaurant gehen fesseln Sie mir noch streng Arme und Füsse so zusammen, dass kaum noch eine Bewegung für mich möglich ist. Ich erhalte noch einen neuen Knebel (wohl gerade erworben) damit ich mich auch blos nicht bemerkbar machen kann während die Damen essen sind. “So, du Sau” höre ich meine Herrin sagen “ruh dich aus, du wirst noch ganz viel Kraft brauchen, wenn wir später zu Hause sind. Dann werde ich Monique – für Dich Lady Monique – an dir vorführen, wie man solche Dreckssklaven wie dich bahandelt. Du wirst Kraft bracuhen.” – Jetzt wird das Auto verschlossen. Ich liege streng gefesselt und geknebelt und unsichtbar zugedeckt und kann nur eins – warten. Warten auf das, was da noch kommen mag.
    Fortsetzung folgt!

  48. Fortsetzung Kopfkino:
    Wie lange ich nun schon hier liege ist nur schwer zu raten – ich denke eine gute Stunde – meine Glieder schmerzen. Am liebsten würde ich nach meiner Herrin rufen. Doch das geht nicht – zum Einen bin ich geknebelt, zum Anderen würde es meine Herrin eh nicht hören (Sie genießt jetzt vermutlich mit Lady Monique noch ein Dessert) und vor Allem darf ich meine Herrin nicht verärgern. Sie hast dumme und unnötige Nachfragen. Also werde ich warten. Nach geschätzten weiteren 20 Minuten rührt sich was. Das Auto wird aufgeschlossen und 2 anscheinend gut gestimmte Damen steigen ein. Ohne mich eines Blickes zu würdigen (liege ja eh unter der Hundedecke) und ohne mich in irgendeiner Form zu beachten, geschweige denn über den weiteren Tagesverlauf zu informieren geht die Fahrt weiter. Die Damen unterhalten sich weiter angeregt – für mich jedoch nicht zu verstehen. Nach einer guten halben Stunde sind wir wohl am Ziel. Die Heckklappe öffnet sich, ich werde von allen Behinderungen befreit und darf aussteigen. Ich darf den Damen auf dem Weg ins Domizil mit Abstand folgen. Das ich die 5 Einkaufstüten aus dem LGS schleppen darf, ist selbstverständlich. Wieder im Reich meiner Göttin angekommen habe ich mich sofort komplett auszuziehen. Ich bekomme sofort Sklavenmaske (mit Augenklappe und Knebel) und Sklavenhalsband angelegt. Jetzt werde ich zum Kreuz geführt, wo ich schnell mit einigen Seilen bewegungslos fixiert werde – Gesicht zum Kreuz. Die Damen machen nun das, was fast alle Damen gerne machen – Sie packen Ihre Einkaufstüten aus und begutachten Ihre Errungenschaften. “Monique, probier doch mall das enge Lederkostüm und die tollen Dominastiefel” ” Gerne meine liebe Liane, hilf mir bitte bei dem engen Lederkleid” “Toll” höre ich die Begeisterung aus Lady Lianes Stimme “Diese megageilen Dominastiefel stehen Dir ausgezeichnet. Und dieses Lederkostüm ist ja wohl das Schärfste, was ich je gesehen habe. Rafniert besonders, das man Deine üppigen Brüste mit einigen wenigen Handgriffen frei legen kann. Ich glaube so ein Teil werde ich mir auch zulegen. Gut, das das Miststück nichts sehen kann, das Schwein würde bei Deinem Anblick sicher verrückt”. Auch so werde ich fast verrückt, wenn ich höre was ich nicht sehen darf. Eine Ledergöttin in Dominastiefeln mit engem Kederköstüm, das Ihre ausladenen üppigen Brüste frei lässt. Wie gern würde ich jetzt diese Brüste sehen dürfen und vieleicht auch daran lutschen. Unter solchen Brüsten zu ersticken – so könnte ich mir einen “schönen Tod” vorstellen.
    Doch ich sehe gar Nichts. Winde mich vor Geilheit in meinen Fesseln am Kreuz und kann nur warten. Doch das warten hat bald ein Ende.
    Lady Monique hat sich aiuch einge Schlaginstrumente besorgt. Diese werden nun alle auf meinem bereits heute morgen geschundenen Sklavenkörper ausprobiert. Hierbei erklärt Lady Liane Ihrer Freundin genau wie Sie Peitschne, Rohrstöcke, Paddel und andere Schlaginstrumente zu benutzen hat. Da dieser von meiner Herrin veranstaltete Sklavenzüchtigungslehrgang für mich äusserst schmerzhaft ist, wird mein Knebel dermaßen aufgeblasen, dass kein Schmerzlaut mehr meine Lippen verlassen kannn. Ich werde abechselnd von beiden Damen (zuerst immer meine Herrin, dann Lady Monique) mit 7 oder 8 Schlaginstrumenten gezüchtigt. Muss sagen Lady Monique lernt schnell, wie man Sklaven züchtigt. Sie hat ja auch eine tolle Lehrerin. Bemerkenswert auch die Freude der Beiden Dominas. “Toll, schau mal die Striemen, schlag ruhig fester – diese schmerzgeile devote Sau brauch das. Das wird die Sau Dir, liebe Monique später noch bestätigen.” Dieses Szenario dauerte ca. 1 halbe Stunde. Dann werde ich wom Kreuz gelöst. Mir werden Augenklappe und Knebel abgenommen. Sofort sacke ich zu den Füssen und liebkose diese äusserts intensiv und dankbar. “Die Maske behälst du an – damit wir nicht von deiner hässlichen Sklavenfresse angewidert werden. Setz dich dort auf den Stuhl”. Ich begebe mich zu einem Stuhl, der in der Mitte des Raumes steht. Auf diesem Stuhl werde ich nun mit unzähligen Nylons vollkommen bewegungslos fixiert. Vorher sind mir auch Schwanz und Eier streng abgebunden worden. Nun sitze ich strengstens gefesselt, mit stark eregiertem Schwanz den Beiden Dominas gegenüber. Keinerlei Chance auf Flucht. Ich bin Ihnen völlig ausgeliefert. Ich erhalte von Lady Liane noch 2 scharfe schmerzhafte Klammern auf meine Nippel. Mit Ihren spiten Fingernägeln und einer kleinen Peitsche traktieren die Beiden nun meine prall gschwollene Eichel. Es ist geil, es ist schmerzhaft, es ist einfach Sklavenfolter wie ich Sie liebe. Und beide Damen geniessen es auch wie ich mich unter Schmerzen und Lust winde. Das ist der Zeitpunkt für meine Herrin. ” So, meine kleine Sklavensau. Wiie du sicher bemerkt hast, hat meine Freundin Monique richtig Spass am SM gefunden. Sie ist geradezu begeistert davon, Kreaturen wie dich zu formen, zu erziehen, zu züchitgen, ja zu foltern. Sie ist nur skeptisch ob solche Kreaturen wie du, diese ganzen Torturen tatsächlich freiwillig über sich ergehen lassen und es sogar noch genießen. Jetzt bist du dran – erkläre du Lady Monique offen, ehrlich und ausführlich wie dein kleines Sklavengehirn so funktioniert”. Ich habe keine Wahl – ich werde Lady Liane nicht entäuschen und versuchen Ihrer Freundin meine Sklavenseele zu öffnen.
    “Ja Lady Monique, es ist tatsächlich so, wie es Ihnen meine Herrin Lady Liane wohl des Öfteren geschildert hat. Ich bin devot, unterwürfig uns schmerzgeil. Ich möchte auf vielfältige Art von meiner Herrin gemütgit und gefoltert werden. Ich genieße Dinge wie Auspeitschen, Schwanz- und Hodenfolter, Nippelfolter, strengste Fesselungen, Masken, Ketten, Inhaftierungen und wünsche mir diesbezüglich immer wieder härtere Bestrafungen + Maßnahmen. Ausserdem lasse ich mich von der Herrin gerne demütigen. Hierzu gehören für mich neben sehr verbalen Demütigungen u.A. Anspucken, Ohrfeigen, Zwangsernährung mit an sich ungenießbaren Speisen. All diese Dinge zeigen mir was ich bin – ein Sklave, ein Stück Dreck, Eigentum meiner Herrin Lady Liane, die mit mir machen kann was, wie und wo Sie es will – und abschließend darf ich versichern – ich wollte es so, ich will es so und ich genieße es so, wie es ist. So soll es bitte bleiben”.
    Lady Monique ist erstaunt und erfreut zu gleich. Meine Herrin scheint auch sehr zufrieden.
    Nun werde ich schnell von meinen Fesseln und allen weiteren Utensilien befreit. Ein so erhoffter Orgasmus wird mir verwehrt.
    “Nun Sklave, ich bin wirklich zufrieden mit dir, zieh dich jetzt an und verschwinde. Ich brauch dich nicht mehr. Abspritzen wirst du zu Hause. HIer bei mir wirst du erst wieder abspritzen wenn sicher gestellt ist, dass du auch deine gesamte drecks Sklavensahne aufnimmst und schluckst. Diesbezüglich wirst du zu Hause üben – du spritzt in eine Tasse Kaffee (alternativ zu Kaffeesahne) und trinkst dann die komplette Tasse aus. Damit dich keine Ekelgefühle überkommen versuch es mit einem Strohhalm. Das erleichert die Sache. Beim nächsten mal will ich hier sehen wie du so deine Saueei entsorgst. Und nun raus mit dir – wir haben noch Einiges zu erzählen.
    2 Minuten später stehe ich draussen – benutzt, gedemütigt und gezüchtigt – aber glücklich meine Herrin – ja meine Göttin nicht enttäuscht zu haben.
    Ich bin dankbar Ihr Sklave zu sein.
    sagt
    das dreckige Miststück

  49. mein aktuelles Kopfkino:
    Ich muss dem aktuellen Kopfkino gemäß Anweisung meiner Herrin etwas vorab öffentlich erklären. Ich habe in den letzten Tagen meine Herrin mehrfach sehr gereizt und damit letztendig sehr böse gestimmt. Es fing Alles noch relativ harmlos damit an, dass ich der Lady zwar gewünschte Speisen lieferte, doch wie so oft hab ich dabei wieder maßlos übertrieben und das obwohl mir dies von Lady Liane strengstens untersagt worden war. Dennoch habe ich Ihr wieder viel zu viel geliefert und Sie damit erneut sehr verärgert. Zur Strafe sollte ich mir selber 20 Ohrfeigen geben und dabei laut Besserung geloben. Doch dann ritt mich scheinbar der Teufel – ich schrieb meiner Gebieterin, dass ich von dieser vorgesehenen Strafe vorerst Abstand nehmen würde und den Vorgang vorab von einem Rechtsanwalt für Sklavenrecht prüfen lassen würde. Damit bin ich dann doch wohl eindeutig zu weit gegangen. Die folgende Mail meiner Herrin ließ mich wieder auf den Boden der Tatsachen zurückkommen, die da sind – ich bin lediglich Ihr rechtloser Sklave der nur zu gehorchen hat. Sie drohte mir viele Strafen für die Zukunft an – unter anderem denckt sie über ein mehrjährige Haftstrafe mit regelmäßigen Folterungen nach . Genaue Einzelheiten werde ich noch erfahren. Sie war und ist richtig sauer auf mich. Als sofortige Strafe befahl Sie mir neben 30 Ohrfeigen, die ich mir selber zu geben habe auch noch 20 harte Schläge mit einem Kochlöffel auf meinen Sklavenarsch. Zusätzlich solle ich mein derzeitiges Kopfkino auf Ihrer HP plazieren. Ohrfeigen + Schläge habe ich mir mittlerweile schmerzhaft selbst verabreicht. Das Kopfkino folgt nun:
    Sitze auf Grund meiner Verfehlungen relativ betrübt vor der HP meiner Herrin und mache mir Vorwürfe wegen meiner schlimmen Verfehlungen Ihr gegenüber. Wie kann ich das wieder gut machen? Warum verärgere ich meine Göttin immer wieder? Ja, ich will Sie manchmal etwas reizen, denn irgendwie genieße ich es, wenn Sie ein wenig böse auf mich ist; doch dieses Mal bin ich eindeutig zu weit gegangen. Wie kann ein wert- und rechtloser Sklave, wie ich es bin, von Sklavenrecht reden – paradox. Meine Gedanken werden abrupt unterbrochen – eine Mail von meiner Herrin ist angekommen:
    Dreckiges Miststück – beweg deinen Sklavenarsch – ich erwarte dich in genau 15 Minuten in meinem Domizil. Ich bin weiter sehr sauer auf dich und muss meinen Kopf wieder von deinen schlimmen Verfehlungen frei kriegen. Das geht nur, wenn ich gleich mit deiner wohlverdienten Bestrafung beginne. Fertig werde ich damit heute sicher nicht, dass wird Monate oder sogar Jahre dauern. Aber ich werde dich brechen – das ist mein festes Vorhaben. Ende – Lady Liane!!!
    Was kommt denn da auf mich zu? Ich hab keine Zeit für Überlegungen – sofort eile ich zum Auto um bloß nicht noch zu spät zu meiner Bestrafung zu erscheinen. Genau nach 15 Minuten drücke ich mit zittriger Hand den Klingelknopf – die Tür wird geöffnet – so zornig hab ich die Lady noch nie gesehen. Ich muss mich sofort ausziehen und vor Ihr niederknien. Die sonst standesgemäße Begrüßung entfällt. Nun erhalte ich ein Stakato von saftigen Ohrfeigen, zwischendurch spuckt Sie mir immer wieder ins Gesicht – Alles begleitet von verbalen Äusserungen, die Ihre aktuellen Gefühle mir gegenüber sehr deutlich machen. “Du Drecksstück, du Wurm, du Abschaum – das hast du verdient, du bist weniger wert wie der Dreck unter meinen Stiefeln, ich ekel mich vor dir – aber ich versichere dir – ich werde dich dahin bringen, wo ich dich haben will. So jetzt gehts mir schon etwas besser – und nun kriech dort in das Badezimmer”. Mit brennenden Wangen krieche ich schnell ins Badezimmer. Dort liegt schon Alles bereit. Viele Stricke, Nylons, eine Kopfmaske, Knebel und Klammern. Lady Liane bindet mir nun äussert streng und schmerzhaft mein Sklavengehänge ab. An meine Nippel kommen scharfe Metallklammern – die Schmerzen sind nur schwer zu ertragen.
    Damit ich die Lady nicht mit meinem Gewimmer störe, erhalte ich, nachdem Sie mir noch einemal kräftig ins Maul gespuckt hat einen aufblasbaren Knebel, der so aufgeblasen wird, dass mir kein Laut mehr möglich ist. Nun habe ich mich auf den Bauch zu legen. Mit vielen Seilen werde ich nun auf dem Steinboden wie ein Hogtied dermaßen eng zusammengeschnürt, dass mir keinerlei Bewegung mehr möglich ist. Sichtlich besser gestimmt hör ich nun meine Lady – ” So wirst du Miststück jetzt eine halbe Stunde hier liegen bleibe. Dann kannst du diich freuen – ich werde dich rausholen für eine halbe Stunde – aber nur um dich zu züchtigen, so wie du es verdient hast. Freu dich drauf. Und das ganze wiederholen wir dann 5 mal für heute – danach wirst du nicht mehr sitzen können und es wird kaum noch eine Stelle an deinem wertlosen Körper geben der nicht schmerzt – versprochen – bis später”. Ich spüre noch einige male die spitzen Absätze Ihrer Stiefel in meinem Sklavenfleisch, dann ist die Lady weg und hinter Ihr wird die Tür noch abgechlossen. Nun liege ich hier streng und schmerzhaft verschnürt und geknebelt mit abgebundenem Sklavenschwanz und geklammerten Nippeln auf dem Steinboden Ihres Badezimmers im Dunkeln und kann nur abwarten. Mein ganzer Körper schmerzt. Ich glaube ich kann nicht mehr. Nur der Gedanke meine Gebieterin endlich auch mal ein wenig zu erfreuen gibt mir die Kraft, all das auszuhalten, was die Lady in den folgenden 5 Stunden mit mir veranstaltet. Jedesmal nach einer halben Stunde holt die Herrin mich aus meinem Gefängniss um mich abzustrafen. Zuerst werde ich für eine halbe Stunde ans Kreuz gebunden und dann abwechselnd mit Rohstöcken + äusserst schmerzhaften Peitschen vollkommen ausgepeitscht. Wäre ich nicht geknebelt – mein Schmerzgschrei wäre unüberhörbar. Dann wieder eine halbe Stunde weggesperrt – wie immer strengstens gefesselt und geknebelt. Dann für eine halbe Stunde mit dem Rücken aufs Bett gebunden. Jetzt wird mein praller Schwamz (immer noch abgebunden) sowie meine Nippel mit einer Peitsche gezüchtigt. Danach geht die Folter mit heißem Kerzenwachs weiter. Nachdem die Lady dann das Kerzenwachs mit Ihrer Peitsche wieder von meinem Sklavenkörper entfernt hat, werde ich wieder weggesperrt. Hab Angst was noch Alles kommt . Nach dreißig Minuten werde ich wieder rausgeholt – die Lady erkennt, dass ich bei der ganzen Sache auch noch Lust empfinde und das macht die Dame sauer. “Du Drecksstück sollst für mich leiden und nicht noch Lustgefühle haben. Ans Kreuz mit dir”. Nun zieht Sie einen Pariser über meinen erigierten Sklavnschwanz, fixiert mich mit Seilen und Ketten ans Kreuz, wobei Sie meine rechte Hand freilässt. “So, du Sau – deine Lust werd ich dir austreiben. Jetzt ist Zwangswichsen angesagt. Du wirst dich solange wichsen, bis du 2 mal in den Pariser gespritzt hast. Solange werde ich dich peitschen. Also gib Gas”. Sofort beginnt die Lady meinen Körper an allen erreichbaren Stellen mit Ihrer Peitsche zu bearbeiten. Ich fange natürlich sofort an mich zu wichsen um diese Folter schnell zu beenden. Bereits nach 2 – 3 Minuten spritze ich eine gehörige Portion meines Sklvendrecks in den Pariser. Ich will aufhören. “Weiter du Sau, nochmal abspritzen”. Um Ihren Worten mehr Nachdruck zu verleihen erhöht Sie nun Anzahl und Intensität Ihrerr Peitschenhiebe. Ich kann das Szenario nur beenden wenn ich noch mal abspritze. Es ist nun äusserst unangenehm – es sind zur Zeit keine Schmerzen der Lust. Das wollte meine Herrin erreichen. Sie hat es erreicht. Ich fange wieder an zu wichsen. Es ist Alles kaum noch zu ertragen. Ich winsele um Gnade. “Du Gnade? Du spinnst! Für Dich gibt es keine Gnade – Maul auf”. Wieder erhalte ich einen Knebel. Ich muss weiter wichsen. Nur so wird es ein Ende geben. Nach ca. weiteren 10 Minuten spritze ich endlich ein zweites Mal ab. Der Pariser füllt sich. Als Sie mich vm Kreuz löst, sacke ich kraftlos zu Ihren Füssen zusammen. Ich überschütte Sie mit Dankesküssen. Blos nichts mehr verkehrt machen. Ich werde wieder in meine “Gefangniss” gesperrt – wie immer gefesselt und geknebelt. Meine Kräfte schwinden. Wiederrum nach einer halben Stunde werde ich erneut befreit. Die Lady hat Ihre Stiefel ausgezogen. Sie trägt nun noch Ihre halterlosen Nylons. Sie setzt sich auf einen Stuhl. Ich knie davor. Jeztz nimmt Sie mir den vollgespritzten Pariser ab – und entleert ihn bis auf den letzten Tropfen auf Ihre Füsse. Zusätzlich läßt Sie noch Ihren göttlichen Speichel über meinen Sklavendreck laufen. “Alles auflecken du Sau – ich will gleich Nichts mehr auf meinen Füssen sehen”. Sofort fange ich mit meinen Reinigungsarbeiten an und lecke komplett Alles auf. Anschließend darf ich noch für ca. 10 Minuten Ihre Füße mit meinem Sklavenmaul liebkosen. Alles unterstützt durch Peitschenhiebe auf meinen Rücken. Dann wieder ein halbe Stunde weggesperrt. “Zum heutigen Anschluss wirst Du noch mal so ausgepeitscht, wie du es verdient hast”. Ich werde nun über einen Bock gebunden und dann erlebe ich das Härteste und Schmerzhafteste was ich je erlebt habe. Es müssen über 300 Hiebe mit einer Art Bullernpeitsche gewesen sein – danach bin ich nur noch ein Häuchen geläutertes Elend.
    “So, mir gehts nun besser – und du glaub nicht, das war Alles. Das war erst der Anfang. Ich werde dir mein endgültiges Strafurteil für deine Vergehen per Mail zukommen lassen. Nun zieh dich an und raus mit Dir”.
    Nach ca. 5 Minuten stehe ich auf der Straße – der gesamte Körper schmerzt – aber ich bin dankbar und glücklich alle Ihre Strafen ertragen zu haben. Mit ist bewusst – ich habe diese Bestrafung verdient.
    Doch welches Strafurteil kommt da noch auf mich zu – ich kann nur abwarten – doch ich versichere Ihnen Lady, Herrin, Gebieterin und Göttin schon jeztzt – ich werde das Urteil akzeptieren und Alles für Sie ertragen.
    Danke Lady Liane

  50. Kopfkino – Dumm gelaufen – Teil 1
    Heute morgen erhielt ich eine Mail von meiner Herrin, Lady Liane, dass ich um12.00Uhr bei Ihr zu erscheinen hätte. Sie wollte einige Einkäufe tätigen und dabei sollte ich Sie begleiten um Ihre schweren Taschen zu tragen. Da ich heute meinen freien Tag habe, auf den ich mich immer sehr freue, wollte ich mir diesen Tag nicht kaputt machen lassen. Also schickte ich Ihr folgende Mail: “Sehr geehrte Lady Liane, liebend gerne wäre ich Ihrer Aufforderung nachgekommen und würde Ihnen bei Ihren Einkäufen helfen, insbesondere Ihre schweren Taschen und Tüten tragen. Muss Ihnen aber leider mitteilen, dass ich genau zu der von Ihnen vorgegebenen Zeit einen wichtigen Termin bei einem Rachtsanwalt habe, der mit Sicherheit 5 Stunden dauern wird. Hoffe auf Ihr Verständniss. Bis bald – Ihr Sklave – das dreckige Miststück”. Beim Schreiben dieser Zeilen wurde mir wieder klar, warum Sie mir den Sklavennamen “dreckiges Miststück” gegeben hatte. So benimmt man sich nicht seiner Herrin gegenüber – aber was soll’s, heute möchte ich den Tag mal für mich genießen.
    Eine Antwort von Lady Liane kam promt – kann ich verstehen, dann muss ich eben selber schleppen – bis bald – Gruß deine Herrin Lady Liane.
    Wunderbar – geklappt – Alles ist gut gegangen.
    Ich bin danach gut gelaunt in die Stadt gefahren, habe mir einige Geschäfte angesehen und sitze nun bei einem angeagten Spanier der Stadt. Habe mir die Spezialität des Hauser bestellt (Pfeffersteak) und dazu einen guten Rotwein. Gerade wo ich das Glas zum trinken anhebe, höre ich eine mir nicht unbekannte Stimme: “Ich glaube ich spinne. Das darf doch nicht wahr sein. Sieht so dein wichtiger fünfstündiger Rechtsanwaltstermin aus. Weist du was – du brauchst keinen Rechtsanwalt, du brauchst nur eine strenge Richterin und die ist gerade gekommen”. Ich bin erschrocken, kann gar nichts mehr sagen – Lady Liane ist da. Wie komm ich aus dieser Nummer wieder raus? Jetzt wird’s eng für mich. Wie hat Sie mich gefunden? Viele Gedanken schießen mir durch den Kopf, doch nun nehmen die nächsten Stunden nicht bei meinem Rechtsanwalt, sondern in den Fängen meiner Herrin ihren Lauf.
    Das Weinglas hat mir die Lady bereits abgenommen und zugleich an meinem Tisch Platz genommen. “Na wenigstens Etwas – der Wein, den du mir bestellt hast ,ist wirklich gut – na dann mal Prost” – sagt es, und genießt “meinen” Wein. Nun erscheint die Kellnerin mit dem von mir bestellten Pfeffersteak. Bevor die Dame mir das Steak servieren kann, ergreift Lady Liane das Wort: “Das Steak und den Wein hat der Herr für mich bestellt. Er hat keinen Hunger. Bringen Sie ihm bitte nur ein Glas Leitungswasser, das wird er benötigen, denn er hat einen langen Fussmarsch vor sich. Die Bedienung scheint überrascht, doch als meine Herrin Ihr ein üppiges Trinkgeld zusteckt, dauert es nicht lange, bis das Glas Leitungswasser vor mir steht.
    “So, du dreckiges Miststück, jetzt gib mit deine Geldbörse und deine Wohnungsschlüssel, damit du in den nächsten Stunden nicht auf Fluchtgedanken kommst”. Nun spuckt Sie kräftig in mein Glas Leitungswasser. “Trink aus und dann marschier los zu mir nach Hause. Dort werde ich dich später, nachdem ich gegessen habe erwarten und sei dir sicher – heute werde ich über dich richten – und zwar ohne Gnade. Bei dem leckeren Steak und dem guten Rotwein wird mir schon ein gerechtes Urteil für dich einfallen. Und nun – marschier los – es sind gerade mal 13 km”. Ich will gerade etwas erwiedern, da höre ich schon eine unmissverständliche Warnung. “Wenn du nicht sofort losmarschierst, werde ich dir für den Fussweg noch Fussfesseln anlegen – dann wird es noch schöner!”. Nun ist mir klar – besser den Mund halten. Alles was ich jetzt noch sage, kann gegen mich verwandt werden.
    Also marschier ich mit leerem Magen los um meine Herrin nicht noch weiter zu verärgern.. Sie ist eh schon sehr sauer – verständlich, bei meinem Verhalten. Ich beeile mich so gut es nur geht. Ungefähr 1,5km vor dem Domizil meiner Herrin Lady Liane höre ich plötzlich eine Autohupe. Ich schau nach rechts, da fährt meine Herrin langsam vorbei, winkt mit einer Peitsche aus dem geöffneten Fenster und ruft mir laut zu:”Freu dich – die Peitsche wartet schon auf dich. du wirst es gleich erleben”. Spricht’s und fährt weiter. 2 ältere Damen, die dies mitbekommen haben, schütteln nur Ihre Köpfe, während ich mit hochrotem Kopf den letzten Kilometer bis zu meiner Bestrafung zurücklege.
    Kurze Zeit später schell ich am Domizil meiner strengen Herrin. Ich habe Angst. Ich kenne Lady Liane nun schon so lange, dass ich in Ungefähr ahne was mir nun blüht. Wie konnte es nur passieren, das Sie plötzlich beim Spanier auftaucht? Es lohnt sich nicht mir Gedanken zu machen – es ist einfach nur dumm gelaufen. Und dafür werde ich nun von Ihr zur Rechenschaft gezogen. Ich bin ehrlich – ein wenig freue ich mich, habe aber auch Angst vor dem, was nun Alles auf mich zukommt.
    Fortsetzung in Kürze

  51. Kopfkino – Dumm gelaufen – Teil 2
    Die Tür öffnet sich. Meine Herrin hat sich ein strenges enganliegendes Lederkostüm angezogen (Respekt in dieser kurzen Zeit). “Zieh dich aus und knie dich vor mich hin”. Jetzt werden mir meine Hände mit Handschellen auf dem Rüclen zusammengeschlossen.
    “Auf Grund deiner schlimmen Verbrechen der letzten Zeit und insbesondere von heute wirst du von mir, deiner Herrin und Gebieterin, zu folgender Strafe verurteilt:
    1. Für 5 Jahre wirst du monatlich jeweils für mdst. 4 Stunden bei mir inhaftiert, aber nicht in einem normalen Gefängnis, sondern in meinem Zuchthaus – dem Zuchthaus von Lady Liane – man könnte es auch schwerer Kerker nennen. Der Unterschied ist einfach – im Gefängnis wirst du nur inhaftiert, in meinem Zuchthaus aber auch mehrmals streng gefoltert. Für diesen Zweck besorgst du innerhalb der nächsten Woche Sträflingsbekleidung, damit du ggf. auch von meinem Besuch eindeutig als Strafgefangener zu erkennen bist. Desweiteren besorgst du eiserne Hand- und Fussfesseln sowie ein eisernes Sträflinghalsband, damit jegliche Fluchtversuche von vorneherein ausgeschlossen sind. Während des Strafvollzugs entscheide ich spontan über mögliche Strafverschärfungen wie z.B. strenge unbequeme Fesselungen, Knebelung, körperliche Züchtigungen der verschiedesten Arten, Dunkelhaft, etc. Der Häftlicg erhält als Nahrung nur altes Brot und Leitungswasser.

    2. Für 5 Jahre hat der Sträfling mindestens 1 x im Monat für mdst. 3 Stunden zur Bestrafung bei mit anzutreten. Die Bestrafungen werden jeweils von der Herrin zusammengestellt, beinhalten jedoch immer mdst. 100 scharfe Peitschenhiebe und mdst. 100 Hiebe mit dem Rohrstock.
    3. Der Sträfling hat für die nächsten 5 Jahre mindestens 1 x pro Woche seiner Herrin von seinen Tagesabläufen zu berichten. Insbesondere hat er seiner Herrin Auskunft über seine täglichen Ausgaben und Einnahmen zu erteilen, Sollte die Herrin den Sklaven anweisen, seine Tagesfreizeit und seine nicht zwingend erforderlichen Ausgaben neu zu ordnen, so hat der Sklave dem widerspruchslos Folge zu leisten. So wird gewährleistet, das dem Sklaven mehr Zeit und Geld für seine Herrin bleibt.
    4. Der Sklave hat auch allen anderen Befehlen der Herrin – wie z.B. Anweisungen hinsichtlich seiner Bekleidung (z.B. tragen von Nylonstrümpfen, keine Unterwäsche, Genitalabbindungen, Nippelklammern, etc.), Selbstzüchtigungen, Orgasmusverbot, etc. absolut Folge zu leisten und so weit wie möglich nachzuweisen (z.B. durch Beweisfotos).
    5. Die Herrin entscheidet mindestens alle 3 Monate über mögliche Strafverschärfungen oder zusätzliche Strafmaßnahmen.

    Dieses Urteil ist rechtskräftig. Es kann nicht mehr angefochten werden und auch ein Gnadengesuch wird von vorneherein abgelehnt.
    “So, du verdammtes dreckiges Miststück, das ist das Strafurteil, welches dein Leben für die nächsten 5 Jahre regelt. Doch jetzt kommen noch einige Stunden auf dich zu, weil du ein unentschuldbares Verbrechen begangen hast – du hast mich angelogen – ich verspreche dir -diese nächsten Stunden wirst du nie mehr vergessen – steh auf und ans Kreuz mit dir!.
    Fortsetzung folgt in Kürze

  52. Kopfkino – Dumm gelaufen – Teil 3
    Sofort begeb ich mich ans Kreuz. Heute ist mit der Lady nicht mehr zu spassen. Ich hab das Gefühl mit mir sowieso nie mehr.
    Am Kreuz legt mir Lady Liane das Sklavenhalsband an und knebelt mich äusserts streng. Nun werde ich mit vielen Stricken vollkommen unbeweglich am Kreuz fixiert. Selbst mein Kopf lässt sich keinen Millimeter mehr bewegen, da auch Seile durch die Ösen des Sklavenhalsbandes gehen und ganz eng am Kreuz befestigt sind. Zu meinem Leidwesen hat meine Herrin in meiner Lendengegend mir noch, bevor ich ans Kreuz gebunden wurde, ein dickes Kissen vor meinem Sklavenschwanz gebunden, so das mein Sklavenarsch sich den zu erwartenden Schlägen noch entgegenstreckt.
    “Jetzt gibt es ein halbe Stunde Prügel, abwechselnd mit dem Rohrstock und der Peitsche, als erstes kleines Danke Schön für deine Lügen. Du wirst mich nicht mehr anlügen, du verlogenes dreckiges Miststück. Je mehr ich datüber nachdenke, wie du dich mir gegenüber verhalten hast, desto wütender werde ich – du kleine fette devote perverse dreckige Kakalake”. Ohne weitere Worte (es waren auch wirklich genug) geht es los – es ist die Hölle, ich bezeichne mich als schmerzgeil, doch was nun folgt, sind keine Schmerzen der Lust. Ich versuche den Hieben zu entkommen – ohne jede Chance. Ich bin meiner Herrin zu meiner verdienten Bestrafung gnadenlos ausgeliefert. Die Herrin prügelt sich nun Ihre ganze Wut aus Ihrem Leib auf meinen Arsch. Dabei immer wieder Ihre demütigenden Kommentare:” da du Dreckssau, das hast du verdient, das brauchst du, leiden sollst du Hund,” usw.
    Diese halbe Stunde ist die Hölle. Nur die Tatsache, dass es sich hierbei für mich um eine mehr als verdiente Strafe handelt, lässt mich die Schmerzen ertragen. Nach der halben Stunde hänge ich nun nur noch völlig zerschlagen und von meiner Herrin aufs Strengste abgestraft in den Seilen am Kreuz. Sie nimmt mir den Knebel aus meinem Maul und ich stammele nur noch:”Vielen Dank gütige Herrin für diese mehr als verdiente Strafe”. Lady Liane holt 3 kleine Pflaster und klebt sie auf 3 entsprechende blutende Stellen an meinem Sklavenarsch. So – bis aufs Blut – wurde ich noch nie gezüchtigt. Danke Herrin!!!!!

    Dann plötzlich läutet die Türklingel. Ich zucke zusammen. Es wird doch wohl keiner reingelassen und sieht mich hier so geschunden am Kreuz hängen. Ich höre wie meine Herrin zur Tür geht und öffnet: “Hallo Ihr 3 Lieben. Kommt rein. Setzt Euch. Wir müssen unseren Tagesplan etwas ändern. Mein Sklave, das dreckige Miststück, von dem ich Euch schon des Öfteren erzählt habe, hat mich sehr erzürnt. Ich will es kurz machen – er hat mich belogen – und das geht gar nicht. Deswegen hängt dieses Miststück jetzt bereits dort um die Ecke am Kreuz – ich habe ihn gerade 30 Minuten vom Allerfeinsten gezüchtigt. Schaut ihn Euch ruhig an”. Das darf doch nicht wahr sein. Jetzt werde ich so ausgepeitscht am Kreuz hängend den Damen vorgestellt. Wie ist mir das peinlich. Mein Kopf muss knallrot sein. Ich schäme mich vor den drei, mir unbekannten Damen.
    “Kommt her und seht – da hängt die Sau”.
    Fortsetzung folgt in Kürze

  53. Kopfkino – Dumm gelaufen – Teil 4:
    “Das kann doch nciht wahr sein” höre ich eine mir unbekannte Frauenstimme “hast Du Den so hergerichtet Liane? Der wird Dich wegen Körperverletzung anzeigen”. Und nun erklärt meine Herrin Ihren drei Freundinnen ausführlich und für mich absolut erniedrigend des Verhältnis von Ihr zu mir. “Ich zeige Euch gleich den Sklavenvertrag, den dieses Subjekt unterschrieben hat. Der hat keinerlei Rechte mehr. Ich bin sein Recht. Ich kann mit ihm machen was ich will. Er gehört mir. Ich kann ihn sogar verleihen oder verschenken. Er ist nur noch ein rechtloses Stück Sklavenfleisch. Im übrigen ist er ein perverses, schmerzgeiles und masochistisches Stück Dreck, dass für den Rest seines Lebens nur noch nach meinen Vorstellungen zu leben hat und auch regelmäßig nach meinen Vorstellungen gefoltert wird. Und er ist glücklich dabei – er möchte für mich leiden und von mir gedemütigt werden. Stimmt das Sklave?” – ich kann nur ehrlich antworten: “Ja Herrin, Lady Liane, es ist genau wie Sie sagen – ich bin dankbar lebenslang Ihr Sklave sein zu dürfen und von Ihnen immer wieder Schmerzen und Demütigungen zu ertragen”!.
    “Das ist kaum zu glauben, aber irgendwie toll” höre ich eine der 3 Damen sagen.
    Nun werde ich von meiner Herrin vom Kreuz gelöst und sacke sofort vor den Füssen meiner Gebieterin zusammen, die ich dankbar mit Küssen überziehe.
    “Wirst du Sau wohl auch meine Freundinnen gebührend begrüßen” höre ich die strenge Stimme meiner Herrin”. Sofort krieche ich zu den Füssen der 3 anderen Damen, die ich bisher noch nicht gesehen habe. Die Damen haben allesamt Schuhe mit hohen und spitzen Absätzen an. Sofort begrüße ich die Damen auf Sklavenart. Den Straßendreck unter Ihren Sohlen lecke ich auch noch auf Befehl meiner Herrin ab und schlucke ihn runter. Das gefällt den Damen – Sie scheinen es zu genießen.
    “Steh auf Sklave und stell dich meinen Freundinnen vor” höre ich meine Herrin. Erst jetzt darf und kann ich die Damen ansehen und ich habe den Eindruck, es handelt sich um drei kräftig gebaute, resolute, elegante Damen. Ihren Blicken nach zu urteilen, wissen Sie genau was Sie wollen. “Nun stell dich endlich richtig vor, Sklavensau” – die Stimme von Lady Liane wird wieder bedrohlicher. Also jetzt Nichts mehr falsch machen – mein Körper ist für heute nun wirklich schon genug geschunden. Also fang ich lieber an:
    “Guten Tag, sehr geehrte Damen. Ich freue mich, Sie kennenlernen zu dürfen und darf mich Ihnen vorstellen. Mein Sklavenname ist dreckiges Miststück. Einen richtigen Namen führe ich nicht mehr. Seit einigen Monaten bin ich durch Sklavenvertrag Eigentum meiner Herrin Lady Liane. Ich habe seitdem keinerlei Rechte mehr. Lady Liane kann mit mir machen was, wo und wie Sie es will, insbesondere kann Sie mich foltern und demütigen nach Ihrer Lust und Ihrer Laune. Ich bin nur noch ein willen- und rechtloses Stück Sklavenfleisch, das nur noch so zu funktionierne hat, wie meine Herrin und Gebieterin es befiehlt”.
    Die 3 Damen nicken anerkennend und Lady Liane scheint zufrieden.
    Nun bindet mir Lady Liane unter den strengen interessierten Blicken Ihrer Gäste mit einer Nylonstrumpfhose strengstens mein Sklavengehänge ab und legt mir das Sklavenhalsband, welches Sie mit einem Schloss verschließt, so an, dass ich mir das Halsband auf keinen Fall selbst abnehmen kann. “So wirst du nicht abhauen Sklave. Nun zieh dich an, fahre in meine Konditorei und besorge uns jedem 2 Stücke Kuchen – jeweils 1 x Obst + 1 x Schwarzwälder Kirsch – nun geh schon – ich schütte Kaffee auf”. Als die Lady mein Zögern wegen des angelegten Sklavenhalsbandes bemerkt wird Sie wütend: “Raus mit dir und beeil dich. Du solltest stolz sein, das Sklavenhalsband tragen zu dürfen”.
    Um meine Herrin nicht noch mehr zu verärgern, beeile ich mich, Ihren Auftrag schnellstens zu erledigen. Die Göttin wartet nicht gern. Es sind nur 2 Stationen mit der Straßenbahn, doch es kommt mir vor wie eine Weltreise. Ich glaube alle Leute betrachten nur mich mit meinem Sklavenhalsband. Ich habe einen knallroten Kopf. Manche Leute schütteln den Kopf.. Endlich ist die Fahrt zu Ende – ab in die Konditorei – ich bestelle 5 x Obst und 5 x Schwarzwälder Kirsch. “Gerne” sagt die Verkäuferin “aber was haben sie für einen hochroten Kopf? Vielleicht ist Ihr Halsband zu eng. Soll ich mal schauen?” – “Nein Danke, es geht schon – bitte beeilen Sie sich, ich hab keine Zeit”. Der Situation bin ich nicht gewachsen – ich will nur noch raus. Gott sei Dank geht es dann mit dem Kuchen ganz schnell und nachdem mir die Verkäuferin mit einem hämischen Grinsen noch “Gute Besserung” gewünscht hat, stehe ich mit meinem Kuchen auf der Straße. Dann sofort wieder mit der Straßenbahn zurück – ganze 25 Minuten hat Alles gedauert, bis ich wieder bei meiner Herrin ankomme.
    Fortsetzung folgt in Kürze

  54. Kopfkino – Dumm gelaufen – Teil 5
    “Hat ja lange genug gedauert, warst du noch noch im Park spazieren oder hast du dich irgendwo festgequatscht, während wir hier Hunger schieben. Zieh dich sofort wieder aus!” Während ich mich beeile mich auszuziehen, deckt Lady Liane für ihre 3 Freundinnen den Tisch ein. Ich bin gerade komplett ausgezogen, da hör ich meine Herrin – ja man kann fast sagen – schreien: “Was soll das denn? Ich hatte gesagt pro Person 2 Stücke Kuchen – das sind nach meiner Rechnung 8 – was willst du mit 10 Stücken? Erklär mir das – sofort!” – “Ja gerne Herrin, Sie hatten gesagt pro Person 1 Stück Obstkuchen und jeweils 1 Stück Schwarzwälder Kirsch. Das kommt doch hin, Sie 2 Stücke, 6 für Ihre Freundinnenn und 2 für mich – macht zehn”. Das war jetzt wohl zuviel für meine Herrin: “Was bildest du dreckiges Miststück dir ein? Was meinst du wer du bist? Pro Person hab ich gesagt. Du bist keine Person. Du bist ein Nichts. Ein Stück Dreck. Einfach nur eine Sklavensau – du stellst dich mit uns auf eine Stufe? Du willst den selben Kuchen genießen wie wir? Das kann nicht wahr sein. Du blamierst mich vollkommen vor meinen Freundinnen. Na warte – jetzt erlebst du erneut die Hölle”!!! Die 3 Freundinnen nicken Lady Liane nur zu. “Ja Liane, so etwas darfst du auf keinen Fall durchgehen lassen. Der geht Dir völlig aus dem Ruder. Wir sollten ihn gemeinsam abstrafen!!” – Den 3 Freundinnen meiner Herrin scheint die weibliche Dominanz auch mit in die Wiege gelegt worden zu sein. Kein Wunder, das die Damen sich so gut verstehen. Ich habe große Bedenken hinsichtlich der Dinge die nun wieder auf mich zukommen.
    Ohne weitere Worte packen mich 2 der Ladies und halten mich fest, während ich von den beiden Anderen abwechselnd geohrfeigt und angespuckt werde. “Damit du irgendwann einmal begreifst wer und was du bist – ein Stück Sklavendreck”. Nach ca. 10 Minuten ist dieses Horrorszenario beendet und die Damen zerren mich gemeinsam aufs große Bett. Dort werde ich auf dem Rücken liegend, wie ein X äusserst schmerzhaft und völlig bewegungslos mit mehreren Seilen festgebunden. In mein Maul erhalte ich einen Trichter, der mit einem Klebeband so fixiert wird, das ich diesen nicht mehr ausspucken kann. An meinem Sklavenschwanz werden ca. 40 Klammern befestigt. Meine Nippel werden ebenfalls mit zahlreichen Klammern geschmückt.
    Ich bekomme nur noch mit, wie die 4 Ladies oder sollte ich besser sagen die 4 Dominas sich vom Bett entfernen, am gedeckten Kaffeetisch Platz nehmen und dort den scheinbar sehr schmackhaften Kuchen genießen. Für mich wird es wohl wieder Nichts. Zuerst heute Mittag der Schuß in den Ofen beim Spanier und nun wird aus Kuchen für mich wohl auch Nichts. Ich habe Hunger – doch das interessiert hier Niemanden. Mein gesamter Körper schmerzt. Von der Unterhaltung der Damen kriege ich nur Bruchstücke mit – Kerkerhaft – Schweinestall – Auspeitschen – Ketten – Zwangsernähtung – Folter, usw..
    Ich versuche nicht nachzudenken. Kann eh Nichts ändern. Bin absolut in Ihrer Gewalt. Ein Ende ist nicht in Sicht.
    Dann plötzlich stehen Sie wieder vor mir. Jede hat eine Peitsche in der Hand. Und jetzt gehts los. Unter größten, kaum vorstellbaren Schmerzen peitschen Sie mir sämtliche Klammern von Sschwanz und Nippel. Es ist wieder die Höle. Ich glaube das Bewußtsein zu verlieren – doch dann ist es geschafft. “So, du Dreckssau, jetzt erhälst du deine 2 Stücke Kuchen – so wie es sich für einen Sklaven wie dich gehört. Die Damen hatten doch tatsächlich die beiden Stücke Kuchen mit einem Mixer püriert und noch mit kaltem Kaffee verdünnt – damit es besser durch den Trichter läuft – wie man mir erklärt. “Jetzt wünschen wir dir guten Appetit und schluck ja Alles runter. Nun lassen Sie diese ekelige Pampe durch den Trichter in mein Maul laufen. Zwei der Damen sind Raucherinnen und da Lady Liane gerade keinen Aschenbecher zur Hand hat, erhalte ich die Asche Ihrer Zigaretten ebenfalls über den Trichter zwecks sklavengerechter Entsorgung in mein Sklavenmaul. Zur Krönung ließen alle Damen immer wieder Ihren göttlichen Speichel über den Trichter in mein Maul laufen. Ich habe Arbeit Alles zu schlucken – es ist ekelhaft. Aber dann ist es geschaftt. Ich werde noch ca. 30 Minuten liegengelassen, bevor ich befreit werde. Ich habe mich sofort anzuziehen und mich bei Lady Liane und 2 der Damen zu verabschieden.

    noch eine Fortsetzung folgt in Kürze

  55. Kopfkino – Dumm gelaufen- Teil 6 (Ende)
    “So, du Dreckstück, damit du auch wirklich mal begreifst, wer und was du bist, hat meine Freundin Lady Monique sich bereit erklärt, dich für die Nacht mitzunehmen und in Ihren Keller zu sperren. Dort wirst du endlich einmal artgerecht untergebracht – freu dich drauf”.
    “Komm mit, du Miststück” – höre ich Lady Monique sagen. Ich pariere sofort – bin mittlerweile völlig willenlos – bin geschafft. Ich muss mich in den Kofferraum Ihres Autos legen und dann geht die Fahrt los. Nach ca. 20 Minuten sind wir am Ziel. Lady Monique zerrt mich aus dem Kofferraum zu Ihrem Haus. Dort geht es sofort runter in den Keller. Die Dame öffnet eine Stahltür, hinter der sich eine Art Schweinstall (mit Stroh ausgelegt) befindet. Mir werden eiserne Hand- und Fussfesseln, sowie ien stählernes Halsband angelegt, welches mit einer in der Wand verankerten Kette kurz verbunden ist. Ich habe kaum Bewegungsspielraum. Vor mir entdecke ich eine Art Trag. Diesen füllt Lady Monique nun mit Leitungswasser und läßt einige schimmelige Brotklumpen hineinfallen. “Falls dich mal wieder der kleine Hunger quält. Das ist der richtige Sklavenfraß für dich und nicht eine Schwarzwälder Kirschtorte. Du hast deine Herrin Lady Liane sehr enttäuscht, und deswegen hat Sie mich gebeten dich hier für zumindest eine Nacht artgerecht wegzusperren. Also denk über Alles nach, wenn du deine Herrin nicht verlieren willst. Bis morgen”: Und weg ist Sie. Nun liege ich hier nackt in Ketten, jeder Fluchtmöglichkeit beraubt bei Wasser und altem Brot, geschunden und gedemütigt vom ganzen Tag und weiß doch – es ist richtig – ich habe es keinen Deut besser verdient. Ich habe meine Herrin belogen – eine Art Todsünde. Ich kann dankbar sein, wenn Sie mich nicht verstöst, Viele Gedanken gehen mir durch mein mickriges Sklavenhirn, doch irgendwann schwinden mir die Kräfte und ich schlafe ein. Wie lange ich schlafe weiß ich nicht. Hier im Kerker oder besser im Schweinestall fehlt mir jedes Zeitgefühl.
    Irgendwann höre ich Schritte und Lady Monique erscheint. Wortlos löst sie mich aus den Eisen. Ich darf mich schnell duschen – ein tolles Gefühl. Dann führt Sie mich zur Tür mit den Worten: “Und nun ab zu deiner Herrin”. Die Tür fällt hinter mir zu. Ich will gerade losgehen, da steht Sie vor mir – meine Herrin und Gebieterin, meine Göttin Lady Liane. Ich falle sofort auf die Knie und begrüße Sie ehrlich mit voller Dankbarkeit und Inbrunst. “Danke Herrin, für die gerechte Strafe. Danke, das Sie wieder mal Gnade vor Recht haben ergehen lassen. Ich werde sie nie mehr enttäuschen”.
    “Verschwinde jetzt ab nach Hause – Alles weitere erfährst du per Mail -insbesondere deine weitere Bestrafung und den genauen Ablauf deiner fünfjährigen Hadftstrafe. Ich werde in Zukunft mit dir Nichts mehr dem Zufall überlassen und dich daher von sofort an vollkommen überwachen und kontrolieren”.
    Und weg ist Sie – auf dem Weg nach Hause wird mir klar – Nichts wird mehr so sein wie es mal war – und das ist gut so – denn Sie wird es schon richten.
    Danke Göttin – ich bin bereit für einen langen, schmerzhaften und dornigen Weg!!
    Ihr
    dreckiges Miststück

  56. kurzes Kopfkino:
    Wieder eine Mail meiner Herrin Lady Liane, “Sklave, ich benötige dringend 5 kg Kartoffel, 1 Pfund Butter, 250 gr. geräucherten Lachs sowie ein Döschen Creme Fraiche. Ich erwarte dich in genau 30 Minuten. Also spurte dich – Gruß Lady Liane”.
    Es gibt kein Überlegen – sofort fahre ich zum nahegelegenen REWE-Laden und besorge die gewünschten Sachen. Zusätzlich nehme ich noch 10 rote Rosen mit, welche die Lady so liebt. Und dann ab, damit ich Ihren Auftrag pünktlich und korekt erfüllen kann. Alles geht gut. Ich schelle wie vorgegeben bei meiner Herrin. Sie scheint erfreut, dass ich mittlerweile so gut funktioniere.”Als kleines Dankeschön erhälst du jetzt 20 Hiebe auf deinen nackten Arsch, der kann bestimmt etwas Farbe gebrauchen; also Hose runter und bücken”.
    Obwohl ich nicht auf eine Abreibung eingestellt bin gehorche ich sofort. Jetzt erhalte ich 20 scharfe Hiebe mit der Peitsche. Die Situation erregt mich dermaßen, das mein kleines Pimmelchen sich zur Penisgröße entwickelt. Diese Entwicklung ist auch Lady Liane nicht entgangen. Nach den 20 Hieben sagt Sie: “so du geiles Sklavenschwein, wenn du schon von dern Hieben so geil wirst, dann darfst du heute auch abspritzen – und zwar sofort – los wichs und spritz deinen Sklavendreck hier auf den Teller – los mach schon”. Es kommt für mich Alles sehr überrachend, doch ich fange sofort an zu wichsen. Diese Aktion wird von weiteren Peitschenhieben meiner Herrin unterstützt. “Nun mach schon du Sau, ich hab nicht ewig Zeit. Nach weiteren ca. 2 Minuten und geschätzen 15 Hieben glüht mein Hinterteil gewaltig und ich entlade mich. Eine gehörige Portion Sklavensahne ist auf dem Teller gelandet. Die Lady nimmt eine Nylonstrumpfhose, putzt damit zuerst meinen feuchten Schwanz ab und dann wischt Sie mit der Nylonstrumpfhose die gesamte Sklavensahne vom Teller auf. Nun ist die Strumpfhose komplett mit meinem Sklavensaft getränkt.
    “Machs Maul auf”. Sie stopft mir diese mit Sperma getränkte Strumpfhose ins Maul. Mein Mund ist vollkommen damit ausgefüllt. “Nun zieh deine Hose hoch. Die Strumpfhose wird von Dir die nächsten 30 Minuten nicht aus dem Maul genommen. So ist gewährleistet, das du deinen gesamten Dreck aufsaugst und schluckst. Viel Vergnügen – und nun raus”.
    Sofort zieh ich meine Hose hoch und stehe nun mit vollem Mund auf der Straße. Eine entgegenkommende Dame sieht meine dicken Backen und sagt nur: “Zahnschmerzen? Schlimme Sache!” – Ich nicke nur, geh zum Auto und fahr mit gefülltem Mund nach Hause. Nach einer guten halben Stunde habe ich das Sperma komplett aufgesogen und geschluckt.
    Wieder mal eine tolle neue Erfahrung wie es ist, wenn man sich als Sklave von Lady Liane bezeichnen darf.
    Ich gehöre dazu – Danke Lady Liane!!!

  57. sehr geehrte Domina Lad Liane,
    ich bin als devote tv auf der suche nach einer herrin die mich in einer einfühhlsamen Konsequenten erziehung feminisiert und formt.
    vielleicht gefällt Ihnen dieser gedanke herrin und sie haben lust mir zu antworten.
    im rahmen einer mailerziehung erhoffe ich mir eine wöchentiche mail bei der ich auch zeitversetzt aufgaben erledigen kann.
    Fals Sie inteesse haben Lady Liane it sicherlih uch ein passwort und ein sklavenvertrag angebracht
    anbei lieber und devoter gruss in der Hoffnung auf Antwort

  58. Sehr geehrte Lady Liane,

    über ihre Nachricht, dass ich eine falsche E-Mail-Adresse verwendet habe, habe ich mich erschrocken. Ich hoffe sehr, dass alles noch in Ordnung zu bringen ist. Gleichzeitig ist mir aufgegangen, wie nachlässig ich mich vorbereitet habe, um Ihnen als meiner neuen Herrin respektvoll zu begegnen. Ich werde lernen müssen, wie Sie zum Beispiel anzureden sind. Selbstverständlich werde ich alle Anweisungen befolgen und alle Bestrafungen für Fehler demütig annehmen. Um Ihnen meine Ehrerbietung zu zeigen, erlaube ich mir, einige Dinge zu nennen, die mir hier zur Verfügung stehen:

    3 Schals und drei Ledergürtel
    Selbstverständlich Schnürsenkel
    (2 Schals und 1 Schnürsenkel werde ich ab sofort ständig bei mir tragen; das habe ich auf Ihrer Web-Seite gelesen; um rund um die Uhr bereit zu sein)
    ca. 40 Wäscheklammern
    ca 25 sehr strenge Kunststoffklammern (aus dem Gartenmarkt)
    4 sehr strenge scharfe Stahlklammern mit Gewicht
    ein sehr schönes 10 m langes rotes Seil
    etliche Rollen Paketklebeband
    Haushaltskerzen, Teelichter
    Frisch-Haltefolie
    1 Paar lila High-Heels, sehr eng aber passend

    ansonsten alles, was es in einem normalen Haushalt gibt.

    Sie haben die Macht zu entscheiden, welche Dienste Sie für angemessen halten. Ich werde mich in Zukunft so verhalten, wie Sie es anordnen und Ihnen meinen Körper und meinen Kopf ohne Einschränkung zu Ihrer Verfügung bereit halten.

    Ein großer Wunsch von mir ist, Ihnen gegenüber respektvoll ,demütig und gehorsam zu sein. Ich werde mein Bestes tun, um Ihre Erwartungen zu erfüllen.

    Selbstverständlich werde ich auf Fragen wahrheitsgemäß antworten. Ich hoffe sehr, dass Ich Ihnen, meiner Herrin, ein treuer, gehorsamer Sklave sein werde.

    Erlauben Sie mir bitte, Ihre Stiefel zu küssen.

    Devote Grüße,
    Sklave Ingolf

  59. Sehr geehrte Herrin Lady Liane,
    WEB hat heute Probleme. Ihren Befehl habe ich erst um 18.45 gelesen und die
    Strumphosen angezogen. Sobald das Wachs auf den Nippeln ist, werde ich ein Foto
    machen und Ihnen senden. Vielen Dank. Die Strumpfhose mit dem Schal als Windel
    fühlt sich angenehm und erregend an. Ich habe meine Beine im Spiegel
    betrachtet und das macht mich, so komisch das klingt, total an.
    Abspritzen darf ich und werde ich erst mit Ihrer Erlaubnis.
    Ergebene Grüße,
    Sklave Ingolf

  60. Geehrte Herrin Lady Liane,
    ich sitze am PC, habe Ihre Web-Seite hochgeladen und schaue mir Ihre Bilder an
    und lese in verschiedenen Texten. Seit heute früh trage ich Nylons und habe
    meinen Schwanz leicht abgebunden. Öfter mal hat sich die Verpackung im Laufe des
    Tages gelöst, so dass ich nachbessern musste, was die Abbindung immer leicht
    verändert hat. Der ganze Tag war eine Folge von leichten an- und abschwellenden
    Erektionen, von kaum spür- und sichtbar bis hin zu sehr stark und sehr sehr
    deutlich spürbar. Erregend, wie das bei jedem Schritt und jeder Bewegung reibt
    und pulsiert. Ich hatte das Gefühl, dass ich nur noch aus Sexualität und
    Geilheit bestehe. Das empfand ich als ganz selbstverständlich und
    natürlich. Mein Gefühl, dass auch Frauen ein Sensorium für meine Erregtheit
    hatten, kann ich nicht einschätzen. Vielleicht ja, vielleicht nein. Ganz sicher
    gibt es sowas wie “Vibrations”, Schwingungen, die spürbar sind. Wie auch immer.
    Nun ist Feierabend, und nach drei Tagen Keuschheit haben Sie mir erlaubt, vor
    Ihren Bildern auf der Web-Seite abzuspritzen. Das werde ich genießen und so
    lange wie möglich hinauszögern, um den Genuss zu erhalten und zu steigern.
    Gleichzeitig werde ich mir noch Gedanken über mich und meine Gelüste machen und
    beobachten, welche Bilder und Texte welche Reaktionen bei mir auslösen. Ich
    werde mir Ihre verschiedenen Erziehungsmethoden und Bestrafungen und Werkzeuge
    ansehen und mit Sicherheit absolut gebannt sein und mir wünschen, Sie hätten
    mich gerade als Ihren Sklaven bei sich. Ich freue mich besonders, dass Sie,
    meine Herrin, mir erlauben, meinen Erguss Ihnen als Gabe darzubieten.
    Morgen sende ich Ihnen dann ein Foto von meinem mit Wachs “geschienten” und
    abgebundenem Schwanz, mit dem ich so dann die ganze Nacht verbracht habe. Meine
    Erregung ist schon überdimensional und wird noch weiter wachsen. Ich unterwerfe
    mich Ihnen, ich möchte Ihnen dienen und gehorchen.
    Ich knie vor Ihnen nieder und küsse Ihre Stiefel.
    Ergebene Grüße, Sklave Ingolf
    PS:(Ich habe mir heute Windeln gekauft).

  61. Kopfkino – Fetisch für Tücher – ( Beginn).
    Herrin Lady Liane hat mir in einer E-Mail mitgeteilt, dass sie es schön fände, wenn ich einen Fetisch für Tücher entwickeln würde ( auch vorher schon am Telefon). Dass ich ihr damit sehr entgegenkäme. Und weiter stellte sie mir die Aufgabe, auf ihrer HP auf der Sklavenseite mein Kopfkino dazu zu veröffentlichen (“Schön lang und schön ausführlich, dass Du alles noch einmal duchlebst!” Die Herrin weiß sich klar und deutlich auszudrücken, das ist mir schon aufgefallen, und ich bewundere das. Und da Lady Liane eine Domina ist und meine Herrin und das darf, fügt sie noch hinzu: “Und NICHT abspritzen!!”.
    Zwei Ausrufezeichen! Dann halt nicht, ok, ich hab ja zu arbeiten, das würde mich ohnehin nur unnötig aufhalten und an meiner Konzentration zehren. So sitze ich denn jetzt am PC und versuche aus dem Wust meiner Gedanken einen einigermaßen verstehbaren Text zu filtern.
    Zur Vorgeschichte ganz kurz: Die Aufgabe, einen Tag lang Strumpfhosen zu tragen und “Zwischen Deine Beine, als Windel, legst Du Deinen Schal.”, hatte ich Lady Liane als spürbar angenehmes Empfinden und meine Frage an mich selbst, wo so ein Windel-Tragen eigentlich hinführen kann oder soll als “wahnsinnig konfus-erregende Stimmung” beschrieben. Wahrheitsgemäß konfus, denn jeder, der die HP der Herrin einigermaßen kennt, weiß, dass DOMINA LADY LIANE durchaus auch einmal erwartet, dass eine Windel nicht nur getragen, sondern auch benutzt wird. Womit sie auf eine erfrischend selbstverständliche Weise Recht hat, denn worin läge sonst der Sinn einer Windel, wenn nicht im Benutztwerden? Könnten alle kleinen Menschenkinder schon gleich nach der Geburt eigenständig zur Toilette kriechen oder krabbeln und dort kontrolliert ihre Geschäfte verrichten, und gäbe es auch durch Krankheit oder Alter keine Probleme in diesem Zusammenhang, läge die Windelindustrie nicht nur lahm, nein, es müsste sie garnicht geben. Also durchaus berechtigt, meine Konfusion. Es führte dann in diesem Falle wem auch immer seis gedankt, zu einem hygienisch einwandfreien Ende. Kein Problem. Ich trug ja auch keine Windel, ich trug ja einen Schal, zwar “als Windel”, aber ganz eindeutig war das ein Schal. Man muss als Sklave schon ganz genau hinhören, was die Herrin sagt. Also trug ich in Wahrheit einen Schal, im weitesten Sinne also ein Tuch (ich muss die Kurve zum Thema kriegen), ein sozusagen langes, schmales Tuch. Ein Tuch halt. Zwischen den Beinen. Was ich als “momentan spürbar angenehmes Empfinden” beschrieben hatte, wobei diese Ausdrucksweise die Sache nur unvollkommen beschreibt, denn ich war vor Geilheit und Erregung kurz vor dem Platzen. Auch aufgrund anderer Ursachen noch, natürlich. Langer Rede kurzer Sinn, Lady Liane kommentierte meine Beschreibung mit der Bemerkung: “Und Du entdeckst Windeln für Dich? Na, dann wollen wir mal sehen.” Eine in ihrer Knappheit und Präzision kaum zu übertreffende Bemerkung, mit einem unüberhörbaren Spannungselement. Ich glaube, man kann so was “lapidar” nennen (was ich ganz ehrlich respektvoll und positiv meine, ich finde, lapidare Kommentare zeugen von Souveränität und geistiger Frische und auch Humor und so. Nein, ich bin kein Schleimer.). Wo war ich? Ja, Tuch, Schal, Windel, zwischen den Beinen, angenehmes Empfinden, konfus-erregende Stimmung, Geilheit, NICHT abspritzen, lapidarer Kommentar, geistige Frische, ja. Geistige Frische ist auf jeden Fall gut, meine ist weg. Ich habe sozusagen den Faden verloren. Einen kleinen langen Teil von einem Tuch. Und jetzt ist genuch vom Tuch. Nur ganz kurz noch einmal zur Erinnerung. Es geht um “Fetisch für Tücher”. Und ich sitze immer noch am PC und was trage ich? “Zudem wirst Du den ganzen Tag einen Schal wie eine Windel tragen.” Herrin Lady Liane erzieht mich. Und ich habe so eine Ahnung wo die Reise hingehen könnte. Und wie finde ich das? Spürbar angenehm? Nein, geil ist das, das ist der Ausdruck dafür, das ist Geilheit, grenzenlose köstliche Geilheit, und die habe ich meiner Herrin DOMINA LADY LIANE zu verdanken. Ich werde einen Fetisch für Tücher entwickeln, und wie ich einen Fetisch für Tücher entwickeln werde. Und Lady Liane weiß mit Tüchern umzugehen.
    Soweit erstmal.
    Und heute darf ich abspritzen. Es ist ja Feiertag. Also Feiertag im wahrsten Sinne des Wortes.

  62. Verehrte Lady Liane oder wäre es schon besser Herrin zu sagen?
    Dies ist zwar kein Erlebnisbericht aber Sie haben mir das Erlebnis in Aussicht gestellt ihr Eigentum zu werden. Ich muss mich dafür einfach bedanken.
    Ich habe zumindest gemerkt dass Sie nicht irgendeinen finanziellen Vorteil sehen, sondern sich um Fälle wie mich kümmern. Das findet man nicht oft.
    Es wird sich wohl manches für mich ändern aber mein inneres übergebe ich Ihnen gern, da Sie nachvollziehen können wie es innerlich in einem aussehen kann.
    Ich habe es gelesen dass es wohl nicht nur angenehme Situationen für mich geben wird. Ich bin aber froh das ich Sie kennenlernen durfte.
    ergebene Grüße ihr vlt baldiges Eigentum Diener der Lady

  63. Meine verehrte Herrin
    Möchte mich kurz zu Ihren Anweisungen gestern äußern.
    Muss zu Beginn sagen das eine sehr kurze und unruhige Nacht hinter mir liegt.
    Habe mich heute früh wie erschlagen gefühlt und wäre am liebsten gar nicht
    aufgestanden.
    Leider hat aber die Arbeit gerufen.
    Habe mir wie von Ihnen angewiesen vorher im Bad Schwanz und Eier abgebunden.
    Allerdings nicht zu straff, denn sonst hätte ich wohl nicht so lange durchgehalten.
    Habe mich dann aufs Bett gesetzt, die Beine mit 2 Bändern zusammengebunden und
    unter die Bettdecke gesteckt. Habe mir dann den Knebel umgebunden. Um die Augen
    zuzubinden hatte ich leider nichts mehr da. Allerdings war es eh dunkel.
    Hab dann einfach nur dagelegen und das Atmen war lästig durch die Nase.
    Hab mich doch sehr hilflos und etwas geliefert gefühlt. Einfach dazuliegen und
    sich nicht mal richtig bewegen zu können. Es war irgendwie störend.
    Habe versucht das beste draus zu machen und einfach die Augen zugemacht.
    Allerdings war es nicht im geringsten möglich abzuschalten. Alles ging mir durch
    den Kopf.
    Das ich Ihnen gehöre und Ihr Eigentum bin. Irgenwie störte mich schon nach
    kurzer Zeit der Knebel.
    Es war einfach störend um irgendwie zu entspannen.
    Ich dachte an all die Zeilen die ich Ihnen geschrieben habe und was Sie wohl
    daraus ableiten könnten und werden.
    Die zusammengebundenen Beine waren ebenso lästig. Ein normales bewegen war so
    nicht gerade möglich.
    Habe versucht ruhig zu liegen irgendwie einzuschlafen.
    War aber nicht möglich. Habe immer etwas gedöst, aber der Knebel war am schlimmsten.
    Mein Mund war trocken und ich habe immer meinen Kiefer bewegt, da es mir immer
    vorkam einen Krampf zu bekommen.
    Ich kann nicht mal sagen wie lange ich so gelegen habe. Mir gingen immer wieder
    von vorn die gleichen Gedanken durch den Kopf. Habe versucht zu ergründen was
    mich erwarten könnte oder meiner Herrin so einfallen könnte.Bin nur zu dem
    Schluss gekommen, das ich mir sicher diese Strumpfhose besorgen muss, da Sie es
    ja selbst erwähnt haben.
    Ich weis nicht wie spät es war als ich mich einfach des Knebels entledigen
    musste. Der Kiefer tat mir langsam weh und ich wollte eigentlich nur noch schlafen.
    Habe das Tuch dann einfach abgemacht und im Halbschlaf ohne die Augen zu öffnen
    neben mein Bett fallen lassen.
    Bin danach tatsächlich eingeschlafen.Da man sich aber ja doch bewegt, war es
    immer so ein Halbschlaf, denn ich habe jedesmal die zusammengebundenen Beine im
    Unterbewußtsein wargenommen.
    Schätzungsweise so nach 3 Stunden (denke ich) musste ich mich einfach auch
    dessen entledigen und habe mir einfach nur noch paar Stunden Schlaf gewünscht.
    Meinen Schwanz und meinen Sack die noch abgebunden waren, habe ich gar nicht soo
    registriert, Habe es zwar gespürt, aber es war zum aushalten und auch so das ich
    doch nochmal tief eingeschlafen bin. Als der Wecker klingelte war ich wie
    gesagt, wie gerädert oder die Nacht durchgemacht. Mein Schwanz und Sack waren
    aber noch abgebunden.
    Mit mit halb geschlossenen Augen ins Bad und habe mich dort auch dessen entledigt.
    Mir war es auch gar nicht danach auf die Knie zu gehen und an meine Herrin einen
    Gruß zu senden.
    Habe es aber dennoch gemacht. Als ich aus dem Bad kam habe ich die Schnüre und
    das Tuch neben meinem Bett schnell in der Tasche versteckt.
    So niedergeschlagen ging es dann auch in den Tag.
    Alles in allem war es eine sehr anstrengende Nacht mit vielen Gedanken an meine
    Herrin und meine Position.
    Das ich nicht abspritzen durfte war mir sowieso egal. Dannach war mir heute
    morgen nicht im geringsten.
    Ich muss meiner Herrin wohl dennoch danken und freue mich auf mein Bett heute Abend.
    Ich grüße meine Herrin ergeben und denke das ich erst mal geheilt bin von
    Schnüren und Knebeln.
    zu Ihren Füßen Ihr Diener der Lady

  64. Ich wünsche Meiner Herrin Lady Liane einen schönen Sonntag und hoffe es geht Ihnen gut?

    Ihr Sklave Andreas küsst voller Demut die Schuhsohlen seiner Göttin.

    Es ist mir eine Ehre mich als Sklavenanfänger von Ihnen , geführt, geformt, kontroliert und diszipliniert zu werden.

    Ich danke Ihnen demütig , dass ich Ihr Sklave sein darf.

    Ihr Sklave Andreas

  65. Es war das Geilste, was ich je gesehen habe.
    Als ich vor 4 Jahren in New York ein Auslandssemester studierte, kam ich in diesen … „Club“, oder wie soll man es nennen. Männer würden „Bordell“ dazu sagen. Aber es war kein Bordell im eigentlichen Sinne. Es war ein Etablissement für Frauen. Frauen, die sich mit Mier ist er direkt bzw. sie, doe Männern amüsierten.Nichts Neues ? Doch, dieser „Business-Club“ schon.
    „Wenn eine Frau einen Typen will, dann braucht sie nicht dafür zu zahlen, sondern reist sich in der Disse einen auf“, sagte in den Neunzigern mal eine Freundin zu mir. Das ist sicher heute noch so. Und ganz sicher werden Call-Boys eher von Bi- und Homo-Herren gemietet als von Frauen(?). Sicher gibt es Ansätze vonFrauen-Etablissements wie zum Beispiel in Berlin. Aber dieser „Business-Club“in New York war ganz anders, und wahrscheinlich einmalig.
    Was war’s also – was so besonders war ?
    Warum klappte das hier anders, besser als bei früheren,meist erfolglosen Ansätzen, ein Vergnügungsetablissement für Frauen aufzubauen?
    Ganz einfach: die Boys wurden keusch gehalten !
    Woher ich das weiß ?
    Nun, ich arbeitete im Housekeeping(Putzen, Wäsche,Reperaturen, …). Der einzige Mann also, der neben den Boys zutritt und Einblick hatte, denn der Club wurde ausschließlich nur von Frauen besucht. Männer hatten keinen Zutritt. Auch die Leitung, die Besitzerin, war eine Frau.
    Natürlich ging es in einem Club, der nach weiblichen Bedürfnissen ausgerichtet war, nicht nur um Sex – aber eben auch. Und die Boys waren darüber hinaus noch für viele andere Annehmlichkeiten der Damen zuständig.
    Der Name Business-Club war nicht umsonst gewählt und traf den Nagel auf den Kopf. Viele, ich würde sagen, alle der Ladys hatten gut bezahlte Jobs bei Banken, Versicherungen, Werbeagenturen oder anderen großen Companys ergattert. „Workplace has changed a lot during the past 20 years“, habe ich oft gehört in meiner Zeit dort. „Hey and God damned, they were right !”, kann ich nur sagen. Diese gut aussehenden Ladys genossen ihre Jobs, ihre Power und ihre dadurch gewonnenen Freiheiten, und besorgten sich jede schnelle Menge Vergnügungen, um sich vom stressigen Alltag kurzzeitig zu erholen. Men-Strip-Shows standen ganz oben, aber auch eben dieser Club. Und es funktionierte nur so ! Natürlich hätten diese Ladys einfach in einen ganz „normalen“ Club gehen können,irgendeinen dieser stickigen Clubs im Basement an der Straße mit lauter Musik und so. Oder sie könnten chatten im Internet, bis sie einen finden. Aber alles das wollten Sie nicht. Sie hatten viel zu tun, arbeiteten lang. Danach mußte es abends oder auch am Wochenende schnell gehen. Wer wusste schon, wieviele schmierige Typen man daten oder in der Disse nach anfänglichem Flirt wieder abwimmeln mußte. Dann war wieder nichts dabei. Und außerdem wollten diese Typen mit Sicherheit nichts anderes als ficken, die schnelle Nummer eben, bis sie fertig waren, während die Mädels gerade in Fahrt kamen. Nein, das alles war nichts für diese neu heranwachsende Generation von jungen erfolgreichen, gut ausgebildeten Frauen. Dafür blieb keine Zeit. Sie wollten – und sie konnten ! –sich direkt und ganz gezielt amüsieren. Und sie wollten ALLE Annehmlichkeiten.Nicht nur die sexuellen Sachen sollten perfekt sein.
    In diesem Club konnte man ausgiebig wellnessen, nach der Sauna konnten sie von den Boys massiert, pedikürt , bedient werden. Sie tauschten sich untereinander aus, kommunizierten, schlossen Kontakte. Wie einst die Kaffekränzchen ihrer Ur-,Ur-Elterngeneration, jedoch mit all den Annehmlichkeiten der heutigen Generation.
    Und die Boys, die sie zu sehen bekamen und über die sie verfügen konnten, waren gut. Gut gebaut, gut trainiert, gute Manieren, die man Ihnen in einem Crah-Kurs beibrachte, sobald sie dort anfingen. Einige waren–wie ich hinterher erfuhr (Keuschhaltung)- sogenannte Sklaven von dominanten Damen, welche Ihren Sklaven zum Nebenerwerb und zur weiteren Ausbildung dahinschickten, der Rest waren „Students“, denke ich.
    Für nur eine 50-Dollar-Bill, konnten sich die Mädels von den Boys massieren lassen. Das gehörte zu den Aufgaben der Boys und zum Privileg der Damen.

    “Hey Tony, would you please come on over and massage myfeet ?“, sagte eine langharige Brünette als sie auf ihrer Liege lag und ihr Traum-Boy vorbeikam. Auf den hatte sie es schon lang abgesehen, hatte ich das Gefühl. Die Bilder der Boys mit Ihrem Namen hingen in der Gallery. Überdies mussten und sollten die Ladys das „Personal“ auch durchaus persönlich kennenlernen. Das schuf wohl eine „intimere“ Atmosphäre oder so.
    Tony – wohl nicht ganz unglücklich, gerade von dieser Grazie ausgewählt worden zu sein, tat mit einem Lächeln, wie ihm geheißen. Die junge Dame lächelte ebenfalls, sie grinste fasst, und setzte einfach ihre Unterhaltung mit ihrer Nachbarin auf der Liege weiter fort. Ich beobachtete das Treiben, es ging lange. Ihr Lachen wurde immer lauter und Tony wurde tatsächlich ein bisschen , na sagen wir , direkter. Er massierte nicht nur ihre Füße,er begann sogar Fußküsse anzudeuten. „Poor Boy“ dachte ich schon. Der arme war Gefangener seiner Triebe. Und diese Triebe würden ihr, wenn Sie es denn wollte,ganz freiwillig und ganz zwanglos zur Verfügung stehen.
    Irgendwann sagte Sie: „Tony, würdest Du mit mir auf’sZimmer gehen ?“ (Would you like to take me to your room ?). Tony strahlte über das ganze Gesicht. Schmale Augen wegen der Geilheit. Er schien erleichtert. Froh , diese Frage ausgerechnetvon IHR gehört zu haben, so brauchte er die nächste Zeit mit keiner anderen,vielleicht unangenehmeren Dame auf’s Zimmer und ihr sehr persönlich zu Willen zu sein. Außerdem versprach es ihm Geld, … wenn er denn durchhalten würde und brav seinen Job bis zum Ende machte ! Tony sagte „Yes“ und sie gingen beide zum Counter, wo Ginger, die Clubbesitzerin saß und die Schlüssel ausgab. Es waren stets zwei. Eine Key-Card für das Zimmer wie im Hotel) und, na ja, DEN Schlüssel. Jeder der Boys war mit einem Keuschheitsgürtel verschlossen (KG) bis zu einer Woche. Wenn die Dame wollte, konnte sie ihn dann aufschließen und sich vögeln oder oral verwöhnen lassen, oder aber auch sonst wie herumkommandieren bzw. sich bedienen lassen. Auch SM war jederzeit möglich. Wollte eine Dame einfach mal Ohrfeigen oder Hiebe mit Gerte oder Paddel verteilen, so war das gegen Aufpreis möglich.

    Das liebste Spiel der Ladys war es wohl – wie ich herausfand – die KG-bedingte Dauergeilheit der Jungs auszunutzen. Viele liebten es, ihren Lover zu streicheln, sich immer wieder oral bis zum Ende verwöhnen zulassen, und Ihren Lover unabgespritzt wieder am Counter abtzugeben. Vorteil hierbei:
    Für die Boys gab es mehr Geld. Wenn sie abspritzten, wurde es für die Dame zwar unwesentlich billiger, für die Boys aber schon merklich.Sie mußten von den 80 Dollar 30 abgeben. Die Dame (die davon nichts wusste),zahlte 70 statt 80 Dollar. Durch das nicht Abspritzen verdiente der Sklave also mehr Geld.
    Den Boys, die am Ende der Woche durch zig Frauenhände gegangen waren und dennoch edel und standhaft blieben, winkte eine Belohnung.Sie wurden am Ende der 7 Tage auf jeden Fall zum Abspritzen gebracht. Hierzu gab es in lockerer Runde Abspritzpartys.Die Ladys in Partylaune bekamen den Lover-Boy in ihre Runde, seine Erfolge wurden unter großem Gejohle der Mädels vorgestellt und sie entschieden dann gemeinsam, wie sein Vergnügen aussehen sollte. Mancher mußte ganz normal vor den Mädels masturbieren. Manchmal wurde er durch die Hände aller Anwesenden gereicht, die ihn dann jede einmal streicheln durfte (oder auch gern mehr). Manchmal fanden quasi alle, dass er gefälligst in ein Zimmer gehen sollte, wann immer er es für richtig hielt, weil sie alle gerade nicht auf Orgien-Stimmung waren.
    Zu diesen Partys wurden Stammmitglieder(innen) per Mailmittels News-Letter informiert. Aber auch alle zufällig anwesenden Damen durften daran teilnehmen. Jede musste hierzu nur 1 Dollar zahlen (Erlös an den erfolgreich keuschen Lustdiener).

    Manche der Damen, insbesondere eine ältere Dame war hierfür bekannt, vergnügte sich aber gerade anders herum. Sie liebte es, die Jungs unaufhörlich zu reizen und zum Spritzen zu bringen. Wer eine ganze Stunde „ohne“„überlebte“ hatte Glück.

    Fortsetzung folgt

  66. Kopfkino
    Langzeiterziehung
    Habe letzten Montag von meiner Herrin Lady Liane folgende Mail erhalten: “Sklave – du hast ab sofort absolutes Abspritzverbot. Das wird deine Leidensfähigkeit erhöhen. Ich erwarte dich in genau einer Woche – also nächsten Montag zu einer mindestens 4 stündigen Langzeitsession um Punkt 12.00Uhr. Du must lernen mir für immer längere Zeiten zur Verfügung zu stehen und dementsprechend auch längere Torturen über dich ergehen zu lassen. Ich liebe Es, Sklaven als Gefangene und/oder Folterobjekte ganz nach meiner Lust und nach meinen sadistischen Launen über einen längeren Zeitraum benutzen und quälen zu können. Du hast ja immer wieder betont, wie sehr du es genießt von mir benutzt und gefoltert zu werden und immer stärkere Schmerzen für mich zu ertragen. Ich versicher Dir – nächsten Montag ist es soweit”.
    Hocherfreut bestätigte ich meiner Herrin per Mail den vorgegebenen Termin und versicherte Ihr nochmals ausdrücklich, dass es für mich das größte Glück bedeutet, Ihr über einen längeren Zeitraum vollständig ausgeliefert zu sein und für Sie sämtlcihe mir zugedachten Strafen, Schmerzen und Demütigungen zu ertragen. Ich betonte auch, dass ich bereit wäre, für Sie über meine Grenzen zu gehen und bat Sie daher nochmals ausdrücklich keine Gnade walten zu lassen und bat Sie um eine äußerst strenge – ja gnadenlose Züchtigung, sowie entwürdigende Demütigungen. Ich bat Sie einfach um die Erfüllung all der Träume, die sich immer wieder in meinem Kopfkino abspielen. Der Termin war ja noch eine Woche entfernt – da konnte ich ja noch mutig sein. Doch die Zeit vergeht manchmal schneller als man denkt. Nun stehe ich vor Ihrem Domizil mit einem Blumenstrauß und frage mich, ob ich nicht im Vorfeld doch meinen Mund zu voll genommen haben könnte. Doch nun ist es zu spät – ich drücke den Klingelknopf und nach wenigen Sekunden öffnet sich für mich die Tür zur Hölle oder sollte ich besser sagen – die Tür zum Sklavenhimmel.
    Fortsetzung folgt in Kürze!

  67. Langzeiterziehung 2
    Da steht Sie vor mir. Sie sieht wieder mal atemberaubend aus. Dominastiefel, eng geschnürte Ledercorsage, lange Handschuhe, rote Lippen, die Haare streng nach hinten gebunden – ich weiß nicht wohin ich zuerst schauen soll.
    “Was glotzt du so, runter auf die Knie und dann begrüß mich so wie es sich für einen Sklaven gehört”. Sofort falle ich vor Ihr auf die Knie und küsse Ihre Steifel voll Demut und Hingabe. “Das reicht Miststück. Zieh dich komplett aus und binde dir deine Eier und deinen mickrigen Sklavenschwanz mit den Nylons streng ab”. Während ich mich ausziehe und mir wie befohen Eier und Schwanz streng abbinde, höre ich von Ihr Worte, die mir nun doch ein wenig Angst einflössen. “Du hast Glück Sklave. Ich werde Dir heute eine gute Herrin sein – ich werde Das tun, was du dir ausdrücklich gewünscht hast. Du wirst heute von mir gefoltert, gequält, gestraft unf gedemütigt, wie du es noch nie erlebt hast. Du wirst bereuen, das du mich gebeten hast keine Gnade walten zu lassen. Nach den nun folgenden 4 – 5 Stunden wird für dich der Begriff “Sklave und Eigentum von Lady Liane” eine ganz neue Bedeutung haben. Und Sklave, ich versichere dir, ich freue mich darauf – das wird heute der Anfang einer neuen Beziehung zwischen dir und mir. Ich werde dir den letzten Rest von Selbstachtung aus deinem hässlichen Körper prügeln. Du wirst für mich nur noch leiden und vegetieren – und du wirst es genießen. Ich werde dich süchtig machen nach mir und meinen Strafen und Demütigungen. Ein Leben sieht anders aus. Aber du wolltest es so – und ich habe Spaß daran. Auf die Knie du Sau”. Sofort falle ich vor Ihr auf die Knie. Mit Ihren spitzen roten Krallen malträtiert Sie nun meine Sklavennippel äusserst schmerzhaft. Ich kann mir einen Schmerzenslaut nicht verkneifen und erhalte hierfür sofort einige saftige Ohrfeigen. “Du willst für mich Schmerzen ertragen und fängst bereits bei Streicheleinheiten deiner Herrin an zu stöhnen. Machs Maul auf”. Nun spuckt Sie mir ins Gesicht und in mein geöffnetes Sklavenmaul. Da ich mich nicht sofort bei Ihr für die gütige Gabe bedanke, erhalte ich umgehend wieder ein Salve saftiger Ohrfeigen. Ich merke – es kommen harte Zeiten auf mich zu.
    Nun werde ich zu einer Art Bock befohlen, auf dem ich mit vielen Seilen von der Herrin völlig bewegungslos festgeschnallt werde. “Zwecks Einfärbung deines Sklavenarschs erhälst du nun jeweils 50 scharfe Hiebe mit der Peitsche und 50 mit dem Rohrstock. Ich wiil keinen Laut hören”. Und dann gehts los – die Lady fängt noch einigermaßen erträglich an, doch dann steigert Sie die Intensität der Schläge, dass ich mir wiederrum ein Stöhnen nicht verkneifen kann. Sofort werde ich geknebelt. Und weiter geht’s. Ich hör die Englein singen oder ist es nur das Zischen von Rohrstock und Peitsche. Dann ist es vorbei. Mein Arsch brennt wie Feuer. Sie läßt mich einfach so gefesselt liegen mit meinem Schmerz. Sie hingegen holt sich etwas zu trinken und telefoniert für ca. 20 Minuten mit einer Freundin. Danach darf ich mich wieder Ihrer Aufmerksamkeit erfreuen. Ich werde vom Bock gelöst und sofort an Ihr legendäres Kreuz beordert. Dort werde ich mit zahlreichen Seilen mit dem Rücken ans Kreuz gebunden, so das mir keinerlei Bewegung mehr möglich ist – auch mein Kopf läßt sich keinen Zentimeter mehr bewegen. Die Lady hat die Ösen an der Sklavenmaske zur strengsten Fixierung meines Kopfes genutzt. Ich bin immer noch geknebelt. Nun erhalte ich ca. 10 Klammern auf meine Nippel und ca. 30 Klammern an Sack und Schwanz. So läßt mich Lady Liane am Kreuz hängen – die Klammern schmerzen von Minute zu Minute mehr. Jetzt nimmt mir meine Herrin den Knebel aus dem Maul, um mich, wie Sie sagt, vor der Entfernung der Klammern etwas zu stärken. Sie füllt ein Glas mit Leitungswasser und läßt mich über einen Strohhalm, nachdem Sie noch mal kräftig reingespuckt hat, austrinken. Jetzt werde ich sofort wieder geknebelt. Und nun entfernt die Lady die Klammern mittels der Peitsche von meinen Nippeln. Eine äusserst schmerzhafte Prozedur. Ich habe Tränen in den Augen. Die Klammern an Eier und Schwanz nimmt Sie einzeln mit Ihrer behandschuhten Hand ab. Es ist bei jeder Klammer die gleiche schmerzhafte Prozedur. Erst dran ziehen – dann ordentlich drehen – und dann ab. Es schmerzt höllisch – Gott sei Dank bin ich geknebelt. Trotz oder gerade wegen der starken Schmerzen hat sich mein ansonsten eher mickriger Schwanz zu einer ordentlichen Größe entwickelt. Gerade groß genug um ihn mit einem Rohrstock zu züchtigen. Ich erhalte von der Lady ca. 30 – 40 Hiebe mit dem Rohrstock auf meinen eregierten Sklavenschwanz. Sie hat ein sadistisches Lächeln auf Ihrem Gesicht und immer wieder höre ich Ihre Worte: “Das hälst du doch gerne für mich aus, du Sau. Das ist es was du brauchst, du devotes schmerzgeiles Sklavenschwiein. Du wirst immer mehr für mich aushalten, bis ich dich endgültig gebrochen habe”.
    Und Sie hat Recht – das ist es, was ich wirklich brauche. Danke Herrin!!
    Irgendwann ist auch diese Folter zu Ende. Die Lady löst mich vom Kreuz. Ich sacke vor Ihren Füssen zusammen, die ich dankbar mit Küssen überziehe.
    Fortsetzung folgt

  68. Langzeiterziehung3
    Nun erhalte ich von meiner Herrin, wie Sie sagt, eine Erholungspause. Zwecks Erholung verschnürt Sie mich in einer Ecke Ihres Domizils wie ein Hogtied. Ich kann mich nicht einen Zentimeter bewegen. Über dieses gefesselte Sklavenpacket wirft Sie nun eine große Decke, damit ich nicht friere und Sie mich nicht sehen muß, wie Sie sagt. Dann entfernt Sie sich. Für geschätzt 30 Minuten liege ich nun gefesselt im Dunkeln unter einer Decke und spüre an den meisten Stellen meines Körpers die Auswirkungen meiner Züchtigung. Was mag da noch Alles auf mich zukommen? Die Zeit rinnt langsam dahin, doch dann wird die Decke entfernt und ich von meiner Fesselung befreit.
    Mir wird nun von meiner Herrin ein Hundehalsband angelegt und dann schleift die Lady mich auf allen Vieren hinter sich her zu einem Teller, der auf dem Boden unter dem Tisch steht. Dort hat die Lady mein Fressen vorbereitet. Es gibt zertretene alte (halbfaule) Bananen. “Friß Alles auf du Sau – die Stärkung wirst du noch brauchen”. Bevor ich anfangen darf mein Fressen zu geniessen, schüttet die Lady noch eine Tasse alten kalten abgestandenen Kaffee über die Bananen und spuckt zwecks Geschmacksverbesserung noch in dieses köstliche Sklavenmahl. Da mir zwischenzeitlich meine Hände mittels Handschellen auf dem Rücken gefesselt wurden, fällt es mir nicht leicht mein Fressen zu mir zu nehmen. Da meiner Herrin meine Nahrungsaufnahme nicht schnell genug geht, drückt Sie meinen Kopf erzürnt mit Ihrem Stiefel runter in die matschige Masse. Damit ist meine Nahrungsaufnahme fürs erste erledigt.
    “Steh auf du Sau” – Lady Liane nimmt nun einen Nylonstrumpf und reinigt damit meine Sklavenfresse von der Kaffee-Bananen-Matsche. “Maul auf” – nachdem Sie mit dem zusammengeknülten Nylonstrumpf noch den Teller mit dem matschigen Rest meines Fressens gesäubert hat, wird mir nun dieser Strumpf komplett als Knebel in mein Maul gestopft. Nun habe ich mich auf einen Holzstuhl zu setzen, auf dem mich Lady Liane mit unzähligen Nylons streng und ausweglos fesselt. Über meinen Kopf bekomme ich auch noch eine Nylonstrumpfhose gezogen. Doch damit nicht genug. Meine Herrin hat in Ihren zahlreichen Fesselutensilien noch 2 Rollen (Breite ca. 5cm) starke Plastikbänder gefunden, die ich Ihr sogar mal vor einiger Zeit mitgebracht hatte. Da fällt mir doch das alte Sprichwort ein “Es gibt kein größer Leid, als das was der Mensch sich selbst an…….”. Mit diesen Bändern umwickelt Sie nun meinen gesamten Körper von unten nach oben. Von meinem Körper wird lediglich mein Schwanz und meine Nippel freigelassen, damit meine Herrin damit sich noch ein wenig vergnügen kann, wie sie sagt. Selbst mein Kopf wird vollkommen eingewickelt. Hier werden lediglich meine Nasenlöcher zum Luftholen freigelassen. Ich kann weder etwas sehen, noch etwas hören. Nun werden mir noch beissende Klammern auf meine Nippel gesetzt, sowie mein Schwanz streng und eng mit Nylons zusammengebunden. Ich weiß nicht was passiert. Kann nur warten. Kann nicht fragen. Bin Ihr auf Gedeih und Verderb ausgeliefert. Meine Nippel schmerzen. Plötzlich erhalte ich schmerzhafte Hiebe auf Schwanz und Eichel., die fast zu platzen drohen. Ich werde fast wahnsinnig wegen dieser Mischung aus Geilheit und Schmerz. Ich weiß nicht wie lange ich hier so sitze und die Liebkosung meiner Lady ertragen darf. Mir fehlt jedes Gefühl für Zeit und Raum. Irgendwann – ich kann nicht mehr – befreit mich Lady Liane von dieser brutalen Komplettverpackung und entfernt mir auch meinen knebel. Mein Mund ist völlig ausgetrocknet. Nachdem ich mich für diese erzieherische Maßnahme bedankt habe, erhalte ich einen Trichter in den Mund und habe den Kopf zurück in den Nacken zu legen. “Hier, damit du mir nicht verdurstest – dieser abgestanden Kaffee ist genau das Richtige für Dich”. sofort schüttet Sie mir über den Trichter den alten ekeligen Kaffee ins Maul. “Schluck Alles du Sau – etwas Anderes gibt es für dich nicht”. Also überwinde ich meinen Ekel und schlucke die abgestandene Brühe hinunter. Wer weiß schon, wann ich wieder was kriege.
    Fortsetzung folgt

  69. Langzeiterziehung 4
    “Ab mit dir ins Badezimmer. Ich kann dich hier jetzt nicht gebrauchen. Ich muß Einige wichtige Telefonate führen”. Sofort begebe ich mich ins Badezimmer, jedoch leider nicht um zu baden und zu erholen, sondern nur um von der Herrin weggesperrt zu werden, da Sie nun keine Verwendung für mich hat und ich nur störe. Damit es mir nicht zu gemütlich wird, legt Sie mir eine kombinierte Hals-Handfesselung an. Hierdurch werden meine Hände auf meinem Rücken hochgezogen und mittels dieser Bondagevorrichtung streng fixiert. Meine Eier und mein Schwanz werden mit einem Seil stramm abgebunden und dann mittels dieses Seils ganz eng ans Heizungsrohr gezogen und dort fixiert. Nachdem mich Lady Liane wieder geknebelt hat, damit ich Sie auf keinen Fall stören kann, bindet sie mittels zweier weiterer Seile meinen gesamten Sklavenkörper, insbesondere aber meinen Kopf absolut bewegungsunfähig ganz eng an die nur lauwarmen Heizungsrohre.
    “Lauf nicht weg mein Sklave. Bin in einer guten halben Stunde wieder da. Das ist heute für dich nur der Anfang für längere Zeiten, in denen ich dich nicht brauchen kann – du wirst in Zukunft öfter weggesperrt – auch das ist dein Sklavenschicksal”. Das Licht geht aus – die Tür wird noch von der Lady hinter Ihr verschlossen und nun bin ich da angekommen, wo ich hingehöre. Ihr ausweglos auf Gedeih und Verderb ausgeliefert. Gefesselt und geknebelt. Gepeitscht, geschlagen, gefoltert und gedemütigt. Die wildesten Gedanken gehen mir durch den Kopf. War es richtig mich Ihr so vollkommen auszuliefern? Werde ich Ihren Ansprüchen genügen? Wie weit werde ich noch weiter abrutschen in Ihre Abhängigkeit? Wieviel Schmerzen und Demütigungen muß und kann ich noch für Sie ertragen? – Ich kann mir noch so viele Fragen stellen. Es gibt immer nur eine Antwort. Ja, es war richtig mich Ihr völlig auszuliefern! Ich werde Alles tun Ihren Ansprüchen zu genügen! Egal was Sie für mich an Folter, Schmerzen und Demütigungen für mich vorsieht – ich werde es ertragen. Ich bin Ihr Sklave – und das ist gut so. Sie ist Alles – ich bin Nichts. Bitte Herrin – so soll es bleiben.
    Bei diesen Gedanken vergeht die Zeit, in der ich einfach abgestellt bin relativ schnell. Plötzlich höre ich, wie sich der Schlüssel der Badezimmertüre dreht. “Na ausgeschlafen Sklave? Dann können wir ja weiter machen”.
    Schnell werde ich von Ihr befreit und zurück in Ihr Domizil an Ihr großes Bett geführt.
    Fortsetzung folgt

  70. Langzeiterziehung 5:
    Hier werde ich nun auf dem Bauch liegend mit gespreizten Armen und Beinen wie ein X gefesselt. Unter meine Lenden legt Sie mir ein dickes Kissen, so dass Ihr mein Sklavenarsch noch besser entgegengestreckt wird. Das läßt für mich Nichts Gutes erwarten. “So Sklave, nun erhälst du die Züchtigung deines Lebens. Mit meinem gewässerten Rohrstock sowie meiner neuen Bullenpeitsche erhälst du nun jeweils 100 Hiebe auf deinen Sklavenarsch und zwar so, dass du in den nächsten Tagen nicht mehr schmerzfrei sitzen kannst. Du wirst lange an mich denken. Ich bin fair, wie du weist und deshalb gebe ich dir jetzt eine letzte Chance. Wenn du mich nun bittest gehen zu dürfen, werde ich dich sofort losbinden, du kannst dich anziehen und dann sofort verschwinden. Dann aber – darüber sei dir im Klaren – für immer. Dann will ich dich niemals mehr wiedersehen, denn ich mag keine Weicheier, die erst um heftige Schmerzen bitten und dann den Arsch zukneifen. Oder du bittest mich nun laut und deutlich, dich wie vorgesehen gnadenlos zu züchtigen. Dann wird es gleich losgehen und es ist dann der Beginn für dich in deine endgültige Versklavung. Also ich höre!” – Obwohl ich wirklich Angst habe – es gibt kein wirkliches Überlegen für mich. Ich bin Ihr bereits verfallen, ich kann nicht mehr ohne Sie. “Ja Herrin, bitte züchtigen Sie mich wie von Ihnen gewünscht streng und ohne Gnade. Ich bin bereit für meine endgültige Versklavung!!!!!” – Kaum habe ich diese Worte ausgesprochen wird mir ein aufblasbarer Knebel ins Maul gepresst und bis zum Anschlag aufgepumpt. Kein Laut kann mehr über meine Lippen kommen.
    “Das freut mich Sklave – dann kanns ja losgehen” – spricht es und dann gehts richtig los. Über einen Zeitraum von geschätzt 20 Minuten werde ich von Ihr gnadenlos auf meinen Arsch gezüchtigt. Ich kann keinen klaren Gedanken mehr fassen. Der Knebel läßt nur ein Stöhnen zu. Tränen rinnen mir aus den Augen. So etwas habe ich noch nicht erlebt. Ich glaube das Bewußtsein zu verlieren – doch man hält doch mehr aus wie man meint. Und eins ist sicher – Lady Liane weiß die Grenzen Ihrer Sklaven genau einzuschätzen. Als die Tortur vorbei ist, muss mein Arsch wohl geschwollen sein. denn meine Herrin legt mir sofort für kurze Zeit ein kühlendes Tuch auf meinen Hintern. Danke! Nachdem Sie auf 2 kleine Stellen, an denen die Haut aufgeplatzt ist, jeweils noch ein Pflaster geklebt hat, löst Sie meine Fesselung. Ich muss mich umdrehen und werde nun auf dem Rücken liegend erneut gefesselt. Die rechte Hand jedoch nicht mit einem Seil. Diese Hand wird mit einer Handschelle, die sich schnell lösen läßt am Bettgestell festgemacht.
    Fortsetzung folgt

  71. Langzeiterziehung 6 :
    “Sklave – du warst sehr tapfer und ich bin stolz auf dich, daher wirst du gleich belohnt, denn dann darfst du mal wieder abspritzen. Doch bis zu deiner Belohnung ist es noch Etwas hin”. Nun bindet mir Lady Liane nochmals Schwanz und Eier streng mit Nylons ab. Zusätzlich erhalte ich äusserst schmerzhafte gezackte Metallklammern auf meine bereits geschundenen Nippel gesetzt. “Ein Wenig must du noch für mich aushalten, mein Sklave”. Sie nimmt eine brennende Kerze und lässt nun mit einem diabolischen Lächeln auf Ihrem Gesicht das heiße Kerzenwachs auf meine prall geschwollenen Eier, sowie auf meinen eregierten Schwanz und hier insbesondere auf die pralle Eichel tropfen. Als ich erneut laut aufstöhne, zaubert die Lady einen Dildo hervor, zieht einen Pariser darüber (Sie steht auf Hygiene), und steckt ihn mir tief ins Maul. “Los blas den Schwanz und hör auf zu jammern”. Ich tue wie mir befohlen und ich muss sagen, der Dildo in meinem Maul lenkt ein Wenig von meinen Schmerzen ab – ich versuche mich aufs Blasen und Lutschen des Kunstglieds zu konzentrieren.
    Nachdem mir meine Herrin fast meinen kompletten Schwanz und natürlich auch meine geklammerten Nippel mit Kerzenwachs versiegelt hat, schüttet Sie sich ein Glas Champagner ein und genießt einfach dieses bizarre Bild. Vor Ihr liegt Ihr Sklave – geschunden und gequält – mit Kerzenwachs an den wichtigen Stellen versiegelt und er saugt demütigt an einem Dildo. Sie scheint zufrieden mit sich, der Welt und sogar auch ein Wenig mit mir zu sein. Nach einer kurzen Ruhepause kommt wieder Bewegung in meine Herrin und in das bizarre Spiel, welches Sie mit mir treibt. “So kann ich dich nicht nach Hause lassen – der Wachs muss ab”. Und schon beginnt meine sadistische Herrin meinen Schwanz von dem mittlerweile erkaltetem Wachs zu befreien. Und zwar auf der Ihr eigenen Art – mit der Peitsche schlägt Sie den kompletten Wachs ab. Wieder höllische Schmerzen – ich sauge immer intensiver an dem Dildo – so läßt sich der Schmerz besser aushalten. “So, der Schwanz ist sauber. Dann wollen wir mal die Nippel vom Wachs befreien. Während ich dir den Wachs von der Brust und den Nippeln peitsche, darfst du dich wichsen – ja ich erlaube dir sogar abzuspritzen”. Sie löst meine rechte Hand aus der Handschelle und sofort fange ich an mich zu wichsen, während Sie mit heftigen Peitschenhieben das Wachs von meiner Brust und den Nippeln entfernt. Es dauert nicht lange – nach diesen bizarren Stunden ganz nach meinem Geschmack, bin ich dermaßen geil,dass ich sehr bald meinen Sklavendreck auf meinen Bauch spritze.Lady Liane ist mit der Wachsentfernung zeitgleich fertig. Ich sacke in mich zusammen – schließe die Augen – genieße – merke nur noch, wie mir die Lady wieder die rechte Hand mittles Handsschelle ans Bett fixiert. ” Ruh dich ein wenig aus, wir müssen gleich noch deinen Sklavendreck entsorgen”. Den Dildo hat Sie mir aus dem Mund genommen und so genieße ich jetzt etwas 10 Minuten Ruhe. Dann kommt Sie wieder zu Ihrem geschunden Sklaven. Sie hat Ihre wunderbaren Handschuhe an und mit diesen stopft Sie mir nun nach und nach meinen gesamten Sklavendreck ins Maul. Immer wieder darf ich an Ihren Fingern saugen. So überwinde ich auch meinen Ekel vor meinem eigenen Sperma. Nachdem auf diese Weise mein gesamter Dreck von mir mit Ihrer Hikfe entsorgt wurde, ist die Lady scheinbar zufrieden. “Hier Sklave, das hast du dir verdient. Öffne dein Maul. Sie nimmt einen guten Schluck des eisklaten Champagners in Ihren Mund und dann nähern sich Ihre roten Lippen meinem weit und gierig geöffneten Sklavenmaul bis auf wenige Zentimeter. Nun läßt Sie den eiskalten Champagner langsam und genüßlich über Ihre Lippen in mein Maul laufen. Es tut gut. Ich bin dankbar. Zum Schluss habe ich sogar das Gefühl, als wenn Ihre Lippen ganz kurz meine berührt hätten – oder was es wieder nur ein Traum? Ich genieße einfach diese gesamte bizarre Szenerie. Ganz langsam werde ich nun von Ihr von allen Fesseln, Klammern und sonstigen Behinderungen befreit.
    “Sklave, zieh dich an und geh nach Hause” – mühsam erhebe ich meine geschundenen Knochen vom Bett und ziehe mich wieder an. “Ich bin zufrieden mit dir – das war heute ein guter Anfang von deinem endgültigen Ende ein zumindest noch teilweise freier Mann zu sein. Ich werde dich nun immer wieder ein Stück mehr in meine Abhängigkeit ziehen. Die Sessions werden nun immer wieder ein Stück härter und teilweise auch länger. Mein endgültiges Ziel mit dir ist noch lange nicht erreicht, aber ich versichere dir – ich werde es ereichen. Und nun verschwinde – du hörst von mir”.
    Lady Liane öffnet mir die Tür und schiebt mich raus in die sogenannte heile Welt. Ich dreh mich noch einmal um – doch die Tür ist schon zu.
    Nun stehe ich hier draußen ganz alleine mit meinen 4 kleinen und dem einen großen G.
    gepeitscht – gefoltert – gezeichnet – gedemütigt und GLÜCKLICH!!!!
    Danke Lady Liane!!!!!!!

  72. Business-Club – Teil 2
    Und so machte die ältere Dame das für gewöhnlich. Es fing immer an in einer der „open Séparées“. Das waren durch Couch-Ecken mit einer Bar im Zentrum oder in der Ecke, atmosphärisch durch Blumen, Regale etc. abgetrennt vom Gesamtareal. Dort – und so war es auch gedacht – fing sie an der Bar oder an der Couch ein Gespräch mit irgendeinem Typen an und schleifte ihn dann irgendwann mit zum Counter, wo sie die Schlüssel zum Themenraum bekam, in welchen die zwei sich dann zurück ziehen würden und die Schlüssel zu seinem KG, die sie benutzen konnte oder auch nicht.
    Naja, immer einen anderen Typen. Sie liebte die Abwechslung und – sagen wir – den sportlichen Wettkampf ?
    Und was heißt schon ältere Dame. So bezeichnete ich sie. Sie entsprach nicht ganz dem Mainstream dieses Clubs, welcher eben aus jungen, oft sehr hübschen aber toughen (taffen) jungen Ladys bestand. Gut ausgebildet, geiler Job in irgendeinem großen Konzern. Jene „ältere“ war jetzt nicht wirklich alt. Eher so Mitte 40 ?Ein bisschen rundlich, aber nicht dick. Irgendwie, fand ich, hatte sie was, wie man so sagt. War es vielleicht, das sie ihr Geld und damit ihre Machtposition so offen ausnutzte ? Auf jeden Fall hatte sie viel Geld und viel Zeit. Eine Erbschaft vielleicht ? Firma verkauft ? Ich weiß es nicht und habe die Jungs auch nie danach gefragt, geschweige denn die „ältere Dame“, wie ich sie immer nannte. Mir schien es so, als ließe sie jetzt ihren „kinky phantasies“ freien Lauf, die sie sich früher nie erlauben konnte.
    Anyway, sie schnappte sich also immer diese jungen Typen, schlanker, kleiner als sie und ging, wie beschrieben zum Counter. Schon auf dem Weg dahin immer diese, wie soll ich’s sagen, etwas hysterische Kommunikation. Sie musste natürlich immer quatschen (typisch Frau vielleicht) und dann immer diese obligatorische, geschlossene Frage nach jedem 2. oder 3. Satz „…, nicht wahr, Jim !?“.
    Stets ergebenes Nicken auf der anderen Seite. Was sollte „Mann“ auch machen. Man musste ihr zustimmen, bei jedem noch so belanglosen kleinen Ding.

    „Auf Zimmer“ soll es dann zum Beispiel wie folgt zugegangen sein, haben mir einige Jungs erzählt:
    Nach dem gemeinsamen Duschen, ließ sie sich erst mal ordentlich lecken, was sie mit überlauten Seufzern oder Stöhnen quittierte. Ob sie es spielte oder nicht, man weiß es nicht, jedenfalls bekam sie offensichtlich da schon ihren ersten Orgasmus, manchmal zwei. Dann befriedigte sie ihre Schwanzgier, ließ sich ordentlich bedienen, und kam auch hier mindestens ein weiteres mal. Und einiges spricht dafür, dass es echt war (wobei es den Jungs eh egal ist, aber „unecht“ ist halt irgendwie anstrengender). Sie war eine oberflächliche Person, also wieso sollten Ihre Orgasmen nicht auch oberflächlich sein, vom Typ eher häufig, ohne Tiefenentspannung, da ist die „Batterie“ natürlich „ständig geladen“.
    Die armen Jungs, die da durch waren (natürlich bestand sie sehr darauf, dass Ihre Lover nicht abspritzten, zumindest bis dahin nicht), mussten anschließend die „Cool-Down“-Phase noch mitmachen. Bei der „Zigarette danach“, nachdem sie wieder zu sich kam (und das ging schnell), fing der Small-Talk wieder an. Dabei lagen sie entweder nebeneinander im Bett oder er sollt vor ihrem Bett knien (je nachdem in welchem Themenzimmer sie sich befanden und was die Location, Betthöhe etc. so hergab). Während sie über dies und das plauschten, streichelte sie fortwährend die Schwänze ihrer Lover und das mit gieriger Begeisterung. Der arme musste parallel immer auch noch zuhören und mitreden. Ich würde mal sagen, so etwa die hälfte hat es nicht geschafft, hörte irgendwann auf, erst zu antworten und dann zuzuhören. Das war der Moment, den sie liebte, sie machte einfach weiter, ihre Worte wurden despektierlicher oder sie blieb einfach nur stumm gelangweilt, je nachdem, und irgendwann ging’s einfach nicht mehr… . So sehr sich der Typ auch wehrte, sie hatte ihn im Griff und der Verdienst war geschmälert. Ganz zu schwaigen von der Tatsache, dass dieser unerregte Typ dann wieder in die „Arena“ musste nach diesem Termin. Oder ging nach Hause (waren ja alles freie Mitarbeiter, selbständige sozusagen), aber das bedeutete eben noch ml kein Geld … bis es dann langsam wieder ging, tags drauf oder so.

    Und es gäbe immer noch ein paar Storys, die man erzählen könnte….

  73. Kopfkino – Fremdgegangen
    Wie vermutlich die meisten Sklaven und devote Personen surfe ich auch relativ oft auf entsprechende Seiten des Internets. Obwohl ich durch Sklavenvertrag auf Lebenszeit an meine Herrin gebunden bin und § 1 des Sklavenvertrags eindeutig regelt, dass es mir strengstens untersagt ist eine andere Herrin aufzusuchen (es sei denn Lady Liane befiehlt es) , träume ich doch immer wieder beim Betrachten entsprechender Bilder und Filme davon, mich ab und an auch mal einer anderen Dame zu unterwerfen. Bisher hab ich mich immer zusammenreisen können und keine andere Dame besucht. Doch gestern war es dann doch soweit. Eine Lady in einem belannten Dominaführer sprach mich sofort an. Sie war etwas kräftig gebaut, hatte insbesondere üppige Brüste und dazu hatte Sie einen Gesichtsausdruck, der sowohl eine kühle Arroganz und gleichzeitig eine strenge Dominanz erwarten ließ. Obwohl ich noch einmal kurz an den Sklavenvertrag und an meine Herrin Lady Liane dachte, es war nun nicht mehr zu verhindern. Das Denken hatte mittlerweile mein Kleinhirn in meiner Hose übernommen und so griff ich zum Telefonhörer dieser Ledergöttin mit Ihren Traumbrüsten, in der Hoffnung schon bald von Ihr dominiert zu werden und vielleicht sogar in den Genuß zu kommen diese Brüste zu berühren. Vieleicht würde die Dame ja sogar mit diesen Brüsten mir den Atem nehmen. Es gab kein zurück mehr. Nach einem kurzen Vorstellungsgespräch am Telefon vereinbarten wir einen Termin für heute 15.00 Uhr. Und jetzt ist heute 15.00Uhr. Ich stehe vor der mir angegebenen Adresse. Noch ein kurzes Überlegen – darf ich meine Herrin Lady Liane so hintergehen? Doch die Lust auf Neues siegt und ich drücke den Klingelknopf.
    Die Lady (ich nenn sie mal aus Diskretionsgründen Madame Monique – MM) öffnet mir die Tür. Sie sieht toll aus – die Realität ist noch 10 x besser als Ihre Bilder. Bei einer Tasse Kaffe erzähl ich Ihr von meinen Neigungen, Vorlieben und Tabus. Nun habe ich mich auszuziehen und MM mit Stiefelküssen zu begrüßen. Ich genieße die Situation – es ist mal etwas Neues. Der Mensch brauch Veränderung und MM sieht genau so aus, wie ich mir eine Domina erträume. Nachdem die Begrüßung zur Zufriedenheit von MM beendet ist, werde ich zu einer Streckbank befohlen und dort völlig bewegungslos fixiert. Mein körper ist lang gezogen und entsprechend stark angespannt. Mehrere Gürtel fesseln mich komplett auf die Bank. MM kommt mit Ihrem Kopf und Ihren Megabrüsten ganz nah an mich heran und fragt mich “Willst du mein Sklave werden? Mir ganz alleine gehören? Mir dienen? Für mich leiden? Von mir gedemütigt weirden? Versprichst du keine Herrin neben mir zu haben?” – Dabei spielt Sie mit meinem Sklavenschwanz, der nun zu voller Größe angewachsen ist. Von einer unwahrscheinlichen Geilheit geleitet – keines klaren Gedankens mehr fähig – antworte ich Ihr: ” Ja , Madame Monique, ich will. Bitte nehmen Sie mich als Ihren Sklaven. Ich werde Alles für Sie ertragen und Alles tun was Sie befehlen. Ich gehöre nur Ihnen und vor Allem werde ich keine andere Herrin neben Ihnen haben. Großes Sklavenehrenwort”. – Ihr Gesichtsausdruck verändert sich nun von der einen auf die andere Sekunde. Ich erhalte von Ihr mehrere saftige Ohrfeigen. Dann drückt sie meinen Mund so, dass er sich öffnet. In diesen geöffneten Mund spuckt Sie mir nun mehrmals angewiedert rein. Zusaätzlich spuckt sie mir immer wieder ins Gesicht. Dann erhalte ich einen großen Knebel ins Maul, der keinen Laut meinerseits mehr zuläßt. Ich bin überrascht – so war das nicht verabredet – hier stimmt was nicht. Ich bekomme Angst. MM setzt mir nun äusserst schmerzhafte Klammern auf meine Nippel und schmückt meinen Schwanz und meine Eier mit zahlreichen weiteren Klammern. Dann holt Sie die Neunschwänzige und beginnt meinen ganzen Körper brutal auszupeitschen. Ich winde mich vor Schmerz. “Du verdammtes dreckiges Miststück!! Du willst mein Sklave werden? Du hast doch einen Sklavenvertrag bei meiner besten Freundin unterschrieben. Sagt Dir der Name Lady Liane was? Es ist wahr, was Liane über Dich erzählt hat. Du bist ein verkommener Lügner, der viel erzählt was für ein toller Sklave er wäre, der aber selten etwas einhält. Ich hab dich sofort erkannt. Deine Neigungen machten mich schon stutzig – doch als ich dann eben deine hässliche Hackfresse gesehen habe, war mir sofort klar, das ist diese perverse verkommene Sklavensau das dreckige Miststück, welches meiner Freundin soviel Müh kostet und sovoel Ärger bereitet. Liane hatte mir mal ein Bild von dir gezeigt, als ob Sie Was geahnt hätte. Ich werde Liane nun anrufen und Sie von Ihrem Mustersklaven unterrichten – du wirst dich hier einige Zeit gedulden müssen”. – Und weg ist Sie. Meine Gedanken überschlagen sich. Ich habe Angst. Was kommt jetzt auf mich zu? Es gibt tausende Dominas – und ich muß gerade die Eine wählen, die eng mit meiner Herrin – Lady Liane – befreundet ist.
    Fortsetzung folgt!!

  74. Kopfkino – Fremdgegangen – Fortsetzung:
    Klare Gedanken kann ich nicht mehr fassen. Mein gesamter Körper schmerzt von der scharfen Züchtigung, den Klammern und der unbequemen Lage auf der Streckbank. Die Zeit scheint still zu stehen. Ab und zu schaut MM nach mir ob ich noch lebe und um mir auf Ihre Art zu zeigen, was Sie von mir hält. Immer wieder ohrfeigt Sie mich und spuvkt mir ins Gesicht. Nach einer für mich schier endlosen Zeit steht MM wieder vor mir – doch diesmal nicht alleine – meine Herrin Lady Liane ist bei Ihr. Der Gesichtsausdruck meiner Herrin läßt für mich nichts Gutes erwarten. Die beiden Damen lösen mich von der Streckbank und entfernen mir äusserst brutal sämtliche Kammern von meinem Sklavenkörper. Alles an mir schmerzt. Ich falle vor meiner Herrin auf die Knie und will Ihre Stiefel küssen. Doch ein schmerzhafter Tritt gegen meinen Sklavenkörper verhindert das. “Für Liebkosungen ist heute keine Zeit du verlogenes Stück Dreck. Ab ans Kreuz mit dir”. Mit schlagender Unterstützung der beiden Damen schleppe ich mich zum Kreuz, wo ich von den beiden Dominas innerhalb kürzester Zeit bewegungslos fixiert werde. Nun erfolgt eine Auspeitschung wie ich sie noch nie erlebt habe. 2 zornige Vollblutdominas schlagen sich Ihre Wut aus dem Leibe und Sie spornen sich dabei immer wieder gegenseitig an. “Schlag der Sau die Haut vom Körper. Dieses verlogene Stück Dreck hat es nicht besser verdient. Das Schwein soll für seine Verlogenheit büßen und leiden. Hau drauf.” – Ich glaube die Sinne zu verlieren. Lediglich das Wissen, diese Bestrafung mehr als verdient zu haben, läßt mich diese Züchtigung lebend überstehen. Dann – nach einer scheinbar nicht enden wollenden Züchtigung werde ich vom Kreuz gelöst. Mein Körper schmerzt an sämtlichen Stellen. Mein gesamter Körper ist gestriemt. Ich kann nicht mehr. Ich sacke zusammen. Die beiden Damen zerren mich zu einem Stuhl auf den ich mich setzen darf. Ein Scheinwerfer wird auf mich gerichtet, ich bin geblendet. Trotzdem bekomme ich mit, dass noch zwei weitere Damen den Raum betreten. Lady Liane kommt zu mir und drückt mir ein umfangreiches Schriftstück in die Hand. “Nun liest du vor Zeugen laut und deutlich den Sklaven- und Inhaftierungsvertrag vor, den du vor Monaten unterzeichnet hast. Diesen Vertrag werde ich in den nächsten Tagen auch auf meiner HP plazieren, damit jeder weiß, wer du bist und wem du gehörst. Nachdem du den kompletten Vertrag mir und meinen Freundinnen vorgelessen hast, werde ich dich zu deiner verdienten Strafe verurteilen. Fang an”. Nun lese ich den kompletten Vertrag laut und deutlich vor und dabei wird mir immer klarer – ich habe keine eigene Identität mehr. Ich bin ein Nichts. Ich bin absolut rechtlos. Nur Sie – Lady Liane – ist mein Recht. Ich bin eine Sache – Sie kann mit mit mir machen was Sie will. Die Damen hören gebannt zu und sind scheinbar begeistert, wie Lady Liane mich auch vertraglich zu einem völlig rechtlosen Wesen geformt hat.
    Nachdem ich den kompletten Vertrag vorgelesen habe, muus ich meine Herrin laut und deutlich vor den anderen Damen um eine strenge Bestrafung bitten. Damit meine Demütigung auch nicht zu gering ausfällt, hat mir Lady Liane bereits meinen Text aufgeschireben, weil ich zu blöd dafür sei, wie Sie anmerkt. Also lese ich laut und deutlich vor: “Hochverehrte Lady Liane. Sehr geehrte Damen. Ich habe meine Herrin, Lady Liane nicht nur betrogen, hintergangen und schwer enttäuscht. Ich bin Ihr gegenüber sogar vertragsbrüchig geworden. Ich möchte Sie bitten, mich gnadenlos zu bestrafen. Ich hab es mehr als verdient. Die härteste Bestrafung ist für mich immer moch nicht hart genug. Ich gestehe alle meine Verfehlungen ein und bestätige hiermit ausdrücklich – ich bin bereit alle Strafen zu ertragen, die Sie für mich bestimmen. Ich hab es wirklich verdient – ich bin ein Nichts, eine von Geilheit getriebene perverse Sklavensau. Ich lege mein Schicksal nun völlig in Ihre Hände”.
    Fortsetzung folgt

  75. Kopfkino – Fremdgegangen – Fortsetzung:
    Nun packen mich zwei der Damen und zerren mich zu einem Bock auf dem ich bewegungslos mit vielen Seilen festgebunden werde. Um Lärmbelästigungen zu vermeiden, werde ich auch so geknebelt, dass kein Laut mehr über meine Lippen kommen kann – was sich später auch als genau richtig erweisen wird. Die vier Damen zünden sich nun jede zwei Kerzen an und lassen das heiße Wachs äusserst schmerzhaft auf die gesamte Rückseite meines bereits geschundenen Sklavenkörpers tropfen. Als alle Kerzen abgebrannt sind, ist mein Rücken, mein Sklavenarsch und die Rückseite meiner Beine mit einer dicken Schicht Wachs überzogen. Nachdem die Damen sich nun jede mit einem Schlaginstrument Ihrer Wahl – Neunschwänzige, Rohrstock, Bullwhip und Ochsenziemer – ausgestattet hat, geht es los. Unter verbaler Anspornung durch meine Herrrin Lady Liane “Schlagt dem Schwein das Wachs vom Körper. Der wird es ertragen müssen. Er hat es nicht besser verdient. Er muss leiden. Er muss zur Strafe die Schmerzen für mich ertragen” – wird mir nun in einer äusserst schmerzhaften Auspeitschung das gesamte erkaltete Wachs wieder von meinem Körper geschlagen. Die Schmerzen sind wieder nicht zu beschreiben. Nur der Gedanke daran, dass ich diese Strafe wirklich verdient habe, lässt mich durchhalten. Nachdem nach ca. 30 Minuten das gesamte Wachs auf Dominart von meinem Körper entfernt worden ist, werde ich vom Bock gelöst. Ich sacke zu Füssen der Damen und bedanke mich inbrünstig für meine verdiente Bestrafung – “Genug der Schmeicheleien und Danksagungen. Los ab in den Käfig”. Lady Liane weist auf einen Käfig in der Ecke, in den ich nun kriechen darf. Dort werde ich noch mit Hand- und Fussschellen an den Käfiggittern fixiert, nachdem mir vorher noch eine Kopfmaske für Zwangserhährung übergezogen wurde. Ein Schlauch, der fest in meinem Mund verankert ist, ragt oben aus dem Käfig raus. Oben auf diesen Schlauch wird nun eine Trichter befestigt über den der Sklave mit Flüssigkeiten nach Wahl der Herrin getränkt werden kann. “Nun darf sich mein Sklave etwas erholen und zwar für eine Stunde – alle 15 Minuten wirst du mit dem köstlichen Champagner (oder auch Natursekt genannt) von Einer von uns getränkt. Genieße es – verdient hast du es nicht. Da du jedoch eine Abneigung gegen Natursekt hast, ist das wohl für dich die richtige Bestrafung und Erniedrigung. Es soll dir auch zeigen, dass ich dich nun völlig brechen werde und dazui ist es erforderlich, dass du lernst auch mal über deine Grenzen zu gehen”. – Ich erschrecke, ist doch Natursekt für mich eine Tabu – wird Sie es wirklich machen? – verdient hätte ich es ja, denn ich hab ja auch eine feste Vereinbarung – den Sklavenvertrag – gebrochen. Ich habe Angst, ein wenig Ekel – ich bin unsicher. Da kommt auch schon die erste Flüssigkeit in mein Maul gelaufen. Lauwarm – leicht salzig – kann das wahr sein? – ist es NS oder doch nur warmer gesalzener Apfelsaft oder Tee? Ich bin mir nicht sicher. Eigentlich bricht Lady Liane keine Tabus. Diesmal? Ich kanns mir nicht vorstellen, doch ich weiß es nicht. Jetzt ist es auch egal. Es kommt immer mehr Flüsseigkeit – ich muß schlucken um nicht zu ersticken. “Sauf du Sau – du hst es nicht besser verdient” – und während ich schlucke nicke ich zustimmend mit meinem Kopf um meiner Herrin vor allen anderen Damen zu demonstrieren und klarzustellen wie es nun einmal ist – ich gehöre Ihr und habe keinerlei Rechte auf dieser Welt. Mein Recht und Gesetz heißt Lady Liane. Das ganze Prozedere wiederholt sich nun alle 15 Minuten – dann merke ich wieder, ich bin angekommen wo ich hingehöre, wo eine niedere Kreatur wie ich nur noch vegetieren darf – ganz, ganz unten – unter Ihren Absätzen – tief im Dreck – nur noch gehalten von Ihr – meiner Herrin Lady Liane. Doch an dieser Stelle sei ausdrücklich erwähnt – ich wollte es so und ich bin mit diesem “Leben” – einem Leben unter Ihrer Herrschaft – glücklich und zufrieden.
    Nach diesem stärkenden einstündigen Käfigaufenthalt werde ich aus dem Käfig gezerrt. Sofort bedanke ich mich bei allen Damen für die erhaltenen Stärkungen und Züchtigungen.
    Fortsetzung folgt!

  76. Kopfkino – Fremdgegegangen – Fortsetzung:
    “Du glaubst doch wohl nicht, dass deine Bestrafung schon zu Ende ist. Jetzt ist dein dreckiger Schwanz dran. Dieser Wurm ist es doch, der dich so oft auf falsche Gedanken bringt. Also muss er auch leiden – und damit du nicht ausweichen kannst, falls dir ein wenig verdienter Schmerz schon zuviel wird – ab ans Kreuz mit dir”. Wieder werde ich mit dem Rücken zum Kreuz bewegungsunfähig angebunden. “Und damit dein Drecksschwanz auch die richtige Größe für seine ganz persönliche Züchtigung erreicht, werde ich dir nun deine Eier ganz besonders stramm abbinden”. Gesagt getan. Mit gekonnten Griffen und einem Nylonstrumpf bindet mir meine Herrin meine Eier dermaßen stramm ab, dass mein ansonsten eher mickriger Schwanz auf Grund des Blutstaus zu enormer Größe anschwillt. “Genau so wollt ich ihn haben” , höre ich Lady Liane zufrieden. “Dann wollen wir ihn mal abstrafen. Und zwar mit 50 Peitschenhieben und 50 Stockschlägen – Maul auf”. Sofort habe ich einen Knebel im Maul. Und dann gehts los. Ich habe Angst, doch dafür ist es nun zu spät. Unter dern Beifallskundgebungen Ihrer Freundinnen züchtigt Lady Liane meinen Schwanz ohne Gnade. Ich winde mich – zwecklos – mir treten Tränen in die Augen – interessiert hier Niemand. Ich erhalte die angekündigten Schläge voll durchgezogen auf meinen eregierten Schwanz. Es ist fürchterlich. Das sind keine Schmerzen der Lust. Das ist reinste Folter. Doch ich hab es nicht besser verdient. Irgendwann ist dies auch vorbei. Ich werde vom Kreuz gelöst, sacke zusammen und betrachte meinen mittlerweile blauen (von Hämatomen gezeichneten) Schwanz. Er sieht furchtbar aus und er schmerzt fürchterlich.
    “Lass dich nicht so hängen Sklave. Zum fremdgehen warst du auch stark genug. Also geht es weiter – komm her gekrochen”. – Ich krieceh auf allen Vieren rüber zu den vier Damen, die es sich allesamt jeweils auf einem Stuhl gemütlich gemacht haben. Jetzt erkenn ich erst, was nun wohl ansteht. Die Damen haben sich jede einen Dildo umgeschnallt. “So Sklave, jetzt wirst du jeden Schwanz hier 10 Minuten blasen und vollkommen von den Delikatessen säubern, die wir dir großzügigerweise über die Kunstschwänze zukommen lassen. “Los, fang an” – sofort krieche ich zur ersten Lady und fange an Ihren Schwanz, der mit süßer Sahne eingeschmiert ist zu blasen und die Sahne aufzuschlecken. Das ganze wird natürlich von verbalen Demütigungen sämtlicher Damen begleitet. Wenn es der Lady mal zu langsam geht, packt Sie meinen Kopf und rammt mir den Schwanz bis zu den Mandeln in meinen Rachen. “So wird geblasen, du Sau – das wirst du auch noch lernen”. – Nach 10 Minuten werde ich zur zweiten Dame weitergereicht. Ihr Dildo ist mit Ketchup eingerieben. Nicht mehr so lecker. Doch ich will die Damen nicht noch weiter verärgern. Ich blase und schlucke was das Zeug hält. Dann weiter zur dritten Lady. Ihr Kunstschwanz ist mit süßem Senf eingerieben. Jetzt muß ich meinen Ekel überwinden – aber nach all meinen bisherigen Torturen gelingt mir auch das. Ich hab nur noch ein Ziel – meine Herrin Lady Liane nicht weiter enttäuschen und verärgern. Und dann nach wiederum 10 Minuten weiter zur letzten Dame – zu meiner Herrin – zu Lady Liane. Hier gibt es saure Sahne und dazu spuckt meine Herrin immer wieder auf den Dildo. Gerade hier – bei meiner Herrin – versuche ich mein Bestes zu geben. Nach weiteren 10 Minuten ist auch das geschafft.
    “Nun bedank dich bei allen Damen persönlich” – ich rutsche nun nacheinander zu allen Ladys und schau Ihnen jeweils in die Augen als ich zu Ihnen spreche: “Hochverehrte Lady, vielen Dank für meine verdiente Bestrafung und das Sie sich soviel Mühe mit mir gemacht haben”. – Dann erhalte ich jeweils von den Damen noch einige saftige Ohrfeigen und werde nochmals von jeder Dame zum Ausdruck Ihres Ekels unnd Abscheus mir gegenüber kräftig in meine Sklavenfresse gespuckt. Zum Abschluss darf ich nochmals die Stiefel der Damen zum Dank küssen. Zum Schluß bedanke ich mich bei meiner Herrin – Lady Liane – die mir ganz am Ende meinen Kopf an den Haaren nach hinten reist, mich streng ansieht und zu mir spricht:
    “Als zusätzliche Strafe wirst du von mir noch für fünf Tage in ein Verließ gesperrt. Daffür erscheinst du übermorgen um 15.00Uhr bei mir. Melde dich für fünf Tage zu Hause ab, denn du wirst keinen Kontakt zur Aussenwelt haben. Und jetzt raus mit dir – ich hab für heute wirklich genug von dir”.
    Innerhalb weinger Minuten bin ich draussen. Gezeichnet, geschunden, aber auch geläutert und dankbar das Sie mich nicht verstossen hat.
    Was mit Fremdgehen begann, endet in meiner Gegenwart, in meinem wahren Lebne als Sklave und Eigentum von Lady Liane. Es ist noch mal soeben gut gegangen. Ich habe meine Lektion gelernt. Ich werde auch den Aufenthalt im Verließ überstehen, denn ich weiß, ich hab es verdient – es muß sein und ich tu es für Sie – Danke Lady Liane!!!!
    sagt Ihr Sklave, das
    dreckige Miststück

    PS: habe später von Lady Liane erfahren, dass es sich bei den Flüssigkeiten, die mir zwangsweise eingeflößt wurden um Tee und Apfelsaft – jeweils geschmacklich durch Salz und Gewürze veraändert – gehandelt hat. Auch das spricht für die Lady – Sie bricht keine vereinbarten Tabus.

  77. Guten Abend meine sehr verehrte Herrin Liane,

    nach dem ich in meiner Ecke für eine halbe Stunde stand..habe ich laut nachgedacht über mein Sklaven dasein.
    was ich auch dann gleich auf Ihrer Hp unter Sklavenaufgaben ..nieder geschreiben habe..so wie Sie es mir aufgetragen haben ..meine Herrin.

    Habe mich dann sofort auch ausgezogen..und bin zu zu meiner Herrin gekrochen wie ein Wurm… mehr bin ich auch nicht werde gegen über so einer erhabenen Frau und Gebieterin , wie es Lady Liane ist.
    Ich habe voller dDemut den Boden unter Ihren Füssen geküsst und sehr gierig auch Ihre Stiefel.
    Es erregte mich sehr ..ich hoffe das meine Herrin es nicht gerade gesehen hat ..ws ich von mir aus gesehen sehr unanständig fand.
    Ich habe mich aber sogleich abgelenkt , da ich mich knebelte vor meiner Herrins Augen.
    Dann habe ich mir zusetzlich die Augen verbunden …und dann mich so klein gemacht noch fast besser wie ein Paket.
    Ich sagte meiner Herrin …sehen Sie meine Gebieterin welch eine kleine Kreatur ich bin …das sogar gegen ein Paket noch kleiner aussieht.
    Wie erhaben Sie gegen mich aussehen ich bin ein nichts …Herrin ..ich kann selbst jetzt wo ich eine halbe Stunde so voe Ihnen liege, nicht mal annähernd mich mit einem großen Wurm vergleichen ..
    Selbst der wäre besser dargestellt und mehr Wert ..in diesem Augenblick.
    Ich habe mich dann sehr leise verabschiedet …schon in einem flüster Ton ……. und bin wie ein Wurm ..der viel größeren stellenwert ..darstellt.
    aus Ihren Blickwinkel davon gekrochen.

    Meine geschätzte ..verehrte ,gnädige Herrin zudem habe ich auf Ihrer HP …Sklavenaufgabe ..meine Eintrücke nieder geschrieben.

    Herrin ich möchte mich untertänigst bedanken ..Ihr Skalve sein zu dürfen …und meine Gedanken sind mir sehr nahe ..selbst in meinen Träumen. Sie haben mich sehr unter Kontrolle ..meine Seele mein ganzes ist auf meine Gebieterin fixiert.

    Beuge mein Knie in den Staub und übermittle Ihnen einen sanften und ehrfürchtigen Fußkuss.

    Demutsvoller Gruß ..Ihr Sklave Andreas.

  78. Kopfkino – Sklavenlotto:
    - in der großen Hoffnung, dass dieses Kopfkino Realität werden wird -

    Ab März 2014 spielt meine Herrin gemeinsam mit mir Sklavenlotto.
    Hier die Regeln -
    jeweils zur ersten Samstagsziehung eines jeden Monats gibt der Sklave auf seine Kosten einen vollständig ausgefüllten Lottoschein (Quicktipp) ab. Ein eventueller Gewinn wird zwischen der Herrin und dem Sklaven geteilt.
    Zusätzlich hierzu haben die gezogenen Lottozahlen noch folgende Bedeutung bzw. ziehen folgende Konsequenzen nach sich:
    1 – der Sklave muss für eine halbe Stunde in einer Ecke stehen. Hierbei trägt er eine schwere Kopfmaske, ist geknebelt und seine Hände sind mit Handschellen auf dem Rücken gefesselt.
    2 – der Sklave liegt für eine halbe Stunde unter dem Tisch der Herrin und dient der Herrin als Fussabtreter sowie als Spucknapf und Mülleimer. Er hat Alles zu schlucken, was die Herrin ihm in sein Maul stopft.
    3 – der Sklave wird für eine Stunde gut verpackt weggesperrt.
    4 – der Sklave wird für eine halbe Stunde ans Kreuz gebunden – ihm werden schmerzhafte Klammern auf seine Nippel gesetzt.
    5 – der Sklave hat seiner Herrin seinen eregierten Schwanz zu präsentieren. Die Herrin peitscht nun den Schwanz mit 20 schmerzhaften Hieben.
    6 – dem Sklaven werden seine Nippel und sein Schwanz mit hei0em Kerzenwachs versiegelt. Nach der Erkaltung schlägt die Herrin das Wachs wieder mit der Peitsche oder dem Rohrstock ab.
    7 – der Sklave erhält einen Napf mit altem (teilweise schimmeligen), im Wasser aufgeweichten Brot. Nun erhält er solange von der Herrin Hiebe mit Rohrstock und Peitsche, bis er Alles aufgefressen hat.
    8 – der Sklave wird auf einen Stuhl gefesselt und geknebelt. Ihm werden Schwanz und Eier streng abgebunden und dann mit einer ddurchblutungsfördernden Salbe eingerieben. So hat er eine halbe Stunde zu verbringen.
    9 – der Sklave erhält 50 scharfe Peitschenhiebe auf seinen Arsch.
    10 – der Sklave erhält 50 scharfe Rohrstockhiebe auf seinen Arsch.
    11 – der Sklave hat mit einem Blumenstrauß bei seiner Herrin zu erscheinen. Er hat lediglich seinen Schwanz zu entblösen, damit ihm ein Pariser über seinen Schwanz gezogen wird. Im Beisein seiner Herrin (nicht im Dominaoutfit, sondern in normaler Tageskleidung) hat er nun schnellstens auf Knien vor seiner Herrin in den Pariser abzuspritzen. Danach wird der vollgespritzte Pariser ihm in seinem geöffneten Maul über seine Zunge gezogen. Sofort wird er wieder fortgeschickt. Diesen Pariser hat er nun eine Stunde lang in seinem Maul zu lassen und seinen gesamten Sklavendreck auszulutschen und zu schlucken.
    12 – der Sklave steht mit dem Gesicht zur Wand und hält mit seiner Nase eine Münze fest an die Wand gedrückt. So erhät er nun eine 10 minütige Abstrafung mit Rohrstock oder Peitsche. Sollte die Münze runterfallen, hat er seine Herrin um eine strenge und schmerzhafte Bestrafung nach Ihrer Wahl zu bitten.
    13 – der Sklave kniet vor seiner Herrin und legt Ihr gegenüber ein Geständnis über seine perversen devoten Fantasien ab. Er hat Ihr offen Alles zu gestehen was Sie hören will und er hat auf alle Ihre Nachfragen ehrlich zu antworten. Insbesondere muss er klar zum Ausdruck bringen, dass er der Herrin gegenüber eine rechtlose Kreatur ist, die dankbar alle Demütigungen und Strafen erträgt.
    14 – der Sklave hat auf einen Teller abzuspritzen. Dann hat er sich mit einer elektrischen Zahnbürste fünf Minuten lang die Zähne zu putzen. Statt Zahnpasta nimmt er sein eigenes Sperma – so werden seine Zähne spermaweiß und er hat lange seinen eigenen ekeligen Geschmack in seinem Sklavenmaul.
    15 – der Sklave hat die Stiefel der Herrin und hier insbesondere die Sohlen der Stiefel von allem Unrat – wie z. B. Dreck aus dem Garten oder zertretenem Obst – mit seiner Zunge zu reinigen und diesen Unrat komplett zu schlucken. Hierbei sind ihm die Hände auf dem Rücken gefesselt.
    16 – der Sklave hat auf einen Dildo abzuspritzen und dann diesen Kunstschwanz komplett sauber zu lecken.
    17 – der Sklave muss für die nächsten 3 Tage mindestens jeweils für 5 Stunden lang halterlose Nylons tragen, sowie seinen Schwanz und die Eier für mdast 2 Stunden streng abzubinden. Hiervon sind Beweisfotos zu fertigen, die die Herrin dann ins Netz stellen kann.
    18 – dem Sklaven werden scharfe Metallklemmen auf seine Nippel gesetzt. Diese werden mit einem Seil verbunden, welches der Sklave dann in seinen nach vorne gebeugten Mund zu nehmen und zu halten hat. Immer wenn er nun seinen Kopf hoch nimmt (z.B. aus Schreck oder auf Befehl der Herrin), reist er scih selber schmerzhaft an seinen Nippeln. Zeitgleich massiert ihm die Herrin mit einer elektrischen Zahnbürste aufgeilend seinen Sklavenschwanz und die geschwollene Eichel. Dabei ist es dem Sklaven untersagt abzuspritzen – ansonsten droht eine Strafzahlung ins Sklavenschwein i.H.v. 20,00€.
    19 – der Sklave hat der Herrin ein neues “Spielzeug” (wie z.B. Stachelrädchen, Kerzen, Peitschen, Handschellen, Ketten, Knebel oder Sonstiges) aus dem LGS in Gelsenkirchen zu besorgen und für die Einweihung dieses neuen Spielzeugs zur Verfügung zu stehen.
    20 – Die Herrin nimmt einen großen Schluck (z.B. Rotwein) und spuckt diesen angeekelt (z.B. im Badezimmer) auf den Boden. Der Sklave hat Alles sauber zu lecken.
    - Fortsetzung folgt in Kürze!!

  79. Fortsetzung Sklavenlotto:
    21 – der Sklave wird für 1 Stunde wie ein Hogtied gefesselt und geknebelt irgendwo weggesperrt, wo er nicht stört.
    22 – dem Sklaven wird die Zunge mittels zweier japanischer Sushistäbchen nach draussen gezogen und mit Haushaltsgummis so fixiert, dass es dem Sklaven nicht möglich ist, die Zunge wieder zurück in sein Maul zu holen. So hat er 15 Minuten vor seiner Herrin zu knien. Die Herrin läßt dem Sklaven dann immer wieder Flüssigkeiten Ihrer Wahl über einen Strohhalm oder kleinem Trichter in sein Maul laufen (z.B. abgestander Kaffee, Ketchup, Yoghurt, o.Ä.), die der Sklave dann zu schlucken hat.
    23 – dem Sklaven werden Schwanz und Eier strengstens abgebunden. Während er so für 10 Minuten vor seiner Herrin kniet, malträtiert die Lady seine Nippel und seine prall geschwollene Eichel mit Ihren rotlackierten Fingernägeln. Bei störenden Schmerzenslauten erhält der Sklave einige saftige Ohrfeigen.
    24 – der Sklave hat ein fünftägiges Abspritzverbot
    25 – der Sklave steht der Herrin für ein Fotoshooting (nach Ihrer Wahl) zur Verfügung. Zum Beispiel wird sein Sklavenarsch 3 x fotographiert. (1. vor der Züchtigung 2. nach 50 Hieben 3. nach 100 Hieben). So kann die Herrin die Auswirkung Ihrer Erziehungsmaßnahmen für Jedermann sichtbar auf Ihrer HP dokumentieren.
    26 – der Sklave erstellt innerhalb von 2 Tagen ein Kopfkino für die HP von Lady Liane. Den Titel des Kopfkinos gibt die Herrin vor.
    27 – der Sklave lädt seine Herrin innerhalb der nächsten 2 Wochen zum Essen ein. Bei diesem Essen trägt der Sklave halterlose Strümpfe und seine Eier und sein Schwanz sind streng abgebunden.
    28 – der Sklave erscheint für 1 Stunde bei seiner Herrin. Er stellt sich in eine Ecke oder an einen anderen von der Herrin bestimmten Ort. Dort werden ihm die Hände mit Handschellen auf dem Rücken fixiert. Er erhält eine Kopfmaske, damit er Nichts sieht und er wird geknebelt. Nun wird er mit einigen Seilen stramm eingewickelt – das Alles geschieht in seiner normalen Tagesbekleidung. Nach einer Stunde werden ihm die Behinderungen abgenommen und er hat zu verschwinden.
    29 – der Sklave erhält jeweils 25 Hiebe mit der Peitsche und mit dem Rohrstock
    30 – der Sklave erhält metallene Handtuchhalter auf seine Nippel gesetzt. Durch die Ösen an den Handtuchhaltern wird ein Seil gezogen und der Sklave mittels dieses Seils eng ans Kreuz oder an eine andere Fixierungsmöglichkeit schmerzhaft festgebunden. Wenn möglich werden die Nippel nach oben gezogen, so daß der Sklave auf Zehen stehen muss. Ein Seil wird ebenfalls stramm um Schwanz und Eier gebunden. Hiermit wird der Sklave ganz eng an das Kreuz bzw. die Wand oder Heizung gezogen. Seine Hände sind während dieser 15 minütigen Folter mit Handschellen auf dem Rücken gefesselt.
    31 – der Sklave spritzt auf die Stiefel der Herrin und wird anschließend sofort seinen gesamten Dreck auflecken und schlucken. Er wird solange schärfstens auf Rücken und Arsch gepeitscht, bis er seinen gesamten Dreck aufgeleckt hat.
    32 – der Sklave zahlt 10,00€ ins Sklavenschwein.
    33 – der Sklave erhält eine Bestrafung nach Luct und Laune der Herrin
    34 – der Sklave darf gemeinsam mit der Herrin essen. Er besorgt für die Lady Delikatessen Ihrer Wahl. Sein Sklavenmenu, welches er unter dem Tisch zu sich nehmen wird, besteht aus alten – für die Herrin nicht mehr zu genießenden -Speisen. Diese Speisen werden dem Sklaven von der Herrin mit den Steifeln zertreten serviert – ggf. zur Verbesserung des Geschmacks noch mit abgestandenem Kaffee oder Ähnlichem verfeinert.Wenn der Sklave Glück hat erhält er noch einige Essensreste von der Herrin.
    35 – der Sklave hat eine Speise nach Wahl der Herrin von den Füssen der Herrin zu genießen.
    36 – der Sklave dient der Herrin als lebender Schuhständer. Ihm werden entsprechende Klammern auf seine Nippeln gesetzt, an denen man jeweils einen Schuh der Herrin festmachen kann. An seinem Gehänge werden ein Paar Steifel gehangen. Den Sklavendienst als Schuhständer wird die Herrin auf Ihrer HP einstellen.
    37 – dem Sklaven werden seine Eier mittels eines Seils streng nach hinten (durch seine Beine) gezogen und dann äusserst schmerzhaft und unbequem fixiert. So soll er dann versuchen, die Stiefel seiner Herrin, die vor ihm steht zu liebkosen. Da dies nicht klappen kann, wird er anschließned schmerzhaft den Rohrstock zu spüren bekommen.
    38 – der Sklave hat für die Herrin Arbeiten + Besorgungen nach Ihren Wünschen und Anweisungen zu erledigen.
    Fortsetzung folgt in Kürze!!

  80. Fortsetzung Sklavenlotto:
    39 – der Sklave wird ans Kreuz gebunden und erhält 100 Haushaltsklammern auf seinen gesamten Körper verteilt fü ca. 15 Minuten. Danach werden ihm die Klammern wieder schmerzhaft entfernt. Über die Art und Weise der Entfernung (z.B. erst drehen – dann abnehmen, abreissen, abschlagen o.Ä.) entscheidert die Herrin.
    40 – Gewichtstraining – an die Sklaveneier wird ein Eimer gehangen und mit 1 Liter Wasser gefüllt – für ca. 15 Minuten
    41 – der Sklave hat seiner Herrin ein Geschenk zu machen
    42 – der Sklave lädt die Herrin zum Essen ein. Hierfür hat er sich ein eng sitzendes Mieder zu besorgen, welches er beim Dinner zu tragen hat (wird vor dem Essen von der Herrin streng geschnürt).
    43 – der Sklave wird bewegungslos auf einen Stuhl gefesselt und geknebelt. Dann wird über den so fixierten Sklaven ein großes Tuch (Bettlacken) gelegt, so dass vom Sklaven Nichts mehr zu sehen ist. Nun wird er nochmals mit einem oder mehreren langen Seilen komplett fest umwickelt, so dass ihm keinerlei Bewegung mehr möglich ist. So hat er 1 Stunde zu verweilen.
    44 – der Sklave hat ein 10 tägiges Abspritzverbot
    45 – dem Sklaven werden Schwanz, Eier und seine Nippel für 10 Minuten mit einem Nagelrädchen durch seine Herrin gequält.
    46 – der Sklave erhält 100 scharfe Peitschenhiebe
    47 – der Sklave zahlt 5,00E ins Sklavenschwein
    48 – der Sklave erhält 100 Hiebe mit dem Rohrstock
    49 – der Sklave bekommt einen Schuh der Herrin mittels eines Nylonstrumpfes vor die Nase gebunden und wird wie ein Hogtied gefesselt. So hat er eine Stunde Zeit sich an den Fussduft seiner Herrin zu gewöhnen.

    Superzahl 1 – der Sklave wird für 2 Stunden gefesselt und geknebelt weggesperrt.
    Superzahl 2 – der Sklave wird für eine Stunde gefesselt weg gesperrt. Dann wird ihm die rechte Hand befreit. Nun hat er auf den Boden abzuspritzen und sofort seinen Sklavendreck aufzulecken. Dann wird er wieder für eine Stunde weggespertt. Erst wenn er nun erneut abgespritzt hat und seinen Dreck aufgeleckt hat, wird er entlassen. Das Auflecken des Sklavendrecks wird durch Peitschenhiebe der Herrin unterstützt.
    Superzahl 3 – die Herrin entscheidet über eine Bestrafung des Sklaven ganz Ihrer Wahl
    Superzahl 4 – der Sklave besorgt eine Gummipuppe. Die hat er dann vor den Augen der Herrin und bestimmt unter Ihren verbalen Demütigungen für 15 Minuten zu lecken.Für einen Sklaven gerade noch gut genug, denn an eine richtige Frau wird er nie mehr ran dürfen.
    Superzahl 5 – dem Sklaven werden (in der Winterzeit) Eier und Schwanz mit einer durchblutungsfördernden Salbe eingerieben. So hat er dann für die Herrin Einkäufe nach Ihren Anweisungen zu tätigen. Auf dem Rückweg vom Einkauf bringt er dann für seine Herrin und für sich jeweils ein Stück Kuchen mit. Bevor er seines essen darf, wird es für ihn von der Herrin sklavengerecht vorbereitet. Auf dem Boden zertreten und mit der göttlichen Spucke der Herrin verfeinert.
    In den wärmeren Monaten entfällt die durchblutungsfördernde Salbe. An ihrer Stelle erhält der Sklave eine gute Portion frisch gepflückter Brennessel in seine Hose gesteckt.
    Superzahl 6 – der Sklave zahlt 20,00€ ins Sklavenschwein
    Superzahl 7 – eine harte Bestrafung nach Anordnung und Vorstellung der Herrin
    Superzahl 8 – der Sklave wird komplett in Klarsichtfolie verpackt, geradezu mumifiziert und so eine Stunde liegengelassen.
    Superzahl 9 – der Sklave besorgt sich ein eng sitzendes Mieder und trägt diess Mieder für 3 Tage mindestens 5 Stunden am Tag – auf diese Weise wird seine Figur – wenn nman sie noch so nennen kann – etwas besser zur Geltung gebracht und er beleidigt seine Herrin nicht mit seiner fetten Wampe.
    Superzahl 0 – dem ans Kreuz gefesselten Sklaven werden 10 x jeweils für 3 Minuten im Abstand von einer Minute metallene beißende Handtuchklemmen auf die Nippel gesetzt, da das Setzen und das Entfernen der Klammern das Schmerzhafteste ist. Wegen der drohenden Lärmbelästigung ist er geknebelt.

    Sollte vom Sklaven eine Aufgabe nicht oder nicht zur Zufriedenheit der Herrin erfüllt werden, hat der Sklave eine Strafzahlung i.H.v. 20,00€ (Nichterfüllung) oder i.H.v. 10,00€ (nicht zur Zufriedenheit der Herrin) in das Sklavenschwein zu leisten. Dieses Sklavenschwein wird halbjährlich geschlachtet und vom Erlöß werden SM Utensilien bzw. SM Garderobe nach Wahl der Herrin gekauft.
    Neue Vorschläge können jederzeit vom dreckigen Miststück oder von anderen Sklaven unterbreitet werden. Die Herrin bestimmt letztendig immer welche Konsequenz die Ziehung einer bestimmten Zahl nach sich zieht.
    Ebenso legt die Herrin die Höhe des zu leistenden Sklaventributs fest, da der Zeitaufwand bei den Zahlen sehr unterschiedlich ausfällt.

    Ich hoffe bald mein erstes Sklavenlotto mit und bei meiner Herrin spielen zu dürfen und werde dann entsprechend berichten. Vor einer Lottoziehung war ich dann mit Sicherheit noch nie so nervös, da die Zahlen über mein kommendes Schicksal bestimmen werden.

    Danke Lady Liane!!!

  81. Kopfkino:
    Seit einiger Zeit habe ich regelmäßig alle 2 Wochen Montags bei meiner Herrrin Lady Liane zu erscheinen, um jeweils mdst. eine Haftstunde abzusitzen (noch sind von meiner Verurteilung 34 Stunden abzusitzen). Hierzu werde ich von der Herrin lediglich bewegungslos gefesselt + geknebelt und dann irgendwo weggesperrt. Lady Liane geht dann Ihren ganz normalen Alltagsdingen nach, ohne sich weiter um Ihren Sklaven bzw. um Ihren Strafgefangenen zu kümmern.
    Nach Ablauf einer guten Stunde werde ich dann befreit und umgehend wieder fortgeschickt. Ein Orgasmus ist mir nicht vergönnt, denn ich bin nicht zum Vergnügen da, sondern habe eine von meiner Herrin ausgesprochene Haftstrafe zu verbüßen.
    Bei meinem letzten Hafttermin hatte mich Lady Liane mit zahlreichen Nylons gefesselt und geknebelt, jedoch nicht so fest, dass mir ein Lösen der Fesseln unmöglich war. So ergab es sich, dass ich mich – obwohl von der Herrin strengstens verboten – selber befreite. Äusserst verärgert registrierte Lady Liane meine Befreiung und verurteilte mich sofort zu weiteren 16 Haftstunden, so dass ich nun wieder noch 50 Haftstunden bei meiner Herrin abzusitzen habe. Beim Verlassen Ihres Domizils hörte ich noch Ihre drohenden Worte “Du hast dich heute zum letzten mal befreien können, das verspreche ich dir. Und bei den nächsten 5 Haftstunden gibt es für dich Haftverschärfung. Darauf kannst du dich bereits freuen”.
    Das ist nun 2 Wochen her und nun stehe ich mit einem Blumenstrauß und einem mulmigen Gefühl in der Magengegend vor Ihrer Tür um meine nächste anstehende Haftstunde abzusitzen. Hoffentlich hat Lady Liane meine selbständige Befreiung vom letzten mal vergessen und damit auch die angekündigte Haftverschärfung.
    Sofort wird mir nach dem Klingeln die Tür geöffnet. Die Lady kommt wohl gerade aus dem Garten um diort die ersten Sonnenstrahlen zu genießen und die ersten Frühjahrsboten einzupflamnzen, denn Ihre Stiefel sind vom Gartendreck ziemlcih verschmutzt. “Sofort ausziehen und dann runter auf die Knie und dann leckst du mir den gesamten Dreck von meinen Stiefeln”: Sie ist sauer. Sie hat wohl nichts vergessen. ich beeile mich und ziehe mich vollständig aus. Dann lecke ich den gesamten Dreck von Ihren Stiefeln. Unter Ihren Absätzen klebt auch noch Gras, welches ich auf Ihre Anweisung hin ablecke und mit dem gesamten anderen Dreck runterschlucke. Ich will meine Herrin nicht weiter verärgern. Es schmeckt ekelhaft, doch nach ca. 10 Minuten ist es geschafft.
    Nun schickt mich die Herrin ans Kreuz, wo ich mit Hand- und Fussmanschetten dermaßen fest fixiert werde, so dass diesmal eine Selbstbefreiung mit Sicherheit ausgeschlossen ist. Bevor ich wieder geknebelt werde, erhalte ich noch einige saftige Ohrfeigen und werde angewidert angespuckt. Nun denke ich, dass meine Haftstunde beginnt, dem ist auch so – doch diesmal nicht ohne die versprochene Haftverschärfung. Die Lady holt zwei Tuchklemmen mit beißenden Zähnen aus Metall und läßt diese sich nun äusserts schmerzhaft auf meine Nippel festbeißen. Es sind Höllenschmerzen.
    “Diese Schmerzen hälst du doch gerne für mich aus, oder?” fragt Sie mit einem diabolischen Lächeln auf Ihrem strengen Gesicht. Obwohl die Schmerzen kaum auszuhalten sind, nicke ich Ihr zu, denn ich weiß, dass ich diese Haftverschärfung mehr als verdient hatte. An meine Eier und meinen Schwanz klemmt die Lady nun noch ca. 25 Haushaltrsklammern .
    Dann ist Sie weg – ich glaube wieder raus in den Garten. Zu den Frühjahrsblühern und in die Sonne. Ich hänge nun auswegslos und alleine mit meinen Schmerzen am Kreuz und hoffe, dass die Zeit nun doch schnell vergeht. Es zieht sich – aus Sekunden werden Minuten.
    Nach geschätzten 30 Minuten erscheint Lady Liane wieder bei mir am Kreuz. Sie nimmt als erstes äusserst schmerzhaft sämtliche Klammern von meinem Körper und streift dann einen Pariser über meinen Sklavenschwanz. Nun löst Sie meine rechte Hand und fordert mich auf zu wichsen und in den Pariser abzuspritzen. Während ich nun anfange meinen Schwanz zu wichsen, malträtiert Sie mit Ihren spitzen Fingernägeln schmerzhaft meine geschundenen Nippel, was mich als schmerzgeilen Sklaven noch geiler werden lässt und daher dauert es auch nicht mehr allzu lange, bis ich in den Pariser absahne. Sofort befestigt meine Herrin auch wieder meine rechte Hand ans Kreuz. Dann streift Sie mir den gut gefüllten Pariser ab und befiehlt mir mein Sklavenmaul zu öffnen. “Zunge raus – du Sau” – ich tue wie mir geheißen und sofort stülpt mir Lady Liane den gefüllten Pariser über die Zunge. “Nun lutsch deinen Dreck schön aus und schluck Alles runter”. Damit ich Nichts ausspucken kann, umwiclelt mit die Lady meinen Mund noch dick mit Kebeband. Dann ist die Dame wieder fort. Für eine knappe halbe Stunde hänge ich nun noch am Kreuz, lutsche den Pariser aus und schlucke meinen Sklavendreck runter. Ein ekelhafter Geschmack – was mir besonders auffällt, da meine Geilheit ja seit kurzer Zeit verschwunden ist. Aber mir ist klar, dass ich mir diese Haftverschärfung selber zuzuschreiben habe und sie auch verdient habe.
    Nach einer halben Stunde werde ich vom Kreuz gelöst, habe mich sofort anzuziehen und zu verschwinden. Ich habe meine Lektion gelernt – werde mich nie mehr selbst befreiern.
    Nun bin ich noch zu 49 Haftstunden verurteilt und werde diese wie von Lady Liane vorgesehen ohne jeglichen Widerspruch oder gar Befreiungsversuch nach Ihren Befehlen und Vorstellungen absitzen. Versprochen!!!
    Danke Lady Liane!
    Ihr Sklave, das
    dreckige Miststück

  82. Sessionbericht vom 10.03.2014 -
    am 10. März war ich endlich mal wieder für einen längeren Zeitraum – diesmal waren es gut drei Stunden – bei meiner Herrin und darf nun auftragsgemäß – wenn auch verspätet – meinen Sessionbericht auf Ihr HP einstellen.
    Pünktlich um 12.00 Uhr betrat ich – wie immer mit einem standesgemäßen Blumenstrauß – das Domizil meiner Herrin, Lady Liane. Da die Lady mich nun schon seit einigen Jahren kennt, bedarf es keinerlei Vorgespräche mehr und dementsprechend streng werde ich dann auch schon empfangen. “Leg die Blumen dort auf den Tisch, zieh dich sofort komplett aus und dann sofort auf die Knie zur Begrüßung deiner Herrin”.
    Ich beeilte mich Ihrem Befehl nachzukommen und bereits nach wenigen Augenblicken lag ich zu Ihren Füssen (meinem angestammten Platz) und begrüßte Sie mit leidenschaftlichem Küssen Ihrer Stiefel. Kurz danach durfte ich aufstehen und hatte mir mit einem Nylonstrumpf die Eier und meinen Sklavenschwanz strengstens abzubinden. Sofort entwickelte mein Schwanz eine ordentliche Größe und insbesondere die nun vor Geilheit geschwollene Eichel erfreute meine Herrin, denn diese bot nun für Ihre Schlaginstrumente eine wunderbare Angriffsfläche. Bevor meine Bestrafung begann, fesselte meine Herrin noch meine Hände auf dem Rücken, knebelte mich und verband mir die Augen. Nun ging es los, mal mit Ihren spitzten rotlackierten Fingernäglen, mal mit einer kleinen Peitsche, mal mit einem Rohrstock und auch mal mit einigen von mir nicht identifizierten anderen Schlaginstrumenten malträtierte Sie meinen unwürdigen Sklavenkörper. Und hierbei kümmerte Sie sich insbesondere um meine Nippel und meinen Sklavenschwanz. Äusserst schmerzhafte Hiebe trafen meinen gesamten Schwanz, insbesondere aber die prall geschwollene Eichel. Zur Abwechslung peitschte sie meine Brust und hier insbesondere die mit Klammern geschmückten Nippel. Ich wollte den Schlägen ausweichen, doch das gelang mir nicht richtig.
    Fortsetzung folgt morgen.

  83. Fortsetzung des Sessionberichts vom 10.03.2014 –
    Durch meine Ausweichversuche erzürnte ich die Lady nur. “Bleib stehen du Sau – ich denke du willst für mich leiden. Also halt es ohne zu Jammern aus für mich”. Recht hatte Sie – wie oft hatte ich Ihr versichert, dass es mein größtes Glück ist für Sie zu leiden und sämtliche Schmerzen dankbar zu ertragen. Diese Gedanken gaben mir Kraft und so hielt ich weitere 15 Minuten dieser Folter für meine Herrin aus. Dann wurden mir die Handfesseln und die Augenbinde abgenommen und mir wurde befohlen mich über eine Art Zuchtbock zu legen. Den Knebel behielt ich in meinem Sklavenmaul. Auf dem Bock wurde ich so fixiert, dass insbesondere mein Sklavenarsch eine wunderbare Erziehungsfläche darbot. Was nun folgte war die Hölle. Eine solche Rohrstock- und Peitschenzüchtigung hatte ich – so glaube ich jedenfalls – noch nie erlebt. Ich hörte die Englein singen und mir traten Tränen in die Augen. Doch das Bewußtsein diese Schmerzen für Sie – the One and Only, meiner Herrin Lady Liane zu ertragen, ließen mich durchhalten. Über einen Zeitraum von ca. 1 halben Stunde erhielt ich eine Abreibung mit mdst. 150 Rohrstockhieben und mdst. 150 Peitschenhieben. Möchte an dieser Stelle ausdrücklich erwähnen, dass die Spuren dieser Züchtigung noch gut 2 Wochen meinen Arsch schmückten – und ich war stolz darauf.
    Zum Abschluss dieser Züchtigung rieb mir meine Herrin den geschundenen Sklavenarsch noch mit einer durchblutungsfördernden Salbe ein und erklärte mir während dieser Einreibung Folgendes: “Beim nächsten oder übernächsten mal werden wir uns steigern. Dann erhälst du 500 Hiebe, 2 Wochen später werden es 750 sein und nach weiteren 2 Wochen werden es dann 1000 Hiebe sein. Das ist das Ziel, welches ich für dich vorgesehen habe. Ich bin mir sicher, dass dir eine monatliche Züchtigung mit jeweils 1000 Hieben helfen wird, für mich so zu funktionieren, wie ich es mir vorstelle. Und das ist doch unser gemeinsames Ziel, nicht wahr Sklave?” – “Wenn Sie es so bestimmen, dann soll es auch so sein” stammelte ich, obwohl ich mir noch nicht vorstellen konnte und bis heute auch nicht kann, wie ich 1000 solcher Hiebe überstehen soll. Doch wenn Lady Liane es so für mich vorgesehen hat, dann wird es auch so sein und ich werde es für Sie aushalten (müssen)!! Und umstimmen werd ich Sie eh nicht mehr können, denn was Sie sich einmal in den Kopf gesetzt hat, das wird auch durchgesetzt.
    “Komm rüber und setz dich auf den Stuhl dort mitten im Raum”, hörte ich meine Herrin , “du darfst dich jetzt ein Weing ausruhen, das hast du verdient”.
    Dankbar und voller Hoffnung auf eine nun für mich angenehmere Zeit nahm ich auf dem Stuhl Platz. Mein geschundener Arsch schmerzte höllisch. Sofort nachdem ich Platz genommen hatte, begann die Lady mich auf dem Stuhl zu fixieren. Zuerst fesselt Sie meine Arme und Beine mit Nylons und Tüchern am Stuhl fest. Dann setzte Sie beißende Klammern auf meine Sklavennippel und begann dann meinen gesamten Körper mit Folie fest einzuwickeln. Danach wurde mein schon verpackter Körper nochmals zusätzlich mit mehreren Tüchern fest eingepackt (einschließlich meines Kopfes). Zu guter Letzt – als häte ich mich noch befreien können – band Lady Liane noch einige Seile um und über meinen bereits eng verpackten Sklavenkörper. Es gab keinerlei Möglichkeit zu Entkommen. So durfte ich nun für eine gute halbe Stunde schwitzend über mein Sklavenleben nachdenken. In dieser Zeir wurde mir wirklich klar, dass es Das war, was ich immer wollte – einer tollen strengen Frau völlig ausgeliefert zu sein. Ihr zu gehören, ohne eigene Rechte, einfach nur Ihr Sklave und Eigentum sein. Erst seitdem ich von Lady Liane versklavt wurde, fühle ich mich richtig wohl in meinem (Sklaven)leben. Ich bin Ihr dankbar für alles – nur sie gibt meinem Leben den Sinn, den es lebenswert macht. So soll es weitergehen – ich werde versuchen Alles für diese Frau zu ertragen. Jeden Schmerz, jede Demütigung, ja Alles was Sie für mich für angemessen und angebracht hält. Die Gedanken über mein Sklavenleben und an meine Herrin wurden nur ab und an unterbrochen, wenn Lady Liane mir einige Ohreigen verpasste – damit ich nicht einschlafe – wie Sie mir sagte.
    Nach geschätzten 45 Minuten wurde ich von der Herrin aus meiner Verpackung gelöst. Sofort hatte ich mich auf den Boden zu legen und wurde nun, damit mein Körper nun auch wieder richtig durchblutet wird, von der Herrin schmerzhaft als Fussabtreter benutzt. Dies genoß ich sehr, da ich dort unter Ihren Absätzen meinen richtigen Platz sehe. Ich liebkoste Ihre Stiefel und Absätze, während Sie meinen Sklavenkörper immer wieder mit der Peitsche malträtierte. Ich genoss es wirklich. Wie ein Stück Dreck unter Ihren Füssen – ja das ist mein Platz und das wird er wohl auch auf ewig bleiben.
    Nach weiteren geschätzten 30 Minuten durfte ich abspritzen – was keine Selbstverständlichkeit ist, denn nur Lady Liane bestimmt wann mir ein Orgasmus vergönnt ist. Dann wurde ich mit geschundenem Sklavenkörper, aber mit einer ausgeglichenen glücklichen Seele nach Hause geschickt.
    Freu mich schon aufs nächste mal.
    Vielen Dank Herrin – Lady Liane!!!!!!!!!!!!!!

  84. Kopfkino – eine Traumsession voller Demütigung, weiblicher Dominanz, Folter und intensiver Schmerzen (entstanden nachdem ich über 8 Wochen nicht bei meiner Herrin – Lady Liane – sein konnte):
    Endlich ist es wieder mal soweit. Eine Mail meiner Herrin Lady Liane, die mich leider für eine für mich furchtbar lange Zeit nicht empfangen konnte. Nach solch einer langen Zeit drehen sich meine Gedanken nur noch um weibliche Dominanz, Unterwerfung, Folter und Erniedrigung.
    “So Sklave, es ist mal wieder so weit. Endlich hab ich mal wieder Zeit mich um deine Erziehung zu kümmern. Normalerweise halte ich es für erstrebenswert, dich mdst. alle 2 Wochen in meine liebevolle Obhut zu nehmen, damit aus dir irgendwann einmal ein anständig funktionierender und vor Allem belastbarer Sklave wird. Daher ist nun Einiges nachzuholen – du wirst deswegen am kommenden Montag, also in genau 5 Tagen um 11.00Uhr bei mir erscheinen – nimm dir 5 – 6 Stunden Zeit. Und für den Abend solltest du dir Nichts vornehmen, denn ich glaube, dass du nach der Zeit bei mir für den Tag geschaftt bist – das nur als kleine Vorwahnung. Nach meinen Anweisungen müsstest du bereits seit ca. 10 Tagen keusch sein. Bis Montag hast du weiterhin absolutes Abspritzverbot, denn nur wenn du richtig geil bist, wirst du all die Dinge und all die Folter ertragen können, die ich für dich vorgesehen habe, da du im geilen Zustand wesentlich belastbarer bist. Weiterhin wirst du ab sofort täglich durchgehend deinen Schwanz und die Eier abgebunden lassen, wenn auch nicht ganz so stramm, damit die Blutzufuhr nicht dauernd unterbrochen wird. Sobald es dir die Gelegenheit erlaubt, wirst du dir jeweils Schwanz und Eier streng und schmerzhaft abbinden, und zwar immer wieder mal für mindestens 1 Stunde. Auf eine Abbindung der Eier wird nur noch Nachts und bei einem eventuellen Arztbesuch verzichtet. Ansonsten hast du dir stets meine Genehmigung einzuholen, wenn du auf die Abbindung deines Sklavengehänges verzichten willst. Eine solche Genehmigung werde ich aber nur in absoluten Ausnahmesituationen gestatten. So ist gewährleistet, dass du permanent daran erinnerst wirst, was und wer du bist – ein rechtloser Sklave, ein Stück Dreck – ein Stück Dreck, dessen Leben ich alleine bestimme. Diese Anordnung gilt ab sofort für immer oder bis ich etwas Anderes bestimme. Ferner wird sich ab sofort noch etwas ändern – denn ich möchte, dass du letztendig keinerlei eigene Entscheidungen mehr triffst. Eigenen Entscheidungen stehen Dir nicht mehr zu – siehe hierzu auch nochmal in deinen Sklavenvertrag. Du wirst mir ab sofort jeden morgen eine Mail senden, wie du deinen Tagesablauf geplant hast und vor Allem welche Ausgaben hierfür vorgesehen sind. Hierbei denke ich insbesondere an die Gestaltung deiner Freizeit und die hierfür erforderlichen finanziellen Mittel. Ich werde, wenn mir dein Tagesplan zeitlich und/oder finanziell nicht passt, dir Befehle oder Anweisungen erteilen, was du ggf. zu tun, zu ändern oder zu lassen hast. Wenn ich von dir vorgesehen Ausgaben nicht für notwendig halte, werde ich dir die entsprechenden Ausgaben verbieten, damit mit deinem Geld Sinnvolleres geschieht (z.B. die Anschaffung neuer Foltergeräte, Peitschen, Dominabekleidung für deine Herrin, usw.). Ich gehe davon aus, dies ist auch ganz in deinem Sinne (obwohl mich das nicht wirklich interessiert). So wirst du dann endlich leben wie es sich für einen minderwertigen, rechtlosen Sklaven gehört. Nur noch für seine Herrin da sein – ohne jegliche eigene Entscheidungsgewalt. So das wärs fürs erste – ich erwarte morgen früh deinen ersten Bericht deiner Tagesplanung. Ansonsten erwarte ich dich wie bereits Eingangs erwähnt am kommenden Montag pünktlich um 11.00Uhr zu einer dringen notwendigen Erziehungs- unbd Bestrafungssession. Bis dann – deine Herrin, Lady Liane”.
    Das war sehr ausführlich. Ich freue mcih wahnsinnig auf den Termin am kommenden Montag, denn ich brauche wirklich mal wieder dringend Ihre harte Hand. Doch nun will Lady Liane wohl das wahr werden lassen, wovon ich immer geträumt habe – Sie will vollständig über mein Leben bestimmen. Eine gewisse Unsicherheit steigt in mir auf, da mir nicht klar ist, wieviel Einfluss Lady Liane nun auf mein Leben nehmen wird. Aber ich bin bereit auch für diesen Weg in meine endgültige ewige Versklavung durch Lady Liane.
    Fortsetzung folgt

  85. Fortsetzung der Traumsession:
    Sofort binde ich mir mein Sklavengehänge ab. Von nun an werde ich ständig an meinen Status als Sklave erinnert. Ich freue mich riesig auf Montag. Ich freue mich auch darüber, dass meine Herrin mich auch in meinem restlichen Leben vollständig dominieren will – Nichts ahnend von dem, was auf mich zukommt. In der kommenden Nacht kreisen meine Gedanken nur noch um meine immer tiefere – ja intensivere – Sklavenbeziehung zu meiner Herrin – Lady Liane. Dabei fällt es sehr schwe keusch zu bleiben, doch es gelingt.
    Am nächsten morgen schicke ich meine erste genehmigungspflichtige Tagesplanung per Mail zu meiner Herrin. Die Planung sieht wie folgt aus: nach der Arbeit zu Mittag essen an der Bude – Hamburger mit Pommes, eine Cola – Preis 7,00€ – dann duschen, fernsehen und später mit Freunden in die Kneipe zum Biertrinken und Kartenspielen – Preis ca. 20,00€. Abends noch ca. 1 – 2 Stunden fernsehen. – Die Antwortmail meiner Herrin kam bereits nach kurzer Zeit: “Die Tagesplanung wird wie folgt geändert – nach der Arbeit gehst du nicht zur Bude, sondern nach Hause. Dein Mittagessen wird heute ein Glas Wasser und eine trockene Scheibe Brot (falls vorhanden Altbrot) sein. So wirst du schnell begreifen, was es heißt ein vollständiger Sklave von mir zu sein. Im Übrigen tut dies deiner abscheulichen fetten Figur nur gut. Fernsehen ist erlaubt. Auf den Kneipenbesuch wirst du verzichten – alternativ wirst du für mich ein weiteres Kopfkino entwerfen. Danach kannst du noch fernsehen bis zur Bettruhe – gegessen wird nur noch ein Butterbrot – als Getränk ist heute nur Wasser erlaubt. Ich erwarte morgen Bericht über den Vollzug meiner Anordnungen sowie den erneuten Tagesplan. Solltest du meine Anweisungen nicht befolgen, erwarte ich von dir absolute Aufrichtigkeit. Ich werde dann die notwendigen Srafen verhängen – bis morgen, deine Herrin Lady Liane”. Nun ist es also so weit gekommen, wie ich es mir so oft gewünscht hatte.
    Lady Liane bestimmt über mein Leben. Ich bin nur noch Sklave.
    Ich habe Ihre Anweisungen befolgt, wenn es mir auch schwer fiel. Mittags habe ich mir einen Suppenteller voll Leitungswasser gemacht, darin eine Scheibe altes Brot gebrökelt und dann hab ich mein von Ihr verordnetes Sklavenmittagessen in Gedanken an Sie aufgefressen (essen ist Anders). Satt sein ist auch was ganz Anderes – aber Sie wollte es so, dann muss es auch so sein. Der Verzicht auf meinen alltäglichen Dämmerschoppen fiel mir schon wesentlich schwerer, doch hab ich die Zeit schön und sinnvoll auf der HP von Lady Liane verbracht. Meinen Kumpels, die mich anriefen und fragten wo ich denn bliebe habe ich etwas von Unwohlsein erzählt, denn die hätten es vermutlich nicht verstanden, wenn ich von einem Verbot seitens meiner Herrin erzählt hätte. Durch die Tagesgestaltung seitens meiner Herrin Lady Liane hatte ich zwischen 25 – 30 Euro gespart, von denen ich am kommenden Montag – Lady Lianes Einverständniss vorrausgesetzt – 10,00€ ins Dominaschwein werfen werde. Habe am nächsten morgen wie angeordnet wieder meinen Tagesplan zwecks Genehmigung zur Herrin gemailt. Und so geht es seitdem täglich. Durch Ihre Änderungsmaßnahmen an meinen Tagesplanungen sind meine Freizeitaktivitäten zwar gewaltig eingeschränkt, doch spare ich so Einiges an Geld, welches bald sinnvoller im Sinne meiner Herrin eingesetzt wird. Es wird wohl noch einige Zeit der Umgewöhnung benötigen, aber ich bin nun wohl da angekommen, wo ich immer sein wollte und Sie mich haben wollte. Immer Ihr Sklave. Sie bestimmt über Allem in meinem Leben. Und Sie setzt Ihre Vorstellungen und Ihren Willen konsequent und mit all Ihrer Macht durch.
    Zu erwähnen ist noch, dass es ein wahnsinnig geiles Gefühl ist, ständig mit abgebundenem Schwanz und abgebundenen Eiern zu leben. Bin gespannt was Lady Liane sich noch Alles mit mir und für mich ausdenkt. Ihre Fantasie kennt scheinbar keine Grenzen.
    Doch heute ist es endlich soweit. Es ist Montag. Pünktlich schelle ich bei meiner Herrin mit dem traditionellen Blumenstrauß in der Hand. Sofort öffnet sich die Tür. Die Lady empfängt mich heute ganz in Leder gekleidet und mit hochhackigen Stiefeln. Insbesondere Ihre langen Handschuhe sowie Ihr knallrot geschminkter Mund ziehen meine Blicke auf sich. Sofort habe ich mich auszuziehen und Sie standesgemäß zu begrüßen. Danach knie ich vor Ihr und schau hoch in Ihr strenges Gesicht, auf dem sich ein diabolisches Lächeln zeigt. Mit Ihren spitzen rotlackierten Krallen zwirbelt Sie nun äusserst schmerzhaft meine Sklavennippel. Als ich aufstöhne, fährt mich die Herrin an: “Halts Maul Sklave, ich will keinen Schmerzenslaut hören. Du wirst heute noch viel mehr aushalten müssen. Mach dein Sklavenmaul auf” – und schon spuckt Sie mir verächtlich in mein Sklavenmaul. Da ich mich für diese gütige Gabe nicht sofort bedanke, erhalte ich umgehend 4 schallenden Ohrfeigen. Nun bekomme ich eine Sklavenmaske übergezogen, damit Lady Liane – so Ihre Worte – nicht länger meine hässliche Sklavenfresse sehen muss. “Und nun ab ans Kreuz mit dir”:
    Fortsetzung folgt

  86. Fortsetzung der Traumsession:
    Ich werde mit dem Rücken zum Kreuz bewegungslos am Kreuz fixiert. Ohne einen weiteren Kommentar wird mir noch mit einem aufblasbaren Knebel das Maul gestopft. “So du schmerzgeile Sklavensua, jetzt wirst du lernen, was es heiße Schmerzen für Lady Liane zu ertragen”. Lady Liane hat mir dankenswerterweise noch nicht die Augen verbunden, so dass ich sehen kann, wie die Lady mit einem Karton voller diverser – teils bedrohlicher – Klammern vor mir steht. Nun setzt Sie mir innerhalb con 10 Minuten geschätzte 100 unterschiedliche Klammern auf meinen gesamten Sklavenkörper. Bevorzugt werden Schwanz, Eier und meine Nippel mit Kammern geschmückt. Manche beissen höllisch und so kann ich mir ein Stöhnen nicht verkneifen. Sofort bläst Lady Liane den Knebel dermaßen streng auf, dass kein Laut mehr über meine Lippen kommen kann. Nach 10 Minuten ist Sie fertig mit Ihrem Werk und sichtbar zufrieden, denn ein teufliches Lächeln ist auf Ihrem rotlackierten Mund auszumachen. “So Sklave, genieße den Schmerz, und denk daran, du leidest für mich. Es macht mcih froh und glücklich wenn ich dich für mich leiden sehe. Bis gleich” – sprachs und verschwindet aus meinem Blickfeld. Nun hänge ich 15 – 20 Minuten allein mit meinen Klammern am Kreuz. Von Minute zu Minute steigen meine Schmerzen. Die Klammern beissen sich immer tiefer ins Sklavenfleisch – doch ich werde davon immer geiler. Ich bin wirklich eine perverse schmerzgeile Sklavensau. Es macht mich stolz und glücklich solche Schmerzen für meine Herrin ertragen zu dürfen. Dann kommt Lady Liane wieder zu mir ans Kreuz und verbindet mir die Augen – nun kann ich nur noch abwarten, was geschieht. Und es geschieht bald Etwas – die Lady spielt mit sämtlichen Klammern – dreht sie, macht sie ab und sofort wieder dran, zieht an ihnen, usw. – das Ganze geht über ca. weitere 10 Minuten. Es ist nur schwer auszuhalten, doch ich habe keine andere Wahl – ich muss da durch – bin Ihr ausgeliefert. Dann entfernt die Lady langsam und mit Freude sämtliche Klammern von meinem Körper – es sind Höllenqualen. Begleitet wird die Szenerie von Ihren hämischen Kommentaren wie z.B. – ist es nicht schön zu leiden, das brauchst du doch, du willst es doch auch, usw. – und ich kann dazu nur nicken. Dann sind die Klammern ab und ich hänge kraftlos am Kreuz. Nun zieht mir meine Herrin und Gebieterin einen Pariser über meinen Sklavenschwanz, löst meine rechte Hand un befiehlt: “Los fang an zu wichsen, du widerliches Sklavenschwein. Spritz deinen Sklavendreck in den Pariser du Sau” – während ich anfange zu wichsen spuckt Sie mir immer wieder angewidert in mein Gesicht. Die Situation ist für mich so erregend, dass es nur kurze Zeit dauert, bis ich eine ordentlioche Ladung Sklavendreck in das Gummtütchen spritze. Jetzt läst mich meine Herrin noch einige Minuten erschöpft am Kreuz hängen, bevor Sie mich vom Kreuz löst. Ich sacke vor Ihr zusammen und nachdem die Lady mir auch den Knebel abgenommen hat, küsse ich dankbar Ihre Heels. Ich will mir gerade den vollgespritzten Pariser zwecks Entsorgung abziehen, da schlägt mir die Lady auf die Finger. “Halt, der ist für mich, den brauch ich später noch”. Sie nimmt mir den gut gefüllten Pariser selber ab, klingt eine Kette ans Halsband meiner Sklavenmaske und zieht mich so hinter sich her ins Badezimmer. Dort habe ich mir nun selber strengstens unter Ihrer Aufsicht meine Eier und den Schwanz abzubinden. Mit einem Seil wird der bereits abgebundene Schwanz noch mehrmals stramm umwickelt und dann nach unten – fast zwischen meine Beine gezogen. Immer mehr Seil windet sich um mein Gehänge. Zum Schluss werde ich eng an die Heizungsrohre des Bades gezogen, woran mein Gehänge ganz eng und schmerzhaft festgezurrt wird. Mit weiteren Seilen fixiert die Lady dann auch meinen Kopf und meinen restlichen Körper streng und absolut unbeweglich an die Heizungsrohre. Nun stehe ich ohne jegliche Fluchtmöglichkeit, streng gefesselt und natürlich auch geknebelt im Bad an den Heizungsrohren. “Hier kannst du nun eine Stunde über dein erbärmlcihes Sklavenleben nachdenken. Ich denke so wird dir bewußt, welche Stellung du im Leben und in der Geselschaft – insbesondere aber bei mir – einnimmst” – spricht es – löscht das Licht und ist verschwunden. Ich höre noch wie Sie die Badezimmertür hinter sich verschließt und den Schlüssel umdreht.
    Obwohl ich erst vor 20 Minuten abgespritzt habe, erregt mich die Situation enorm. Ich werde sofort wieder geil. Das ist eine Situation, von der ich immer träumte – Ihr ausgeliefert, absolut wehrlos, strengstens gefesselt und geknebelt. Jetzt wird mir wieder bewußt was oder wer ich bin – ich bin ein Nichts, ein Stück Dreck, eine Kreatur, die nur von Ihren Launen, Ihrem Willen und Ihren Entscheidungen abhängt. Nur Sie entscheidet ob ich je wieder frei komme. Ich bin Ihr vollkommen ausgeliefert und das ist gut so, denn ich bin Ihr verfallen. Ich geniesse die Zeit in der ich so auf Sie zu warten habe, auch wenn mein Körper immer ein bischen mehr schmerzt. Ich halte es aus, denn ich weiß Sie will es so. Und Ihr Wille ist mein Gesetz. Dann ist die Stunde vorüber – ich werde losgebunden – mein Körper wird wieder völlig duchblutet. Lady Liane nimmt mir nun auch die Sklavenmaske und den Knebel ab. Dann legt Sie mir ein Sklavenhalsband um, an dem Sie mich nun wie einen Hund an der Kette hinter sich her zu Ihrem Tisch zieht.
    Fortsetzung folgt

  87. Fortsetzung der Traumsession:
    Für sich hat Sie Kaffee und Kuchen vorbereitet – ich habe mich auf den Rücken unter den Tisch zu legen. Sofort setzt Sie sich und stellt Ihre Stiefel auf meinen Sklavenkörper. “Wie du siehst Sklave, sind meine Stiefel äussert verschmutzt. Ich war eben kurz im Garten und hatte keine Lust dafür extra mein Schuhwek zu wechseln, da du ja da bist. Also los, leck meine Steifel einschließlich der Sohlen vollkommen sauber. Den Dreck schluckst du runter. Ich will kein Staubkörnchen mehr an den Stiefeln sehen”. Nun stellt Sie mir Ihren rechten Steifel aufs Gesicht, genauer gesagt auf mein Sklavenmaul. Ich fange sofort an die Steifel sauber zu lecken und allen Dreck zu schlucken. Teilweise kleben noch kleine Grasbüchel an Ihren Stiefeln. Es ist ekelig und eine ziemliche Sauerei. Doch da ich die Lady besser nicht reizen möchte schlucke ich Alles wie angeordnet runter. Ich komme mir vor wie ein lebender Mülleimer. Nach 20 Minuten sind Ihre Stiefel wieder sauber. Bis die Lady Ihren Kaffee und Kuchen auf hat, diene ich Ihr noch als Fussbank, bzw. als Fussabtreter. Sie hat dabei besonderen Spass immer wieder Ihre spitzen Hacken in mein minderwertiges Sklavenfleisch (oder sollte man besser Gammelfleisch sagen?) zu bohren.
    “Knie dich vor mich hin. Du hast meine Stiefel ordentlich gesäubert, da hast du auch eine Belohnung verdien. Machs Maul auf” – nun nimmt meine Herrin mehrmals einen großen Schluck Wasser in Ihren Mund und läßt dieses Wasser dann aus Ihrem göttlichen Mund in mein Sklavenmaul fließen – ein wahres Geschenk meiner Herrin, Danke!!! Zwecks Stärkung erhalte ich zwischen den einzelnen Wassergaben immer wieder Rohkost in Form von Salatblättern, Kohlrabiblättern, roher Brokolie und Ähnlichem, welches ich Alles dankbar aus Ihren Händen fresse.
    Nach meiner Sättigung werde ich erneut ans Kreuz befohlen, wo ich diesmal mit dem Gesicht zum Kreuz fixiert werde. “So, du Sklavensau, jetzt wollen wir mal deinen Arsch etwas einfärben. Zuerst erhälst du 25 mit dem Rohrstock, dann bittest du mich um weitere 25 Hiebe, mit der ausdrücklichen Bitte, diese doch schmerzhafter durchzuziehen, da du es doch so liebst für mich zu leiden. Danach wirst du mich nochmals um 25 zusätzliche Hiebe bitten, die noch wesentlich schmerzhafter sein mögen, da du es als minderwertiger Sklave so brauchst und es nicht besser verdient hast – verstanden Sklave?” – “Jawohl Herrin!”. Nach einigen leichten Hieben zum aufwärmen beginnt Lady Liane mit den ersten 25 Hieben – die sind schon ziemlcih schmerzhaft, aber noch zu ertragen. “Vielen Dank Herrin für die Hiebe. Ich bitte Sie innständig um weitere 25 Hiebe, aber bitte wesentlich härter, da ich gerne für Sie leide und ich es nicht besser verdient habe”. “Gerne du perverses Sklavenschwein – leiden sollst du -Alles für mich ertragen” – und schon prasseln die nächsten Hiebe auf meinen Sklavenarsch – jetzt ist es die Hölle – mein Gestöhne motiviert die Lady nur noch zu härteren Hieben. Es ist brutal. Dann sind auch diese 25 Hiebe geschafft. Da ich nicht sofort um weitere Züchtigung bitte, höre ich meine Zuchtmeisterin “Hast du mir Nichts zu sagen Sklave?” – “Vielen Dank für die verdiente strenge Züchtigung Herrin” – “Hast du nicht noch was vergessen Sklave?” – “Ja Göttin, ich bitte Sie nochmals um weitere 25 Hiebe, wenn möglich bitte noch wesentlich härter. Ich hab es nicht besser verdient und leide gerne für Sie. Ich wünsche Ihnen viel Freude wenn Sie mich züchtigen und Sie sehen wie ich für Sie leide!” – Nun stopft mir die Lady einen Tuchknebel ins Maul und sofort danach geht es los. Was folgt ist Neuland – so bin ich noch nie gezüchtigt worden. Gut das ich geknebelt bin. Meine Zuchtmeistern (so muss ich Sie in dieser Situation einfach nennen) zieht die 25 Hiebe konsequent und brutal durch. Es sind Höllenschmerzen. Diesmal bin ich wirklich froh als es vorbei ist und die Lady mich vom Kreuz löst. Ich sacke sofort auf den Boden und bedanke mich für die strenge, aber gerechte Züchtigung.
    Fortsetzung folgt

  88. Fortsetzung der Traumsession:
    “Das reicht Sklave. Jetzt darfst du dich nochmal für eine Stunde erholen. Stell dich dort in die Ecke, mit dem Gesicht zur Wand und die Hände auf den Rücken”. Sofort begeb ich mich in die angewiesene Ecke und stelle mich wie angeordnet hin. Es klicken die Handschellen hinter meinem Rücken und fesseln so meine Arme und Hände auf meinem Rücken. Meine Füsse werden mit einem Seil streng zusammengebunden. Nun bekomme ich noch eine Sklavenmaske mit Augenschutz über meinen Kopf und einen Knebel ins Maul. Dann bemerke ich wie die Herrin meinen geschundenen Sklavenarsch mit durchblutungsfördernder Salbe einreibt. Auf meine Nippel werden scharfe Metallklammern gesetzt und mein Schwanz wird mit 10 Haushaltsklammern geschmückt. “So Sklave, so bleibst du jetzt eine Stunde stehen und kannst dich ein Wenig erholen, bevor dann das Finale starten wird. Ich will keinen Mucks von dir hören”. So stehe ich nun blind, gefesselt und geknebelt und mit einem geschundenen Körper bei meiner Herrin in einer Ecke – einfach abgestellt und zum Warten verdammt. Durch die Maske höre ich nur undeutlich was um mich herum geschieht. Irgendwann höre ich eine zweite Frauenstimme – meine Herrin hatte wohl Besuch bekommen. Wie ist mir das peinlich – aber warum eigentlich? Ist so etwas für einen Sklaven wie mich nicht etwas völlig Noramles? Irgendwie bekomme ich mit, wie Lady Liane Ihrem Besuch – vermutlich eine Freundin – die bizarre Situation erklärt. Ich höre was von rechtlos ausgeliefert, Sklavenvertrag, persönlichem Eigentum, schmerzgeil, Haftstunden, usw. Zwischendurch höre ich wie die beiden Damen laut lachen – mit Sicherheit über mich. Jetzt werde ich plötzlich zeitgleich von beiden Damen gepeitscht. Immer wieder höre ich meine Herrin: “Schlag ruhig härter, der brauch das. Wenn du willst kannst du ihn mal geliehen haben” – “Ja gerne!, höre ich die andere Dame. Was wird da in Zukunft wohl noch auf mich zukommenn? Die ganze Situation ist für mich äusserst demütigend aber auch gleichzeitig sehr erregend. Dann werden mir schmerzhaft sämtliche Klammern entfernt und es kehrt wieder Ruhe ein. Der Besuch scheint weg zu sein. Nun dauert es nicht mehr lange und ich werde aus meiner Strafstellung befreit. Über den dagewesenen Besuch verliert meine Herrin kein Wort. Warum auch?
    “Jetzt rüber mit Dir auf den Bock” – dort werde ich festgeschnürt und nun erhalte ich von meiner Herrin 200 Hiebe mit einer Gummipeitsche. Diese ist zwar nicht so extrem schmerzhaft, dennoch sind 200 schon ein gute Zahl. Danach werde ich vom Bock gelöst und habe mich mit meinem knallroten Arsch vor meine Herrin, die bereits auf einem Stuhl Platz genommen hat, niederzuknien. Ich erkenne – Sie hat sich einen Dildo umgeschnallt. Nun zaubert Sie den von mir anfangs vollgespritzten Pariser hervor, und läßt meinen alten Sklavendreck über den Pariser laufen. Nun habe ich den Kunstschwanz ausgiebig zu blasen und von meinem eigenen Sperma zu säubern. Unterstützend spüre ich immer wieder Hiebe auf meinen Rücken, sowie Ihre Krallen, die sich intensiv um meine Nippel kümmern. Es ist furchtbar demütigend, aber für mich auch unwahrscheinlich geil. Als ich mir an den Schwanz fasse um mich zu wichsen, reist mir die Lady den Kopf hoch, “du Dreckssau wichst nur, wenn ich es befehle” und ich erhalte eine Salve heftiger Ohrfeigen. Dann habe ich weiter unter verbalen Demütigungen den Kunstschwanz zu blasen. Zwischendurch spuckt mir die Lady immer wieder in meine Sklavenfresse. Nun läßt Sie Ihren göttlichen Speichel auf den Dildo laufen und ich darf ihn weiter blasen. Jetzt plötzlich zaubert meine Herrin einen neuen Pariser hervor. “Überziehen und sofort vollspritzen” – voller Geilheit ziehe ich mir den Pariser über meinen Schwanz und es dauert nicht lange bis ich erneut in den Pariser abspritze. Die Situation ist einfach zu geil. Es ist wieder eine große Ladung. Jetzt sacke ich völlig erschöpft vor meiner Herrin zusammen und küsse Ihr dankbar für die letzten Stunden Ihre Stiefel. Ebenso küsse ich auch die mir entgegen gehaltenen behandschuhten Hände, die mich in den letzten Stunden doch dermaßen gezüchtigt, ja gefoltert hatten. Nachdem die Lady mir den vollen Pariser abgezogn hat, darf ich mich anziehen. Während ich mich wieder anziehe erklärt mir die Lady noch Folgendes: “du schickst mir ja jeden morgen deinen Tagesplan zur Genehmigung, den ich dann ja häufig noch ändern muss, damit er auch einem Sklaven entsprechend gestaltet wird. Da wird jedoch nie über dein Frühstück gesprochen. Deswegen ordne ich mit sofortiger Wirkung für dich bis auf Weiteres Folgendes an. Sonntags darfst du frühstücken was du willst. Von Montag bis Samstag sieht dein Frühstück wie folgt aus – eine Tasse abgestandenen (am besten vom Vortag) kalten Kaffee. Darin tunkst du ein altes hartes Brötchen oder eine entsprechende Scheibe Brot (Schimmel würde nicht stören). Das muss für so eine niedere Kreatur wie dich reichen. Es spart Geld und du wirst abnehmen. Für dieses preiswerte tägliche Frühstück kommen täglich 2,00€ ins Sklavenschwein. Hast du verstanden Sklave?” – Ja Herrin – ich werde Ihre Anweisungen befolgen”. Mittlerweile bin ich wieder angezogen und will mich gereade verabschieden als nochmal Ihre strenge Stimme ertönt “Maul auf” – nun stülpt Sie den gerade vollgespritzen Pariser mit meinem Sklavendreck über meine Zunge – “Alles auslutschen und zwar eine Stunde lang. Und nun raus mit dir”.
    Nun stehe ich wieder draussen mit dem Pariser im Maul, den ich noch eine Stunde lange bis auf den letzten Tropfen auslutschen werde. Ich bin glücklich. Es war eine tolle Session, die mir wieder mal gezeigt hat, welch tolle Domina und Herrin Lady Liane ist, und das es für mich das größte Glück ist, dass ich Ihr rechtloser Sklave, ja Ihr uneingeschränktes Eigentum bin.
    Ich bin glücklich, dass es so ist – Sie ist mein Leben – mein Gesetz – mein Wille – ja meine Göttin – Danke””
    sagt Ihr Sklave – das dreckige Miststück

  89. Verehrte Herrin
    Wie von Ihnen erwartet und verlangt habe ich eine Viertel Stunde nackt in der Ecke gestanden und mir Gedanken über mein Dasein als Sklave gemacht. Ich muss Ihnen mitteilen das ich selbst allein zu keinem richtigen Schluss gekommen bin. Ich fühle mich einfach allein nicht in der Lage zu sehen und zu entscheiden was richtig oder falsch ist. Ich schaffe es einfach auch nicht das gesamte Thema auszublenden.
    Es geht kurzzeitig und dann verfalle ich wieder in die Sehnsucht nach Ihrer Führung und Normungll die Gedanken die Sie wohl kennen wollen nicht verschwinden und beschäftigen mich immerzu.
    Kann halt vieles nicht zuordnen und weiß allein keinesfalls wer und was ich bin. Das Thema verschwindet wohl nicht aus meinem Kopf.
    Wahr ist dass ich zu keiner Zeit ohne Ihr Wissen abgespritzt habe. Kann Ihnen auch dass nicht erklären, da ich es schon manchmal gern tun würde, aber einfach lasse. Ich habe wirklich seit mehreren Jahren keine pussy mehr gesehen bzw mein sklavenschwanz darin seine Lust ausleben lassen können. In der Beziehung lebe ich also schon fast dauerhaft keusch. Ich habe die viertel Stunde auch nicht als demütigend empfunden, da ich möglicherweise für die Herrin tatsächlich als etwas niedriges unter Ihr gesehen werde und meine Position dementsprechend einzunehmen habe. Ich finde also selbst und allein keine Lösung. ergebene Grüsse ihr Diener der Herrin

  90. Hallo meine verehrte Herrin Lady Liane
    Ich möchte an dieser Stelle nochmal erwähnen, dass ich sehr gern und mit Freude Ihr Sklave und Diener sein darf.
    Tief im Inneren bin ich allerdings generell gern Sklave mal unabhängig Ihres Standes und meines unter Ihnen.
    Das höchste Ziel für mich als Ihr Diener und sklave ist für mich, dass ich meine Herrin zufrieden stellen darf und kann indem ich die von Ihnen angewiesenen Aufgaben zur vollsten Zufriedenheit der Herrin erledige unabhängig ob es für mich angenehm, peinlich, demütigend oder erniedrigend ist. Allein Ihre Zufriedenheit ist das höchste Ziel.
    Ich danke Ihnen, meine Herrin, dass ich Ihr Diener und Sklave sein darf.
    zu Ihren Füssen grüße ich SIE, meine Herrin ergeben.
    ihr Diener

  91. Neue fesselnde Begegnung mit Lady Liane

    Weil Lady Liane immer ideenreicher wird, was ihre Fesselungen meinerseits betraf, war ich sehr erfreut, nach nur wenigen Wochen nach unserem letzten Treffen wieder von ihr empfangen zu werden. Nach der üblichen Begrüßung und der Übergabe meiner mitgebrachten Blümchen darf ich mich wie immer setzen und ein Glas Wasser trinken. Dann soll ich mich wieder ausziehen bis auf die halterlosen Nylons und die Windel, die ich wie immer trage und mich wieder wie beim letzten mal auf die vorbereitete Liege legen. Diesmal allerdings mit dem Bauch auf der Liege und die Beine hinten über die Liege herausragend platziert. Nachdem ich die Arme nicht lange nach vorne halten kann, erlaubt mir Lady Liane, sie seitwärts herabhängen zu lassen. Alsdann verpasst sie mir einen Tuchknebel, bindet Tücher um meine Hand- und Fußgelenke und fixiert meinen Kopf, den ich seitwärts mit der rechten Seite auf der Liege legen darf, ebenfalls mit einem Tuch an der Liege. indem sie es über meinen Kopf bindet und unter der Liege durchführt und unten zusammenbindet. Dassselbe veranstaltet sie mit meinen Händen, die nun unter der Liege zusammengebunden sind. Alsdann spüre ich, wie meine Füße ebenfalls zusammengebunden und an der Liege befestigt werden und ein Tuch über meinen Arsch gebunden wird. Auch dieses wird unter der Liege zusammengebunden. Nun bin ich schon total hilflos (wie ich es mag), aber es kommt noch dicker: Lady Liane wirft ein großes Tuch über meinen auf dem Bauch liegenden Körper und wickelt als Krönung um das Ganze “Kunstwerk” eine Plastikfolie von den Beinen über den Körper bis über den Kopf und sichert diese schließlich mit mehreren Seilen, die sich kreuz und quer um meinen Körper winden, bis sie schließlich unten an der Liege befestigt werden. So verpackt, kann ich mich wieder einmal nicht einen Millimeter bewegen, sondern höchstens mit den Zehen wackeln, denn die Füße sind wirklich erstklassig verschnürt, genau wie die Arme, die durch die Plastikfolie endgültig jede Bewegungsfreiheit verhindert. Aber Lady Liane ist noch nicht fertig. Über die gesicherte Plastikfolie wirft sie noch eine Decke und befestigt diese mit einem besonders dicken Seil. Als meine Herrin mich schließlich fragt, ob alles in Ordnung sei und ich einen bejahenden Laut durch den Tuchknebel krächze, weiß ich, dass sie mich nun wieder einige Zeit so schmoren lassen wird. Und genau so kommt es und ich genieße es, solange es geht. Es ist so ein geiles Gefühl, wenn ich versuche, mich zu bewegen und feststellen muss, dass Lady Liane wieder einmal ihr Bestes gegeben hat, um mich wirklich bewegungsunfähig zu machen. Leider musste ich dieses Mal schneller, als erhofft, aufgeben und Lady Liane signalisieren, dass ich es nicht mehr aushielt, da mein linkes Nasenloch plötzlich verstopft war und ich kaum noch Luft bekam durch das verbliebene. Lady Liane verstand mich sofort und meinte, nachdem sie mir den Knebel abgenommen hätte, dass ich noch drei Minuten aushalten solle, was ich jetzt aber auch wieder ganz gut schaffte. Kurz darauf machte sich meine Herrin daran, mich zu befreien und meinte dabei, es mache gar nichts, dass diese Fesselung nicht so lange aufrecht erhalten werden konnte, da sie sich noch etwas Anderes für mich ausgedacht habe. Und so kam es, dass ich mich, erfrischt mit einigen Schluck Wasser und von meiner Herrin mit einem Schuhriemen abgebundenen Eiern kurz darauf auf einem Stuhl widerfand, der vor Lady Lianes Andreaskreuz aufgestellt war. Schnell wurde mir wieder ein Tuchknebel und eine Tuchaugenbinde verpasst und während meine Füße an deren Fußgelenke sich noch die Tücher von der vorherigen Fesselung befanden an Lady Lianes Bettgebunden wurden, sicherte Lady Liane meine Arme ans Andreaskreuz. Nun kam ich schon nicht mehr weg und ein Tuch, welches sich um meinen Bauch wand und hinter dem Andreaskreuz festgemacht wurde, bestärkte die Aussichtslosigkeit meiner Lage. Doch nun hörte ich Ketten klirren und spürte kurz darauf das kalte Metall zwischen meinen Armen und über den Oberkörper unter den Brustwarzen entlang. Lady Liane zog diese Ketten nun stramm, so dass ich wieder dieses angenehm einengende Gefühl verspürte, dass schließlich einer gewissen Angst wich, als ich hörte, wie meine Herrin die Ketten offenbar mit einem Vorhängeschloss ans Andreaskreuz festschloss. Doch erst, als sie meine Oberarme mit Tüchern ebenfalls an das Andreaskreuz gebunden hatte und mir eine zusätzliche Augenbinde anlegte, die sich über mein ganzes Gesicht legte und hinter dem Andreaskreuz befestigt wurde, war Lady Liane mit ihrem Werk zufrieden. Ach nein, doch nicht ganz: Damit ich nicht auf den Gedanken kommen solle, einzuschlafen, verpasste sie mir zunächst eine kleine Nippelfolter mit ihren Nägeln und befestigte schließlich auch noch zwei Nippelklemmen an ihnen. “So, nun ist es mal wieder an der Zeit, über deine Sünden nachzudenken”, meinte Lady Liane und ich hörte, wie sie sich entfernte. Ich murmelte zwar in meinen Tuchknebel, dass es da nicht viel gäbe zum Nachdenken, aber das war meiner Herrin egal. Sie entfernte sich und ich dachte schon, die Nippelklemmen würden mich wahnsinnig vor Schmerz machen, als es etwas erträglicher wurde. Da kam meine Herrin aber schon zurück und entfernte die Klemmen, was wieder einen irrsinnigen Schmerz verursachte. Nachdem sie sie noch einmal mit ihren Nägeln verwöhnt hatte, meinte sie, nun müsse ich aber wirklich einige Zeit hier schmoren. Sie würde allerdings ab und zu vorbeikommen und mir zeigen, wer hier die Herrin sei. Und so hörte ich sie im Hintergrund hantieren und machen und tun und einmal schien sie sogar ihr Domizil zu verlassen. Doch immer wieder versüßte mir meine Herrin zwischendurch mit Schlägen auf die Brustwarzen, die Oberschenkel und den Penis, der glücklicherweise durch die Windel ein wenig geschützt war, die Zeit. Nachdem sie mich abschließend noch mit einem Tuch bedeckt hatte und mich damit endgültig meinen Gedanken überließ, genoß ich die Zeit doch wieder ein wenig, wobei mich meine angebundenen Eier zusätzlich geil machten. Doch bevor ich am Ende noch abspritzen würde, befreite mich Lady Liane und war gar nicht erbaut darüber, dass ich den Wunsch äußerte, noch einer Wachsfolterung ausgesetzt zu werden und den Hals mit einem Halsband ans Andreaskreuz gebunden zu bekommen. “Du willst dochwohl kein Wunschsklave werden, der die Maßnahmen seiner Herrin nicht zu würdigen weiß?” meinte sie nur und damit war das Thema erledigt. Sie hatte ja so Recht und ich sollte mehr Dankbarkeit zeigen für viel mehr Verständnis Ihrerseits für mich, als normalerweise einem Sklaven zusteht. Deshalb sage ich “Danke meine Herrin, Lady Liane!” und hoffe auf ein baldiges Wiedersehen…

    In Demut und Hochachtung verbleibt Ihr Sklavenschlumpf

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