Dominas Windelsklave

Die Anfrage kam vor Jahren :
” Herrin , darf ich Ihr Sklave sein .” Mal ganz abgesehen davon , dass eine Domina nie genug Sklaven haben kann , erschien er mir von Anfang an sehr sympathisch .
Natürlich stimmte ich zu .
Es stellte sich heraus , dass er ein vollkommener Sklavenanfänger war , was ich persönlich sehr schätze . Es bieten sich mir so alle Möglichkeiten der Erziehung , vollkommen auf meine Bedürfnisse abgestimmt .
Ich erzog ihn nach allen Regeln der Kunst zur nahezu vollkommenen Zofe . Selbstständig versorgte er meinen Haushalt , die Hunde , selbst mein Auto hielt er in Ordnung .
Eines Tages kniete er vor mir :
” Herrin , darf ich Ihnen eine Frage stellen ? ”
” Nur zu . Ich höre .”
” Ich geniesse seit geraumer Zeit eine für mich nicht zu toppende Erziehung bei Ihnen , streng , aber gerecht . Trotzdem habe ich das Gefühl , mir fehlt noch etwas .”
” ? ”
” Um Ihnen wirklich mit all meinen Sinnen meinem ganzen Körper , vollständig dienen zu können , möchte ich zum Schwanzmädchen erzogen werden . ”
Ich muss gestehen , der Gedanke war mir auch schon gekommen . Umso mehr freute es mich , dass mein Sklave von alleine mit diesem Wunsch an mich herantrat .
Umgehend machten wir uns an die Verwirklichung seines Traumes . Da er ganz beseelt war , von dem Gedanken , sich zu vervollkommnen , machten wir schnelle und gute Fortschritte . Meine Auflagen der Keuschhaltung hielt er zumeist genauestens ein und wenn nicht , erfolgte eine sofortige , strenge Bestrafung . War er besonders lieb , brauchte er seinen KG nachts nicht zu tragen , sondern zog eine Windel an , die allerdings erst frühestens zum nächsten Mittag abgelegt werden durfte und natürlich genutzt werden musste . So erzog ich ihn so ganz nebenbei auch noch zum Windelträger .

Ich muss sagen , mein Windeln tragendes Schwanzmädchen macht mir sehr viel Spass , und auch der Sklave geniesst die Erziehung seiner Domina immer noch mit Freude .

Erziehung zum Schwanzmädchen

Immer wieder bekomme ich Anfragen , ob ich auch zum Schwanzmädchen erziehe . Ich kann nur sagen : natürlich !
Die Erziehung zum vorzeigbaren Schwanzmädchen beinhaltet mehrere Stufen :
1. Passabele Präsentation
2. Femininisierung
3. Keuschhaltung
4. Entjungferung
5. Gehorsames Schwanzmädchenädchen

Bevor ich mit der Erziehung zum Schwanzmädchen beginne , bekommt das Schwanzmädchen einen Namen . Der wird wahlweise von mir , von dem zukünftigen Schwanzmädchen oder gemeinsam ausgesucht .

Zu 1. :

Zu einer Präsentation gehört zu allererst einmal das gepflegte Äussere . Bei einem Schwanzmädchen natürlich gutes Make up , lackierte Hand- und Fussnägel . Die Kleidung besteht aus erotischer Unterwäsche , Nylonstrümpfen , wahlweise Leder-/Latex-/Lackkleidung .

Selten sind die Sklaven auf Anhieb in der Lage , sich alleine passend fertig zu machen und aus zu staffieren . Das ist die Aufgabe der Domina , dort helfend ein zu greifen . Es ist ein Teil der Ausbildung , der allen Seiten Freude bereitet .
Jeder kann lernen , wie er sich ordentlich zurecht macht , was ihm steht , welche Kleider, Röcke , Blusen und Korsetts er bevorzugt . Natürlich gehört zu jeder Erziehung gelegentlich auch die Strafe . Das ist nun mal so .
Ist der Sklave fertig zurecht gemacht , geht es an die eigentliche Präsentation:
das werdenende Schwazmädchen kommt auf allen Vieren zu seiner Herrin gekrochen , begrüsst sie gebührend und präsentiert seinen Arsch , heisst , dreht sein Hinterteil der Herrin zu , stützt die Stirn am Boden ab und reisst weit die Hinterbacken auseinander . So wird deutlich demonstriert , ich bin bereit für alles !
Ist ein Schwanzmädchen fehlerfrei bis hierhin gekommen , hat es schon vie gelernt .

Zu 2. :

Die Femininisierung . Hier ist stark die Führung der Domina und Herrin gefragt . Ziel der Femininisierung ist , dass das werdende Schwanzmädchen den männlichen Teil seines Naturells vergisst und immer mehr einen weibliche Teil in sich entdeckt und lieben lernt . Nur so ist ein Schwanzmädchen immer besser in der Lage , der Herrin
perfekt zu dienen .
Eine gute Übung in diese Richtung ist die Ausbildung zur Zofe . Hier lernt das zukünftige Schwanzmädchen z.B. zu bedienen (evtl. auch mehreren Herrinnen ) , der Herrin bei Maniküre und/oder Pediküre zu helfen , Fussmassagen und…und…. und…! Dies ist ein weites Feld und braucht viel Zeit . Es ist sicher der Part der Ausbildung , der für beide Teile sehr anstrengend ist und der wahrscheinlich mit häufigen und wohl auch mal schwereren Sttrafen verbunden ist .
Ist das Schwanzmädchen eine perfekte Zofe , macht sie ihrer Herrin ungeheure Freude !

Zu 3.:

Ist das Schwanzmädchen in seiner Erziehung bis hierher erfolgreich gekommen , wird die Keuschhhaltung ernsthaft in Angriff genommen .
Keuschhaltung bedeutet , seine sexuelle Ausrichtung und Aktivität ganz der Herrin in die Hände zu legen . Das bedeutet zu aller erst einen Keuschheitsgürtel ( KG ) . Idealerweise sollte er aus Metall und angepasst sein . So ist eine bessere Reingung möglich und wund scheuern seltener . Dazu gehört der Schlüssel des KG natürlich in die Hand der Domina .
Es wird dem Schwanzmädchen ein Rhythmus vorgegeben , nach dem es zu seiner Herrin zu kommen hat , zwecks Reinigung . Dieser Rhythmus wird selbstverständlich ohne zu murren eingehalten , andernfalls drohen empfindliche Strafen . Schliesslich ist diese Maßgabe zum Wohle des Schwanzmädchens , und somit ist es selbstverständlich , dass sich an die Vorgaben gehalten wird .
Als nächstes beinhaltet die Keuschhaltung eine Zielrichtung , wie keusch das Schwanzmädchen gehalten werden soll . Das kann von totaler Keuschhaltung bis zu einer Anzahl x , von der Herrin erlaubter Orgasmen reichen . Auch wird genauestens festgelegt , zu welcher Gelegenheit , Uhrzeit etc . abgespritzt wird . Unter Umständen wird vom Schwanzmädchen darüber Buch geführt , welches vielleicht sogar in einem der sm-Foren jeweils veröffetlicht wird . In diesem Tagebuch werden natürlich auch die Verfehlungen niedergeschrieben mit den daraus resultierenden Strafen . So garantiert das Schwanzmädchen die sexuelle Verfügbarkeit für die Herrin und hat über sich selbst die absolute Kontrolle . Ein Zustand , der sowohl der Herrin als auch seiner nunmehr Dienerin nur gefallen kann .

Zu 4.:

Dies sollte der schönste Teil der Erziehung werden , ist aber naturgemäss auch der schwierigste . Die Entjungferung gebührt selbstverständlich der erziehenden Domina alleine , es sei denn , sie vergibt diesen spannenden Teil an eine andere Herrin , die dies dann unter ihrer Aufsicht durchführt . Niemals sollte sie aber die Entjungferung in Abwesenheit geschehen lassen . Sie verliert ganz sicher zu Recht einen grossen Teil des Vertrauens ihrer zukünfigen Dienerin .
Die Entjungferung sollte in einer schönen , entspannten Atmosphäre stattfinden . Zudem muss sie vorbereitet werden .
Das Schwanzmädchen sollte einige Tage oder Wochen vorher schon selbst mit leichten Dehnungen begonnen haben . Vor der eigentlichen Entjugferung muss ein ausreichendes Vorspiel sein . Herrin und Schwanzmädchen sollten sich völlig auf das kommende Ereignis vorbereiten und in Stimmung bringen . Die eigentliche Entjungferung muss gefühlvoll und in Ruhe vonstatten gehen . Es sollte ein langer , geiler Akt werden , der in einem grossartigen Höhepunkt endet .
Sowohl die Herrin als auch die nunmehr fast perfekte Dienerin sollten diesen Akt als etwas völlig Aussergewöhnliches in Erinnerung behalten .

Zu 5.:

Nun ist das Schwanzmädchen die perfekte Dienerin ihrer Herrin . Das Ziel ist erreicht , erotische Gedanken und Handlungen sind völlig auf die Herrin ausgerichtet . Der Gehorsam des Schwanzmädchens reicht von normalen Verrichtungen für die Herren im Alltag bis hin zum absoluten Gehorsam seiner Sexualität . Das kann auch bedeuten , dass mit anderen Sklaven gespielt wird oder Sklavinnen mit einbezogen werden . Die Bandbreite ist unerschöpflich , genau wie der absolute Gehorsam des Schwanzmädchens .